Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 333

Jehovas Zeugen überheblich

Speyer dreht durch

Am Bahnhof Walldorf-Wiesloch lassen sich Jehovas Zeuginnen freitags schon länger nicht mehr blicken, denn sie wissen, dass sie dort freitags mit unangenehmen Nachfragen konfrontiert werden. Heute machten sie einen Sondierungsbesuch, stellten sich mit ihren Wachtturm-Trollies auf und gingen ganz geflissentlich wieder, als sie den mit den Fakten auf seinen hochgehaltenen Schildern sahen. Sie entfernten sich ganz langsam und unhektisch und ohne Krawall. Das lässt darauf schließen, dass sie ganz genau instruiert waren. Vorbereitet und mit festen Handlungsanweisungen. Diese beiden Zeuginnen Jehovas waren nicht hochnäsig. Aber die in Speyer!

Speyer

In Speyer haben Zeuginnen Jehovas immer eine gewisse Grundeinstellung. Sie sind großspurig, beleidigend und überheblich. Heute waren sie besonders "gut" drauf. Sie lachten sich kaputt und nahmen mein Auftreten als längst nicht mehr aufregende Angelegenheit. Jehovas Zeuginnen winkten nur noch ab und gingen belustigt davon. Eine oder zwei Stunden lang saß ich danach noch auf der Bank an der Bushaltestelle am Altpörtel mit dem Schild "Jehovas Zeugen lassen verbluten".

Eine Passantin sagte mir, dass ich in der Zeitung stehen würde. Wegen der Schilder - und alles sei gut und im korrekten Zusammenhang dargestellt worden. Ich staunte nicht schlecht, konnte später jedoch im Internet nichts finden, was ihre Aussage bestätigt hätte. Doch direkt in der Fußgängerzone erlebte ich einige Dinge, die sich gut damit erklären ließen, dass einige Leute etwas über die Sache in der Zeitung Rheinpfalz gelesen hatten.

Vor dem Kaufhof stand ein altes Zeuginnen-Jehovas-Paar. Als ich mich dort mit meinen Schildern aufstellte, ging das große Gelächter los. Viele Zeuginnen-Jehovas-Unterstützer tauchten auf und machten sich lustig. Zwei Zeuginnen Jehovas mit Kinderwagen gab es auch. Predigtdienst als Spaziergang. Man hat seine Wachtturm-Flyer in der Hand und macht einen Einkaufsbummel. Das gilt dann als Predigtdienst. Auf diese Weise kann man natürlich auch seine Pflichtstunden erfüllen.

Ein Mann fragte mich aggressiv, ob ich denn daran glauben würde, dass die Leute das wissen wollten. Dabei zeigte er auf meine Schilder "Wozu brauchen Jehovas Zeugen Kannibalismus-Gesetze? - Um Menschen verbluten lassen zu können." Der Mann steigerte sich in immer schlimmere Hasstiraden und als er endlich ging, zeigte er mir mit großem Vergnügen den Mittelfinger. Fahrradfahrer fuhren besonders dicht an mir vorbei und riefen mir Beleidigungen zu. Noch etwa in 50 Metern Entfernung machten sie beleidigende Handbewegungen.

Das alte Zeuginnen-Jehovas-Paar selbst gab lauthals zu verstehen, dass ich nicht ernst zu nehmen sei. Andere riefen mich "Glatze! Eyh, Glatze". Die Szenerie war lustig und vor dem Hintergrund, eine Zeitung hätte über meine Aktionen geschrieben, sehr interessant. Möglich ist jedoch auch, dass das meiste nur eingefädelt war.

Es gab aber auch viele, die mich unterstützten, indem sie die Aktion als gut einstuften. Das Szenario war wirklich nicht von schlechten Eltern. Wenn das alles nur eingefädelt war, wüsste ich gerne, was sich die Wachtturm-Gesellschaft von so etwas verspricht.


Kommentare
01

Hallo Rüdiger, die W.T.G. inszeniert solche Situationen, weil sie keine andere Waffe hat, um sich gegen die Wahrheit zu wehren. Die W.T.G. hat es nötig unlautere Mittel einzusetzen, weil sie keine Wahrheit hat. Alles nur Lügen und abermals Lügen. Die W.T.G. nimmt die Lüge als Waffe, um Menschen zu verblenden. Da ist ihnen jedes Mittel recht. Der W.T.G. bereitet es großes Vergnügen, wenn sie mit ihren ausgelegten Ködern, Menschen auf den Leim gehen lässt. Die Z.J. und auch angeheuerte Statisten werden dazu benutzt, ein Szenario für die W.T.G. abzugeben. Die W.T.G. lässt die Puppen tanzen und die Z.J. lassen sich dazu benutzen und haben auch Vergnügen dabei, allerdings auf eigene Kosten. Die W.T.G. ergötzt sich daran, die Z.J. zu manipulieren. Hauptsache die W.T.G. hat die Kontrolle und kann Macht ausüben auf ihre hörigen Anhänger. Auf diese Weise lässt sich die W.T.G. anbeten. Wir wissen ja, dass es Satan ist, der sich diese kranke ORG ausgedacht hat und alles daran setzt, angebetet zu werden.

