Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 283

Jehovas Zeugen spielen Opfer der Verfolgung

Der Missbrauch staatlicher Einrichtungen ist Wachtturm-Standard

Der Zeuge Jehovas in Wiesloch, der auch schon mal gerne zuschlägt, hatte unter dem Strahler des Geschäfts, vor dem er stand, einen regelrechten Heiligenschein. Von ferne fotografierte ich ihn. Leider sind die Bilder leicht verwackelt, denn ich hielt aufgrund seines körperlichen Angriffs vor Wochen lieber einen großen Abstand zu ihm ein. Nachdem ich ihn fotografiert hatte, was ja seit einiger Zeit zum Glück rechtlich geklärt ist, stellte ich mich mit meinen Schildern etwas näher auf. Vorsicht ist bei diesem Mann geboten.

Nach geschlagenen sieben Minuten schaute er auf die Uhr, als hätte er einen wichtigen Termin verpasst. Er telefonierte und zwei Minuten später tauchte ein etwa dreißgjähriger Mann mit slawischem Aussehen auf und holte den Mann ab. Der slawisch aussehende Mann hatte dauerhaft ein extrem mildes Lächeln im Gesicht und ich wusste intuitiv, dass jeder kleinste Mucks von mir das hohe Risiko barg, von diesem Mann zusammengeschlagen zu werden. Immerhin schaffte ich es, nicht vom Fleck zu weichen, als die beiden ganz nah an mir vorbeigingen. Der Zeuge Jehovas grinste breit und schüttelte die ganze Zeit den Kopf. Den Abgang fotografierte ich lieber nicht, denn ich hatte Angst vor dem mutmaßlichen Slawen, der den Zeugen Jehovas mit "Opa" angesprochen hatte.

Nach dieser kurzen Szenerie traf ich auf eine Zeugin Jehovas, die nie mit den anderen Zeugen Jehovas normalen Predigtdienst abhält. Sie geht nur immer durch die Fußgängerzone und spricht Leute an. Für den normalen Predigtdienst ist sich diese Dame irgendwie zu fein. Ihre Sonder-Methode stellt für mich ein gewisses Rätsel dar, denn mir erschließt sich nicht, warum diese Dame keinen normalen Wachtturm-Predigtdienst leistet. Sehr sonderbar.

Nachdem ich gesehen hatte, wie sie eine Passantin ansprach, um aus ihr ein weiteres Wachtturm-Opfer zu machen, entschloss ich mich, ein paar Worte an sie zu richten. Sie versuchte, mir sofort das Maul zu stopfen, indem sie wie eine Aristokratin reagierte: "Ich wünsche nicht, dass ..." Ich setzte meine kleine Ansage fort und machte ihr in ein paar Sätzen klar, dass Jehovas Zeugen zwei Götter in ihrer Religion haben. Nachdem im ersten Gebot ein anderer Gott absolut verboten ist, kommt die Wachtturm-Bibel in Johannes 1 mit einem anderen Gott (das Wort/Jesus). Dieser zweite Gott darf von Jehovas Zeugen nicht angebetet werden. Auf diese Weise machen sie Jesus zu einem tabuisierten Götzen.

Christen haben dagegen einen einzigen Gott. Sie haben den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist. Auf diesen Namen sind Christen getauft.

Die zarte Dame, der ich dann mit meinen Schildern nachging, um die Menschen vor ihrer Tätigkeit zu warnen, führte mich durch die merkwürdigsten Wege. Darunter waren auch einsame Parkanlagen und ich überlegte, was diese Dame damit bezweckte. Ich hielt immer brav etwa 30 Meter Abstand und viele lasen meine Warnschilder.

Endlich kamen wir auf verschlungenen Wegen unten an der Schleckerruine an, wo die edle Dame Jehovas längere Zeit mit mir zugewendetem Rücken stehen blieb. Dann ging sie ganz nah an mir vorbei und grinste mich an. Wieder ging ich ihr mit meinen Schildern nach. Wieder ergaben die Wege keinen Sinn. Doch am Ende kamen wir an einer großen Polizeistation vorbei. Aha! Aber was soll's! Ich habe die Freiheit, Menschen vor Lügnern zu warnen.

