Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 309

Wachtturm-Flaute

Die Mord-Org lässt Gras wachsen

Inzwischen haben sie es gemerkt. Jeden Freitag erscheint am Bahnhof Walldorf-Wiesloch jemand, der dem Angriffspersonal Jehovas Schilder vorhält und vermittels der Fakten aus der Wachtturm-Religion vertreibt. Nicht dass die Wachtturm-Soldaten persönlich Angst hätten! Nein, sie erwarten nur viel Aufklärung und die große Blamage ihrer Religion in der Öffentlichkeit. Um diese Blamage zu verhindern, mussten sie bisher türmen wie die Diebe, aber sie haben sich jetzt neu organisiert! Sie kommen jetzt erst gar nicht mehr. Es ist erstaunlich, wie wenige Monaten die Wachtturm-Gesellschaft braucht um zu lernen.

Die Wachtturm-Gesellschaft hat ein Zertifikat verdient: Hauptschulabschluss mit nur 120 Jahren!

Wiesloch Fußgängerzone

In der Fußgängerzone von Wiesloch gab es ebenfalls keine Wachtturm-Jehova-Strategen, außer der langen Blonden. Das ist die Zeugin Jehovas, die immer besonders hochnäsig ist. Während sie in den letzten Monaten immer den erschreckten Hasen gab, dessen in gestrecktem Galopp gezeigten Popo man nur noch aus weiter Ferne sehen konnte, blieb sie heute gelassen. Ab sofort muss die Wachtturm-Gesellschaft in der Vermeidung des Namens Jesu nicht mehr schreiben "... unserer Zeitrechnung", sondern "... der Zeitrechung des bleibenden Hasen". Denn ein neues Zeitalter ist angebrochen. Die Zeugin Jehovas in Wiesloch, die seit Monaten mit Fersengeld nur so um sich warf, bleibt!

Und sie blieb nicht nur, sondern sie fotografierte mich! Ich drehte die Schilder für ein zweites Foto um und sagte ihr: "Damit Sie Bescheid wissen über Ihre Fake-Religion!" Sie machte freudig das zweite Foto und ging ganz entspannt davon. Das war der Rest vom Wachtturm-Fest und in der Wieslocher Fußgängerzone ward kein Zeuge Jehovas mehr gesehen. Nur einer, der privat unterwegs war, schob sein Fahrrad vorbei. Das absolute Ebenbild von Alfred Tetzlaf! Genial, diese Ähnlichkeit!

Die Schilder, die der Wachtturm-Hase fotografierte, waren: "Jehovas Zeugen enthaupten nicht, Jehovas Zeugen lassen verbluten" und "Jehovas Zeugen trinken kein Menschenblut" und "Jehovas Zeugen erhoffen die Vernichtung der Christenheit".

Mormonen in Heidelberg mit aggressiver Werbung

Seit Monaten treiben in Heidelberg die Mormonen ihr Unwesen. Sie werben aggressiv und speichern die persönlichen Daten der Naiven in ihren Tablets.

Doch heute habe ich in Wiesloch und Heidelberg so viele zwanzigjährige, perfekt gestylte Schwarze gesehen wie noch nie. Diese Schwarzen haben alle ein iPhone und laufen augenscheinlich ziellos durch die Gegend. Im Verhältnis zum gewohnten Straßenbild waren heute etwa das Fünfzig- bis Hundertfache an jungen, männlichen Schwarzen unterwegs von dem, was sonst an Zeugen Jehovas wahrzunehmen ist. Und das ist sparsam geschätzt. So hatte ich allen Grund, darüber nachzudenken, ob ich nicht doch ein Rassist geworden bin. Die Menge der jungen, männlichen Schwarzen war eindrucksvoll und zwischendurch dachte ich darüber nach, wo denn die jungen, männlichen Moslems geblieben sind. Die sind ja alle weiß! Wo sind die gerade?

Während ich noch an die Sprüche unserer Bundeskanzlerin dachte, wir sollten doch mehr Kirchenlieder singen gegen die Angst vor dem Islamismus, trieben die Mormonen ihr Geschäft mit ihrer Religion. Ich kann nicht verstehen, wozu diese Leute in Deutschland Personal anwerben. Die haben doch in Amerika schon so viel Macht übernommen, dass es fast ein Wunder ist, dass dort noch kein Mormone Präsident geworden ist. Leider habe ich keine treffenden Slogans gegen den Mormonismus, denn die Mormonen-Religion ist in etwa so abgefahren wie die Science-Fiction-Religion der Scientologen. Diese Leute verstoßen nicht nur gegen die Bibel, sondern so massiv gegen den gesunden Menschenverstand, dass man dazu keine Worte findet und auch gar keine Worte machen muss, wie ich bisher dachte.

Doch scheint es noch genug Naive zu geben, deren Glaubensleben so hohl ist, dass sie für die abgefahrenen Botschaften der Mormonen offen sind. Eine junge Frau war gerade dabei, ihre beruflichen Pläne den Mormonen zu erklären, als ich vorbei ging. Was für Angebote machen Mormonen den Menschen, damit diese ihre Lebenplanung preisgeben? Welche Botschaften bringen Heidelberger Frauen dazu, ihr ganzes Leben vor diesen Leuten zu entblättern? Ich fasse es nicht!

