Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 257

Jehovas Zeugen bezeugen gar nichts - 10.09.2016

Es geht ihnen nur um Selbstdarstellung

In Speyer gingen Jehovas Zeugen nur spazieren. Sie machten auf Touristen und schauten sich den Speyerer Dom an. Zu Demonstrationszwecken trugen sie die neueste Zum-Tod-Verführungsliteratur offen mit sich herum. Das ist natürlich Predigtdienst der bequemsten Art. Man ist an der Sonne und genießt es, etwas ganz besonderes zu sein. Dass ich mit meinen Warnschildern die ganze Zeit hinter ihnen her ging und die Leute ziemlich schnell begriffen, dass Jehovas Zeugen nichts Gutes im Schilde führen, störte sie nicht. Jehovas Zeugen sind bis auf die Knochen abgebrüht.

Jehovas Zeugen sind eine Kampfgemeinschaft auf rein menschlicher Grundlage. Sie befinden sich in einem Zusammenschluss, der ihnen Sicherheit der primitivsten Art bietet. Sie fühlen sich als die geistigen Kings und merken nicht, dass diese Geistigkeit mit Gott nichts zu tun hat. Der Begriff "geistig" ist die Basis der Freimaurerei. Die Freimaurerei baut allein auf menschliche Fähigkeiten und Kapazitäten. Der Begriff "geistlich" kommt nicht nur nicht vor im freimaurerischen Konzept, sondern wird als fremd und abstoßend empfunden. Denn "geistlich" hat etwas mit Gott zu tun.

Wenn ein Mensch etwas aus eigener Kraft tut, dann ist er geistig aktiv und kann sich etwas auf sich selbst einbilden. Wenn ein Mensch geistlich aufwacht, ist Jesus Christus der Grund und die Ursache dafür. Hier gibt es keine Chance mehr, sich etwas auf sich selbst einzubilden, denn Jesus Christus ist der Urheber und Verwalter des geistlichen Lebens. Geistliches Leben kennen Jehovas Zeugen nicht. Sie lassen sich geistig schulen und erheben sich meilenweit über den Rest der Menschen. Ein Zeuge Jehovas aus München schrieb mir nach jahrelangem Hick-Hack: Wir sind euch millionenfach überlegen! - Aber was es bedeutet, sich auf Jesus zu verlassen und von ihm geführt, bewahrt und gerettet zu werden, davon ist dieser Zeuge Jehovas wie alle seine Kollegen meilenweit entfernt. Man kann sagen, dass sie Jesus millionenfach nicht kennen.

So benehmen sich Jehovas Zeugen auch und ein sachliches Gespräch mit ihnen ist nicht möglich. Jehovas Zeugen können nichts gelten lassen, was ihre mühsam errungene Menschen-Logik kippen könnte. Jehovas Zeugen sind nicht in der Lage, etwas zu ertragen, das mehr ist als menschliche Logik. Jehovas Zeugen sind absolut auf sich selbst fokussiert und können von sich selbst nicht lassen. Das Ego der Zeugen Jehovas ist in freimaurerische Watte gepackt und kann von niemandem erreicht werden. Die Selbstherrlichkeit der Zeugen Jehovas resultiert genau aus dieser ganz und gar menschlichen Strategie, aus eigener Kraft zu handeln und nichts außer ihrer eigenen Logik zuzulassen. Jesus ist für sie ein Vehikel der Vervollkommnung ihrer selbst. Dass der Mensch sich gar nicht vervollkommnen kann, ahnen Jehovas Zeugen nicht.

So stehen Jehovas Zeugen am Straßenrand und lächeln sich als hübsch geschminkte Frau und wichtiger Mann zu Tode. Sie könnten genau so gut für das städtische Bordell oder für einen Konzern werben, ihr Erscheinungsbild erfüllt die notwendigen Anforderungen dazu. Und die erforderliche innere Sicherheit zu diesem entsetzlich fleischlichen Projekt schöpfen sie aus den bunten Schriften der Wachtturm-Gesellschaft. Sie behandeln diese Bücher und Hefte wie kleine Heiligtümer und man erwartet fast, dass sie jederzeit davor niederfallen und das Papier und die Pappe küssen. Die Konzentration der Zeugen Jehovas auf das Materielle ist erschütternd.

