Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 267

Menschen vor Jehovas Zeugen warnen - 15.10.2016

In Bruchsal ist der Freimaurer-Eierkuchen-Friede sehr dominant

Ein Mann erblickte mich, schüttelte angewidert und voller Verachtung den Kopf und sagte im Vorbeigehen: "Tja, wenn man sonst nichts zu tun hat." Ich fragte: "Was machen Sie denn sinnvolles?" Der Mann beschleunigte seinen Schritt. Ich wiederholte: "Was machen Sie denn jetzt gerade sinnvolles?" Der Mann wurde noch schneller und verschwand am Horizont.

Bruchsal ist gepflastert mit Menschen, die die Lüge lieben, wenn dabei Profit und Friede-Freude-Eierkuchen-Gefühle entstehen. Eine zornige Frau rief: "Jeder soll seine Religion selbst entscheiden!" Sie forderte die sofortige Einstellung meiner Tätigkeit. Sie war wie das bei Mainstream-Menschen üblich ist, einfach weitergegangen. Und so rief ich ihr aus etwa 10 Metern Entfernung zu: "Wenn Sie jemanden anlügen und ich das aufklären kann, dann kläre ich das auf." Diesen Satz musste ich noch einmal wiederholen, bevor der Groschen fiel. Dann genehmigte sie mir das Weitermachen.

Viele wollten mir erzählen, wie sinnlos meine Demo sei, aber niemand dieser "Intellektuellen" hielt meinen Gegenfragen stand. Und das selbst dann noch, wenn sie simple Tatsachen einfach leugneten, wie Jehovas Zeugen dies zu tun pflegen.

Jehovas Zeugen badeten wieder in ihrer millionenfachen Überlegenheit und erzählten sich gegenseitig lustiges. Die Wachtturm-Doktrin, die allein von Rechthaberei lebt, ist die tragende Säule dieser Menschen. Man hat immer recht und kann niemals unrecht haben. Jedes Argument kann daher nur zu Gelächter führen. Und die scheinbar heftig freimaurerisch angehauchten Bruchsaler Bürger schlugen unbewusst in diese Kerbe. Der Mainstream in Bruchsal ist freimaurerisch. Die Wahrheit hat in Bruchsal keinen festen Platz. Die Lüge kann sich in Bruchsal in jeder Ecke ansiedeln. Eine davon sind die Zeugen Jehovas.

Es gab aber auch viele ermutigende und zustimmende Szenen. Der Mainstream setzt sich ja in Bruchsal nicht durch wie die Doktrin bei den Zeugen Jehovas. Es gibt in Bruchsal noch viele klar denkende Menschen. Von denen erhielt ich Zustimmung und Anerkennung. Leider sind diese Menschen aber so diszipliniert, dass sie die Lüge nicht benennen, obwohl sie sie erkennen. Sie möchten lieber unauffällig bleiben.

Die Polizei tauchte auf und durchsuchte die Fußgängerzone nach einem Monster, das Menschen fraß. Dass ich der ursächliche Faktor sein könnte, ging mir erst auf, als sich die Forschungen der Polizei auf den Raum konzentrierten, in dem ich mich befand. Die Polizei beschaute mich zum Schluss aus angemessener Entfernung und ging dann weg. Es gibt nichts zu sagen gegen jemanden, der Schilder hochhält. Es gibt aber Leute, die deswegen die Polizei rufen.

Zwischendurch tauchten weitere Zeugen und Zeuginnen Jehovas auf, um dem Büchertisch-Personal Jehovas einen Gruß zu entrichten. Diese durchreisenden Zeugen Jehovas trugen geschätzte 8 Kilo Schminke durch die Fußgängerzone. Der clownhafte Eindruck dieser Zeugen Jehovas war überwältigend und ich verstehe nicht, dass die Zeugen Jehovas ein solches Schauspiel nicht peinlich finden. Ein männlicher Zeuge Jehovas erschien am Bücherstand wie ein Pfau in Lederjacke und homophilem Design. Die Lüge der Wachtturm-Religion stellte sich optimal dar.

Um 7 Minuten vor 13:00 Uhr entwickelten Jehovas Zeugen einen Fleiß wie die berühmten Ameisen. Es wurde eingeräumt und zusammengepackt, dass es nur so einräumte und zusammenpackte. Ein Mann rannte mit seiner Schulter von hinten gegen meine rechte Hand, sodass ich sofort wusste, wie seine Schläge wären, wenn ich mich beschweren würde. Jehovas Zeugen verschwanden mit ihrem bunten Equipment so perfekt organisiert, dass die Wachtturm-Org sicherlich stolz auf sie gewesen wäre. Ob es um den schnellen Abgang oder um den religiösen Mord durch Verblutenlassen geht, Jehovas Zeugen sind meisterhaft organisiert.


Kommentare

01

Diese Videos sind absolut realistisch. Nur leider glauben Z.J., dass die Filmchen Fakes sind und nichts mit der Realität zu tun haben. Eine Zeugin Jehovas, die ich damit mal konfrontierte, sagte auf eine ganz schneubische Art und Weise: "Ja ja, da werden einem so einige Geschichten aufgetischt."

Unfassbar, wie Z.J. mit Fakten umgehen. Da wird einfach leichtfertig alles vom Tisch gefegt ohne zu kontrollieren, ob nicht doch ein Fünkchen Wahrheit dabei ist. Z.J. werden darin geschult, die Wahrheit zu vertuschen und zu verdrängen. Das teuflische Überwachungssystem der Organisation, das alle Z.J. gleichschaltet, sorgt permanent dafür, dass die Wahrheit nicht ans Licht kommt, und wenn dennoch mal etwas Wahrheit durchsickert, wird es gleich wieder gerade gebügelt, abgeschmettert, verzerrrt oder torpediert und mit Lügen ersetzt.

Jürgen [22.10.2016]

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