Und tatsächlich verschwand die zarte und so wehrlose Zeugin Jehovas, die die ganze Zeit über und gerade auf den einsamen Parkwegen völlig angstfrei und gelassen vor mir her gegangen war, in dieser Polizeiwache. Einige Sekunden später erschien ein Polizeibeamter im Eingang der Polizeiwache und winkte mich mit herablassender Geste heran. Ebenso herablassend und herabwürdigend richtete er einige Worte an mich. Er sprach mit mir wie mit einem reudigen Hund. Der breitbrüstige Frauenverteidiger hatte sich des Polizeibeamten bemächtigt und die zarte Zeugin Jehovas stand hinter ihm wie jemand, der sich ganz harmlos hinter einem Baum versteckt.

Meine Erwiderungen und Erklärungen galten nichts. Der Mann gab mir den guten Rat, meine Zettel wegzustecken und zu verschwinden. Ich antwortete: "Bevor Sie mir eine polizeiliche Anweisung geben, werde ich natürlich Ihren guten Rat befolgen!"

Einige Bemerkungen konnte ich noch loswerden. Diese betrafen den Missbrauch staatlicher Einrichtungen durch Jehovas Zeugen. Diese Lügner führen tatsächlich ganze Behörden am Nasenring durchs Dorf.

Mein schändlicher Abgang ergötzte wahrscheinlich die ganze Polizeiwache und ich wurde wie ein Hund von mehreren Polizisten durch Gesten verscheucht (gen Horizont ausgestreckte Zeigefinder, dem Hitlergruß ähnlich). Aber ich kann diese Leute verstehen. Sie haben auch ein gewisses Wir-Gefühl und unterliegen wie alle anderen Menschen dem gruppendynamischen Sog, vermeintliche Übeltäter mit einer guten, schönen, gemeinschaftlichen Verachtung zu behandeln. Mir würde das sehr wahrscheinlich auch so passieren, wenn ich eine Uniform tragen würde. Als Straßenbahnschaffner in Düsseldorf habe ich diese Wesensveränderung durch das Wir-Gefühl am eigenen Leib erfahren. Es ist erschreckend, wie Menschen (auch ich) in einem guten, edlen Club zu Herdentieren werden und andere unterdrücken können.

Die edle Zeugin Jehovas blieb noch in der Polizeiwache zurück und ich würde zu gern wissen, was sie den Polizeibeamten noch aufgetischt hat. Das höchste Interesse der Wachtturm-Gesellschaft ist es, staatliche Institutionen für ihre Zwecke einzuspannen. Wieviel wird die Mord-Org aus diesem Vorfall als konkreten Profit herausschlagen können? Ich werde in Bezug darauf jede Kleinigkeit berichten.

Unterm Strich kann ich froh darüber sein, jede Aktion akribisch im Internet veröffentlicht zu haben und weiter zu veröffentlichen. Das schützt mich effektiv vor falschen Anschuldigungen. Wenn das nicht der Fall wäre, hätten mich die Zeugen Jehovas wahrscheinlich schon lange durch falsche Anschuldigungen beseitigt.


Kommentare

01

Krank, kränker- R.H ! Einfach nur krank diese Verläumdung. Ich würde mir an Ihrer Stelle einmal überlegen, was ich da schreibe. Das grenzt ja schon an Rufmord. Eins weiß ich, kein Zeuge Jehovas würde handgreiflich werden, auch wenn man das in Ihrem Fall begrüßen würde. Alles nur Einbildung, oder eben "krank" ! Lassen Sie doch einfach diese Verläumdungen. Es wird Ihnen selbst gut tun, denn solchen Hass zu schüren macht einen selbst krank. Und den Hinweis "Hitlergruß" auf einen Polizeibeamten anzuwenden zeugt auch von einer gewissen Arroganz - oder Dummheit!

Trotz allem wünsch ich Ihnen noch alles Gute , ein schönes Wochenende und gute Besserung.

Der Gott, den Sie so verhöhnen möge Ihnen die Antwort geben. Und er wird sie Ihnen zu seiner Zeit geben.

