Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 290

Wachtturm-Gruppen-Kult

Zugereiste Zeugin Jehovas macht auf Maria Muttergottes

Wer Marienerscheinungen in Lourdes verpasst hat, hätte heute in Wiesloch die Gottesmutter persönlich kennen lernen können. Eine Zeugin Jehovas von auswärts hatte heute eigentlich alle geplanten Wachtturm-Termine verschlafen und sagte zu der traurigen Jehova-Wieslocherin: "Ich bin heute nicht in die Pötte gekommen. Ich bin heute nicht in die Pötte gekommen." Dann setzte sie ein Marien-Lächeln auf und war ganz für ihre Wieslocher Jehova-Verschwörer da. Der Trost, der aus ihrem Gesicht sprang, war so gut geschauspielert, dass ich mich vor Begeisterung kaum halten konnte. Und die armen Wieslocher Zeugen Jehovas ließen sich von ihr berieseln. Das Gehabe der Jungfrau Maria hielt sie bis zum Schluss durch.

In einer christlichen Gemeinde hätte diese Schauspielerin keine Chance.

Doch der Tag in Wiesloch begann ohne Zeugen Jehovas am Bahnhof Walldorf-Wiesloch und der Berufsverkehr lief reibungslos. Und auch die Fußgängerzone schien frei von Jehovas Zeugen zu sein, bis oben am Schuhladen dann doch eine Sklavin der Wachtturm-Lüge ihren Blamage-Pflichten nachkam. Die Frau marschierte bei meinem Anblick sofort im Stechschritt Richtung Woolworth und begegnete mir 20 Minuten späer nach der Umrundung der Wieslocher Innenstadt wieder an der Volksbank in der Fußgängerzone und wir wiederholten den Vorgang. Sie marschierte im Stechschritt, ich schlenderte zufällig in dieselbe Richtung. Doch wir sahen uns nicht mehr wieder und die Zeugin Jehovas blieb verschwunden.

Nach dieser flüchtigen Doppel-Begegnung kam es nach einer längeren Pause zu einem zweiten ganz ähnlichen Ereignis, nur dass dieses Mal daran erst zwei, dann drei Zeugen Jehovas beteiligt waren. Sie machten sich wie die erwischten Diebe sofort davon, kamen wieder und wiederholten ihren schnellen Abgang. Möchten Jehovas Zeugen ihren gekünstelten Fluchtreflex so lange durchziehen, bis ein Gesetz gegen das Hochhalten von Tatsachen erlassen wird? Hoffen Jehovas Zeugen tatsächlich darauf, dass ihre Herrin, die Leitende Körperschaft, eine Basis findet, um ein Anti-Kritiker-Gesetz durchzubringen?

Ganz anders verhielt sich die alte von Haus aus total verunsicherte Zeugin Jehovas vor der Post. Das lag daran, dass sie mit einer auswärtigen Zeugin Jehovas verabredet war, die wohl höchstes Bethel-Elite-Ansehen in Wiesloch genießen muss. Als diese Bethel-Elite-Zeugin endlich auftauchte, war die alte verunsicherte Zeugin Jehovas kaum zu trösten. Und das Marien-Gesicht der Bethel-Elite-Zeugin Jehovas änderte daran nichts mehr.

Die alte verunsicherte Jehova-Wieslocherin war zuvor immer wieder auf der Suche nach ihrer Beschützerin von Wachtturms Gnaden ein Stück weggegangen und ich schloss jedesmal ein paar Zentimeter auf. Am Ende standen wir so nah beisammen, dass ich bequem eine kleine Predigt über die wahre Natur des freimaurerisch ersonnenen Jehova-Satan bringen konnte. Auch die angereiste Muttergottes-Zeugin Jehovas konnte ich auf diese Weise mit ein paar klaren Worten belegen. Aber diese Frau war mit allen Selters-Wassern gewaschen. Sie hielt ihr Muttergottes-Verhalten stringent durch und war für ihre arme Wieslocher Klientel eine große Trösterin.