Heute sah ich zum ersten Mal auch weibliche Mormonen-Anwerberinnen in Heidelberg. Die kümmerten sich nur um die männlichen Kandidaten und machten auch vor offensichtlichen Flüchtlingen nicht Halt. Ich begreife nicht, was die Mormonen mit diesen Menschen vorhaben. Geht es im Wesentlichen vielleicht doch nur darum, dass die Menschenverführung unter den Sekten fein säuberlich aufgeteilt ist und nach dem Hochjahr der Zeugen Jehovas nun die Mormonen die Menschheit abgrasen dürfen? Jehovas Zeugen halten sich seit Jahresbeginn auffallend zurück!

An dem real erkennbaren Verhalten dieser Freimaurer-Religionen lässt sich tatsächlich der Verdacht festmachen, dass der weltweite Markt des Irrglaubens gut geplant untereinander aufgeteilt ist. Dies findet nicht nur räumlich statt, sondern scheinbar auch zeitlich. Die Regenten der Irrlehre teilen ihren Missgeburten bestimmte Zeiträume zu, in denen sie dominant auftreten dürfen bzw. sollen oder müssen. Und diesen freimaurerischen Kreisen traue ich auch zu, dass sie die Flüchtlingswelle auslösen konnten. Warum stehen so viele junge, männliche Flüchtlinge auf der Matte, alle mit iPhone und gut gestylt?

Hoffentlich bin ich kein Rassist und Verschwörungstheoretiker. Alle meine pakistanischen und türkischen Freunde können bestätigen, dass ich kein Rassist bin. Doch habe ich heute einer rumänischen Bettlerin mit einem lebenden Plüschhund vorgeworfen, dass ich kein Geld für einen Hund habe. Sie ging mich aggressiv um Geld an. Ich musste ihr etwa zehn Mal sagen, dass ich mir im Gegensatz zu ihr keinen Hund leisten kann. Dann sah ich die Zeuginnen Jehovas.

Heidelberg und der Wachtturm ...

Gut, Heidelberg hat etwas Provinzielles an sich und in Richtung Süden wird die Provinzialität der Großstädte noch auffallender. Dennoch ist die Tatsache, dass in Heidelberg Busse und Straßenbahnen langsamer werden, wenn die Fahrer meine Schilder lesen, etwas, auf das ich mir durchaus etwas einbilden kann. Denkende Menschen nehmen Kenntnis von den Dingen und man merkt es. Jehovas Zeugen dagegen geht das am Allerwertesten vorbei. Die haben gar kein Interesse, den Konflikt zu vermeiden, sondern ihnen geht es nur um die Gesichtswahrung der Stunden. Man leistet seinen Dienst. Fertig.

Im Gegensatz zu den Prachtmenschen Jehovas am Bahnhof Walldorf/Wiesloch, die inzwischen die Blamage durch Nichterscheinen vermeiden, bleiben die Heidelberger Zeuginnen Jehovas eiskalt stehen und lassen es zu, dass Hunderte Menschen gewarnt werden. Nur die offensichtliche Verkürzung ihres Auftritts lässt darauf schließen, dass sie neben der üblichen Zeugen Jehovas-Sturheit auch minimale taktische Reaktionen können. Heute fiel der Wachtturm-Zug durch die Heidelberger Fußgängerzone aus und die dicke Zeugin Jehovas setzte sich ohne den Dienst am Fußgängerzonen-Menschen in die Straßenbahn, um (hoffentlich) nach Hause zu fahren.

Das psychische Spiel der Fassade ist unter den Menschen mächtig. So verschwand ein aggressiv bettelnder Penner lautlos und im Stechschritt, als er eine Polizeiuniform sah. Ich wurde stark beeindruckt von befremdend großen Mengen von jungen, männlichen Flüchtlingen, die alle nichts zu tun hatten und sehr gut aussahen und alle über ein iPhone verfügten. Naive Menschen ließen sich von Mormonen aushorchen und aufschreiben, bärtige Männer standen in Türen von Geschäften und boten Gratisproben an - das ging immer an Frauen - und auf der Straße mitten in der Stadt röhrten die Angeber-Porsches der Reichen. Das Leben ist vielfältig und die Wahrheit ist nichts. Das ist das Bild, das sich bietet, wenn mehr als zwei Leute aufeinander treffen. Jeder bringt sein Ding und die Freimaurerei hat alles unter ihrem Einfluss. Natürlich verdeckt und nur unter der Haut.

Mir fehlt zu meinem Glück jetzt eigentlich nur noch ein angeblicher Christ, der mit ganz besonderen Sondergesetzen um sich wirft, jeden fragt, ob man das Heil verlieren kann, und behauptet, die Erde sei eine Scheibe. Ich glaube, Zwangsjacke kann ganz gemütlich sein. Jehovas Zeugen beweisen es.


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Fotos für Tablet oder Handy



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Erstellungsdatum: 05.05.2017 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten
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