Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 256

Jehova in Speyer winzig klein - 27.08.2016

Spinne sucht Fliegen

Als in Speyer an der Stelle, wo immer die Zeugen Jehovas stehen, die Sonne aufging, erkannte ich, dass ich gerne etwas unterschreiben wollte, das TTIP verhindern hilft. Wenn Konzerne die Politik im Sack haben, wird es eng und gefährlich!

Am anderen Ende der Speyerer Fußgängerzone befand sich ein lustig erscheinender Zeuge Jehovas. Er wirkte auf mich wie ein lustiger kleiner Koch, der den Anschein erweckt, nichts zu können, aber dann mit einem geschmacklichen Wunder aufwartet. Dieser Zeuge Jehovas ging sogar auf mich zu, um mir Fragen zu stellen. Doch diese Offenheit hatte nur den Sinn, die geistliche Türe schallend zuzuknallen und mir zu demonstrieren, dass Jehovas Zeugen unter keinen Umständen bereit sind, etwas zu lernen oder zu hinterfragen. Der Mann zeigte mir, dass ein Nachdenken über die Wachtturm-Lügen nur über seine Leiche möglich ist. Ein Zeuge Jehovas hat immer recht und es gibt kein anderes Zeugnis als: Ein Zeuge Jehovas hat immer recht.

Dieser kleine Zeuge Jehovas, der durch seine Person viel Sympathie erweckte und sich im Schaufenster prüfend ansah und die ohnehin schon recht fettig anliegenden Haare noch einmal glattstrich, ließ mich ins Finsterste seiner Seele blicken, als er unwirsch und ohne jede sachliche Begründung die Rechthaberei der Wachtturm-Gesellschaft auf die Straße tropfen ließ. Grausam, wie sich ein Mensch einer Ideologie verkaufen kann und dann zu nichts anderem mehr fähig ist, als dieser Gefangenschaft zu dienen.

Wenn nichts mehr möglich ist, als nur das zu denken, was man in der Wachtturm-Org zu denken hat, dann wird der Mensch zum Untoten und lebt nur noch aus seiner Besessenheit. Keine Kraft kann ihn mehr tangieren und Jesus -so wie ich ihn kennen gelernt habe - überrumpelt niemanden. Wer sich so wie dieser kleine Zeuge Jehovas dem Wachtturm-Satan verschrieben hat, wird sich niemals mehr von Jesus erreichen lassen. Da schaut einem der Tod direkt aus dem Gesicht des Zeugen Jehovas entgegen und niemand kann etwas tun, um diesen Menschen noch zu warnen. Die klaren Fakten aus seiner Religion gingen ihm am Herzen vorbei und er genoss es, mir seine Vernagelung als seine einzig mögliche Lebensform vorzuführen. Die Verlorenheit, die jeder Zeuge Jehovas durch die Wachtturm-Irrlehren erfährt, war in diesem Zeugen Jehovas allein zu Haus.

Heute liefen mehrere Meisterinnen des Naserümpfens auf und gingen immer unmittelbar auf die Zeugen Jehovas zu, um Gespräche des Interessiert-Seins mit ihnen durchzuführen. Was für eine schöne Welt der Rundum-Abschottung tat sich da auf. Wenn die freiwillige Beschränkung des Denkens und Fühlens von Gott käme, wären Jehovas Zeugen tatsächlich nah daran, ihn zu erkennen. Jedoch wissen wir alle, dass Gott niemals das Denken und Fühlen der Menschen künstlich beschränken würde. Wir alle haben das Gefühl der doktrinären Vergewaltigung im Anblick des Katholizismus, des Islam, der Wachtturm-Religion und anderer kranker Sekten. Wir spüren intuitiv diese Krankheit, die in diesen Ideologien verbreitet wird.

Heute fand in Speyer das Spectaculum statt, eine Festivität, bei der sich Menschen zurückversetzen können in eine Zeit der Ritterrüstungen und der Hofdamen mit großen auf und ab federnden Brüsten. Das Publikum dieser Festlichkeit brachte auch die notwendige Naivität mit, um für Jehovas Zeugen als gute Beute angesehen zu werden. Je weniger Bildung jemand hat, desto mehr Lügen kann man ihm erfolgreich einpflanzen. Zum Glück ließ die Motivation der zugereisten Mittelalter-Touristen eine jehovaistische Infiltration nicht zu. Zu stark war die dümmliche atheistische Gläubigkeit dieser Menschen. - Wir haben nur einen Gott und das sind wir!

Die beiden superfrommen Zeugen Jehovas, die in der Nähe dieses Mittelalter-Festes ihr Spinnennetz aufgespannt hatten, brauchten etwa 20 Minuten, um zu erkennen, dass die Warnung durch meine hochgehaltenen Schilder einfach zu vielen Menschen reinen Wein über die Wachtturm-Doktrin einschenkten. Mit stolz erhobenem Haupte machten sich diese Zeugen Jehovas dünn und verließen das Spielfeld freiwillig. Die Macht der Wachtturm-Zentrale zwischendurch zusammenbrechen zu sehen, ist eine gute Sache. Schade, dass die betroffenen Zeugen Jehovas in ihrem Herzen nichts mehr haben als die brutale Wachtturm-Härte, die nichts anderes mehr zulässt als die Gefangenschaft in dieser Sekte.

Der Zeuge Jehovas, der oft die Leute grüßt wie Angela Merkel, von oben herab, obwohl sie sitzt, hatte sich mit seinem neuen Kumpel weiter in Richtung anderes Ende der Fußgängerzone Speyer vorgearbeitet. Doch nach kurzer Zeit machte er sich mit seinem Jehova-Kumpel davon. Ich hatte ein Gespräch und konnte den beiden erst später nachgehen. Das heißt, ich rechnete gar nicht damit, dass sie sich noch irgendwo aufstellen würden, und war überrascht, dass sie sich an der Stelle des Total-Vernagelten aufgebaut hatten.

Hier schienen die beiden großen Zeugen Jehovas nur noch Pause zu machen. Und ich verstehe nicht, dass sie nicht wenigstens in einer solchen sinnlosen Lage, das Schilder-Hochhalten vermeiden, indem sie einfach gehen. Nein, sie müssen ihre Dauer-Präsenz nachweisen und verzichten lieber darauf, die Aufklärung der Menschen zu verhindern. Dementsprechend genoss ich es, dass noch viele Menschen vor den Lügen der Wachtturm-Gesellschaft gewarnt werden konnten. Und die Busse fuhren am Horizont vorbei und ein Autofahrer hupte erzürnt.

Einige Male ballten diese beiden Großzeugen Jehovas die Fäuste, was ich übrigens erst bei der Bearbeitung der Fotos bemerkte. Was geht in den Köpfen dieser Einbahnstraßen-Menschen nur vor! Jesus wird's wissen. Es ist seine Sache, damit umzugehen.


Kommentare

01
Ich habe eine Kollegin, die dieser meiner Meinung nach (Sekte) angehört. Bisher bin ich mit der Glaubensrichtung nicht in Berührung gekommen und bin selbst überhaupt nicht gläubig. Sie ist von Speyer. Bei ihr (19 Jahre alt) merkt man auch total, dass sie nur nachquasselt und das eigene Hirn nicht einschaltet. Sie hat keine Lebenserfahrung und will aber alles schön wissen und ist sehr rechthaberisch! Total nervend! Mitleid hab ich mit denen nicht, haben die ja auch nicht mit mir!

Smoere85 [01.09.2016]

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