Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 330

Kannibalismus-Manifest Jehovas

Die Grundlage für den religiösen Mord der Wachtturm-Gesellschaft

Immer wieder fragen mich Leute nach den näheren Umständen, die zu meiner Behauptung führen: "Jehovas Zeuginnen lassen verbluten". Die klare Begründung dafür, dass die Wachtturm-Gesellschaft eiskalt und geplant mordet, nenne ich das Kannibalismus-Manifest Jehovas. Die Morde der Wachtturm-Gesellschaft sind das Bekenntnis zur satanischen Ausrichtung aller Zeuginnen Jehovas. Viele von ihnen wissen nichts genaues. Aber man spürt immer wieder, dass sie etwas ungutes ahnen, es aber nicht schaffen, aufrichtig zu werden.

Die Grundlage für die Morde der Wachtturm-Gesellschaft - kurz und plausibel:

Das Kannibalismus-Manifest Jehovas

Die Wachtturm-Gesellschaft behauptet, dass sie die einzige Glaubensgemeinschaft ist, die die Bibel richtig auslegt. Jedoch legt sie die Bibel extra falsch aus. Das beste bzw. schlimmste Beispiel für die bewusst geplanten Falschauslegungen der Bibel ist das Wachtturm-Kannibalismus-Gesetz - das Kannibalismus-Manifest Jehovas.

  • In der Bibel gibt es kein Kannibalismusgesetz.
  • Durch die Anwendung der mosaischen Speisegebote nicht nur auf Tierblut, sondern auch auf Menschenblut, schafft sich die Wachtturm-Gesellschaft ein Kannibalismusgesetz, das in der Bibel überhaupt nicht existiert.
  • Jehovas Zeuginnen trinken gar kein Menschenblut. Wofür brauchen sie ein Kannibalismusgesetz?
  • Das Wachtturm-Kannibalismusgesetz dient ausschließlich dazu, Menschen durch verweigerte Bluttransfusion zu töten.

Es gibt weltweit keine Religion außer der Wachtturm-Religion, die ein Kannibalismusgesetz hat. Allein daran kann jeder erkennen, dass die Wachtturm-Gesellschaft auf Menschenvernichtung ausgerichtet ist. Alle Staatsanwaltschaften dieser Welt müssen die Morde der Wachtturm-Gesellschaft aufdecken und bestrafen. Die Wachtturm-Religion hat den religiösen Mord fest in ihre Lehre eingebaut und sogar organisatorisch notwendige Komponenten eingerichtet, um im Zweifelsfall die betreffende Person auch wirklich von der rettenden Bluttransfusion abzuhalten.

Die globale Mordserie der Wachtturm-Gesellschaft ist systematisches Morden im wahrsten Sinne des Wortes. Angeklagt wird aber meist nur das Krankenhauspersonal und nicht die Mörderin!

Der Zeitgeist sagt: "Die bringen sich doch nur selber um."

Die oberflächliche, humanistische Ausrichtung der Menschen deckt den Wachtturm-Massenmord. Humanistisch vernünftige Menschen mischen sich nicht ein, wenn sich Fanatiker selbst Schaden zufügen. Diese humanistisch vernünftige Rechnung hat jedoch einen schwerwiegenden Fehler!

Wer in seinem Bekannten- oder Familienkreis jemanden hat, der von der Wachtturm-Gesellschaft verführt wird, muss erleben, wie schnell und brutal dieser Mensch für alles andere unzugänglich wird. Die Wachtturm-Doktrin ergreift Besitz von dem verführten Menschen und entzieht ihn konsequent und erfolgreich seinem ursprünglichen Umfeld. Diese Neu-Zeugin Jehovas ist für alle sie bisher umgebenden Menschen verloren. Wenn diese Zeugin Jehovas verbluten gelassen wird, müssen alle Bekannten und Verwandten mit anschauen, wie sie unrettbar verreckt. Ob hier die Behauptung greift, sie würde sich ja nur selber Schaden zufügen, ist mehr als fraglich. Kein einziger Mensch aus ihrer Sippe bzw. aus ihrem Freundeskreis wird dies so empfinden.

