Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 327

Jehovas Schleuser müssen weichen

Es ist wie die Austreibung von Dämonen

Christen behaupten: Jesus ist Sieger. Die Alltagserfahrung von Christen ist, dass sie niemals vor irgendwelchen Behauptungen ausweichen müssen. Christen erleben immer wieder, dass nichts gegen Jesus gewinnt, außer wenn es der schlichte Unglaube ist. Vor dem Unglauben der Menschen macht Jesus Halt, denn das ist die Schwelle, die Bedingung, die er jedem einzelnen Menschen zur verantwortungsvollen Entscheidung überlässt.

Wenn ein Christ öffentlich Zeugnis ablegt, kann ihn außer Waffengewalt nichts vertreiben. Unglaube kann den Christen unwirksam machen. Doch oft genug stellt sich später irgendwann heraus, dass selbst dieses Hindern nur vordergründig stattgefunden hat. Argumente und Fakten können Christen nicht an ihrem Zeugnis hindern und richten sich allzu oft auf wundersame Weise gegen die, die sie hervorbrachten. Christen befinden sich auf der Seite dessen, der sich "die Wahrheit" nennt. Ein Christ erlebt immer wieder, wie er ohne jede Anstrengung Sieg um Sieg einfährt. Manchmal sieht er ihn, manchmal nicht. Aber er wird nie erleben, wegen ein paar hochgehaltener Schilder wie ein begossener Pudel abdackeln zu müssen.

Jehovas Schleuser sind in dieser Sache genau entgegengesetzt aufgestellt, es sei denn, sie haben Standmiete gezahlt und können die bezahlten Stunden nicht ohne empfindlichen Rüffel von oben sausen lassen. Bis auf wenige Beispiele der Aller-Ignorantesten der Wachtturm-Wir-Clique verschwinden Jehovas angebliche Zeugen wie ausgetriebene Dämonen. Die Schleuser Jehovas sind wie Dämonen, die beim Anblick der Schilder schon von weitem vom Erdboden verschluckt werden.

Um es ganz klar auszudrücken: Die hochgehaltenen Fakten sind es, vor denen Jehovas Drückerkolonnen zurückweichen wie Vampire vor dem Knoblauch. Es ist unfassbar, dass Menschen von sich behaupten, sie hätten die Wahrheit oder seien in der Wahrheit, und sich dennoch verdrücken wie die letzten Lügner, weil ein paar Fakten aus ihrer Religion hochgehalten werden. Dies geschieht mit besonderer Berechenbarkeit immer dann, wenn ein größeres neutrales Publikum zusieht. Am Bahnhof Walldorf-Wiesloch konnte ich deswegen noch nie ein Schild länger als ein paar Sekunden hochhalten. Jehovas Schleuser waren immer sofort weg.

In Wiesloch ist dies jedoch halb so wild, zumal die Damen der hohen Nase erst gar nicht die Schilder zur Kenntnis zu nehmen gedenken. In Speyer haben wir den Meckizeugen, dessen beste Freundin scheinbar die Dysfunktion seines Denkapparates ist. In Heidelberg gibt es eine Jehova-Frau, deren Wahrnehmungslosigkeit sich nicht nur äußerlich, sondern eben genau darin zeigt, dass sie ihre Blamage nicht erkennen will.

Wir können aufgrund der jahrelangen Erfahrungen zwei Gruppen bei den Unterdrückten Jehovas festlegen:

  1. die Erwischten (a wie abgebrüht)
  2. und die Erwischten (b wie blamiert)

Die a-Erwischten

Die a-erwischten Sklaven des Wachtturm-Diktats sind Menschen, die noch einen Restglauben daran haben, dass das Wachtturm-System den Endsieg erringen und das Tausendjährige Reich durchsetzen wird. Die a-Erwischten befinden sich noch in dem Gefühlsmodus eines Gauleiters, dessen einziger Wirbelsäulenknochen das Durchhaltevermögen ist. Meine Treue ist meine Ehre (Wahlspruch der SA und der Wachtturm-Mord-Org). Das Hirn ist dunkel geschaltet. Die Wahrnehmung ist dauerhaft auf Null gesetzt. Man darf ja auch nach Wochen nicht merken, welcher Blamage man sich ausgesetzt hat. Sobald die Wahrnehmung nicht mehr außer Betrieb gesetzt werden kann, funktioniert das System des blinden Durchhaltens nicht mehr. Einige alte Frauen in Wiesloch, die Heidelberger Dampfwalze Jehovas und der Meckizeuge in Speyer sind diese Gauleiter Jehovas mit dauerhaft zerstörter Wahrnehmung.

Die b-Erwischten

Die meisten Sklaven des Wachtturm-Diktats, die b-Erwischten, ziehen es vor, den möglichst verkürzten Abgang zu machen, um dem Druck der Fakten zu entgehen. Mein Verdacht ist, dass das schnelle Entweichen der b-Erwischten von den Wachtturm-Kommandeuren empfohlen wird, denn gerade intellektueller erscheinende Wachtturm-Sklaven üben diese Praxis. Sie lösen sich so unauffällig wie möglich in Luft auf. Hier gibt es allerdings Ausnahmen, die sich von denen mit außer Betrieb gesetzter Wahrnehmung beeinflussen lassen. Sie ziehen dann dauerhaft schiefe Gesichter, halten aber die Parole durch: "Merke nichts und schaue weg!"

