Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 278

Weihnachtsgeschenk des Wachtturm - 03.12.2016

Keine Werber Jehovas

Das unwerte Leben war ein Hauptthema des Nationalsozialismus und unwertes Leben ist bei Jehovas Zeugen jeder, der nicht den Ansprüchen der Wachtturm-Gesellschaft entspricht. Der Jehova der Wachtturm-Doktrin wird alle vernichten, die unwertes Leben sind. Wie schön ist es, wenn in einer Fußgängerzone keine Zeugen Jehovas hinter ihrer "heiligen" Wachtturm-Literatur stehen und neue Opfer ansaugen! Es ist ein herrliches Geschenk der Zeugen Jehovas, dass sie nicht da sind. Jehovas Zeugen sind zwar in Gottes Augen nicht mehr oder weniger als alle Menschen, aber sie werten ihr Leben auf, indem sie in der Weihnachtszeit zu Hause bleiben und die Menschen nicht mit Lügen eindecken. Danke für dieses schöne Weihnachtsgeschenk!

In Bruchsal gab es anstelle der Zeugen Jehovas einen Frauen-Club, der - wie sich im Gespräch herausstellte - massive Züge der Freimaurerei aufwies. Die Damen waren allerdings über solche Hintergründe gar nicht informiert und dachten wirklich, etwas gutes tun zu können. Eine Passantin regte sich darüber auf, dass sie ohne Gesinnungs-Examination nicht bei diesem Frauen-Club mittun darf. Ich hatte das Vergnügen, ihr sagen zu können, dass genau diese Gesinnungsprüfung ein wichtiger Ritus der Freimaurerei ist. Wir hatten ein langes, interessantes Gespräch.

Keine Zeugen Jehovas in Speyer

In Speyer atmete das nach den Maximen der Wachtturm-Gesellschaft unwerte Leben die Freiheit und das Wohlsein in vollen Zügen. Kein Zeuge Jehovas war da, der den Leuten den brennenden Feuerreif vorhielt, durch den man nach der Wachtturm-Gesellschaft springen muss, um lebenswert zu werden. Sollten Jehovas Zeugen kalkuliert haben, den Menschen zur Weihnachtszeit einmal eine Lügenpause zu gönnen, müssen sich Speyer und ich sehr dafür bedanken. Sollten Jehovas Zeugen nur wegen der Kälte zu Hause geblieben sein, haben sie damit ebenfalls den Menschen ein Weihnachtsgeschenk gemacht. Gewollt oder ungewollt. Jehovas Zeugen beschenken die Menschen, indem sie zu Hause bleiben.

Die offene Frage ist, inwieweit Jehovas Zeugen gemerkt haben, wie sinnlos ihre Religion ist. Sind Jehovas Zeugen aufgrund der Kälte nur gelähmt wie Heuschrecken und bleiben sie deswegen weg oder haben Jehovas Zeugen etwas verstanden? Sind Jehovas Zeugen durch Tatsachen so weit entmutigt, dass sie ihre Zeit nicht mehr der Wachtturm-Gesellschaft opfern wollen? Diese offene Frage beantwortet sich durch Jehovas Zeugen selbst. Jehovas Zeugen sind so hart ideologisiert, dass die Möglichkeit der Einsicht und des Denkens einfach nur bei Null steht. Wie ein Apfel nicht nach oben fallen kann, kann ein Zeuge Jehovas nichts einsehen. Roboter bleibt Roboter und Zeuge Jehovas bleibt Zeuge Jehovas.

Keine Zeugen Jehovas in Wiesloch

Auch in Wiesloch zeigte sich niemand aus der Wachtturm-Riege. Die Stadt Wiesloch war sauber, clean und frei. Kein Lügenwerber zeigte seine Wachtturmliteratur vor und kein Fürst der Wachtturm-Gesellschaft ging mit überlegenem Lächeln durch die Stadt. Keine Sklaven und keine Jonadabe der Wachtturm-Ideologie belästigten andere Menschen. Irdendwie drängt sich einem der Gedanke auf, dass Jehovas Zeugen doch etwas von Weihnachten halten. Sie haben allen ein schönes Weihnachtsgeschenk gemacht, indem sie konzertiert und gut organisiert zu Hause blieben.

Beim Discounter musste ich auf eine Frau warten, die vor mir ihren Einkaufswagen aus der Schlucht holte. Sie drehte sich um und lächelte mich an, bis sie mich erkannte. Sie war eine der stursten Zeuginnen Jehovas, die ich je gesehen habe. Ihr Lächeln gefror, denn ich gehöre zu dem unwerten Leben, das der Wachtturm-Jehova vernichten wird.