Etliche Einwohner von Wiesloch signaliserten mir deutlich, dass sie froh waren, mich dort wieder zu sehen. Der Widerstand gegen die grassierende Wachtturm-Verführung ist für viele Wieslocher ein inzwischen erwünschter Bestandteil der Wieslocher Szene geworden. Die übertriebene Präsenz der Zeugen Jehovas in Wiesloch scheint allgemein die Menschen zu ärgern. Und ich bin mir sicher, dass sich die permanente Jehova-Werbung von Wiesloch tatsächlich negativ auf das Lebensgefühl der Wieslocher Einwohner niederschlägt.

Ein Polizist kam auf mich zu und sein Verhalten sagte mir, dass er überrascht war, mich zu sehen. Meine Auftritte müssen wohl in der Wieslocher Polizeibehörde die Runde gemacht haben, so dass dieser Polizist erkennbar beeindruckt war von der Erkenntnis: Ach! Da ist ja der! Er ging so unbeeindruckt wie möglich an mir vorbei und beendigte seinen Botengang in dem Haus, aus dem damals der Polizist gekommen war, der mir das Hochhalten der Schilder verboten hatte. Was müssen Jehovas Zeugen unternommen haben, dass die Polizeibehörde einer Kreisstadt so umfassend über mich Bescheid weiß? Immerhin - das muss man im Gedächtnis behalten - nehmen Jehovas Zeugen auch Einfluss auf die Suchmaschine Google. Dort wird die antichrist-wachtturm.de in regelmäßigen Abständen zurückgestuft. Und keiner weiß Bescheid. Wachtturm-Gesellschaft, Polizei und Google agieren ganz genau auf die selbe Weise: Keine Regung, keine Antwort, keine Verantwortung.

Die lange Zeugin Jehovas mit der Drei-Dosen-Haarspray-Fisur, der dicke, immer zornige Kugelzeuge Jehovas und der ganze Verein, der diese verlogenen "Wahrheit"-Verbreiter umgibt, spielen tagaus, tagein das alte Spiel der Jesus-Verleugnung. Sie haben einen Gegengott namens Jehova, der auch von den Mormonen und Freimaurern angebetet wird. Bei den Feimaurern entpuppt sich dieser Jehova als Luzifer, sobald der Freimaurer in gewisse Hoch-Grade aufsteigt. Der Wachtturm-Jehova ist und bleibt der "Gott", der den Menschen den Kontakt zu Jesus verbietet. Die Ablehnung Jesu zelebrieren Jehovas Zeugen einmal jährlich in ihrer Todesgedenkfeier als Gegen-Abendmahl satanischer Art. Sie lassen geschlossen Brot und Wein feierlich an sich vorübergehen. Das ist eines der offensichtlichsten Merkmale für die Zugehörigkeit der Zeugen Jehovas zu Satan. Und die Konfrontation auf der Straße zeigt, dass Jehovas Zeugen in der vermeintlichen Sicherheit des Schwarmes so hochnäsig agieren. Im Schwarm sind sie überheblich und schauen auf alles andere herab.

Angenommen, es gibt keinen Gott, dann sind Jehovas Zeugen "nur" eine schlimme Blutsauger-Organisation, die Menschen als Freiwillige für die Verbreitung ihrer primitiven Literatur ausbeutet. Sollte es aber einen Gott geben, dann ist Jesus Christus derjenige, der ihn uns durch sich selbst offenbart hat. In diesem Fall ist die Organisation der Zeugen Jehovas eine antichristliche Kraft, die von Freimaurern erdacht wurde und unterhalten wird.


Kommentare

01

Lieber Rüdiger,

Du willst ja nicht gelobt werden, aber manchmal muss es sein!

Deine Aufklärungs-Berichte sind derart lustig, informativ und spannend zu lesen, dass man lachen muss. Die Bergriffs- oder Wortfindung ist klasse. Danke dafür; ich freue mich immer auf den nächsten "Aufklärungsversuch", obwohl der Hintergrund ja sehr traurig und oft erschreckend ist.

Das Niveau der Zeugen Jehovas hat sich seit meinem Ausstieg (1976) stetig nach unten hin bewegt, hin bis primitiv. Damals waren die Zeugen Jehovas noch viel bescheidener, weniger hochnäsig und arrogant. Wo soll das noch hinführen ...

