Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 317

Jehovas Königreichsverkündiger türmen vor der eigenen Religion

Kein Jehova "Gott" am Bahnhof Walldorf-Wiesloch

Am Bahnhof Walldorf-Wiesloch konnten Königreichsverkündiger nicht gefunden werden. Zu tief hat sich die Blamage des entlarvenden Abgangs in das Restbewusstsein der Königreichsverkündiger eingegraben. Wenn die Wachtturm-Lügner damit rechnen müssen, mit den Fakten ihrer eigenen Religion konfrontiert zu werden, bleiben sie lieber gleich ganz weg. Allein diese Selbstentblößung sollte die Staatsanwaltschaften der Welt dazu bewegen, über die Verblutungsmorde in der Wachtturm-Religion nachzudenken. Wer vor der Präsentation der eigenen Werke flieht, zeigt, dass er etwas auf dem Kerbholz hat. Wer den Teufel zum Gott hat, muss bei dessen Entlarvung die Flucht ergreifen. Die Wachtturm-Gesellschaft ist eine Mord-Org!

Jehovas Mitarbeiter gehen nur dann freudig und gelöst an die Öffentlichkeit, wenn sie unkritisiert und unhinterfragt bunte Hefte auf Tischen und auf Wachtturm-Rollatoren von links nach rechts und von rechts nach links sortieren können. Dabei behandeln sie ihr Werbematerial ganz sanft und liebevoll. Immerhin ist dieses Werbematerial die Lehre der Wachtturm-Gottessöhne, denen Jehovas Papierverteiler bis in den Tod (oft unverheiratet oder durch Verbluten) hörig sein müssen. Die Konsequenzen der Wachtturm-Lehre reflektieren die Verteiler Jehovas nicht, sondern sterben und morden lieber gehorsam vor sich hin. Von der irdischen Organisation Jehovas eingesetzte Krankenhausverbindungskomitees sorgen dafür, dass verblutende Wachtturm-Zeugen auch wirklich keine medizinische Nothilfe in Form einer Bluttransfusion annehmen. Und die Wachtturm-Treuen nehmen den frühen Tod auf sich, um ihrer Jehova-Org gegenüber loyal zu bleiben. Teenager und Jugendliche beglücken ihre Jehova-Eltern, indem sie willig in den Tod gehen, weil die Leitende Körperschaft es für gut befunden hat, aus den mosaischen Speisegesetzen Kannibalismus-Gesetze zu machen. Doch gab es beim Volk Gottes, den Juden, niemals Kannibalismus. Die Bibel sagt kein Sterbenswörtchen über Kannibalismus. Nur der Mitteilungskanal Jehovas erkennt in der Bibel Kannibalismus-Vorschriften.

Diese Kannibalismus-Verhütung, die angeblich in der Bibel stehen soll, ist von der Wachtturm-Gesellschaft nur deswegen entworfen worden, um die von ihr verführten Leute frühzeitig in den Tod schicken zu können und die dafür tätigen "Brüder" zu Mördern zu machen. Auf diese Weise wird die Zerstörung der Entkernten Jehovas nicht nur geistlich durchgeführt, sondern auch schon jetzt und hier ganz profan fleischlich. Der geistliche Tod der Konsumenten der rechten Wachtturm-Speise spiegelt sich schon lange in dem unnötigen körperlichen Tod vieler. Diese Todesfälle sind keine Unfälle oder Selbstverstümmelungen irgendwelcher Sonderlinge, sondern sie sind das Ergebnis der zielgerichteten Bemühungen der Klasse des "treuen und verständigen Sklaven", der Leitung der Wachtturm-Mord-Org.

Speyer: Altpörtel immer aufgeklärter

Ein Mann zeigte mir bei meiner Ankunft am Altpörtel in Speyer immer wieder den Mittelfinger und beschimpfte mich lautstark. Er stand bei den beiden Meisterzeugen Jehovas, die sich nach der erfolgreichen Verführung dieses Mannes schnell davonmachten. Ich stellte laut fest, dass Jehovas Meisterschüler vor ihrer eigenen Religion davonlaufen, was den armen Mann mit dem Mittelfinger noch mehr in Rage brachte. Aber auch er entfernte sich schnell, nachdem ich ihn gefragt hatte, ob ich ein Foto von seinem Mittelfinger machen dürfe.

