Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 332

Parteiische Polizei in Wiesloch

Unsere Polizei tanzt nach der Wachtturm-Pfeife

In Wiesloch kann man jederzeit gratis die Polizei holen. Wenn mal ein Einbrecher die Beute nicht mehr tragen kann, braucht er sich kein Taxi zu rufen, sondern er ruft besser direkt auf der Wache an. Die kommen dann und helfen ihm bedingungslos und ohne Wenn und Aber. Der besondere Wieslocher Wachen-Service wird gerne von Jehovas Zeuginnen in Anspruch genommen. Genauso wie die Kannibalismus-Gesetzgebung der Wachtturm-Gesellschaft ausreicht, um Menschen verbluten zu lassen, so sind die falschen Angaben und die falschen Ideen der Zeuginnen Jehovas bindendes Recht für die Polizei in Wiesloch!

Wiesloch wimmelte von Jehovas Zeuginnen und die Klügeren unter ihnen - die gibt es! (vor der Volksbank) - ließen sich widerwillig fotografieren und schämten sich nur für ihren Schmutzgott Jehova, der ihnen erzählt, man müsse aufgrund eines nicht in der Bibel zu findenden Kannibalismus-Gesetzes Menschen durch Verblutenlassen umbringen! Dann geriet ich an die fleischgewordene Unverfrorenheit. Die lederne Zeugin Jehovas rief die Polizei, weil ich sie fotografiert hatte.

Die Besatzung der Wieslocher Polizeistreife hatte nichts anderes zu tun, als sich über das Fotografieren zu echauffieren. Es half nichts, den Polizeibeamten und den vielen Passanten laut zu erzählen, dass jemand, der sich an die Öffentlichkeit begibt, um gesehen zu werden, automatisch das Recht auf das eigene Bild aufgibt. Wenn jemand für Gummibärchen wirbt oder Schilder hochhält, darf er von jedermann fotografiert werden! Minutenlang erklärte ich, dass ich inzwischen wohl an die 20 oder 30 Polizeibeamte erfolgreich über diesen rechtlichen Satus aufgeklärt hatte. Ich erwähnte auch meine "Verhaftung" in Heidelberg, die eine Einlassung meinerseits erforderlich machte. Diese Einlassung erstellte ich damals in Form einer Webseite mit allen vorliegenden Fotografien und der Polizeibeamte mailte mir, dass kein Straftatbestand vorliegt. Alle meine Erzählungen halfen nichts. Die Wieslocher Polizeistreifenbesatzung war der Meinung, dass es unfein sei, Zeuginnen Jehovas zu fotografieren und zog in Erwägung, mich wegen meiner Gründe dafür anzuzeigen! Schauerlich! Unterirdisch! Der Polizei einfach nur unwürdig.

Die Polizei lässt sich immer wieder vor den Karren der Wachtturm-Gesellschaft spannen. Doch es gibt auch Polizeibeamte, die aufgrund ihres Wissens nicht in diese Falle gehen. Es sollte überlegt werden, ob man nicht ein Informationsblättchen der nächsten internen Polizei-Zeitschrift beilegt, auf dem für alle Polizeibeamten die wichtigsten Eckdaten notiert sind. Man muss sie noch nicht einmal auswendig lernen, sondern nur kurz lesen.

Merkblatt für die Polizei, wenn Jehovas Zeuginnen anrufen

  1. Jehovas Zeuginnen dürfen fotografiert werden, wenn sie für ihre Religion werben!
  2. Jehovas Zeuginnen haben keinen Anspruch auf einen bestimmten Mindestabstand, den ihre Kritiker einzuhalten hätten, sofern keine richterliche Verfügung vorliegt. Weder 300 Meter, noch 200 Meter!
  3. Den Kritikern der Zeuginnen Jehovas ist nicht emotional oder sonstwie zu drohen.
  4. Die Würde der Kritiker der Zeuginnen Jehovas ist zu achten und nicht durch abschätzige oder beleidigende Bemerkungen herabzusetzen.
  5. Es ist zu unterlassen, die Beweggründe der Kritiker der Zeuginnen Jehovas rechtlich verfolgen zu wollen (was sowieso der blanke Unsinn ist).

