Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 277

Speyer: fast keine Zeugen Jehovas - 26.11.2016

Zeuge Jehovas versteckt den Wachtturm

In Speyer war heute nicht die übliche Zeugen-Jehovas-Flut. Entspannung und Freiheit scheinen sich der Fußgängerzone zu bemächtigen. Wenn Jehovas Zeugen ihre Angriffe nicht fahren, kann man atmen. In solchen Situationen geht meine Selbstkritik mit mir durch. Manchmal denke ich schon, dass ich genauso überspannt bin wie Jehovas Zeugen. Aber selbst wenn das der Fall ist, bleibt der eine Unterschied bestehen: Jehovas Zeugen jagen einer Gottheit nach, die von Amerikanern erfunden wurde. Ich bin eine Gegenkraft, die sich zumindest den in der Fußgängerzone sichtbaren Verführungsversuchen entgegenstellt. Das halte ich für notwendig und ich bin gespannt, wie sich die Sache weiterentwickelt.

Der Zeuge Jehovas am anderen Ende der Fußgängerzone Speyer versteckt immer seinen Wachtturm in einer der von der Wachtturm-Gesellschaft verteilten Ledermappen. Nur selten klappt er die Mappe auf und bekennt sich so als Zeuge Jehovas. Seine Masche ist das Gespräch mit Leuten, die er sowie so schon lange kennt. Ich vermute, dass dieser Zeuge Jehovas nicht wirklich Predigtdienst ableistet, sondern nur wegen der erforderlichen Stunden die geforderte Formalität erfüllt und dabei so dünn wie möglich aufträgt. Dieser Verdacht wird durch die Tatsache erhärtet, dass er immer allein auftritt. Es ist nie ein anderer Zeuge Jehovas dabei, der ihn kontrollieren und gegebenenfalls an das zuständige Spitzel-Komitee der Zeugen Jehovas verraten könnte.

Nach wenigen Minuten verschwand der Zeuge Jehovas und einige Leute, die meine Schilder lasen, schauten ungläubig und verständnislos, bis sie den Zusammenhang begriffen hatten. Sie alle begriffen die Tragweite der Vorwürfe.

Ein seltener Schnappschuss

Nach ein oder zwei Stunden beschloss ich, nach Hause zu fahren. Just in diesem Moment tauchten direkt vor mir zwei junge Zeuginnen Jehovas auf. Das Foto, das ich machte, zeigt auf der linken Seite eine wahrscheinlich frisch gebackene Verkündigerin mit entsetztem Gesichtsausdruck, während rechts die Zeugin Jehovas ihr irgendeine Schweinerei aus der Wachtturm-Lehre erzählt, wie zum Beispiel die Übernahme aller frei gewordenen Häuser nach der Vernichtung der Bösen in Harmagedon. Leider muss ich die Gesichter verpixeln, leider kann ich den Gesichtsausdruck nicht mitliefern. Aber die Novizin Jehovas schaut tatsächlich so, als wenn sie gerade eine Ohrfeige bekommen hätte.

Diese Jehovas-Zeugen-Novizin las auch als erste der beiden meine Schilder und man konnte wieder einen Schock über ihr Gesicht huschen sehen. Hoffentlich geht diese junge Frau noch einmal in sich und lässt sich nicht von Jehovas Zeugen einspinnen!

Und die Lügen der Katholischen Kirche sind teilweise noch schlimmer als die Lügen der Wachtturm-Gesellschaft. Die Menge der katholisch betäubten Menschen ist endlos und auch hier greift die Entlarvung kaum, weil der Anspruch, allein das Heil zu verwalten, in der Katholischen Kirche genauso zuhause ist wie in der Wachtturm-Gesellschaft. Sich christlich schimpfende Machtapparate haben die Herrschaft über die große Masse der Menschen inne und halten sie von Jesus fern, der für diese Menschen nur noch so eine Art Religionsstifter ist. Der große Abfall ist im Grunde schon vollzogen und die Freikirchen begeben sich eine nach der anderen in die Fänge der von Freimaurern eingeführten Ökumene. Die geistige Mutter der Zeugen Jehovas, der Adventismus, gesellt sich zu den religiösen Machthabern. Jehovas Zeugen sind dagegen noch geradezu erholsam schlecht etabliert und polieren noch an ihrer Fassade herum.