Narürlich ist die Wachtturm-Gesellschaft eine Übermacht. Ich werde seit Jahren telefonisch und online von dieser Organisation abgehört. Natürlich ist es attraktiv, in eine Organisation zu gehen, die übermächtig ist. Und ganz und gar natürlich ist der Hunger des Menschen nach dem damit in Aussicht gestellten Erfolg. Eben auch der Hunger nach dem Erfolg des eigenen Lebens. Das ist die ganz normale Natur des Menschen. Der Mensch ist fleischlich orientiert und kann nichts dafür, wenn er Gott nicht erkennt. - Oder doch? Kann es einen Menschen geben, der ohne die Ablehnung Jesu verloren geht?

Jehovas Zeugen sind dezidiert darauf geeicht, das Abendmahl im umgekehrten Sinn zu feiern. Sie lehnen Brot und Wein ab und zelebrieren so jedes Jahr neu die fundamentale Ablehnung Jesu. Kann jemand verloren gehen, der Jesus nicht ablehnt? Kann jemand verloren gehen, der vor Gott nicht die Flucht ergreift und ihm keine menschliche Org vorzieht?

Jehovas Zeugen sind ganz und gar geschädigt und dienen nur noch ihrem wachtturmgeschulten Ego. Fast jeder Zeuge Jehovas, der erkennt, dass die Wachtturm-Religion ein Betrug ist, kann niemals mehr an Gott glauben. Er ist entkernt und seelenlos. Krank, kaputt, zerstört. Niemand kann Jehovas Zeugen helfen außer Jesus Christus. Aber den lehnen sie ab. Sie haben nichs anderes gelernt.


Kommentare

01
Das traurige daran ist, weil Zeugen Jehovas so sind wie sie sind, haben sie kaum eine Chance, Jesus jemals kennen zu lernen und können somit auch keine Vergebung von Sünde und Tod empfangen. Zeugen Jehovas sind verloren, weil sie nicht an Jesus glauben, denn dieser lächerliche Pseudonyme-Jesus aus den Wachtturmzeitschrifen ist nicht der fleischgewordene ewige Gott aus der Bibel. Wie kann ein Mensch gerettet werden, wenn er sich von einer Organisation blenden lässt, die einen anderen Jesus und ein anderes Evangelium verkündet? Oder ist Gott gnädiger als sein Wort? Ich persönlich hoffe und bete für meinen verstorbenen Vater, der eine Bluttransfusion ablehnte und verblutet ist, und für meine Mutter, die immer noch an der Lügenorganisation festhält, dass Gott sie trotzdem rettet. Gott entscheidet letztendlich. Wir Menschen dürfen andere Menschen nicht verurteilen.

Mein Vater war wirklich gläubig. Er hatte diesen kindlichen Glauben, den nicht jeder hat. Nur leider hat er an den falschen Gott geglaubt. In seinem Herzen war er aber aufrichtig und ehrlich und war auch nicht immer mit allem so einverstanden, was die Zeugen Jehovas von ihm forderten. Immerhin hat er geraucht, was ihn fast den Gemeinschaftsentzug eingebracht hätte, wenn er nicht vorzeitig gestorben wäre. Man hatte meinen Vater damals auf dem Kieker. Ständig wurden meine Eltern kontrolliert und zur Rechenschaft gezogen, weil sie der Organisation nicht gerecht werden konnten. Trotzdem hat mein Vater daran festgehalten, als würde sein Leben davon abhängen. Meine Mutter war eher so eine Mitläuferin. Sie sagt heute, dass mein Vater es doch war, der unsere Familie da reingebracht hätte. Meine Mutter gibt meinem Vater quasi für alles die Schuld, dass alles so gekommen ist und dass sie aus der Organisation nicht rauskommt. Das ist alles so krank und kaputt. Derartige Zustände sind aber nichts ungewöhnliches bei den Zeugen Jehovas. Wenn man mal tiefer gräbt, wird einem ganz mulmig ums Herz, welch Abgründen sich da auftun und in welchem Ausmaß. Da sieht man, welch satanischer Geist dahinter steckt.

Ich habe es mittlerweile aufgegeben, meine Mutter davon abzubringen. Sie will einfach nicht und man kann niemanden zwingen. Ich hoffe und bete, dass Jesus ihr eines Tages die Augen öffnet, so wie er es auch bei mir getan hat.

