Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 274

Zeugen Jehovas in Wiesloch entweder ratlos oder lethargisch - 18.11.2016

Ein Flohzirkus ist besser organisiert

Zeugen-Jehovas-freier Bahnhof Walldorf-Wiesloch

Vor dem angekündigten Regen war das Wetter noch richtig schön, aber die Zeugen Jehovas aus dem Umkreis blieben aus. Der Raum Wiesloch reicht ja in Wachtturm-Augen bekanntlich bis in den Kreis Limburg, in dem sich die Wachtturm-Zentrale, das Bethel in Selters befindet. Jehovas Zeugen kommen von weit her, um das Ansehen ihrer weltweiten Religion in Wiesloch zu schützen.

Stundenlange Autofahrten sind für Jehovas Zeugen kein Grund, sich an Selters-Sonder-Führungs-Auftritten in Wiesloch hindern zu lassen. Aber das Wetter lässt sie in den Betten liegen bleiben. Doch heute war das Wetter gerade in den Morgenstunden höchst angenehm und der Bahnhof Walldorf-Wiesloch war trotzdem ein Zeugen-Jehovas-freier Bahnhof.

Der Herbstwind am Walldorf-Wieslocher Bahnhof war ideal zum Selbstumblättern von Wachtturm und ERWACHET! Aber Jehovas Zeugen ließen sich nicht blicken. Vielleicht steckt ihnen ihr blamabler Auftritt vom 28.10.2016 noch in den Knochen. Jedenfalls konnten die Pendler unbehelligt den Bahnhof Walldorf-Wiesloch benutzen.

Zeugen Jehovas in Wiesloch entweder ratlos oder gelangweilt ignorant

Ich rechnete nicht damit, in der Fußgängerzone bei dem angesagten Dauerregen Zeugen Jehovas anzutreffen. Doch kurz nach neun Uhr erblickte ich zwei in Wachtturm-Uniform (also mit Traktaten in der Hand) spazieren gehende Zeugen Jehovas. Ein Mann fragte mich, ob ich nicht derjenige sei, der immer diese Schilder hochhielte und ob ich dadurch nicht Schwierigkeiten bekäme. Ich sagte ihm, dass ich zwei volle Tage davon erzählen könnte, was Jehovas Zeugen an schrägen und illegalen Aktionen einfällt, um mich irgendwie zu beeindrucken. Danach begann die Prozession. Ich ging mit den Schildern hinter den beiden spazieren gehenden Zeugen Jehovas her.

Der Spaziergang der Zeugen Jehovas gestaltete sich wie eine Trauer-Prozession. Drei Schritte vor, dann stehen bleiben, dann zwei Schritte vor, dann stehen bleiben. Und sich dabei niemals nach hinten umschauen, um den Konflikt zwischen der Wachtturmlüge und meinen einfachen Fakten besser ignorieren zu können. Die Fußgängerzone war noch nicht sehr belebt und so waren die Eindrücke derer, die unserer Prozession begegneten, umso stärker. Einige pausierten ihre Tätigkeiten und beobachteten die Szenerie aufmerksam. Jede Situation hat ihren Reiz. Auf die Masse des Publikums kommt es nicht an.

Die beiden Wachtturm-Spezis, von denen der Jüngere mit Sicherheit noch einige Machtpositionen innerhalb der Wachtturm-Gesellschaft innehaben wird und der Ältere sein Bruder-Gesicht nur mit seiner "Erfahrung" schützen konnte, machten sich eine schöne Zeit. Der Spaziergang der beiden war so gemütlich, dass er wohl kaum als Predigtdienst anzuschreiben war. Doch bin ich mir sicher, dass diese beiden Zeugen Jehovas diese Stunden als Predigtdienst aufschreiben werden. Man muss ja seinen Anerkennungsgrad innerhalb der Versammlung der Zeugen Jehovas immer irgendwie steigern. Wer als Zeuge Jehovas keine gut ausgefüllten Stundenzettel abgibt, der sinkt herab zu einem bösen Wesen und wird zu schlechtem Umgang.

So kam es, dass das gefühlte zukünftige Mitglied der Leitenden Körperschaft der Zeugen Jehovas mit dem alten Mann nur durch Wiesloch flanierte und stolzierte. Der Stolz und die Überlegenheit dieses Mannes umgab ihn wie die Fliegen den Hundehaufen.

Die hochgewachsene ins Alter kommende blonde Zeugin Jehovas, die ziemlich sicher für die Wachtturm-Gesellschaft ohne Partner geblieben ist, schaute mich ganz ruhig an und ging sofort. Es war erkennbar, dass sie die Entscheidung ganz kalt getroffen hatte. Doch das Potential einer Zeugin Jehovas reicht nicht dazu aus, die Lügen der Wachtturm-Gesellschaft zu hinterfragen. Jehovas Zeugen erleben immer wieder die Niederlage ihrer künstlichen Religion, aber sie können sich aus ihrer Sonder-Existenz nicht lösen. Jehovas Zeugen dürfen nichts mehr lernen. Sie sind rund gemacht von der Wachtturm-Doktrin und können sich nicht mehr vorstellen, dass ihr Geist noch dazu in der Lage sein könnte, sich eine eigene Meinung zu bilden.