Die W.T.G. will um keinen Preis der Welt ihr Machtmonopol aus der Hand geben. Es ist ein Zeichen der Schwäche, wenn die W.T.G. mit derartigen billigen Tricks arbeitet, um ihr Lügengebäude aufrecht zu erhalten. Hat die W.T.G. etwa Angst, dass sich ihr teuflischer Einfluss verringern und sie Kontrollverlust erleiden könnte?

Jürgen [29.07.2017]

02

Wie wird eigentlich ein ZJ zu einem Auserwählten (Geistgesalbten)? Wer entscheidet das und nach welchen Kriterien und Richtlinien?

Laut WT-Lehre werden ja nur die auserwählten ZJ im Himmel sein und mit Jesus regieren.

Das würde bedeuten, daß Männer, die auserwählt sind, im Himmel sein werden und ihre Ehefrauen auf Erden (im Paradies) und wären somit als Ehepaar getrennt oder darf die Frau dann nochmals heiraten? Wie ist dazu das Verständnis der ZJ?

123 [29.07.2017]

Hallo, die Theologie der Wachtturm-Leute ist so logisch wie die Theologie der Erdenscheiben-Christen. Ich habe den Verdacht, dass die Freimaurerei mit dem Ziel vor Augen, alle Menschen vom Glauben an Jesus abzuschrecken, sich möglichst abstruse Religionen ausgedacht hat. Dazu passt, dass alle "komischen" Religionen zutiefst freimaurerisch durchsetzt sind (Wachtturm-Religion, Mormonen, Adventisten, Katholizismus). Die Evangelische Kirche und die Freikirchen werden ebenfalls freimaurerisch unterwandert. Da werden Werte wie die Inspiration der Bibel mit Jesus gleichgesetzt und Streitfragen konstruiert, die auf Jahrhunderte hinaus die Christen spalten (Unverlierbarkeit des Heils). Andererseits übernimmt der gottlose Humanismus die Führung im Denken der Christen. Christen werden zu Mitgliedern eines Gutmenschenvereins. Ich halte mich an Jesus Christus. Von redegewandten Spalt- und Weichspülchristen halte ich mich lieber fern. - Was die Frauen der Wachtturm-Gesalbten anbetrifft, sie werden nicht auf der Erde ewig leben, noch nicht einmal eine Sekunde lang. Da entfällt einfach die Frage, ob sie noch einmal heiraten dürfen. Die Erde ist ja auch keine Scheibe. [RH]

03

Matthäus 22:28-30 In der Auferstehung nun, wessen Weib von den sieben wird sie sein? Denn alle hatten sie. Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irret, indem ihr die Schriften nicht kennet, noch die Kraft Gottes; denn in der Auferstehung heiraten sie nicht, noch werden sie verheiratet, sondern sie sind wie Engel Gottes im Himmel.

Es wird also grundsätzlich keine Heirat mehr stattfinden, also niemand mehr jemandes Ehepartner sein.

Wahre Christen sind die Braut Jesu Christi!

JZ und alle anderen, die in Religionen und Irrlehren gefangen sind, gehören nicht dazu.

Anle [29.07.2017]

04

Hallo Anle,

das kümmert Jehovas Zeugen nicht, denn sie wollen ja gar nicht in den Himmel kommen. Sie wollen ewig im Fleisch sein, auf der Erde wohnen, heiraten, Kinder kriegen, fremde Häuser bewohnen, die Macht übernehmen. Da zählt natürlich nicht das Wort Jesu, sondern nur das Wort der Wachtturm-Phantasten. Das ganze Wachtturm-Ding läuft darauf hinaus, vielen Menschen eine Pappkuh in die Rindfleischsuppe zu bröckeln. Das schmeckt vielleicht! Aber nur solange man nur auf die Suppe hofft.

Rüdiger [29.07.2017]

05

Hallo an alle, als ich noch von meinen Eltern zum Z.J. erzogen wurde, habe ich mich auch immer gefragt, woher die angeblich 144.000 Geistgesalbten der Z.J. wissen, dass sie zum Überrest gehören. Die Antwort, die man mir immer wieder gegeben hat, war, die wissen das eben, aber woher, das konnte mir keiner sagen. Ich kannte nur 2 Leute von den angeblich 144.000, ein älteres Ehepaar, die schon lange gestorben sind. Das waren auch die einzigen, die beim Abendmahl von den Symbolen genommen haben. Ich muss zugeben, dass die beiden auf mich einen anderen Eindruck gemacht haben als die Z.J., die sich nicht zum gesalbten Überrest zählen. Die waren irgendwie anders. Ich hatte den Eindruck, dass sie wirklich Glauben hatten.

Es ist verrückt, aber ich habe da so eine Theorie. Bei Christen ist es so, dass sie Heilsgewissheit haben. Vielleicht ist das die Heilsgewissheit bei einigen der 144.000. Es ist ja so, ein wirklich Gläubiger weiß, dass er gerettet ist, und hat auch Heilsgewissheit.