Die Wachtturm-Gesellschaft ist eine Mord-Gesellschaft und macht alle Staatsanwälte dieser Welt zu Lackaffen, die keinen Fuß vor den anderen setzen können. Alle Rechtssysteme dieser Welt unterstützen und decken die Morde der Wachtturm-Gesellschaft, indem sie einfach wegsehen.

Paradebeispiel: Speyers Altherren-Zeuginnen Jehovas vom Altpörtel

Die Frechheit, trotz aller überführenden Fakten immer wieder die belustigte Überheblichkeit der Rechthaberei zu zelebrieren, teilen noch nicht einmal Muslime mit Jehovas Zeuginnen. Alle Muslime sind letztlich doch von den Schandtaten der Islamisten irgendwie betroffen. Zeuginnen Jehovas jedoch bleiben immer auf dem Level der allerhöchsten Überheblichkeit. Selbst wenn sie bei jeder einzelnen Konfrontation den Kürzeren ziehen und wie erwischte Lügner verschwinden müssen, stehen sie am nächsten Tag wieder an der selben Stelle und tun so, als wäre nichts geschehen. So primitiv sind Moslems nicht.

Die Altpörteler Altherren-Zeuginnen Jehovas machen sich lustig und reißen Witze, wenn sie vor den Folgen ihrer Religion abhauen. Wie Jugendliche, die noch schnell über ihr Zerstörungswerk lachen und dann türmen, benehmen sich diese Menschen. Der mörderische Wachtturm-Same ist in ihnen zur vollen Blüte gekommen.

Wiesloch

In Wiesloch gab es keine Zeuginnen Jehovas. Ich saß nur auf der Bank mit dem Schild "Jehovas Zeuginnen lassen verbluten" und hatte viele erfrischende Gespräche und Begegnungen.

Hinweis: Falls Sie sich wundern, dass ich immer "Zeuginnen" Jehovas schreibe: Google hat diese Seiten bei dem Suchwort "Zeugen Jehovas" und "Jehovas Zeugen" auf Position 1.000.000 gesetzt. Entweder arbeitet Google mit der Wachtturm-Gesellschaft zusammen, oder einige Zeuginnen Jehovas haben Zugriff auf Googles Datenbanken. Dass ich diese Suchworte zu oft angewendet habe und so als Spammer eingeschätzt werde, ist zwar unwahrscheinlich, aber ich muss dieser Möglichkeit Rechnung tragen. Daher verwende ich auf diesen Seiten nur noch den Terminus "Zeuginnen Jehovas".

Götzendienst

Der Aberglaube und der Götzendienst und die Verhöhnung Jesu Christi grassieren überall. Die Menschen setzen auf Religionen. Doch Jesus kennen sie nicht.


Kommentare

01

Krank ! Einfach nur krank ! Wie kann man ZJ mit Kannibalisten vergleichen ? Einfach krank und ekelhaft Hr.Hentschel ! Bitte,bitte lassen Sie ihren Geisteszustand überprüfen. Trinken Sie vielleicht Menschenblut ? Ich auch nicht und ich brauche kein Kannibaismus-Gesetz um zu wissen , dass man kein Menschenlblut oder Tierblut trinken sollte. Nochmals die Bitte-- gehen Sie zu einem Psychologen , am besten zu dem, der Sie schon des öfteren behandelt hat.

Trotz allem " Gute Besserung " und noch einen schönen Tag.

Speyrer Bürger [15.07.2017]

Sie haben es tatsächlich nicht verstanden, Herr Zeuge Jehovas. Gerade weil Jehovas Zeuginnen keine Kannibalen sind, sind die Kannibalismus-Vorschriften der Wachtturm-Gesellschaft nicht notwendig. Außer für eine Aufgabe: das Verblutenlassen von Menschen. Nur dafür geht die Wachtturm-Gesellschaft über die Bibel hinaus, die ausschließlich von Tierblut spricht und nicht von Menschenblut. Indem Jehovas Zeuginnen behaupten, die mosaischen Speisegesetze schlössen sowohl Tierblut als auch Menschenblut ein, legen sie sich ein Kannibalismusgesetz zu. Ich bin derjenige, der fragt: Wozu das? Wo doch Jehovas Zeuginnen keine Kanibalen sind! [RH]

02

Gesund! Einfach nur gesund! Ich kenne Herrn Hentschel persönlich. Er erfreut sich bester psychischer Gesundheit. Ich freue mich, daß er den Mut hat, die kranke WTG-Lehre zu entlarven.

