Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 308

Speyer Zeugen Jehovas Mega-Blamage

ZJ wissen, dass sie Antichristen sind

Heute näherte ich mich dem am Altpörtel immer so schnell verpuffenden Zeugen Jehovas von der anderen Seite und konnte einige Fotos mehr machen. Sein Begleiter sah so ähnlich aus wie er, nur etwas kleiner, und war wahrscheinlich kein Zeuge Jehovas. Auf mich machten beide den Eindruck, Mitglieder einer weltlichen und unchristlichen Organisation zu sein, in der sie sich gelegentlich treffen und neue Ideologien entwerfen. Der Zeuge Jehovas verhielt sich ständig so, als wenn er dem anderen ein Geheimnis nach dem anderen eröffnen würde. Wie ein Architekt dem Bauherrn Vorschläge macht oder ein Banker den Anleger überredet, so kam mir sein Verhalten vor.

Wer weiß! Vielleicht bin ich nur ein Versuchskaninchen für den Mann. Vielleicht versucht er als verdeckter Star-Advokat, mir irgendwelche Fehler anhängen zu können, um die Wachtturm-Gesellschaft endgültig von mir zu befreien. Vielleicht hat er schon viele gute Ideen gehabt, konnte aber niemanden davon überzeugen. Heute hatte er einen Bekannten dabei, der sich kurz nach meinem Auftauchen eine Sonnenbrille aufsetzte. Doch die Fortsetzung der Geschichte entlarvt meine Gedanken als Hirngespinste. (Im Gegensatz zu Jehovas Zeugen kann ich vordergründig überzeugende Gedanken aufgrund von Fakten verwerfen.)

Der Altpörteler Zeuge Jehovas verlangte von mir, einen Abstand von 10 Metern einzuhalten, der nebenbei bemerkt schon bestand. Darauf erwiderte ich, dass Jehovas Zeugen in einer Welt leben, in der es Gesetze gibt, die nur sie kennen. Später hielt er einen Streifenwagen an, um sich zu beschweren. Allein diese Dinge zeigen, dass der arme Wachtturm-Ständer eher keine strategischen Ziele verfolgt, sondern von derselben Dummheit geschlagen ist wie alle Zeugen Jehovas. Und sie lernen sehr sehr langsam. Man lernt das, was man nicht wahr haben will, nur ganz schlecht.

Dieser Zeuge Jehovas verschwendet zum Beispiel keinen einzigen Gedanken daran, was er für ein Zeugnis abliefert, wenn er wegen einiger Fakten aus seiner Religion in schöner Regelmäßigkeit "die Fliege macht". Die Situation ist vergleichbar mit jemandem, der immer wieder erlebt, dass sein Messer nicht schneidet, aber nicht auf die Idee kommt, dass das, was er für ein Messer hält, kein Messer ist. Dieser Zeuge Jehovas könnte auch in einem Gartenstuhl mit 120 km/h nach Amerika fahren und sich nach vielen Stunden darüber wundern, dass er sich immer noch in seinem heimischen Garten befindet.

Diese Krankheit ist noch von niemandem beschrieben worden und ich nenne diese Krankheit einmal "Wachtturmiose". Die Wachtturmiose kann aber auch ganz entgegengesetzte Symptome aufweisen. Die Wachtturmiotiker, die später in der Fußgängerzone von Speyer aufgefunden wurden, leiden genau an derselben Krankheit, verhalten sich aber genau entgegengesetzt zum Altpörtel-Wachtturmiotiker.

Entgegengesetztes Verhalten auf gleicher Krankheits-Grundlage

Viele Symptome sind bei allen von der Wachtturmiose Befallenen gleich. Sie können mit dem Vorwurf, sie seien Antichristen, nicht umgehen und schauen nur irritiert in andere Richtungen. Ihre Antwort lautet meist: "Sie müssen einen Abstand von 10 Metern einhalten!" Den Hinweis darauf, dass es eine solche Vorschrift nicht gibt, überhören sie, denn auch damit können sie kognitiv nichts anfangen.