Das kann ich mir nicht vorstellen. Heilsgewissheit durch Satan? Der Wachtturm-Jehova muss Satan sein, denn er verbietet den Kontakt zu Jesus und lässt Menschen für seine Religion sterben. [RH]

Wer weiß schon so genau, was sich in der Seele eines Menschen abspielt. Gott schaut in die Herzen. Ich möchte aber auf der anderen Seite diese Theorie gleich wieder verwerfen, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass jemand von den 144.000 der Z.J. wirklich zu Jesus gehört. Auf der anderen Seite, wer weiß, vielleicht doch. Ich kann das nicht beurteilen, das kann nur Gott. Es kann doch sein, dass der eine oder andere Z.J. aufgrund seines Glaubens, wenn er echt ist und von Herzen kommt, von Jesus bewahrt wird. Das wäre zu hoffen. Menschen haben nicht das Recht zu sagen, wer bewahrt wird und wer nicht. Mein Vater, der verblutet ist, war wirklich gläubig. Das haben auch die anderen Z.J. gespürt. Er hatte diesen kindlichen Glauben von dem Jesus sprach. Vielleicht hat Gott meinen Vater auf Grund seines Glaubens auf diese Weise bewahrt und ihn sterben lassen, durch Verbluten. Ich glaube, mein Vater sollte sterben. Eine Bluttransfusion hätte ihm das Leben auch nicht gerettet. Bei manchen Menschen ist es so, dass ihr Körper kein Fremdblut annimmt. Sobald Blut auf der einen Seite in den Körper gepumpt wird, wird es auf der anderen Seite wieder abgestoßen. So etwas kommt vor, wenn z.B. die Aorta gerissen ist. In solchen Fällen stirbt der Mensch in der Regel. Trotzdem sind die Ärzte verpflichtet, eine Bluttransfusion einzuleiten, um sagen zu können, dass alles versucht wurde, um ein Menschenleben zu retten. Mein Vater wusste schon eine Woche vorher, dass er sterben wird, obwohl es ihm zu dem Zeitpunkt noch gut ging. Er wusste es und hat sogar noch Vorkehrungen getroffen für seinen Tod. Er starb in Spanien und sagte eine Woche, bevor er starb: "Die Überführung wird teuer." Meine Mutter hat nicht verstanden, was er meint. Doch nach seinem Tod hat sie es verstanden. Die Kosten für die Überführung nach Deutschland waren echt hoch. Das sind so Begebenheiten, die mir zu denken geben. Mein Vater war kein Z.J., der zu den 144.000 gehörte, aber er war auch kein Z.J., der sich das ewige Leben verdienen wollte durch Stundenzettel-Schreiben, Predigtdienst u.s.w., aber im Grunde keinen echten Glauben haben und ihr Leben der W.T.G.-Organisation verschrieben haben. Nein, mein Vater war anders, er hat sogar geraucht und sich auch in anderen Dingen nicht immer der ORG gebeugt. Das hat ihm manchmal Probleme eingebracht. Er nahm vieles nicht so genau, deshalb war er ein Dorn im Auge bei den Ältesten. Die haben sich meinen Vater vorgeknöpft und ihm immer wieder ins Gewissen geredet. Ein anderer Z.J. hat ihn beim Rauchen erwischt und angezeigt. Nein, mein Vater war auf der einen Seite doch noch mehr Mensch als Z.J. Vielleicht hat Jesus ihn zu sich genommen und meinen Vater auf diese Weise aus der todbringenden Religion heraus geführt. Immer noch besser als die restliche Lebenszeit in einer ORG zu verbringen, die geistlich Tote produziert. Manche Menschen müssen erst sterben, um frei zu werden von Religion und Sklaverei.

Ich glaube auch oder wünsche es mir sehr, dass Jesus nicht nach Schema-F richtet. Das hat er als Mensch immer wieder bewiesen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Gott einen Menschen, der mit 10 Jahren vom LKW überfahren wird, nach dem Motto verurteilt: "Jesus nicht gekannt - schade aber auch - weg damit". Gott ist Liebe. Das hat Jesus uns bewiesen. [RH]

Wenn ein Mensch von neuem geboren wird, dann stirbt das alte Ich und ein neuer Mensch tritt hervor. Danach stirbt der Körper irgendwann, aber der neue Mensch lebt weiter, solange bis er einen neuen Körper bekommt von Gott.

Jürgen [29.07.2017]

Das Gericht müssen wir Gott überlassen und sein Gericht wird gerecht sein. Da wird nichts durch Glaubensformeln verloren gehen. Auch wir Christen haben nicht das hauchzarte Recht, jemanden als verloren einzustufen. Wir dürfen nur warnen. [RH]

06

Am Mittwoch, als ich aus der Tür ging, um zur Arbeit zu fahren, schoss mir die Frage durch den Kopf: "Aus Berechnung Christ?" Was ist, wenn ich nur aus Berechnung und Kalkül Jesus als meinen Herrn angenommen habe? Krass!