Dies sollte keine Drohung sein, sondern nur ein gut gemeinter Rat.

aufgebrachter Passant [25.12.2016]

Dieser Zeuge Jehovas hat mich geschlagen. Der Schlag war allerdings nicht wirklich schlimm, denn der Zeuge Jehovas nahm selbst die Wucht im letzten Moment heraus. Ich nehme es ihm nicht übel, aber ich berichte darüber. Genauso berichte ich über eine Lügenzeugin Jehovas, die mich erst angrinst und dann die gesamte Polizeistation Wiesloch gegen mich aufhetzt. Dieser Missbrauch staatlicher Einrichtungen ist das Steckenpferd der Wachtturm-Gesellschaft immer gewesen. Und was den Gott der Wachtturm-Gesellschaft anbetrifft, dieser Jehova kann nur Satan sein, denn er verbietet den Kontakt zu Jesus. Ich verhöhne diesen Jehova nicht, sondern ich rede nur die Wahrheit über ihn. [RH]
PS: Apropos Rufmord. Selbst wenn ich Rufmord begehen würde, dann wäre das noch um Welten harmloser als Mord durch religiöses Verblutenlassen.

02

Die Wahrheit zu sagen ist nicht krank. Krank ist das Verhalten der Zeugen Jehovas, weil sie der Wahrheit ausweichen und sich mit billigen Tricks und Lügen aus der Verantwortung ziehen. Zeugen Jehovas stellen sich mit derartigen Aktionen selbst blos und fühlen sich dabei auch noch siegessicher und erhaben. Wie krank ist das denn?

Jürgen [26.12.2016]

03

Lieber Rüdiger!

Die Zeugin des Wachtturms ist durch Schulungen und Rollenspiele sehr gut vorbereitet in ihren Predigtdienst gegangen. Das zeigt auch, dass sie alleine unterwegs war.

Ihre Arroganz hält sie blind und freiwillig gefangen in dieser teuflischen Religionsgemeinschaft. Sie fühlte sich bestimmt gut und bestätigt, dass sie das richtige für Jehova und seine (Göttliche) Organisation getan hat. Schade, dass ihr das niemand von uns verständlich machen kann.

Beten wir für dieses WTG-Religionsopfer, dass unser Herr Jesus ihr Herz und Augen öffnet.

Liebe Weihnachtliche Grüße,

Johannes [26.12.2016]

PS: Die Zeugin des Wachtturms reagierte so stolz und selbstbewusst, weil sie durch intensive Schulung sogar alleine den Predigtdienst ausführt. Sie wird sich bestimmt auch noch bei ihren Glaubensgeschwistern damit brüsten, wie toll sie sich verhalten hat. Wollen wir für sie beten, dass unser Herr Jesus ihr das Herz und die Augen öffnet und sie erkennt, wie armselig sie doch dasteht. Wäre der Herr Jesus 1000 mal in Bethlehem geboren und nicht in mir, ich währe doch verloren.

04

Wer die Wahrheit sagt, wird scharf angegriffen und dem wird auch schon mal die Freundschaft aufgekündigt. Geht mir gerade so mit meiner Schwägerin, die in einer ev. Kirchengemeinde ist.

Ökumene macht wässerig und lau, sie kitzelt in den Ohren.

Wahrheit tut weh.

1. Thessalonicher 5:21 Prüft aber alle, das Gute haltet fest.

Jesus sagt von sich: Ich bin die Wahrheit. Wer an mich glaubt, hat das ewige Leben. Ich bin die Tür, ich bin der Weg, niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Der Gott der JZ wird auf dieser Seite nicht verhöhnt, sondern entlarvt als das, was er ist.

Die Wahrheit tut weh!

Als Christ brauche ich nicht davonlaufen, denn mein Herr und Gott ist die Wahrheit!!

Anle [26.12.2016]

05

Hallo, aufgebrachter Passant!

Ich bin bereits 3 Mal von ZJ körperlich angegriffen worden. Ganz abgesehen von verbalen Angriffen weit unter der Gürtellinie. Der letzte Angriff Anfang November mit folgenden Worten: "Verpiss dich von hier, sonst hau ich dir eins in die Fresse, du bist ein krankes Arschloch."

Der Angreifer kam direkt vom WTG-Gelände, war aber sicherlich nur ein Interessierter.

Cay Staack [27.12.2016]

Fotos für Tablet oder Handy



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