Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 272

Zeugen Jehovas in Wiesloch arm dran - 04.11.2016

Hase und Igel am Bahnhof Walldorf-Wiesloch

Keine Zeugen Jehovas in Heidelberg am 31.10.2016

Die Wachtturm-Gesellschaft rühmt sich eines weltweiten Predigtwerkes. Weltweit - außer Heidelberg. Scheinbar ist die Wachtturm-Werbung in Heidelberg doch nur das Hobby einiger Freizeit-Zeugen Jehovas. Hat die leitende Körperschaft die Schlinge noch nicht eng genug gezogen? Fehlt unbezahltes Personal? Kann sich das deutsche Zweigbüro der Wachtturm-Gesellschaft in Selters nicht um mehr als zwei Brennpunkte kümmern?

Heidelberg liegt unter der Woche wohl immer noch verwaist am Neckar und die Menschen müssen auf die Wachtturm-Papierfluten verzichten. Der eiserne Mädelsklub kann nur am Freitag und so sieht man nichts von den Zeugen Jehovas in Heidelberg außer am Freitag.

Keine Zeugen Jehovas in Darmstadt am 01.11.2016

Ähnlich traurig geht es in Darmstadt zu. Dort scheint der Klub der Wachtturm-Hörigen auch nur aus einer Art Hobby-Weltherrschern zu bestehen. Seit ich dort den Zeugen Jehovas mit dem selbst gebastelten Wachtturm-Wägelchen gesehen habe, komme ich von dem Eindruck nicht mehr los, dass Jehovas Zeugen in Darmstadt direkt neben den Taubenzüchtern wohnen.

Bei aller blasphemischen Brisanz und bei aller Verderblichkeit der Wachtturm-Irrlehre mutet es schon recht komisch an, dass Jehovas Zeugen keine Zeit zu haben scheinen, ihr weltweites Predigtwerk zu tun. Fährt die Treue-Sklaven-Abteilung der Zeugen Jehovas den Aktivismus ihrer Verführten herunter und wenn ja, mit welchen Hintergedanken? Soll über irgendetwas Gras wachsen? Arbeiten die Hirnzellen des Wachtturm-Moloch an der Entschärfung ihres unmenschlichen Verblutungssystems?

In Darmstadt hat sich wie in Heidelberg der Wachtturm-Jehova nicht persönlich und auch nicht in Vertretung blicken lassen. Jehova scheint nicht mehr so recht an das zu glauben, was seine Sklaven verkündigen.

Keine Zeugen Jehovas in Speyer am 01.11.2016

In Speyer war der 01. November ein verkaufsoffener Feiertag, wie ich gehört hatte. Die Wahrscheinlichkeit, dass Jehovas Zeugen an einem solchen Tag einen ihrer Angriffe auf die Menschen starten würden, geht in der Tat gegen Null. Dennoch schaute ich lieber einmal nach, ob Jehovas Zeugen in Speyer die Gunst des Tages nutzten oder nicht.

In Speyer haben sich Jehovas Zeugen sowieso abgearbeitet und aufgrund von Gegenwind durch Fakten aus ihrer tötlichen Religion sinnlos angestrengt. Warum sollten sie an einem verkaufsoffenen Feiertag aktiv werden?

Die Lethargie der Zeugen Jehovas nimmt stark zu und vermittelt den Eindruck des allgemeinen Niedergangs der Organisation Jehovas. Vielleicht nimmt der deutsche Zweig in ein paar Jahren einen neuen Anlauf. Vielleicht ist aber auch die geschäftliche Lage dieser Mord.Org einfach nur zu gut, um Druck auf ihr Fußvolk auszuüben. Die Welt-Zentrale in Brooklyn ist verkauft und hat die Kassen bis zum Überlaufen gefüllt. Hinzu kommen die Bettelaktionen auf JW-Broadcasting. - Wenn die Kasse stimmt, nimmt der Druck auf die Zeugen Jehovas ab und sie bleiben zu Hause.

Hase und Igel am Bahnhof Walldorf-Wiesloch

Nur in Wiesloch verspürt man noch den ursprünglichen Idealismus der Zeugen Jehovas. Dort lebt noch die Überzeugung von der Ermächtigung zur Weltherrschaft durch das Eingreifen Jehovas. Dort kommen die Wachtturm-Werbekarren noch zum Einsatz und Jehovas Zeugen stellen sich in die Kälte, um ihr heiliges Papier zu verbreiten.

Am Bahnhof Walldorf/Wiesloch standen zwei Zeugen Jehovas am Hinterausgang und konfrontierten die Menschenströme mit dem Anblick ihrer Literatur. Dann konfrontierte ich die Zeugen Jehovas mit ein paar einfachen Fakten aus ihrer Religion und Jehovas Zeugen packten sofort ihr Zeug zusammen und gingen.

Eine halbe Stunde "Hase und Igel" folgte und die beiden fuhren mit den Aufzügen hinauf und hinab und schauten immer wieder auf die Fakten ihrer Irrlehre. In verschlungenen Pfaden durchliefen sie den Bahnhof Walldorf/Wiesloch, bis sie endlich widerwillig das Feld räumten. Es ist schon sehr bezeichnend, dass Jehovas Zeugen wie Diebe fliehen, wenn man ihnen öffentlich die Schande ihrer Religion vorhält.