Man sieht, es gibt andere Dinge, die das Polizistenleben schwer machen.

Dass aber die Wachtturm-Gesellschaft ungestraft durch ein an den Haaren herbeigezogenes Kannibalismusgesetz Menschen mordet, das interessiert die Polizei nicht. Es muss also erst dazu kommen, dass jemand die Polizei ins Krankenhaus ruft, um das Krankenhauskomitee entfernen zu lassen, das extra für die Durchsetzung der Kannibalismusregeln mit Todesfolge organisiert und eingesetzt ist. Und dann steht die Polizei wieder da und kratzt sich am Kopf. Und ich gehe davon aus, dass die Polizeibeamten dann lieber den Tod des Verblutenden in Kauf nehmen, als gegen Jehovas Zeuginnen vorzugehen.

Die Staatsanwaltschaften und Polizeien dieser Welt lassen sich von der Wachtturm-Gesellschaft auf der Nase herumtanzen. Das war heute in Wiesloch wieder einmal sehr anschaulich zu erleben.

Was sonst noch passierte

Ein Mann zeigte auf das Schild "Jehovas Zeugen lassen verbluten" und rief immer wieder: "Das stimmt nicht!" Ich wiederholte mehrfach: "Jehovas Zeugen wenden die Speisegesetze der Bibel auf Menschenblut an und machen sich so ihr Kannibalismusgesetz. Da aber kein Zeuge Jehovas Kannibale ist, kann dieses Kannibalismusgesetz nur dazu dienen, Menschen verbluten lassen zu können." Der Mann ließ sich nicht beeindrucken. Er setzte seinen Affentanz immer weiter fort, bis er endlich wegging. Später stellte sich heraus, dass auch er ein Zeuge Jehovas war.

Nachdem die Poliei abgefahren war, kam es zu einer Diskussion, wie es zu dem Eklat hatte kommen können. Ein etwa zehnjähriger Junge stand neben der Zeugin Jehovas, die die Polizei gerufen hatte, zeigte auf mich und rief: "Wegen dem da! Wegen dem da!" Ich sprach mit dem Jungen und empfahl ihm, sich zu informieren. Der Junge erwiderte: "Ich werde mich nie informieren!" Ich sagte: "Ah! Genau wie alle Zeugen Jehovas!" Der Junge fauchte wie eine Katze und rief: "Ich werde mich nie informieren! Ich werde mich nie informieren!"

Ich blieb belustigt zurück und empfand Frieden und Liebe. Meine Gewissheit ist: Der Junge wird sich irgendwann informieren.


Kommentare

01

Hallo Rüdiger, erstmal vielen Dank für die krasse und abgefahrene Geschichte, die Du mal wieder erlebt hast mit den Z.J. Ein echt cooler Einsatz von Dir. Ich bin davon überzeugt, dass Deine Einsätze nicht fruchtlos bleiben.

Die Aussage von dem Jungen "ich werde mich nie informieren" ist die abschließende Krönung und verkörpert präzise die energische ablehnende Haltung der Z.J. gegenüber der Wahrheit.

Die W.T.G. tut wirklich alles dafür, um ihre Anhänger völlig unbrauchbar zu machen, für Jesus. Das Zerstörungspotential der W.TG. ist unermesslich groß und hat bei vielen Opfern ganze Arbeit geleistet. Das ist die traurige Bilanz. Unserem Polizeistaat ist das völlig egal und unterstützt das auch noch, indem sie dem Handeln der W.T.G. freies Geleit gewähren. Die ORG kann quasi machen was sie will, ohne wirklich zur Rechenschaft gezogen zu werden.

Das Werk Satans kann man nicht stoppen. Das geht weiter bis zum bitteren Ende.

Diejenigen die zu Jesus gehören, können nur eines tun und das ist, das wahre Licht in der Dunkelheit leuchten zu lassen, in der Hoffnung, dass einige davon Gebrauch machen und zu Jesus finden.