Jesus ist für jeden Menschen erfahrbar. Wer zu Jesus sein Vertrauens-Ja sagt, wird nie mehr eine menschliche Religionsorganisation brauchen, um sich dann doch nur durch Menschenhand "retten zu lassen". Wer Jesus hat, indem er sich ihm in einem einfachen Gebet versprochen hat, ist unabhängig von Menschen und Religionen und Gurus.

Flieht alle religiösen Gemeinschaften, die sich in den Reigen der pseudochristlichen Machtgebilde einreihen. Informiert euch, damit ihr freimaurerische Führer erkennen könnt. Auch sie führen den Namen Jesus vortrefflich im Munde, haben aber ihr eigenes Denkgebäude um Gott herum gestrickt. Diese Gemeinden sind oft die allerfrommsten und treten in einem Fast-Jehovas-Zeugen-Outfit auf, um mit ihrer Frömmigkeit zu glänzen, aber am Ende die Menschen in die Irre zu führen.

Ein Wort an G.: Die ganze Zucht und Ordnung-Theologie der Sinsheimer verstärkt nur Deine Probleme. Niemand kann Deine Belastungen lösen außer Jesus. Lass Dir an seiner Gnade genügen und schau nicht auf den, der vor der Versammlung sagt: "Wir sind die rauhen Steine, die geschliffen werden müssen." Das ist der Kernsatz der Freimaurerei und absolut antichristlich und lenkt Dich direkt von Jesus weg. Verlasse Dich nicht auf Menschen und ihre frommen Auftritte, sondern achte auf Jesus Christus. Gott schaut das Herz an und nicht das, was Du als ständigen Angriff empfindest. - Ohne Jesus können wir nichts tun.

Freimaurerei versus Christsein

Jesus hat uns unmissverständlich mitgeteilt, dass wir an uns nichts ändern oder verbessern können. Er allein kann dies tun und wir sind darin auf ihn angewiesen. Sämtliche Religionen suggerieren den Menschen das Gegenteil. Die von der Freimaurerei vertretene Botschaft, der Mensch könne sich selbt vervollkommnen, indem er an sich arbeitet (Arbeit am rauhen Stein), ist in alle christlichen Bereiche eingezogen und arbeitet wie Batteriesäure am Kittel des Handwerkers daran, die Substanz aufzulösen. Der Mensch bildet sich ein, irgendwie nur gut sein zu müssen, um "in den Himmel zu kommen". Sogar sogenannte bibelfeste Christen lassen sich von diesem Märchen beeindrucken und veranstalten an sich und ihren Nächsten den Menschen-Verbesserungswahn der Freimaurerei. Heraus kommt die Anpassung des christlichen Selbstverständnisses an die Ideale der Freimaurerei und die allgegenwärtige Ignoranz Jesu.

Doch Jesus sagt:

Johannes 15,5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

Die Freiheit, die uns von Jesus geschenkt wird, indem er uns darüber aufklärt, dass wir uns nicht selbst vervollkommnen oder verbessern können, ist natürlich der Freimaurerei und in ihrem Schlepptau allen Religionen ein Dorn im Auge. Menschliche Religionsorganisationen möchten nicht so gerne auf die Macht verzichten, die sich daraus ergibt, dass Menschen sich ihren Regeln und Normen fügen müssen. Jesus nimmt allen diesen Organisationen das Heft aus der Hand und verspricht jedem einzelnen Menschen das Heil ohne Formalitäten und Verhaltenskorsett.


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