Unglaubliche Menschenmengen nahmen meinen stillen Protest "Jehovas Zeugen lassen verbluten" zur Kenntnis. Ein Mann fragte mich, ob mir schon aufgefallen sei, dass seit meiner Präsenz am Altpörtel keine Zeugen Jehovas mehr an der Ecke stehen. Eine Frau sagte kreischend, meine Behauptung "Jehovas Zeugen lassen verbluten" sei falsch. Ich erwiderte: "Die stimmt!" Sie kreischend: "Nein!" Das Sandkastenspiel setzte sich fort und ich machte es gerne mit. Viele Passanten wurden aufmerksam und hörten zu. Ich gab einige Erklärungen ab, die einleuchteten. Die Frau zog ab. Sie hatte der Aufklärungsaktion einen unerwarteten Aufmerksamkeitsschub gegeben.

Der Morgen am Altpörtel in Speyer bestand ab etwa 9:30 Uhr aus vielen, vielen Gesprächen mit Menschen, die sich informieren wollten. Dabei kristallisierte sich eine für viele gültige Meinung heraus. Diese Meinung, die offensichtlich das Denken der Normalbürger bestimmt, sagt: "Lasst die Wachtturm-Gesellschaft doch machen. Die schaden sich ja nur selbst." Dass aber Kinder, die in diesem theokratischen System aufwachsen, unverschuldet den frühen Verblutungstod erleiden, kümmert diese modernen Menschen nicht. Ein Mann benutzte sogar das Wort "unproblematisch", um seine moralisch hochstehende Toleranz zu zeigen. Ist für diesen Mann auch eine Massenkarambolage auf der Gegenfahrbahn unproblematisch, solange er zügig weiterfahren kann?

Die Lage am Altpörtel in Speyer ist davon gekennzeichnet, dass sich die Menschen immer mehr Gedanken machen. Das geht mitunter nicht ohne Streit ab. Doch im Ganzen wird der Hausmacht, die Jehovas Eckensteher aufgebaut haben, ziemlich deutlich sichtbar das Wasser abgegraben. Die teilweise aggressiven Reaktionen der Anwohner, die sich mit den Zeugen Jehovas arrangiert hatten, zeigen, dass die Aufklärung am Altpörtel den armen Wachtturm-Leuten in Speyer mächtig Schmerzen bereiten muss. Auch andere Anzeichen sprechen dafür, dass die Strategen Jehovas in ihren Königreichssälen sitzen und sich die Haare raufen. Kein einziger Wachtturm-Trupp kreuzte mehr die Wege der Passanten. Und die Menschen gehen mit der Thematik immer offener und kritischer um. Niemand holt mehr die Polizei, um sich vor der Wahrheit schützen zu lassen. Und die beleidigenden Gesten nehmen immer mehr ab, seit Jehovas Scheibenwischer-Winker nicht mehr so oft an der Ecke stehen.

Der Beweis, dass die Wachtturm-Gesellschaft eine Lügen- und Mord-Org ist, stellt sich den Leuten immer plastischer dar, indem die Spezialisten Jehovas konsequent vor der Präsentation ihrer eigenen Werke davonlaufen. Nichts kann Menschen nachhaltiger überzeugen als das prompte Verschwinden derer, die widerlegt werden sollen. Man stelle sich eine Diskussion vor, bei der eine Partei sofort verschwindet! Das geschieht am Altpörtel in Speyer. Doch Jehovas Taliban sind immer noch genauso hochnäsig wie zuvor.


Kommentare
01

Hallo Rüdiger,

Dein Bericht ist wieder super! Ich frage mich, wohin die "armen" Zeugen jetzt gehen, die haben doch ihre zugewiesenen Gebiete. Die Diskussionen im Königreichssaal möchte ich erleben. Und solche Gebiete, wie Du sie zeigst, sind Lieblingsgebiete!

Vielleicht gehen ja die Gespräche dank Deiner Schilder in die richtige Richtung und die wachen auf!! Wär' das schön.

Danke für Deine tollen Einsätze.

Viele Grüße von Karin [27.05.2017]

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