Genau das machst Du, Rüdiger. Weiter so! Dein Licht soll hell leuchten! Es ist immer wieder eine Freude für mich, zu sehen, was Deine Aktion bewirkt.

Jürgen [22.07.2017]

02

Hallo Leute, habe auch noch eine kleine Geschichte. Neulich hatte ich wieder ein gutes und langes Gespräch mit meinem Nachbarn, dessen Frau vor kurzem gestorben ist. Seit dem beschäftigt er sich intensiver mit solchen Fragen, wie z.B. was ist eigentlich gut oder böse? Dazwischen gibt es doch sicher noch etwas und wer legt eigentlich den Mastab fest? Oder was ist mit den Menschen, die in anderen Kulturen aufgewachsen sind, die ihre eigenen Sitten und Bräuche haben und nichts anderes kennen? Was passiert nach dem Tod? Oder was fehlt mir im Leben, um wirklich Frieden zu finden? Ich konnte schon beim ersten Gespräch ein schönes Zeugnis geben und hatte das wunderbare Gefühl, dass dieses Gespräch herbeigeführt wurde von Jesus.

Es heißt ja in

Matthäus 18:20 Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.

Diesmal erzählte er mir, dass neulich die Zeugen Jehovas bei ihm waren und er sich gut mit denen unterhalten habe. Wenn der wüsste, dachte ich nur. Bei mir gingen natürlich sämtliche Alarmglocken an und ich nannte ihm ein paar Fakten und wies auf die Gefahren hin, die von der W.T.O. ausgehen. Ich hatte den Eindruck, dass Satan nur darauf lauert, um diesen Menschen daran zu hindern, zu Jesus zu finden. Satan versucht es gerade bei solchen Leuten, die z.B. durch einen Schicksalsschlag etwas Trost brauchen und nach Antworten suchen. Da holt Satan die Menschen ab. So war es auch bei mir, als ich mir über den Tod und das Leben Gedanken gemacht habe. Satan schickte mir zu der Zeit zwei Z.J., die mir den Kopf verdrehen sollten. Ich hatte mich darauf eingelassen und mit denen wieder ein "Bibelstudium" angefangen, aber dann hat mich Jesus aus den Fängen der W.T.G. wieder befreit und mich zum wahren Glauben geführt. Welch ein Segen das war. Gott sei Dank!

Ich konnte meinen Nachbarn zum Glück warnen und hoffe, dass er auf die Wahrheit hört und nicht auf die Lüge. Zumindest meinte er, dass er sich gut mit mir unterhalten könne. Das sah man ihm auch an, denn nach unserem Gespräch war er wie ausgewechselt und er freute sich. Ich freute mich auch, es tat uns beiden gut. Ich war glücklich, dass ich ihn ein wenig aufbauen konnte, mit den richtigen Worten aus der Bibel und durch den Heiligen Geist.

Jürgen [23.07.2017]

03

Dem stimme ich voll zu, Jürgen. Satan kommt, wenn man am Tiefpunkt ist und sich nach dem Frieden Gottes, nach der tiefen Ruhe in seiner Seele sehnt. Genau da hat er auch mir die JZ vorbeigeschickt und ich begann ein Bibelstudium. Doch auch mir wurden die Augen geöffnet, und zwar durch diese Seite hier. Die dämonischen Fratzen etc. in den Bildern des Wachtturmes und Erwachetheftes konnte ich sofort erkennen - fand ich diese düsteren Gemälde doch von Anfang an abstoßend und merkwürdig. Mein Versuch, die eine, nette junge Frau der JZ aufzuklären, hat dann leider nicht gefruchtet. Sie war entsetzt, als ich sie auf die Fratzen aufmerksam machte, schlug die Hände vor ihr Gesicht und begann sogar kurz zu weinen. Später bekam sie von mir noch entsprechende Bibelstellen, die auf Jesus als alleinigen Retter hinweisen. Aber kurze Zeit danach lief sie schon wieder mit Einladungen zum antichristlichen Abendmahl der JZ durch unseren Ort.

Auch kenne ich eine Frau aus der Nachbarschaft, die in die Fänge der JZ geraten ist, als ihr Mann sich von ihr und ihren damals kleinen Töchtern trennte.