Liebe Grüße von Karin aus der Lüneburger Heide [11.02.2017]

Danke, Karin, für das Feedback. Heute kann ich es wirklich gut gebrauchen. [RH]

02

Ja, der freimaurerische Geist prägt die Charaktere und die Verhaltensmuster der Z.J. Das Böse nimmt im Menschen immer mehr Gestalt an. Z.J. wehren sich nicht dagegen und lassen sich weiterhin beeinflussen von der ORG, ohne Widerspruch. Z.J. leisten keinen Widerstand und fügen sich, wie gelähmt, einer Schirmherrschaft, die Menschen systemartig in den Abgrund führt.

Ich finde es übrigens gut, wenn wir uns ab und zu ein paar positive Feedbacks zukommen lassen. Ein bisschen Aufmunterung tut doch jedem gut. Ja, der Rüdiger hat schon eine spezielle Art, die Dinge beim Namen zu nennen. Ich finde Rüdigers Schreibstil auch gut. Seine Komentare sind präzise verpackt, satirisch gut, spannungsgeladen, lebendig, faktisch, ehrlich und real. Da ist alles drin. Wobei viele Leser die Kritiken gegen die Z.J. falsch auffassen, da sie die Hintergründe und wahren Motive nicht kennen.

Es geht nicht darum, die Z.J. anzugreifen und zu attackieren, sondern die Irrlehren zu denunzieren und aufzudecken, mit denen die Z.J. permanent gefüttert werden von der W.T.G. Die falschen Lehren und die ganzen Lügen, die die Hirne der Menschen vergiften, angetrieben durch einen freimaurerischen antichristlichen Geist, sind die Wurzeln des Übels.

Was wir hier tun ist, die Wahrheit sagen und die bösen Dinge, die vor sich gehen, beim Namen nennen. Das hat Jesus auch getan und deshalb wurde er auch von der Welt gehasst.

‭‭Johannes‬ ‭7:7 Die Welt kann euch nicht hassen; mich aber haßt sie, weil ich von ihr zeuge, daß ihre Werke böse sind.

Im Grunde werden nicht wir gehasst, sondern Jesus. Wir zeugen von ihm. Jesus ist in uns. Die Welt hasst Jesus in uns.

Jürgen [12.02.2017]

03

Ja natürlich, Ihr habt die Wahrheit für Euch gepachtet, Ihr seid im Besitz der absoluten Wahrheit. Seid doch etwas bescheidener, sagt doch wenigstens, dass Ihr glaubt die Wahrheit zu haben. Die, die behaupteten die Wahrheit zu besitzen, an die alle anderen auch zu glauben haben, haben schon sehr viel Unheil in der Welt angerichtet.

Gruß Stachel [12.02.2017]

Ja, Stachel, wir glauben, im Besitz der Wahrheit zu sein. Wir glauben das, weil die Wahrheit uns hat. Nicht wir die Wahrheit. Mit Jesus erlebt der Mensch nämlich etwas, das ihn aus Religionskult und anderen Blödsinnigkeiten befreit. Das muss unbedingt weitererzählt werden. Danke für Deinen Tipp, Stachel. Wir glauben es aber nicht nur, sondern wir erleben es. Ist es schlimm für Dich, wenn ich das sage? Und niemand von uns meint, dass jemand an Jesus glauben muss. [RH]

04

Jesus sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich. Und: Mein Wort ist Wahrheit.

Johannes 1:14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

Psalm 111:7 Die Werke seiner Hände sind Wahrheit und Recht; alle seine Ordnungen sind beständig.

Johannes 1:5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.

Johannes 1:9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.

Johannes 1:12 Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben.

Johannes 1:17 ..., die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus.

Viel Wahrheit, an der es nichts zu rütteln gibt. Denn Gottes Wort ist Wahrheit. Wo das Licht nicht ist, ist die Finsternis. Wo Jesus nicht ist, ist also Finsternis. Wo die Wahrheit (Jesus) nicht ist, ist somit die Lüge. Christen wollen sich mit der Wahrheit nicht über andere Menschen erheben, sondern andere Menschen in Liebe zur Wahrheit und damit zur Errettung führen.

Zu Jesus Christus!

Anle [13.02.2017]

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