Heute beim Betrachten des Kommentars von Jürgen geht mir auf: Jesus hat uns genau dazu eingeladen. Er hat uns die Möglichkeit gegeben, durch ihn gerettet zu werden. Aus welchem Motiv ich mich auf seine Seite schlage, ist dabei komplett belanglos. Denn er ist es, der uns sein Leben ins Herz gibt.

Das Leben ist vorher und nachher sein Werk, seine Gabe. Aus dieser Hoffnung leben wir. Es gibt nichts, das wir für ihn aus uns heraus tun können.

Jürgen, was deinen Vater betrifft, müssen wir cool bleiben. Mormonen lassen sich rückwirkend für ihre Vorfahren taufen. Darin steckt a) die Idee, dass nicht Jesus rettet, sondern der Kult, und b) die Erkenntnis, dass wir immer schon mit der bangen Frage leben, wer gerettet wird und wer nicht. Wir müssen das getrost Jesus überlassen und ich sage dir, dass die Liebe, die du in Jesus erfahren hast, keinem Menschen vorenthalten bleibt, wenn er auf Jesus trifft.

Rüdiger [29.07.2017]

07

1. Korinther 13:1-3 Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönend Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich weissagen könnte und wüßte alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, also daß ich Berge versetzte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib brennen, und hätte der Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze.

1. Samuel 16:7 Aber der HERR sprach zu Samuel: Sieh nicht auf sein Aussehen und auf seinen hohen Wuchs! Denn ich habe ihn verworfen. Denn der HERR sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Denn der Mensch sieht auf das, was vor Augen ist, aber der HERR sieht auf das Herz.

Wir wissen nichts und erkennen stückweise. Meine Mutter ist römisch katholisch, mein Vater Atheist. Meine Kinder und mein Ehemann glauben nichts und unterliegen dem Zeitgeist. Andere Familienangehörige glauben an Jesus, sind aber in Ökumene und russisch orthodoxem Glauben gefangen. Die Herzen sieht der Herr, ich kann nur warnen und sagen: Prüft alles, wie es die Bibel auch sagt. Wir messen und sehen nach menschlichem Maßstab, der Herr sieht und bewertet anders.

Pastor Wilhelm Busch sagte: Wir werden überrascht sein, wer im Himmel anzutreffen sein wird und wer nicht.

Deine Sorge und Trauer kann ich sehr gut nachvollziehen, Jürgen.

Anle [30.07.2017]

08

Das Motiv ist nicht egal. Aus Berechnung Jesus als Herrn annehmen? Ohne Sündenerkenntnis ist dies nicht möglich.

Der Vorgang ist doch Folgender: Erkennen, dass man Sünder ist. Vor Jesus Buße tun, um Vergebung bitten und die Errettung durch das Blut Jesu als Geschenk annehmen.

Apostelgeschichte 4:11-12 Das ist der Stein, der von euch, den Bauleuten, verschmäht wurde, der zum Eckstein geworden ist. Und es ist in keinem andern das Heil; denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in welchem wir sollen gerettet werden!

Jesus allein!

Anle [31.07.2017]

Hallo Anle, Jehovas Zeugen spicken ihre Absätze immer mit Bibelstellen, sehr sehr oft mit welchen, die gar nicht passen. Vorsicht! Allein dieses Ding hindert mich, alles und jedes mit einer Bibelstelle zu drappieren. Da hab ich keine Böcke drauf, auch nur annähernd diesen Wachtturm-Eindruck zu erwecken. Das muss nicht sein. - Zum Thema: Gehen wir mal ans Eingemachte. Ich habe Jesus nie als Gesinnungspolizisten kennengelernt. Das Erlösende an ihm war für mich das Erlebnis, dass er mich Egoisten nicht zurückgestoßen hat, obwohl ich damals sehr skeptisch war und ihm Bedingungen gestellt habe. Bei Trump und Konsorten wäre ich glorreich gescheitert. Bei Jesus wurde ich zum Geretteten. Wie krass das ist, macht sich ja erst daran fest, was man mit Jesus erlebt. Ich kann ja nur im Nachhinein das Zeugnis ablegen, dass Jesus nicht darauf schaut, mit was für ehrenhaften Motiven ich zu ihm kam. - Folgerung: Leicht kann ein "Jesus allein!" zum Fanatismus werden. Nämlich dann, wenn ich mir ausrechne, auch nur minimale ehrliche Gesinnung beigetragen zu haben. Ich behaupte: Jesus steht über unserer ehrlichen Gesinnung. Das hat aber auch Grenzen, nämlich da, wo ich mit Jesus Geld verdienen oder Macht ausüben will. Das ist die Situation des Typen, der den Jüngern Geld bot, um den Heiligen Geist zu empfangen. So etwas weist auf Missbrauch. Auf Magie. - Wer aber mit allen seinen Beknacktheiten und seiner Unehrlichkeit zu Jesus kommt, wird gerettet. Das Unterscheidungsmerkmal ist die Frage, ob ich Jesus zu meinen Zwecken nutzen will oder ob ich mich von ihm führen lasse. Aber das betrifft genau so die gegenteilige Klientel. Wer hoch ehrlich und inbrünstig auf Jesus abfährt, kann schnell die Führung Jesu ignorieren, weil er - der Gläubige - soooo gut drauf war damals und heute. Gefährlich ist nicht die kranke Position, mit der wir zu Jesus gekommen sind, sondern die, die entsteht, wenn wir uns selbst ins Spiel bringen als so aufrichtige, so tolle Gläubige. Mein Erlebnis ist, dass alles, was an Aufrichtigkeit erinnert, aus ihm zu mir kam. Das war und ist ein wunderbares Erleben. [RH]