Die Situationskomik

Das Verhalten der a-Erwischten und der b-Erwischten ist jedoch sehr stark davon abhängig, wieviele Menschen ihnen zuschauen und was die Erwischten von den Zuschauern halten. Jehovas Sklaven reagieren eher gelassen, wenn sie steil und abgrundtief auf andere Menschen herabschauen. Dies lässt sich in Heidelberg gut beobachten. Solange aber dieses Abschätzigkeitsgefälle unklar bis nicht vorhanden ist, setzen sich die Beine der Zeuginnen Jehovas wie von allein in Bewegung. Das Verschwinden derer, die nicht so sehr die Menschen verachten, ist berechenbar.

Die Speyerer Superkünstler

Die Kandidaten Jehovas in Speyer, die den Altpörtel okkupiert haben, befinden sich in der prekären Lage, sich von der Zustimmung der ganz normalen Passanten abhängig gemacht zu haben. Sie dürfen diese allgemeine Zustimmung der Menschen nicht verlieren und sie müssen gleichzeitig gegenüber dem Wachtturm-Moloch loyal sein. Die alten Herren Jehovas am Altpörtel haben auf diese Weise ihr Herz zwei Göttern geschenkt. Sie beten sowohl die menschliche Anerkennung an, als auch den Wachtturm-Diktator, den treuen und verständigen Sklaven. Um ihre Schwäche nicht erkennen zu müssen, bleiben sie wie Fotomodelle stehen, gehen aber sofort davon, wenn ich die Schilder aus der Tasche ziehe. Krass! Und niemals merken sie, wie sie ihre Lächerlichkeit und Unglaubwürdigkeit auf diese Weise bis zum Anschlag steigern. Der Zeiger der nach oben offenen Lächerlichkeitsskala hat schon lange das Messgerät verlassen und ist irgendwo in einer Zimmerecke gelandet und diese Wachtturmsklaven und Jünger der menschlichen Anerkennung merken nichts!

Heute gingen die beiden ansonsten ganz liebenswürdigen Männer der Jehova-Propaganda weg, ohne sich erst richtig aufgestellt zu haben. Und das Bild ist immer dasselbe. Der Mann geht mit seiner Aktentasche den Bürgersteig entlang und wird immer kleiner am Horizont. Ist das Zeugnisgeben? Kann sich so jemand überhaupt Zeuge nennen?

Etliche Fragen werden durch die merkwürdig unterschiedlichen Verhaltensmuster der Träger des Wachtturms aufgeworfen. Wo bleibt die viel gerühmte Einigkeit? Wo bleibt die innere Führung, wie Christen sie verspüren? Wie weit her ist es mit der Wachtturm-Wahrheit? Wie schaffen es Jehovas Erwischte, ihre Wahrnehmung immer wieder abzuschalten? Welcher Typ Mensch legt Wert auf Gauleiter-Gefühle und auf die Anweisungen von Wachtturm-Kommandeuren? Kann man Mitläufer, Drahtzieher und Kollaboteure der Wachtturm-Doktrin an ihrer Reaktion auf das Erwischtwerden erkennen? Wie oberflächlich muss ein Mensch sein, dass er wegen ein paar seelischen Streicheleinheiten offensichtlichste Lügen ignoriert? Wie kann ein Mensch stolz darauf sein, kein Kannibale zu sein? Wie können Eltern stolz auf ihren zehnjährigen Sohn sein, der sich hat verbluten lassen?

Man zerreibt gewöhnlich drei oder vier Mal ein Pfefferminzblatt unter der Nase und schnüffelt den Duft. Danach ist die Erfahrung gemacht und das Ding ist erledigt. Doch das abstruse, befremdliche, abnorme, ja geradezu beschämende Verhalten der Erwischten Jehovas macht auf mich einen nicht schwindend befremdlichen Eindruck. Allein die stets wiederholte Situation, dass diese armen Menschen immer noch nicht merken, dass sie nach allen Regeln der Vernunft nicht die Wahrheit haben können, wenn sie sich im geistigen Schweinsgalopp davonmachen, lässt einen nicht zur Ruhe kommen. Darin liegt vielleicht das innere Tot-Sein dieser Menschen. Sie sterben den eiskalten Lügentod und stehen am nächsten Tag wieder an der Ecke und grinsen. Wenn das Standhaftigkeit ist, dann besteht das Wachtturm-Heer aus lauter geistigen Zombies (Untoten). Hier greift auch der Eindruck der Dämonen-Austreibung. Bei den Abgängen der Erwischten Jehovas fehlt nur noch das kreischende Pfeifen und der Schwefelgeruch.


Kommentare

01

Also, dieses Fotomodel mit der geschlossenen Mappe unter dem Arm gibt Zeugnis? Was bezeugt dieser Mann? Er wirkt überheblich und vor allem nichtssagend. Wer würde den denn ansprechen? Er hat nicht einmal sein Wägelchen dabei...!

Alles, was Du sagst - und vor allem, wie Du es sagst -, ist sehr richtig und erkennbar. Ein echter Christ würde sich jeder Diskussion stellen, die Zeugen Jehovas dagegen weichen immer wieder aus. Das sagt alles!! Das Gehabe derer zeigt deutlich, dass diese Menschen keine Christen sein können, weil sie ein Unbehagen verbreiten, dem man nicht begegnen will. Einem Christen weicht niemand aus!

Danke für Deine tollen Einsätze.

Karin aus Buchholz [01.07.2017]

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