GK [15.07.2017]

03

Wenn Z.J. Kannibalen oder Vampire wären, dann bräuchten sie in der Tat ein Gesetz, das besagt, kein Menschenblut zu nehmen. Da Z.J. natürlich keine Kanibalen oder Vampire sind, ist solch eine Vorschrift völlig sinnlos. Es führt nur dazu, dass durch diese falsche Blutdoktrin Menschen verbluten.

Z.J. denken einfach nicht darüber nach, was in der Bibel steht, sondern übernehmen alles eins zu eins von der W.T.G., selbst wenn es noch so unnütz und absurd ist. Eigenständiges Denken wird bei den Z.J. durch Gehirnwäsche unterdrückt.

Was kann man von Menschen erwarten, die ihr Leben einer Org. verschrieben haben, die extreme Beeinflussung und Bewusstseinskontrolltechniken anwendet, um den freien Willen eines Menschen zu untergraben, um diesen von der W.T.G. abhängig zu machen?

Jürgen [16.07.2017]

Hallo Jürgen, an einem Punkt muss und möchte ich mich einmischen: Du sagst: "... ist solch eine Vorschrift völlig sinnlos". Diese Formulierung lässt mir zu viel Raum für die landläufige Auffassung, die sind nicht böse, die sind nur fromm. Nein! Die Kannibalismus-Vorschrift ist nie sinnlos gewesen und hat immer einen bestimmten, dezidiert überlegten Sinn gehabt. Der alleinige Sinn dieser Vorschrift ist immer das Umbringen von Zeuginnen Jehovas gewesen. Tschuldigung, dass ich so darauf beharre. Der Grund ist, dass die Wachtturm-Gesellschaft genau durch diese Hintertürchen es bis heute geschafft hat, diese Morde ohne Strafe durchzuführen. [RH]

04

Hallo Rüdiger, Du hast Recht. Die Formulierung "die Vorschrift ist völlig sinnlos" sollte sich in erster Linie auf nicht notwendig beziehen, weil Z.J. eben keine Kannibalen sind. Das war ja das, was der Speyrer Bürger nicht verstanden hat. Den zweiten Aspekt, dass diese Blutdoktrin ihren Zweck erfüllt, nämlich dass Menschen verbluten, darf man dabei natürlich nicht außer Acht lassen. Die W.T.G. hat sich das fein ausgedacht, um Menschen dahin zu führen, dass sie Selbstmord begehen in einer Situation, in der es um Leben oder Sterben geht. Freiwillig in den Tod zu gehen ist völlig sinnlos. Für die W.T.G. macht das sinnlose Sterben natürlich Sinn. Die W.T.G. oder besser Satan hat nur eines im Sinn, nämlich so viele Menschen wie möglich von Jesus wegzuführen und in den Tod zu bringen.

Jürgen [16.07.2017]

PS: Als ich meinem Chef erzählte, dass Z.J. Menschen verbluten lassen für ihren Gott, kam er mit den Argumenten, dass eine Blutübertragung einige Risiken in sich birgt. Z.J. argumentieren ähnlich. Dass Fremdblut immer noch oft unverzichtbar und lebensrettend ist, wird dabei völlig außer Acht gelassen. Was mich bei der ganzen Blutsache am meisten stört, ist, dass Bibelverse von Z.J. wie z.B. Apostelgeschichte‬ ‭15:28-29‬ ‭herangezogen werden, in denen es immer eindeutig um Speisevorschriften von Tieren geht und nicht um Kannibalismus. Das wird einfach ausgeblendet.

