Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 245

Jehovas Zeugen in Wiesloch totlangweilig - 15.07.2016

Langeweile tötet

Was Jehovas Zeugen nicht durch Verblutung schaffen, das töten sie durch Langeweile. Es ist faszinierend, dass Menschen dieser Todes-Org überhaupt folgen können. Wie gut durchdacht muss die Wachtturm-Verführung sein, um Menschen in diese Langeweile zu treiben und in einzelnen Fällen verbluten zu lassen! Die Leistung dieser freimaurerisch eingefädelten Gegenreligion, die sich eiskalt an den Islam anlehnt, ist beachtlich. Menschen werden umgedreht, Menschen werden auf Dauer von Jesus getrennt. Menschen werden zu Sklaven und willigen Lasttieren.

Wenn die Konfrontation mit dieser Betrugs-Org schon langweilig wird, dann ist das Tödliche in der Wachtturm-Gesellschaft in Vollkommenheit herausgetreten. Die Zeugen Jehovas haben sich in Schichten organisiert, wie sie das bei fast jedem Büchertisch-Einsatz tun, und stehen mit steinernen Gesichtern unter ihrem Garten-Pavillion. Kranke Slogans strahlen eine falsche Freude aus. Einer lautet: "GLÜCKSREZEPT - GRATIS ZUM MITNEHMEN!" Erleuchtete Frauen-Gesichter versprechen glückliche Zeiten und ein großartiges Erwachen. Im traurigen Gegensatz dazu befinden sich die abgehermten Gesichter der Zeitschriften-Werber. Die Meister vom Stuhl, Jehovas Zeugen vom Büchertisch machen nur ihren Stunden-Job und warten auf Ablösung. Sie wissen, dass sie niemand ansprechen wird und dass sie niemanden mit ihrer Show ansprechen können.

Bis kurz nach zwölf Uhr war der Publikumsverkehr an dieser sehr schönen Ecke Wieslochs gerade an der Grenze dessen, was noch als sinnvoll zu bezeichnen war. Ab der Mittagszeit jedoch ging das Aufkommen von Menschen gegen Null und ich musste einsehen, dass es sich nicht lohnen würde, noch lange dort zu stehen. Jehovas Zeugen schauen sich grundsätzlich nicht die Schilder an und stehlen sich so aus dem Druck, eventuell doch noch über die Dinge nachdenken zu müssen. Der Vorgang war zu einem bedrückenden Sillstand gekommen. Die Beschaulichkeit war nun pure Langeweile. Vielleicht war genau dies ja das Ziel der Zeugen Jehovas gewesen. Jedenfalls hatte ich mit der Entscheidung, das Areal verfrüht zu verlassen, keine Probleme.

Zuvor hatten sich etliche gute Gespräche entwickelt und die negative Stimmung vom Vortag war nicht mehr aufgekommen. Und ich hatte viele erreicht mit den Fakten: "Jehovas Zeugen dürfen nicht zu Jesus beten - Das Gebet zu Jesus ist bei Jehovas Zeugen Götzendienst - Jehovas Zeugen enthaupten nicht - Jehovas Zeugen lassen verbluten".

Jehovas Zeugen sind Menschen, die ihr Leben lang nicht mit Jesus in Kontakt gekommen sind und die es aller Voraussicht nach auch niemals tun werden. Ihre Religion ist eine antichristliche Vorschriftensammlung, die unter anderem durch Langeweile tötet. Die Texte werden wieder und wieder durchgekaut und immer auf die selbe Art und Weise durchgenommen, die Predigtdienst-Stunden sind ebenfalls eine dauernde Wiederholung der gleichen Sache. Jehovas Zeugen werden in Langeweile alt und stumpfen innerlich ab. Ihr Gewissen kann nicht mehr spüren, dass ein Gott, der den Kontakt zu Jesus verbietet, von unten kommen muss. Das Gewissen der Zeugen Jehovas kann nicht mehr wahrnehmen, dass eine Religion, die den Tod durch Verbluten befiehlt, von unten kommen muss. Jehovas Zeugen bilden sich ein, diese Religion durch Krawatte und gepflegte Haare über die ganze Welt verbreiten zu müssen. Die Wachtturm-Gesellschaft streicht die Spenden ein und das Erbe ihrer so zügig wie möglich versterblichen Schafe.