09

Mühsam und beladen, mit all unseren Fehlern und Schwächen dürfen, ja sollen wir sogar zu Jesus kommen. Die Gesunden brauchen den Arzt nicht, sagt er. Mir ging es darum, selbst wenn jemand aus Berechnung zu Jesus kommt, muss und wird eine Herzensumkehr stattfinden (sonst ist er nicht wiedergeboren).

Diese wirkt aber der Herr, der Heilige Geist in dem Menschen. Wir selber können dazu nichts beitragen. Alle Werke kommen vom Herrn.

Und ja, Jesus allein, klingt nach Fanatismus, gerade in unserer heutigen Zeit, die von falscher Toleranz geprägt ist, jeglicher Gott sei derselbe. Deshalb ist der Name, in dem wir gerettet werden, auch wichtig, nämlich Jesus und nicht Jehova, Buddha, Allah oder sonst wie.

Was meinst du genau mit Gesinnungspolizist?

Wir Christen sind oft ganz nah am Verhalten und Denken der ZJ. Das ist manchmal ein Krampf. Mittlerweile scheine ich allergisch darauf zu werden. [RH]

Jesus nimmt uns so schmutzig, wie wir sind an. Eine Wesensänderung durch uns selbst gewirkt, v o r der Bekehrung und Wiedergeburt, um gut dazustehen und dann von Jesus angenommen zu werden, dürfte unmöglich sein. Ich konnte mein ganzes fehlgeleitetes Leben zu Jesus bringen und bei ihm abladen. Die Erkenntnis, wie schmutzig, böse usw. ich mein Leben führte, hat mich regelrecht umgehauen (auch dieses Erkennen habe ich nicht selber herbeigeführt und es war und ist ein längerer Prozess).

Nun möchte ich alle Bereiche meines Leben so ausrichten, dass es dem Herrn gefällt. Das alles kommt aber nicht aus mir selber, sondern wird nach und nach vom Herrn in mir gewirkt. Es ist ein andauernder Prozess, zu dem ich nichts beitragen kann. Keine guten Werke, die ich mir aus den Fingern sauge, um gut dazustehen.

Es ist wirklich unglaublich, was man mit Jesus alles erlebt, wenn man sein ganzes Leben der Führung des Herrn unterstellt.

Anle [01.08.2017]

Genau das empfinde ich täglich. [RH]

10

Hallo Rüdiger,

Du sprichst mir aus dem Herzen, danke. Auch mich befremdet es immer, wenn alles sofort mit einem Bibelspruch kommentiert wird. Ich zweifele dann an meinem Glauben und denke, mir fehlt wohl was.....

Mein Glaube ist sehr einfach, meine Gebete auch. Ich spreche mit Jesus wie mit einem sehr guten Freund und das eigentlich den ganzen Tag. Ich fühle mich gut dabei, weil ich alles sagen und erzählen kann und Jesus alles regelt. Das habe ich mehrfach erlebt. Wenn ich mit anderen über Jesus reden möchte - und das tue ich gern -, zieht es mich ein wenig runter, wenn mir dann alles mit der Bibel erklärt wird. Ich bin ja noch jung im Glauben und muss viel lernen, aber wenn ich missioniert werde, werde ich leider ungehalten.

Mir persönlich fehlt bei anderen oft die Freude, das Staunen und die Liebe zu Jesus, es ist so professionell und ich komme mir doof vor. Ich möchte manchmal nur reden und wenn Fragen auftauchen, auch die Bibel benutzen (anders geht es ja nicht)!

Du bist aus meiner Sicht sehr aufrichtig, was Jesus betrifft, und ich wünsche mir manchmal, mit dir reden zu können. Dann wäre ich im meinem stümperhaften Glauben schon weiter. Aber genau solche Menschen finde ich nicht. Auch in meiner kleinen Gemeinde nicht, alle haben irgendwie einen erhobenen Zeigefinger; das bedeutet, dass ich mich nicht traue zu fragen. Naja, ich bitte Jesus oft darum, mir Erkenntnis zu geben, es wird schon..., ich habe viele sehr gute Bücher, viel Zeit und einen sehr schönen Garten, da ist Jesus mir oft sehr nahe. Auch mit meinem Mann kann ich so reden, wie es mir im Herzen ist. Auch das ist sicher Gottes Fügung.