05

Hallo Jürgen, jetzt wird die Sache schon runder. Aber in meinen Augen noch nicht rund genug. Das liegt daran, dass alle Welt, uns eingeschlossen, sich den Kopf über die Falschheit der Bibelauslegung zerbricht und nur als sekundäres Anhängsel des Problems die eigentliche Motivation beäugt. Das Motiv der Wachtturm-Gesellschaft ist jedoch der Dreh- und Angelpunkt, an dem die falsche Auslegung als ein Ablenkungsmanöver herumbaumelt.

Die Mafia mordet, um ihre Geschäfte abwickeln und Profit machen zu können. Bei der Wachtturm-Gesellschaft ist es umgekehrt. Die WTG wickelt ihr Geschäft der Falschauslegung und der Manipulation von Menschen ab, um morden zu können. Mord als Mittel zum Zweck ist das übliche. Die Wachtturm-Gesellschaft steht weit unter der Mafia, weil sie nicht Profit durch Mord macht, sondern weil für sie der Mord selbst der Profit ist.

Welche Fehler die Wachtturm-Gesellschaft macht, darüber wird schon lange nachgedacht und sinniert. Dass aber ihre Methoden gar nicht das Problem sind, sondern ihre psychopathische Ausrichtung, geht unter. In der Wahrnehmung der Menschen rangiert das Verhalten der Wachtturm-Gesellschaft im Bereich "übertrieben", "extravagant", "einseitig" und dergleichen. Dass aber alle diese Attribute, die der Wachtturm-Gesellschaft von den Menschen zugeschrieben werden, zu einem Deckmantel für die wahren Wachtturm-Vorlieben geworden sind, bleibt unklar. Man kann es vergleichen mit dem Autofahrer, der nach dem tödlichen Unfall mit dem Fußgänger seinen Wagen betrachtet und über den Kratzer im Lack jammert. Niemand würde auf die Idee kommen, der Autofahrer hätte den Unfall extra herbeigeführt. Noch weniger würde jemand auf die Idee kommen, der Autofahrer hätte sich den Wagen überhaupt nur zugelegt, um Fußgänger zu überfahren.

Das ist genau der Punkt. Wir lamentieren über die Fehler im Wachtturm-Theologie-Strickmuster - ich auch - wir schauen wie gebannt auf die Manipulationsmethoden der Wachtturm-Gesellschaft - ich auch - und vergessen darüber den Gesamtzusammenhang. Der ist total simpel. Einer schafft sich ein Auto an, um Fußgänger zu überfahren, und ein anderer erfindet die Kannibalismus-Regeln der Wachtturm-Religion, um Menschen zu morden. Der Autofahrer mit Tötungsmotivation ist sehr unwahrscheinlich, obwohl er in Islamistenkreisen schon gewisse Formen annimmt. Die Religion, die über lange Zeit ungestraft mordet, ist Realität.

Rüdiger [16.07.2017]

06

Hallo Rüdiger, nur kann man das nicht beweisen, dass hinter der Blutdoktrin im Grunde eine Tötungsabsicht steht. Das glaubt auch keiner, weil es so weit hergeholt scheint. Wer glaubt denn, dass Z.J. auf töten aus sind? Die tun doch niemanden was zu leide, sind immer nett und freundlich. Z.J. nerven halt ein bisschen, wenn sie von Tür zu Tür gehen um die Leute zu behelligen. So der Mainstream zumindest. Da denkt doch niemand an Mord. In den Unterhaltungssendungen im Fernsehen macht man sich lustig über die Z.J. Die Z.J. werden nicht ernst genommen. Jeder kennt sie. Z.J. werden höchstens belächelt, aber in Ruhe gelassen. Z.J. werden von anderen Passanten noch verteidigt, wenn man ihnen die Wahrheit vor die Nase hält, z.B. in der Fußgängerzone. Nur wenige durchschauen den wahren Sachverhalt. Wer hält das denn wirklich für möglich, dass die W.T.G. eine organisierte Mörderbande ist, die darauf ausgerichtet ist, Menschen über den Jordan gehen zu lassen und das auch noch genießen? Das ist einfach unfassbar und zuviel für den Kleinbürger, der nur seine Ruhe haben möchte und sich in nix einmischt. Die Leute sollten Z.J. ernster nehmen, anstatt sich über sie lustig zu machen und zu ignorieren.