Und wenn ich die beiden alten Zeuginnen Jehovas sehe, geht mir aus einem Grund fast das Herz auf. Sie haben wenigstens noch einander als Freundinnen. Es ist kaum vorstellbar, dass diese alten Frauen noch in der Lage sein werden, jemals Menschen außerhalb der verschworenen Schicksalsgemeinschaft der Zeugen Jehovas zu finden und womöglich eine Freundschaft mit ihnen aufzubauen. Ich gönne diesen alten Frauen die noch verbleibenden Jahre. Auf der anderen Seite kann das Ende dieser Zwangs-Symbiose aber auch ein Erwachen der verbleibenden Person bewirken. Hier breche ich den Denkvorgang ab. Für mich ist in diesem Moment die noch erträgliche Zeit dieser Frauen wichtiger.

Die jungen, fremden Unterstützer und Organisatoren, die die Wachtturm-Gesellschaft den Wieslocher Zeugen Jehovas für den Büchertisch zur Seite stellt, machen den Eindruck, aus höheren Etagen der Organisation zu kommen. Aber auch sie haben die Eigenschaft, Texte auf Schildern überhaupt nicht lesen zu können. Sie verschwinden auch recht schnell wieder und lassen sich die größte Last des Tages von den Stundenstehern des eingesessenen Vereines abnehmen.

Das Programm läuft nach Schema F ab und jedermann merkt, dass es Jehovas Zeugen um nichts anderes geht als um den Wettkampf innerhalb der Königreichssäle. Wer ist in der fleißigsten Zusammenkunft? Welche Versammlung hat am meisten Stunden erbracht? Der Erfolg zählt bei dieser Leistungsschau (zum Glück) gar nichts. Wieviele Menschen in das geistige Gefängnis geholt werden konnten, spielt keine Rolle. Und so degeneriert die von ganz unten angehauchte Religion zu einer nicht-landwirtschaftlichen Leistungsschau ohne Aussicht auf Sinn und Verstand.

Dies sind alles recht gut erkennbare Tatsachen und ich möchte damit keinen Hass verbreiten, wie mir in einem Kommentar vorgeworfen wurde. Ich versuche immernoch zu verstehen, wie Menschen eine solche Religion aushalten können, ohne nach kurzer Zeit schreiend davon zu laufen. Zu jeder Zeit, wenn ich vor Jehovas Zeugen stehe und ihnen die Fakten aus ihrer Religion vorhalte, überfällt mich eine merkwürdige Mischung aus Mitleid und abgelehnter Hilfsbereitschaft. Die Frage, ob ich die Aufklärungsversuche aufgeben will oder kann, erübrigt sich.


Kommentare
01
Lieber Rüdiger/lieber Herr Hentschel,

ich weiß nicht so richtig, wie ich Sie ansprechen darf. Mein Gefühl und meine Sympathie würden ein Du zulassen, aber dazu müßte ich Sie fragen.
Im Internet ist das Du völlig selbstverständlich. Für mich auch. Die Sympathie ist ja nicht abhängig von der Anrede, sondern vom Inhalt des Geschriebenen. Wenn Jehovas Zeugen nicht beleidigt das Sie fordern, verwende ich das Du. Wenn jemand mit hinterhältig gestrickten Vorwürfen kommt, dann wählt er meistens von sich aus das distanzierende Sie. Ich hoffe nur, dass ich Dich nicht gesiezt habe. :-) [RH]
Nun aber möchte ich endlich, nach einigen Kommentaren von mir und dem vielen Lesen Ihrer Kommentare sagen, dass Sie die Eingebung von Jesus haben müssen, denn Ihre Anworten (nicht nur auf meine Fragen) sind so fundiert und klug, dass jedem Leser auffallen muss, dass es kein Hass ist, der Sie inspiriert, sondern Liebe für Menschen. Hass will Rache und die wollen Sie garantiert nicht. Was hätten Sie auch davon und in welcher Form sollte die aufgebracht werden.
Der Geist ist es. Daran glaube ich.

Matthäus 10,20 Denn nicht ihr seid es, die da reden, sondern eures Vaters Geist ist es, der durch euch redet.

