Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 313

Speyer: Ich kam, sah und Jehovas Zeugen verschwanden

Jehovas Mathematiker sind überzeugt: 1 + 1 = 11

Wer erfolgreich Lügen verbreiten will, muss selbst entweder ernsthaft an diese Lügen glauben oder er muss ein abgebrühter Profitmensch sein. Die Mathematiker Jehovas erhalten durch ihre Lügendienste gewaltige Anerkennung von denen, die sie aussenden, und von denen, die selber zum Lügenverbreiten ausgesandt worden sind. Das großartige menschliche Wir-Gefühl ist der Lohn der Wachtturm-Gesandten. Für dieses Wir-Gefühl tun sie alles und schrecken vor nichts zurück. Neben diesem menschlichen Profit besteht aber auch diese abgrundtiefe Freude an der Lüge. Diese Lügen-Vorliebe müssen Jehovas Mathematiker strikt schützen, indem sie nur die Informationen ihrer göttlichen Organisation aufnehmen. Die Mathematik Jehovas ist in mehreren Stufen tödlich.

Zuerst wird Jehovas Fußvolk entkernt und mit Lügen vollgestopft. Schon in diesem ersten Level nehmen diese armen Menschen nur noch Wachtturm-Informationen zu sich. Sobald diese Stroh- und Sägemehl-Diät nicht eingehalten wird, muss das Heimbibelstudium scheitern.

Im zweiten Schritt wird der Entkernte Jehovas in die Religion Jehovas einbetoniert und sein Leben wird dem Wachtturm-Moloch übereignet. An diesem Punkt findet man im Entkernten Jehovas keinen Glauben an Gott mehr, sondern nur noch die Abhängigkeit von einer menschlichen Organisation, die von sich behauptet, göttlich zu sein. Alle diese armen Menschen sind Fanatiker, denn wer eine Organisation vergöttert, ist Faschist.

Die Faschisten Jehovas verschwinden beim Anblick simpler Fakten ihrer Religion wie erwischte Verbrecher. Ein solches Verhalten kennt man nur von Leuten, die etwas auf dem Kerbholz haben und dies genau wissen. Die Speyerer Eckensteher Jehovas verschwanden denn auch innerhalb von Sekunden, nachdem ich die Schilder hochhielt. Danach stellte ich mich dort auf mit dem Schild: "Jehovas Zeugen lassen verbluten". Ein Mann fragte im Vorbeigehen: "Hastidefuugejagdizwee?"

Ich jage Jehovas Zeugen nicht davon, sondern die Fakten aus ihrer eigenen Wachtturm-Religion tun es. Wer vor den eigenen Irrlehren davonläuft und sich weigert, das Risiko der Einsicht einzugehen, muss ein Zeuge Jehovas sein. Der Zeuge Jehovas will seinen menschlichen Anerkennungsprofit nicht verlieren. Er ist Gefangener einer Überzeugung, die er nicht selbst gewonnen hat, sondern die ihm von Profi-Manipulierern eingetrichtert wurde. Innerlich gibt es keinen Widerstand mehr, denn der Entkernte Jehovas musste seine Persönlichkeit an der Wachtturm-Garderobe abgeben.

Dabei sind die Überbringer der Wachtturm-Wahrheit ganz fleischlich gesinnte Menschen, die zu ihrem Unglück auch noch den letzten Hauch der uns allen innewohnenden Gottessehnsucht in sich absterben lassen mussten. Wer Jehovas Zeugen begegnet, stellt immer wieder fest, dass diese Menschen nichts interessantes an sich haben und nichts eigenes vorweisen können. Wenn jemand experimentell erleben will, wie sich das Zombieleben anfühlt, sollte einmal Zeuge Jehovas werden. Ein Zombie ist ein Untoter oder Wiedergänger, ein seiner Seele beraubtes, willenloses Wesen. (Wikipdia)


Kommentare
01

Viele Z.J. wissen nicht, dass sie einer Aktiengesellschaft dienen. So ist auch die Watchtower Inc. unter der ISIN US94111A1060 registriert und im freien Aktienmarkt zu finden. Allein diese Tatsache müsste doch einigen Z.J. zu denken geben, aber leider ist es ja so, dass jeder noch so erdrückende Beweis bei Z.J. keinen Zugang findet. Z.J. sind immun gegen alles, was die W.T.G. in Frage stellt. Deshalb wird die W.T.G. von Z.J. auch nicht als das gesehen, was sie in Wahrheit ist.

Z.J. wollen die Wahrheit auch gar nicht wissen, weil sie sonst zugeben müssten, einer Lügenorganisation auf den Leim gegangen zu sein. Das wiederum würde für den Z.J. bedeuten, konsequent zu handeln und die ORG zu verlassen. An dem Punkt wird es richtig schwierig für den Z.J., denn die Angst, allein dazu stehen, ist größer als der Mut zur Wahrheit.

Jürgen [20.05.2017]

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