Beten wir, dass der Herr deinen Nachbarn zu sich zieht und er errettet wird.

Anle [24.07.2017]

04

Vielen Dank Anle, dass Du mit solchen Erfahrungsberichten antwortest. Ich lese Deine Kommentare sehr gerne, sie sind voller Wahrheit und so authentisch. Wie es scheint, hast Du ähnliches erlebt und ich kann das alles gut nachvollziehen. Danke für Deine Anteilnahme. Ja, beten wir für die Leute, die am Boden sind und dafür, dass solche Menschen, die der Herr gerne zu sich ziehen möchte, nicht von Z.J. überrollt werden.

Du schreibst, dass eine Z.J. entsetzt war und die Hände vors Gesicht schlug, als Du sie auf die Fratzten aufmerksam gemacht hast, aber nach kurzer Zeit sich wieder in die Jehovareihe eingegliedert hat. Das finde ich interessant. So ticken die Z.J. Für einen kurzen Augenblick erkennen sie etwas, tauchen dann aber wieder ganz schnell ab in die Jehovaversenkung. Das habe ich bei meiner Mutter z.B. auch erlebt. Es gab kurze Augenblicke, wo ich dachte, jetzt hat sie etwas gerafft, aber das hat nicht lange angehalten. Das ist genau der Punkt, wo Z.J. ganz schnell wieder einen Rückzieher machen, aus Angst. Es ist die Angst davor, sich der Wahrheit zu stellen. Z.J. bleiben lieber in der Lüge mit den anderen Z.J. und klammern sich an das Wir-Gefühl, als sich die Lüge einzugestehen und konsequent zu sein. Meine Mutter hat mächtig Angst davor, alleine dazustehen und unternimmt nichts. Dafür hat sie auch ständig ein schlechtes Gewissen.

Ich kann das zwar verstehen, aber ich persönlich könnte damit niemals leben. Dafür liebe ich die Wahrheit viel zu sehr, als dass ich mein Leben der Lüge verschreiben würde. Deshalb verstehe ich es wiederrum auch nicht, dass Z.J. so mit der Wahrheit umgehen. Ich finde es irrsinnig, so zu handeln. Was für ein schlechter Tausch. Daran sieht man auch, dass Z.J. überhaupt kein Vertrauen, keinen Glauben haben. Denn wenn die nur einen Funken Glauben hätten, dann würden sie niemals ihre Seele dem Satan geben, sondern zu Jesus Christus umkehren. Z.J. werden am Ende nicht sagen können, davon haben wir nichts gewusst, man hat uns reingelegt. Es ist ein bewusstes Handeln und jeder, der nicht umkehrt und seine Sünden bereut, wird keine Vergebung bekommen, sondern wird in seinen Sünden sterben. So einfach ist das und doch so schwierig für viele. Vielleicht gerade, weil es so einfach ist. Der Mensch neigt dazu, alles zu verkomplizieren. Dabei ist bei Jesus im Grunde alles so unkompliziert. Wir müssen nur auf den Herrn Jesus vertrauen, an ihn glauben.

Das ist alles. Mehr verlangt der Herr nicht. Alles andere ergibt sich aus dem Glauben. Der Herr Jesus wird schon wissen, was er uns zumuten kann und was nicht. Wir brauchen uns darüber nicht den Kopf zu zerbrechen.

‭‭Matthäus‬ ‭11:28-30 Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.

Ich liebe diese wunderbaren Aussagen von Jesus. Aussagen, denen man unbedingt voll und ganz vertrauen kann. Auf Jesus können wir uns wirklich hundertprozentig verlassen. Was hat die Welt oder eine Organisation denn schon zu bieten, im Gegensatz zu Jesus?

Wer macht solche Zusagen außer Jesus? Niemand auf der Welt. Jesus ist der einzige und er hält sein Wort. Diejenigen, die Jesus nicht ernst nehmen und nicht an ihn glauben, werden niemals erfahren, was es heißt, Ruhe für die Seele zu finden.

Jürgen [26.07.2017]

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