Das passiert jedem Christen, der Jesus bekennt. Die einzige Gefahr ist, sich selbst darin zu produzieren. Dann ist Schluss. Das wird mir allerdings immer wieder vorgeworfen, ich würde mich nur selbst produzieren. Gut, man kann eigentlich gar nichts dagegen haben, wenn sich jemand selbst produziert. Ist ja nicht verboten. Doch im Zeugnis für Jesus ist das schon etwas anderes. Für mich ist es das wichtigste überhaupt, mich zu prüfen, ob ich nicht doch nur mich selbst produziere. Diese Selbstprüfung ist Alltagspflicht für mich. Ohne sie könnte ich mich gar nicht mit reinem Gewissen so weit aus dem Fenster lehnen. [RH]
Nein Rüdiger, danke hier mal aufrichtig. Ich lese seit vielen Jahren Ihre Berichte und schreibe nicht schnell und unüberlegt emotional irgendwas. Ich habe eine Hochachtung vor Ihrem Einsatz und vor allem Ihrer Weitsicht und Geduld einiger Schreiberlinge, die vor Wut und Aggressivität nur Mist ablassen. Leider hören Ihnen nur zu wenige zu....!

Ich habe mir lange schon vorgenommen, Ihnen endlich mal zu sagen, welchen Einsatz Sie bringen, der viel effektiver ist, als jede Wachtturm/Trolli/Erwachet-Aktion, die nichts, aber auch nichts hinterläßt. Hartherzigkeit, Arrogant und Überheblichkeit, Hochnäsigkeit und Kälte sind Dinge, die Jesus nicht erlaubt und gutheißt, deshalb ist das, was Sie tun, absolut toll. Es stört doch nur die, die ein schlechtes Gefühl oder Gewissen haben. Also mich würde so eine Aktion, wie die, die Sie durchführen, nicht im geringsten stören. Ich würde darüber nachdenken, und das tun gewiss mehr Leute, als Sie denken.

Also, lieber Rüdiger, weiter so. Es ist nur bewundernswert.

Eins noch, wenn Hass Ihre Motivation wäre, würden Sie ganz sicher nicht täglich für alle "Idioten" da sein. Danke dafür.

Liebe Grüße aus der Lüneburger Heide

Karin B. [16,07.2016]
Vielen Dank, Karin, für Dein Lob. In den unsichersten Situationen kommen oft Feedbacks von Leuten, die mich absolut trösten und aufbauen. Das habe ich auch heute wieder erlebt. Mit Dir zwei Mal. Wenn das Gespräch mit Passanten darauf kam, ich wolle Jehovas Zeugen nur jagen oder in die Enge treiben, Rache üben oder Jehovas Zeugen verfolgen, dann habe ich geantwortet: "Ich habe noch keinen einzigen Zeugen Jehovas aufgeschlitzt." Dabei schwang ich meine laminierten DIN A4-Blätter wie große Messer. Dann war ganz schnell klar, was meine Motivation ist. Es ist schon ziemlich absurd, einem Informationsangebot Rachsucht zu unterstellen. [RH]
02
Auch stellen ZJ sich ja oft bei Stadtfesten mit ihrem Pavillon auf. Bei allem regen und lustigen Treiben kümmert sich niemand um sie. Sie wirken immer fehl am Platz, weil sie null Ausstrahlung haben und fürchterlich langweilige Themen, die niemand erfragen will. So ist mein Eindruck.

Gern würde ich mal mit denen reden, oder es zumindest versuchen, aber irgendwie ist mir das peinlich, da stehen zu bleiben. Alles ist so lieblos, ohne Blumen oder anderen Farben. Da sieht es aus, als ob man dort Blutspenden soll.

Wenn ZJ glückliche, zufriedene Menschen wären, würde man das doch merken und die würden auch mal miteinander lachen..., das würde doch Menschen neugierig machen, aber das habe ich nie erlebt.

Das ist doch sehr vielsagend und wer will so eine "graue" Religion...?

Karin B. [16.07.2016]
03
Ich empfinde das Stehen der JZ egal ob mit Pavillon, Handkarren oder nur hochgehaltenen Heftchen einfach nur abschreckend. Es lädt ein, einen großen Bogen um den Ort zu machen, um jeglichen Kontakt zu vermeiden.

Wenn ein JZ innerlich mit der Form des Glaubens der Wachtturmgesellschaft abgeschlossen hat, kommt er trotzdem nicht von dem Verein los. Sein ganzes Leben ist darauf aufgebaut!

Die Rettung ist der Glaube an den einzigen Erlöser der Menschheit, Jesus Christus. Sobald dieser von einer armen Seele angenommen wird, wird auch die Trennung aus der Gemeinschaft der JZ gelingen. Ein neues und freies Leben kann beginnen, denn Jesus sagt in Matthäus 11:29-30: Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

Also:

Offenbarung 18:4 Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Gehet aus ihr heraus, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfanget!

Anle [19.07.2016]

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