Jehovas Zeugen, deren Hoffnung die Vernichtung allen Lebens ist, das nicht mit der Wachtturm-Doktrin konform geht, haben selber Angst vor Harmagedon, denn sie können sich niemals sicher sein, selbst nicht vernichtet zu werden. Sie haben nicht die klare Zusage, gerettet zu sein. Jehovas Zeugen sind nur assoziierte Unterstützer der 144.000, also der Wachtturm-Elite. Manche von ihnen ziehen es vor, Selbstmord zu begehen, weil sie dadurch angeblich eine zweite Chance nach Harmagedon haben werden. Etliche andere Zeugen Jehovas genießen einfach nur die Macht, die sie innerhalb der Wachtturm-Organisation haben. Einge sind sogar nur Mitläufer, die vor und nach dem Predigtdienst eine Zigarette rauchen. Wir können als Christen nur darüber spekulieren, was diese Menschen in der Wachtturm-Gesellschaft hält. Ein Faktor ist aber sicher die gemeinsame Hoffnung darauf, dass alle Andersdenkenden bald vernichtet werden.


Kommentare
01

Man stelle sich die Seele eines Kindes vor, das an all den bunten Sachen, den Lichtern und dem Weihnachtsmann, der ihm eine Süßigkeit hinhält, vorbei gehen muß!! Wie erklärt man das den Kleinen??

Die Fenster von Zeugen Jehovas sind dunkel, Rollos runter gezogen, keine Lichter, nichts! Wie traurig... Die Vorweihnachtszeit ist lang, bis zum Jahresende muss das durchgehalten werden. Und das jedes Jahr. Welch eine traurige Kindheit, bis es so alt ist, dass - wenn überhaupt - es das versteht. Einem Kind ist es doch egal, ob das Schöne heidnisch ist oder nicht, aber auf Jehova Gott ist es sicher dann nicht gut zu sprechen, es hat nur Angst vor ihm, wenn es vom Weihnachtsmann ein Bonbon nimmt...!!!

Wenn man neben so jemandem wohnt, zieht das richtig runter und nimmt einem die Freude. Ich weiß aber noch, dass sich die Zeugen Jehovas auch hinter verschlossenen Türen Kerzen anzünden, gut essen und sich eine ähnliche Atmosphäre schaffen... Welch eine Heuchelei, oder?

Du hat Recht, Rüdiger, es ist ein Geschenk, die Zeugen Jehovas in dieser schönen Zeit nicht zu sehen, denn das deprimiert.

Karin Busack [04.12.2016]

Ich gestehe, dass ich mit Weihnachten auch nichts am Hut habe. Aber Deine Beschreibung der Situation ist schon richtig. [RH]

02

Zeugen Jehovas verwenden gerne die an Johannes 17:16 angelehnte Aussage Jesu, um eine Trennung aufzubauen zwischen und den sogenannten „Weltmenschen“. Zeugen Jehovas werden angehalten, den Kontakt zu „Weltlichen“ zu meiden. Z.J. müssen ständig ihr Gewissen vergewaltigen, aufgrund des Drucks, der von der Organistion ausgeht. Ich habe es am eigenem Leib gespürt, wie es ist, wenn einem alles verboten wird. Ich weiß, wie es sich anfühlt, keine „weltlichen“ Freunde haben zu dürfen oder das Feiern von Festen untersagt ist, wie es ist, vom Leben abgetrennt zu sein.

Z.J. müssen ständig ihren eigenen Willen unterdrücken und sich nach den Vorgaben der Organisation richten. Das macht auf die Dauer krank und man wird zwangsläufig zum Opfer. Zeugen Jehovas lassen sich innerlich ausschlachten und was dann noch bleibt, ist nur noch eine äußere leblose Hülle. Wie Zombies, die sich nicht im geringsten bewusst sind, dass es ein Leben gibt.

Z.J. sind vom Leben und damit von Jesus abgeschnitten. Genau das ist das Ziel der Freimaurer. Freimaurer wollen eine willenlose Spezies schaffen, die nur noch auf Signal und Knopfdruck basiert. Eine perfekt funktionierende Weltdiktatur, in der alles nach den Regeln der Weltherscher ausgerichtet ist. Eine große Maschinerie mit menschlichen Maschinen darin. Roboter und Marionetten im Wachtturm-Paradies. Was für eine wahnwitzige Idee. Wenn es nicht so ernst wäre, könnte man sich totlachen.

Wie gut, dass Jesus einen ganz anderen Plan hat, den er auch verwirklichen wird.

Jürgen [07.12.2016]

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