Jürgen [16.07.2017]

07

Hallo Jürgen, nicht "die Zeuginnen Jehovas" sind aufs Töten aus. Jehovas Zeuginnen sind nur das Kanonenfutter. Wer aufs Töten aus ist, ist die Organisation, die sich selbst ja auch als verantwortlich für die rechte Speise zur rechten Zeit bezeichnet. Und hier kommt das Motiv ins Spiel, das Tötung zu Mord macht. Die Motivation, Jehovas Zeuginnen vor Kannibalismus zu schützen, fällt weg, weil sie keine Kannibalen sind. Es bleibt nur eine einzige Motivation übrig, die sich passgenau zum Kindesmissbrauch, zur Zerstörung von Familien, zur Manipulation, zur Unterdrückung und Bevormundung von Menschen gesellt. Es ist der Wunsch, Menschen zu vernichten.

Uns Christen ist bekannt, dass die Wachtturm-Führung hochgradig daran interessiert ist, Menschen lebenslang von Jesus zu trennen und ihrem Gegengott Jehova zuzuführen. Die Folge ist der geistliche Tod. Das spielt aber für Staatsanwaltschaften keine Rolle.

Zum Glück liebt es die Wachtturm-Führung wie ihr Meister, eine Signatur zu hinterlassen, die ihre geistlichen Taten hier in der materiellen Welt darstellt. Diese Signatur sind die seit langer Zeit durchgeführten Tötungen durch ein komplett unsinniges Kannibalismusgesetz und dessen organisierte manipulative Durchsetzung. Das Motiv, Kannibalismus unter Jehovas Zeuginnen zu verhindern, existiert nicht, weil Jehovas Zeuginnen keine Kannibalen sind. Es bleibt nur die Tötungsabsicht der Wachtturm-Führung übrig als Erklärung für den offensichtlichen Unsinn vom zu vermeidenden Kannibalismus.

Ich kann gut verstehen, dass diese Erkenntnis in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit nur langsam wirksam werden kann. Auch ich habe lange gebraucht, um diesen sehr simplen Zusammenhang überhaupt erst zu erkennen. Genau das ist der Trumpf der Freimaurer-Strategen, dass sie banalste Zusammenhänge so schön verdecken können, indem sie daraus Selbstverständlichkeiten erzeugen. Woher wissen wir, dass Freimaurer unter ihrem Schurz nicht eine offene Hose tragen?

Schau Dir einen simplen Krimi im Fernsehen an. Es gibt keinen Mörder ohne Motiv. Und die Wachtturm-Führung mit ihren Toten hat kein anderes Motiv als die Lust am Töten.

Rüdiger [16.07.2017]

08

Wenn man bedenkt, dass die Wachtturmgesellschaft auf Immobilien aus ist, kommt noch das Motiv "Töten aus Habgier" hinzu. Die Organsisation geht über Leichen. Menschen mit Eigentum, kinderlos, nach ihrem Tod fällt per Testament dann Haus und Besitz der WTG zu. Dafür wird schon gesorgt werden, denke ich mal?

Und wer nichts besitzt, gibt seine Seele dem Teufel, weil er sich verführen und in die Irre leiten lässt, statt zu prüfen, was Menschenwort ist und was die Bibel wirklich sagt.

Und damit meine ich nicht das Heft der JZ: was die Bibel wirklich lehrt!

Johannes 8:32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!

Anle [18.07.2017]

09

Apropos "über Leichen" ... Gab es nicht einmal den Aspekt, dass Geld mit den Organen der Getöteten zu machen war? Ein böses Thema, aber irgendwie erinnere ich, dass die Krankenhauskommitees auf "Verbrennung" plädierten und vorher die brauchbaren Organe.....Au weia! Aber auch ein Tötungsmotiv!

Liebe Grüße von Karin [18.07.2017]

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