Das diametral entgegengesetzte Verhalten bei gleicher Krankheits-Grundlage zeigt sich bei Wachtturmiotikern in der Weise, dass die einen wie von der Tarantel gestochen das Weite suchen, die anderen aber stur stehen bleiben und selbst nicht aufgrund von heftig entlarvenden Fakten aufgeben. So demonstrieren viele Reaktionen von Passanten den Zeugen Jehovas sehr klar, dass die Wachtturm-Religion verwerflich und böse ist. Doch die Jehova-Masken-Träger zucken nur zusammen, recken die Nasen gen Himmel und wiegen den Oberkörper wie ein Boxer, der gerade einen Leberhaken hinnehmen musste. Aber sie bleiben eisern stehen und lassen ihre Verachtung in ihre Gesichtszüge eingehen.

Zwei abstoßend wirkende Zeuginnen Jehovas hielten mich davon ab, mich einer anderen Tagesplanung zuzuwenden. Ich folgte ihnen mit meinen Schildern: "Jehovas Zeugen müssen Brot und Wein ablehnen" und "Antiabendmahl - Antichrist". Die Zeugin Jehovas im roten Mantel sprach alle 100 Meter jemanden an und wurde zum Glück immer abgewiesen. In Höhe der Einhornapotheke musste ich die beiden Verbreiterinnen der Wachtturmiose ziehen lassen, denn vor der Einhornapotheke stand mein Mecki-Zeuge Jehovas. Das ist der, der immer so einen leicht gequälten Gesichtsausdruck hat, aber so hart von sich überzeugt ist, dass er fast jeden grüßt, von dem er denkt, dass er zurückgrüßen könnte.

Der Meckizeuge Jehovas und sein Mitpatient setzten denn auch sofort ihr hochnäsigstes Gesicht auf, das sie hatten. Doch gewann ich den Eindruck, dass sie dieses Gesicht nicht lange genug vor dem Spiegel geübt hatten, denn die Zustimmung vieler Passanten ließ sich doch in den Gesichtern der beiden Fassaden-Profis als schmerzliche Erlebnisse erblicken. Die Lügen der Wachtturm-Gesellschaft lassen sich ohne Gewissenskonflikt nur dann beim Trollidienst als Segen für die Menschheit verkaufen, wenn niemand davorsteht und die simpelsten Fakten der Wachtturm-Doktrin hochhält. Jeder Blick von sich nähernden Passanten schneidet den Wachtturmiotikern in das, was das Herz sein müsste, oder schlägt ihnen auf die Leber. Aber sie halten standhaft ihre Stellung und freuen sich darüber, am Abend und in der darauf folgenden Nacht keine Angst haben zu müssen, von der Wachtturm-Gesellschaft ausgeschlossen zu werden.

Der immer mit hochgezogenen Augenbrauen seine Überlegenheit beweisende Mecki-Zeuge Jehovas forderte von mir, einen vorgeschriebenen Abstand einzuhalten, dabei war ich nur auf der Suche nach einem Standplatz, an dem ich Busse, Fahrradfahrer und Fußgänger nicht behinderte. Gleichzeitig wollte ich natürlich, dass ich mit meinen Warnschildern gut zu sehen war. Ich beantwortete diese Forderung nach der Erfüllung eines wachtturmiotisch eingebildeten Gesetzes mit einer kleinen Predigt, die im wesentlichen das enthielt, was ich gestern aufgeschrieben hatte. Die beiden Zeugen Jehovas wurden ganz klein mit Hut und die Fußgängerzone im näheren Umfeld ganz ruhig. Ich trug die Fakten vor, die Jehovas Zeugen als Antichristen entlarven und führte beweiskräftig zu dem Fakt, dass die Wachtturm-Gesellschaft eine Mord-Org ist. Niemand holte die Polizei und nach ein oder zwei Minuten konnte man wieder die übliche Geräuschkulisse in der Fußgängerzone vernehmen. Die Predigt hatte sich gewaschen, doch die Zeugen Jehovas ließen sich nichts anmerken. Die Wachtturm-Elite schaute in die Himmelsrichtung, dann in jene und wartete darauf, dass die Einsicht nachließ.