Jürgen [12.09.2016]
02
Hallo Jürgen, man spürt richtig deine große Sorge um das Seelenheil deiner Eltern. Die habe ich bei meinen Eltern und meiner Familie auch, denn ich bin bisher die einzige, die zum Glauben gekommen ist. Mein Vater ist absoluter Atheist, glaubt, nach dem Tode kommt nichts mehr und meine Mutter hält, wenn auch nicht so ganz zu 100% am römisch katholischen Glauben und Rosenkranzbeten fest. Mein Mann und meine Jüngere wollen nichts wissen. Die Ältere hört und liest wenigstens hin und wieder, was ich ihr so schreibe oder zu lesen gebe.

1. Korinther 7,13-14 und wenn eine Frau einen ungläubigen Mann hat, und dieser ist einverstanden, bei ihr zu wohnen, so soll sie den Mann nicht verlassen. Denn der ungläubige Mann ist geheiligt durch die Frau, und die ungläubige Frau ist geheiligt durch den Bruder; sonst wären eure Kinder unrein, nun aber sind sie heilig.

Ich bete, dass meine Familie und auch meine Eltern noch zu Jesus Christus finden werden und wünsche dir, dass auch deine Mutter noch den einzigen Weg, Jesus Christus annimmt.

Anle [13.09.2016]
03
Danke, Anle, für Deine Antwort. Über den Vers 1. Korinther 7, 13-14 habe ich auch schon öfter nachgedacht. Vers 7,14 GEHEILIGT. Das bezieht sich nicht auf die Erettung, denn dann könnte der Ehepartner nicht als Ungläubiger bezeichnet werden.

Wenn in einer Ehe nur ein Partner gläubig ist, dann wirkt sich Gottes Gnade auch auf den ungläubigen Partner aus, die ihn möglicherweise sogar zur Rettung führt. Also die Chancen auf Rettung stehen in dieser Konstellation gar nicht so schlecht.

Ich bin auch verheiratet und habe zwei Kinder. Meine Frau ist mehr oder weniger eine Ungläubige, weil sie zwar daran glaubt, dass Jesus mal auf Erden war, aber mehr auch nicht. Das reicht eben nicht zum echten Glauben an Christus. Bei meinem Sohn und bei meiner Tochter ist es ähnlich. Ich muss aber sagen, dass sich die Segnungen, die mir von Jesus zuteil werden, auch auf meine Familie auswirken. Die Gegenwart auch nur eines gläubigen Elternteils schützt die Kinder vor übermäßigem geistlichen Schaden. Das ist ja schon mal ein Anfang in Richtung Rettung. Nur was meine Mutter betrifft, sie ist durch den starken Einfluss der Zeugen Jehovas so dermaßen geprägt und das schon über einen Zeitraum von über 40 Jahren, dass ich kaum Hoffnung auf Rettung für sie empfinden kann, weil ihr geistlicher Schaden schon so weit fortgeschritten ist. Sie ist einfach unerreichbar, unzugänglich und hat sich weit weg gelebt von ihrer Familie, von Jesus und der Wahrheit. Ihre Familie sind die Z.J. und ich sehe, dass sie ein schlechtes Gewissen hat gegenüber ihren Kindern, weil sie durch die Org. einen gestörten Kontakt zu ihren Kindern hat. Sie versucht das alles irgendwie zu kaschieren und auf heile Welt zu machen, aber das funktioniert nicht. Der Spagat ist einfach zu groß. Man kann nicht auf zwei Hochzeiten tanzen. Die Familie ist gespalten.

Ich habe noch drei jüngere Geschwister, einen Bruder und zwei Schwestern. Meine jüngste Schwester ist die einzige, die sich ein Stückweit für Jesus interessiert, aber trotzdem noch Meilen weit weg ist von Christus. Meine Geschwister sind alle so verstrickt in der Welt, mit Problemen, Arbeit, Geld, Vergnügungen u.s.w.

Ja, auch ich bin der einzige in unserer Famile, der gläubig ist, und ich bete natürlich für meine Famile, dass auch sie von dem Licht Jesu erhellt werden, zum Leben erweckt und gerettet werden. Das wünsche ich jedem.

Das Gleiche wünsche ich auch Deiner Famile, Anle. Ich werde auf jeden Fall weiterhin das wahre Evangelium an alle Menschen weitergeben, so gut mich der Herr zugerüstet hat, und alles andere gebe ich an Jesus Christus ab und lege es in seine Hände, wenn ich merke, dass ich nicht weiter komme.

Mehr kann man nicht tun.

Jürgen [17.09.2016]

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