Liebe Grüße von Karin [01.08.2017]

Mir tut es weh, Anle damit direkt angesprochen zu haben. Jürgen hat ja auch diese Vorliebe mit den vielen Bibelstellen. Das ist bei den beiden der Freude geschuldet, die sie beim Lesen der Bibel haben. Ich sehe nur die Gefahr, dass die Häufung der Bibelzitate gerade im Internet, also an der Öffentlichkeit, an das Verhalten der Wachtturm-Gesellschaft erinnern könnte. Ich bitte um Euer Verständnis, dass ich das so rausgebracht habe. Lasst uns sparsam mit Bibelzitaten umgehen. [RH]

11

Und wie ich Anle einschätze, nimmt sie es dir bestimmt nicht übel. Sie ist, wie ich glaube, sehr großzügig und verständnisvoll und versteht schon...

Es gibt bestimmt sehr viele Senfkorn-Gläubige wie mich. Da ist es schön, auf einfache, liebevolle Weise Jesus kennen zu lernen. Das machst Du ganz wunderbar und Anle und Jürgen auch! Danke Euch!! Ich lese Euch gern, denn ohne Euch und diese Seite hätte ich Probleme. Ich fühle mich schon ein wenig allein gelassen mit meinen vielen Fragen, da bin ich froh, Euch zu haben.

Herzliche Grüße von mir. [01.08.2017]

12

So ist es. Freude am Wort Gottes und mit dem Wort und in dem Wort leben. Und es auch als Waffenrüstung anzuziehen und bei sich zu haben. Ich bin ja auch noch jung im Glauben, die Verse kommen mir dann so in den Kopf beim schreiben und da ich sie nicht in einer Sonntagsschule oder sonstwie auswendig lerne, könnte ich auch noch nichtmals sofort sagen, das steht da und jenes dort geschrieben (ich nutze dann gerne die Suchfunktion und bibelonline). ;-)

Karin, ich freue mich sehr für dich, dass du mit deinem Mann über den Glauben reden kannst. Das fehlt mir sehr. Und auch der intensive Austausch mit anderen Christen ist sehr beschränkt, da es doch viele Namenschristen gibt, die mit dem Kopf im Sand unterwegs sind. Aber Jesus sagte ja auch, dass es für uns in der Welt nicht leicht sein wird.

Rüdiger, ich bemühe mich. :-)

Anle [01.08.2017]

:-) [RH]

13

Erst mal vielen Dank an alle, die in Jesus sind. Ehrlich gesagt, kann ich mir ein Leben ohne diese Seite gar nicht mehr vorstellen. Ich bin richtig süchtig danach. Süchtig nach der Wahrheit, die durch Jesus in uns allen gewirkt wird und hier durch unsere Kommentare zum tragen kommt. Ich hoffe, dass wir uns noch lange gemeinsam daran erfreuen können. Hier ist schon soviel geschrieben worden und es kommt immer mehr dazu. Es wird nie langweilig, auch wenn einiges sich scheinbar wiederholt. Die Wahrheit baut immer wieder auf. Nochmal ein herzliches Dankeschön für eure tollen Kommentare, in denen die Liebe Jesu spürbar widergespiegelt wird.

Rüdiger hat recht. Ich werde in Zukunft versuchen, mit Bibelversen etwas sparsamer umzugehen. Das kann tatsächlich auf eine falsche Schiene führen. Auf jeden Fall will ich nicht mit einem Z.J. verglichen werden. Ganz ohne Bibelverse geht es natürlich auch nicht.

Wenn ich Bibelverse zitiere, dann habe ich die Hoffnung, dass Z.J. darüber nachdenken. Bibelverse sind für mich Beweismaterial und Bestätigungen, dass Gottes Worte sich bewahrheiten. Ein wahrer Gläubiger ist der lebende Beweis dafür, dass Gottes Wort sich erweist. Das was Jesus in einem Menschen bewirkt, ist nicht von dieser Welt. Es ist Gottes Kraft, die Leben schafft. Da hat ein Mensch absolut keinen Einfluss drauf. Oder können wir uns etwa selbst ewig am Leben erhalten? Nein, niemand kann das. Dieses Leben, was Gott uns schenkt, beinhaltet alles, was wir zum Leben brauchen, inkl. Sündenerkennung, Reue und Buße. Alles wird von Gott in uns gewirkt. Man kann wirklich nichts dazu tun oder etwas dafür leisten. Das ewige Leben kann man sich nicht verdienen. Das war das erste, was Jesus mich durch den Heiligen Geist gelehrt hat. Das ist ein ganz wichtiger entscheidender Punkt, über den man nicht oft genug nachdenken kann. An diesem Punkt scheitern viele Christen, weil sie sich einfach nicht vorstellen können, dass Gott keine Gegenleistung erwartet, und machen den Fehler und glauben, doch noch irgendwas tun zu müssen für ihr Heil, anstatt einfach das Geschenk anzunehmen und dankbar zu sein.

Jesus verlangt keine Gegenleistung aus eigener Kraft. Jesus will nur, dass wir ihm vertrauen. Jesus hat auch dafür alle Voraussetzungen geschaffen, dass wir ihm voll und ganz vertrauen können. Jesus wird uns niemals enttäuschen. Der Mensch enttäuscht sich immer selbst.

Jürgen [01.08.2017]

14

Lieber Jürgen,

gehst du (du klein geschrieben, irritiert mich, ist aber wohl richtig?) davon aus, dass J.Z. diese Seite lesen? Das wär' ja prima! Da wär' ja so vieles bestens erklärt.