Viele Leute sprachen mich an, darunter auch eine Gruppe junger Muslime, denen ich natürlich Zeugnis gab. Ein Mann gesellte sich zu uns und bemerkte mit Blick auf meine Schilder, dass die Zeugen Jehovas doch ganz woanders stünden. Ich sagte ihm, dass die Muslime hier im Moment Vorrang hatten. Von ferne beobachteten die Zeugen Jehovas unser "Meeting" neidvoll. Für die Fanatiker der Neuen-Wachtturm-Welt muss es wohl sehr schmerzlich sein, wenn einem Zeugen Jesu die Leute zulaufen und sie selbst mit ihrer Neue-Welt-Doktrin im Abseits stehen müssen. Sie fühlen sich ja als der Nabel der Welt und hassen es, Nebensache zu sein und dies auch noch deutlich spüren zu müssen.

Am Ende der gesamten vormittäglichen Szenerie in der Speyerer Fußgängerzone trat eine Frau an mich heran und erzählte mir, dass sie evangelisch sei, aber viel lieber in die Katholische Kirche ginge. Die machen das viel schöner. Und sie sei ein Fan von Anselm Grün (oder wie dieser Irrlehrer heißt) und am Schluss ihrer Rede eröffnete sie mir als den Gipfel ihrer religiösen Bemühungen, dass sie die Maria anbeten würde. Ich lachte herzlich und muss nun im Nachhinein darüber nachdenken, ob nicht diese Dame auch nur wieder eine vorgeschickte Schauspielerin war, die mich verunsichern oder zumindest frustrieren sollte.

Ich würde den Menschen, der hinter der Fassade des Mecki-Zeugen Jehovas steckt, gerne einmal kennenlernen. Wenn dieser Mann einmal zu Jesus käme und die Augen geöffnet bekäme, würde alle seine Hochnäsigkeit und die gesamte Wachtturmiose von ihm abfallen und dann würde dieser Mensch sich nicht mehr am Wachtturm-Rollator festklammern müssen. Das wäre mal ein Erlebnis!


Kommentare
01

Tja Hr.Hentschel, Grüßen nennt man etwas was mit Höflichkeit zu tun hat, etwas mit dem Sie nichts anfangen können. Sie denken " wer laut herumbrüllt ", der hat Recht. Aber zu Ihrer Info - dem ist nicht so !! Es gibt auch Menschen die in Speyer bekannt sind, als solche , die man nicht mit Lügen von der Straße bringt. Und wie Sie ja selbst bemerkten muss man die Leute nicht von den Zeugen Jehovas warnen, sondern eher vor Ihrem Lügnerischen und selbstsüchtigen "Gebrüll" , das überhaupt nichts gebracht hat als Schande auf Sie. Der Gott den Sie so verachten, wird Ihnen zu gegebener Zeit die Antwort geben, auf die Sie so warten. Auch Sie werden erkennen müssen, wer der wahre Gott ist. Schon der den Sie so gerne zitieren sagte : Ihr seid aus eurem Vater und redet wie euer Vater der Teufel .Joh.8:44 . Man musste viele Passanten aufklären, denn die dachten Sie gehören zu den ZJ . Also überdenken Sie doch Ihre Vorgehensweise und handeln nicht einfach "Instinktiv" , das sollten Sie Tieren überlassen, bei denen weiß man, sie meinen es nicht böse.