Es ist überhaupt nicht verständlich, dass Jehovas Zeugen mit ihrer übermächtigen Literatur, aus der sie ihre übermächtige Überzeugung schöpfen, so kläglich und blamabel wie Diebe türmen vor den hochgehaltenen Fakten aus ihrer eigenen Religion und aus dieser Erfahrung nicht dazu kommen, einmal das Hirn einzuschalten. Statt zu bemerken, dass die Wachtturm-Literatur und damit die Wachtturm-Religion insgesamt sich selbst und Jehovas Zeugen zu den peinlichen Verlierern macht, scheinen Jehovas Zeugen wie Halbstarke Spaß daran zu haben, ihre Clique wider alle Einsicht nun noch extra zu unterstützen.

Oder sind die Wieslocher Zeugen Jehovas nur vernagelter als der Rest der Jehovas Zeugen? Das Hase-und-Igel-Spiel, das die beiden Jehova-Profis heute am Wieslocher Bahnhof ablieferten, ließ stark vermuten, dass allein der Zeitvertreib und die Zugehörigkeit zum Klub der Entkernten für sie zählt.

Was muss das für eine Schande sein, mit den wunderschönen Wachtturm-Karren und den wunderschönen Heften und Büchern nach einer halben Stunde Hase-und-Igel-Spiel am Horizont verschwinden zu müssen! Jehovas Zeugen werden durch einfache Fakten wie erwischte Diebe vertrieben und lernen nichts daraus. Das gereicht der Hirnwäsche der Wachtturm-Gesellschaft zum Lob. Denn tiefer kann ein Mensch nicht sinken als sich einer Irrlehre zu verschreiben und danach nichts mehr zu merken.

Die Wachtturm-Gesellschaft ist wie eine Schlange, nach deren Biss sich der Mensch nicht mehr bewegen kann.

Eine Stunde Wachtturm-Lüften in Wiesloch

Wenn Jehovas Zeugen in Wiesloch den Wachtturm vor den Bauch halten, passiert nichts. Kein Gespräch, keine Überzeugungsarbeit und schon gar nichts, was überhaupt einen Menschen interessieren könnte. Die Lüftung des Wachtturm ist in Wiesloch nur noch eine Geste dafür, dass Jehovas Zeugen es nicht einsehen wollen, vielleicht doch irgendwann aufzugeben. Das Scheitern der Wachtturm-Neue-Welt-Religion ist das Mega-Tabu der Wieslocher Zeugen Jehovas und die Frau, die in unmittelbarer Nähe zu mir ihren Wachtturm zum Lüften herausholte, strahlte die krasse November-Depression ab. In ihren Augen konnte ich den Tod lesen.

Die alte Selbstentlarvung durch Berichtszettel und die genaue Berichterstattung über alle Aktivitäten der Zeugen Jehovas sprang dieser armen Frau aus dem Gesicht. Sie riss auf Biegen und Brechen ihre genaue Stunde Wachtturm-Lüften ab, um ... ja - wozu eigentlich? Ist es denn möglich, sich durch Zeitschriften-Lüften dem eigenen Verderben zu entziehen? Gibt es Rettung durch Wachtturm-Lüften? Kann man sich dem sicheren Urteil Gottes entziehen durch das Aufrechterhalten einer religiösen Fassade? Jehovas Zeugen glauben das wirklich!

So stand diese Frau da in stoischer Ruhe, um die sie jeder buddhistische Guru hätte beneiden müssen. Angesichts so deutlicher Aufklärung so eiskalt an den Lehren der Verblutungs-Org festzuhalten, ist eine übermenschliche Leistung. Oder ist diese Leistung eher untermenschlich? Das muss jeder für sich entscheiden.

Scheinbar hat die JW-Org noch keine Strategie gefunden, um Jehovas Zeugen wie einen Mann auftreten zu lassen. Nach etlichen Jahren der Konfrontation mit simplen Schildern hat die Wachtturm-Org noch keinen Plan. Jehovas Zeugen werden hier von der leitenden Sklaven-Klasse brutal im Stich gelassen. Vielleicht ist doch etwas dran an der Annahme, dass die momentan gut gefüllten Wachtturm-Kassen für die Zeugen Jehovas auf der Straße ein echter Nachteil sind.

Unabhängig davon rufe ich allen Zeugen Jehovas zu: "Bekehrt euch zu Gott und vertraut nie mehr einer Organisation!" Jehovas Zeugen in Wiesloch haben die Möglichkeit, mich anzusprechen oder mich über das Internet zu kontaktieren. Ich werde ihnen helfen, eine Heimat zu finden, die keinen Makel hat.


Kommentare

01

Gott braucht keine Religion. Ob dies auch die Zeugen Jehovas einmal verstehen werden? Ich wünsche es ihnen und allen Menschen, die das bisher noch nicht verstanden und Satans Spiel noch nicht durchschaut haben. Wendet euch direkt an Jesus Christus. Er ist der einzige Weg zu Gott. Er ist die Wahrheit. Er ist das Leben! Alles ist durch ihn und für ihn gemacht. Jesus ist gekommen um uns zu retten. Niemand sonst kann das tun. Lest die Bibel und erfahrt die Gnade Gottes im eigenen Leben. Befreit euch!

Anle [04.11.2016]

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