Das Du ist fast ein Sie. Das du ist die vertraute Anrede unter Freunden. So deute ich das. Und Jehovas Zeuginnen lesen diese Seite immer weniger, wenn ich das mal vorwegnehmen darf. Das sieht man an den immer seltener auflaufenden Kommentaren, die eindeutig von Jehovas Zeuginnen kommen. Humanisten schreiben, Gutmenschen aller Couleur, Christen greifen mich privat an, freimaurerisch angehauchte Christen wollen mir verklickern, dass die Erde eine Scheibe ist. Das stünde so in der Bibel. Das Angstsystem innerhalb der Zeuginnen Jehovas wirkt prächtig. Die müssen fürchterlich gewarnt haben vor dieser Seite. [RH]

Ich habe nochmal darüber nachgedacht, warum ich nicht so viele Bibelstellen brauche, besser nicht richtig verstehe und es deshalb anstrengend finde, sie zu lesen. Ich als "junger Christ" verstehe ich so viele Bibelverse nicht, deshalb bräuchte ich ja Hilfe. Z. B. heißt es ja im 1. Korinter (ich glaube 14), dass die Frau in der Gemeinde schweigen soll, es steht ihr nicht zu... Aha, ja und die Pastorinnen usw? So geht es mir mit einigen Bibelstellen. Auch dass ich meinem Mann untertan sein soll, fällt mir schwer, wir sind uns beide "untertan"... Was ist, wenn du einen "schwierigen" Mann hast und alles entscheiden und bewerkstelligen mußt? Meine kleine Freundin aus der Gemeinde (82 und wunderbar), die mich "entdeckt" hat, sagte mir, das hat Gott wegen der Ordnung in der Gemeinde gesagt. Tja, damit kann ich mich nicht zufrieden geben. Sie hängt sich eine Gardine beim Beten um und schneidet sich nicht die Haare.....Das sind Dinge, da kriege ich Gänsehaut! Deshalb brauche ich Gespräche, die aber meine kleine Erika nicht geben kann; sie ist so perfekt, die Bibel ist bemalt, sieht sehr zerlesen aus, alles ist unterstrichen, notiert. Auch leitet sie einen kleinen Frauenkreis, sie hat eine bezaubernde Art, aber sie schweigt nicht in der Gemeinde, sie war Missionarin in Afrika...

Ich denke, ihr versteht mich, oder?

Liebe Grüße von Karin [02.08.2017]

15

Wenn ich behaupte, dass Jesus um Welten wichtiger ist als alle Propheten und Apostel, dann werden mich viele Christen kritisieren oder sogar verbissen angreifen. Das sind die Christen, die an die Bibel glauben und von ihr gerettet werden. Also behaupte ich nicht das Gegenteil: Jesus ist um Welten wichtiger als alle Propheten und Apostel! Peng. Bevor Du Dich mit Paulus beschäftigst, schau erstmal auf Jesus. Paulus hat sich um die Gemeinden gekümmert und vieles betrifft eben nur diese Gemeinden. Paulus geht ja auch so weit, dass er zwischendurch ausdrücklich erwähnt, nur eine persönliche Empfehlung auszusprechen. Und doch hat er vieles aufgeschlüsselt, was von Jesus verschlüsselt gelassen wurde. Wer aus den Apostelbriefen und aus den Schriften der Propheten Gesetzbücher macht, erhebt nicht die Apostel und die Propheten über Jesus, sondern sich selbst. Lass Dir nichts von diesen Leuten erzählen. Es reicht, wenn Du sie lieb hast.

Rüdiger [02.08.2017]

16

Wenn der schwierige Mann nicht selber entscheiden will oder kann, dann ist es die Aufgabe der Frau, dies zu übernehmen. Denn gar keine Entscheidungen treffen, geht ja meistens nicht.

Was die Gardine angeht, es ist eine Herzenseinstellung, die jede Frau persönlich treffen sollte. Bloß nicht aus Zwang unendlich um dazuzugehören den Kopf bedecken. Denn: Frau muss aufpassen, dass sie sich nicht als "besser" oder "über andere gestellt" fühlt, weil sie ihren Kopf bedeckt. Da kann eine gewisse Überheblichkeit entstehen.

Dass Frauen Männer öffentlich in der Gemeinde belehren, passt meiner Meinung nach nicht in die Ordnung Gottes, wenn der Mann das Haupt der Frau ist. Das Haupt des Mannes ist Jesus. Belehrt der Mann den Herrn? Nein. Da fällt also das Pastorenamt weg. Ansonsten dürfen Frauen sich auch in der Gemeinde öffentlich äußern. So verstehe ich das mittlerweile. Ich weiß auch, dass das Thema in vielen Gemeinden ein heißes Eisen ist. Der Zeitgeist ist dort sehr aktiv.