Trotz allem noch ein schönes Wochenende

Ein Beobachter [30.04.2017]

Ihre Grüß-Sucht ist reine Anerkennungsheischerei. - Der Wachtturm-Jehova-"Gott" ist nicht Gott, sondern Satan, denn er verbietet den Kontakt zu Jesus und lässt Krankenhausverbindungskomitees Zeugen Jehovas auf fromme, religiöse Weise umbringen. Für Sie hört sich eine solche Richtigstellung natürlich an wie Gebrüll. Die Menschen haben aber sehr aufmerksam zugehört, während Sie, Herr Mecki-Zeuge, keine Worte mehr hatten, um Ihre Mord-Org zu verteidigen. - Wer eine Organisation vergöttert, ist Faschist! [RH]

02

Jehovas Zeugen vor der Äskulapschlange. Ein symbolträchtiges Foto!

"Die Äskulapschlange hat mehr Menschen umgebracht als alle anderen Schlangenarten zusammen." © Dr. rer. pol. Gerhard Kocher (*1939), Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom

Das Freimaurertum, dem auch die JZ entspringen, ist falsch wie ein Schlange. Es huldigt Luzifer, der sich als Engel des Lichts darstellt.

Anle [30.04.2017]

03

Hallo Herr Mecki-Zeuge,

dass Sie sich nicht als Zeuge Jehovas outen, ist schon sehr traurig. Wenn es Ihren Wachtturm-Gott gäbe, wäre dieser Jehova bestimmt sehr traurig darüber, dass Sie sich lieber Beobachter nennen und so tun, als gehörten Sie nicht dazu.

Wenigstens ist die teuflische Wachtturmiose in Ihnen so weit fortgeschritten, dass Sie es vermeiden müssen, den einzigen Namen auszusprechen oder niederzuschreiben, in dem alle Menschen gerettet werden müssen: Jesus.

Apg 4,12 Und es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden müssen.

Wenn Sie sich sehen könnten, wie Sie neben dem Wachtturm-Rollator immer herum eiern und das Gesicht verziehen ... jedermann sieht es Ihnen an, dass Sie genau wissen, dass Ihre Religion für die Katz ist. Und man sieht, dass Sie nur eine Angst haben: Sie haben Angst, die Anerkennung in Ihrer Wachtturm-Clique zu verlieren. Um etwas anderes geht es Ihnen gar nicht.

Rüdiger [30.04.2017]

04

Hallo Herr Beobachter,

wer von Jesus zeugt, kann kein Kind des Vaters der Lüge sein. Denn der Vater der Lüge steht nicht in der Wahrheit. Jesus ist die Wahrheit, Joh 8,45.

Ihre WTG gibt 1. Joh. 3,10 an, woran man die wahre Religion, nämlich ihre eigene erkennen soll. (1. Joh 3,10: Daran wird offenbar, welche die Kinder Gottes und welche die Kinder des Teufels sind: Wer nicht Recht tut, der ist nicht von Gott ...) Gerechtigkeit gibt es nur in Jesus.

Sie und auch Ihre Organisation wollen mit dem Vater der Lüge Angst machen. Aber gerade die Zeugen Jesu haben keine Angst vor dem Vater der Lüge. Denn sie kennen ihren Gott. So wie Johannes im Vers 24 am Ende schreibt: Und daran erkennen wir, dass er in uns bleibt: an dem Geist, den er uns gegeben hat.

1. Johannes 3,1 Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen- und wir sind es auch! Darum kennt uns die Welt nicht, denn sie kennt ihn nicht. 5 Und ihr wisst, dass er erschienen ist, damit er die Sünden wegnehme. Und in ihm ist keine Sünde. 6 Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht.

Joh.1,11 Er kam in sein Eigentum und die Seinen nahmen ihn nicht auf. 12 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.

Finden Sie es in Wahrheit nicht verdächtig, dass in Ihrer Organisation nur 8 Männer über einen gewissen Geist verfügen wollen? Finden Sie es nicht traurig, dass Sie von diesem Geist nichts bekommen sollen? Ich weiß jetzt nicht, wie diese 8 Männer ihr Geist-Sein nennen. Geist Jesu, Geist der Wahrheit, Geist Gottes?

Doris [01.05.2017]

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