Wer sich auf die Wachtturm-Ideologie einlässt, wird so enden wie die hochgewachsene ins Alter kommende blonde Zeugin Jehovas. Sie hat das Leben im Grunde aufgegeben für diesen amerikanischen Religions-Nonsens aus Freimaurer-Hand. Ist die geistige Selbstständigkeit einmal zerstört, ist auch geistlich (also glaubenstechnisch) nichts mehr drin. Das ideologische Gefängnis der Wachtturm-Doktrin erschafft Wesen, wie sie besonders in Wiesloch gut in freier Fußgänger-Wildbahn zu beobachten sind. Hochnäsige, stocksteif lebende und stocksteif an der Ecke stehende menschliche Zeitungsständer. Mitleid erregende traurige Figuren der geistigen Entkernung. Geistige Leichen, die einem gerade noch einen schönen Tag wünschen können.

Die millionenfache Überlegenheit, die diese Menschen von den religionstiftenden Amerikanern eingeredet bekommen haben, springt diesen Menschen förmlich aus dem Gesicht. Umso dankbarer bin ich, wenn die Not einzelner erst später verführter Zeuginnen Jehovas zu erkennen ist. Doch diese Not hilft ihnen nicht, das Nachdenken über ihr vertanes Leben anzustoßen, sondern wirft sie nur noch tiefer in den Schlamm der Wachtturm-Lehren. Eine dieser armen Wesen stellte sich etwas abseits vom üblichen Wachtturm-Werbe-Punkt vor der Volksbank auf, um nach wenigen Sekunden wieder zu gehen. Nach ein paar Minuten tauchte sie wieder auf und schien sich fest vorgenommen zu haben, mir und meinen hochgehaltenen Fakten zu widerstehen. Das hielt sie gerade etwa zehn Minuten lang aus. Sie erblickte am Horizont zwei Zeugen Jehovas und sprang einer Hirschkuh gleich herzu. Sie sprang wie eine Hirschkuh aus dem Dienst. (In den Wachtturm-Schriften werden Jehovas Zeugen als Menschen bezeichnet, die wie Hirsche in den Dienst springen.)

Es ist immer wieder schön zu beobachten, wie das individuelle Verhalten der Passanten die Verweildauer der Zeugen Jehovas beeinflusst. Es entsteht ein gewisser Eindruck, der eine Prognose ermöglicht, wie schnell Jehovas Zeugen ihren Posten verlassen, weil sie ständig die Anteilnahme der Passanten an den Aussagen meiner Schilder beobachten müssen. Ein misslungener Versuch, einen Passanten zu grüßen, kann dann schon völlig ausreichen, um die Standhaftigkeit der Zeugen Jehovas auf Null schrumpfen zu lassen.

Völlig erhaben erscheint dagegen die Verhaltensweise der führungsbeflissenen Herren innerhalb der Wachtturm-Organisation. Diese Herren der überlegenen Macht gehen nur spazieren und lassen Jehova in der Umhängetasche. Man muss den Drachen ja nicht immer steigen lassen. Sie lassen die zukünftige Macht über andere Wachtturm-Menschen auf sich wirken, die in einem jungen Zeugen Jehovas schlummert. Was kümmert einen solchen Genießer der ihm in Aussicht stehenden Macht das Schicksal einer Zeugin Jehovas, die vor einfachen Fakten einknicken muss? Egal! Die Macht ist wichtig, die diesen Zeugen Jehovas erwartet, wenn er niemals das überlegende Lächeln verliert.

Das Lächeln der Überlegenheit kommt aber nur aus Arroganz und aus dem Stolz Dummer auf nichts. Die Wachtturm-Fassade ist aus Papier und so hohl, dass sie keinen Boden hat, auf dem man als Hereingefallener aufschlagen könnte. Der Zeuge Jehovas befindet sich im freien Fall und schließt aus dem ausbleibenden Aufschlag, dass er fliegen kann. Genau hier setzt mein Wunsch an, Jehovas Zeugen das Aufschlagen spürbar zu machen, damit sie erkennen, dass sie nicht fliegen, sondern nur fallen. Jehovas Zeugen bekommen dieses durch meine hochgehaltenen Schilder initiierte Aufschlagen auch mit, doch sie trösten sich darüber hinweg, indem sie wie die böse Clique auf dem Schulhof ihre geschlossene Formierung festigen. Hier greift die Organisation Jehovas. Sie macht aus den Wachtturm-Armseligen eine verschworene Clique. Weit entfernt ist das auf psychischer Ebene nicht vom Islamischen Staat!

Jehovas Zeugen sprengen sich geistig tatsächlich mit jedem verfrühten Abgang in die Luft. Und sie fühlen sich auch wie Märtyrer. Ihre überhöhte Identität fällt in sich zusammen und das in aller Öffentlichkeit. Doch reicht dieses Erleben für sie nicht aus, um den Irrsinn der amerikanischen Freimaurerreligon Wachtturm-Gesellschaft zu hinterfragen. An der Wachtturm-Religion erkennen wir hautnah, wie sich eine teuflische Ideologie auf Menschen auswirkt. Verbluten lassende Zeugen Jehovas führen uns vor, warum der enthauptende Islam niemals aussterben wird.


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