Anle [02.08.2017]

17

Hallo liebe Karin, auf Deine Frage, ob ich davon ausgehe, dass Z.J. diese Seite lesen, möchte ich mit ja beantworten. Natürlich werden es immer weniger, weil die Seite mittlerweile recht populär geworden ist und die Mitglieder von der ORG gewarnt sind. Das heißt aber nicht, dass Z.J. nicht trotzdem ab und zu mal reinschauen oder sogar etwas kommentieren. Das hatten wir ja schon oft gehabt in der Vergangenheit, dass sich ein Z.J. hierher verirrt hat und seinen ganzen Frust los werden wollte. Z.J. sind auch nur Menschen, die Trost brauchen. Nur werden sie den nicht finden in einer ORG, die Menschen verschaukelt. Ich denke, dass so einiges, was hier geschrieben wird, schon irgendwie die Runde macht bei einigen Z.J., wenn vielleicht auch über Umwege, z.B. über Aussteiger, die eventuell noch ein wenig Kontakt zu ihren Familienangehörigen haben oder so.

Irgendwie sickert immer was durch. Wenn Jesus will, dass eine Info ankommt an einer bestimmten Adresse, dann kommt die auch an. Ich vertraue da völlig auf Jesus. Alles was hier geschrieben wurde und geschrieben wird, liegt sozusagen in den Händen von Jesus. Was daraus wird ist nicht unsere Sache.

Wie gesagt, ich hatte es schonmal zitiert. Das Gleichnis vom Sämann. Wir streuen nur den Samen, es wachsen lassen und ernten tut der Herr. Wenn jemand durch einen Samen zum Glauben an den Herrn Jesus Christus kommt, dann ist die Freude groß im Himmel und da wir ja alle miteinander verbunden sind zu einem Glied, werden wir an dieser Freude auch teilhaben dürfen, aber alles in Christus. Ja ich hoffe, dass noch viele verirrte Schafe den Weg zu dieser Seite finden werden und den einen oder anderen Satz lesen, auf dass Ihnen die Augen vom Herrn Jesus geöffnet werden. Diese Hoffnung habe ich immer beim schreiben eines Kommentars.

Es ist ja nicht so, dass diese Seite hier geschlossen ist, jeder kann hier reinschauen und sich informieren. Wer weiß schon, wer hier schon alles gewarnt wurde vor den Z.J. oder wer schon alles zum Glauben an Christus gekommen ist, u.a. durch die Hilfe solcher Aufklärungsseiten. Das weiß nur der Herr Jesus. Wir sind seine Werkzeuge und ich lass mich gerne gebrauchen vom Herrn. Das Schöne daran ist, wir brauchen uns keinen Kopf zu machen über Dinge, die wir ohnehin nicht lösen können. Das Vertrauen auf Jesus genügt völlig. Mehr verlangt der Herr nicht. Jesus hält alles in seinen Händen und sorgt sich um jeden einzelnen von uns, damit wir nicht verloren gehen. Das ist ein wunderbarer Gedanke, den ich mein Leben lang festhalten möchte. Alles, was wirklich zählt, haben wir in Jesus und jeder braucht Jesus, auch Z.J. Die Z.J. wissen es nur noch nicht, dass sie Jesus dringend brauchen. Ich hoffe, dass es für einige nicht zu spät sein wird, wenn sie merken, dass sie Jesus hätten annehmen müssen, als sie noch die Gelegenheit dazu hatten. Die Bibel prophezeit eine Zeit, in der eine Umkehr für die Menschen nicht mehr möglich sein wird. Dann ist der Zug abgefahren und die Seelen, die nicht in den rettenden Zug einsteigen wollten, werden zurück gelassen und gehen verloren.

Ein weniger schöner Gedanke, aber absolut realistisch.

Jürgen [05.08.2017]

18

Danke Jürgen.

Ich bin eine von denen, die durch diese Seite eine enge Beziehung zu Jesus bekommen haben. Ich war anfangs so unsicher und habe nach Antworten gesucht. Da habe ich Rüdigers Seite gefunden und war beeindruckt von seiner Aufrichtigkeit, der Einfachheit seiner Erklärungen und auch von seinen Zurechtweisungen. Aber am meisten mag ich seine Art, über Jesus zu sprechen. Das ist so glaubwürdig und klar, dass man ihm glauben muß. Das muß auch ZJ beeindrucken.

Wenn ich in meine Gemeinde gehe, denke ich oft, warum es dort so trist, leise und ohne "Pepp" ist. Ich ertappe mich dabei, wenn ich mich dafür umziehe, nicht zu "hübsch" zu sein, damit ich nicht auffalle. Ich bin gern "hübsch" und will nicht wie Kohlhiesels Tochter in die Gemeinde gehen. Aber es ist nicht angebracht, so wie ich zu sein: Quirlig, lustig und fröhlich. Und ich muß mich immer zurück halten, denn ich rede gern........

Ich bin so glücklich, Jesus kennen gelernt zu haben, und ich glaube, er verzeiht mir meine Art, denn ich hatte so schlimme Zeiten hinter mir, aus denen Jesus mir 'rausgeholfen hat. Deshalb bin ich glücklich und auch über diese tolle, hilfreiche Seite mit den lieben Menschen. Danke Euch allen.

Karin aus der schönen Lüneburger Heide [05.08.2017]

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