Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 334

Jehovas Morde: Niemand sieht hin

Keine Staatsanwaltschaft, keine Polizei

An die Staatsanwaltschaft Speyer und die Polizeibehörde Speyer

Heute kamen drei Polizeibeamte in einem Streifenwagen zu mir und baten mich höflich, "das lieber auf dem Bürgersteig zu machen". Meine Nachfrage, ob dies nicht eine Fußgängerzone sei, wurde mit etwas beantwortet, das wohl nur aus zehn Zentimeter Entfernung und mit Verstärkermikrophon verständlich gewesen wäre. Ich akzeptierte die unhörbare Begründung der Polizei und begab mich auf den Bürgersteig in der Fußgängerzone. Was für eine Selbstentlarvung! Da kommt ein Streifenwagen angefahren und dirigiert jemanden innerhalb der Fußgängerzone auf den Bürgersteig! Lächerlich. Wer hat bei der Polizei angerufen und die Polizisten dazu gebracht, so einen Blödsinn zu verzapfen? Und warum mussten die Polizeispezis unbedingt zu dritt auftauchen? Was für ein Schauspiel! Was für eine Farce!

Nicht ein einziges Individuum dieser Institution kümmert sich um die Morde der Wachtturm-Gesellschaft! Es ist unfassbar!

Eine Staatsanwaltschaft ist gesetzlich dazu verpflichtet, bei Verdacht auf ein Kapitalverbrechen tätig zu werden. Und Mord verjährt nicht. So müsste noch heute der Mord von 1788 untersucht werden, als der eigentliche Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Großvater von Franz Beckenbauer umgebracht wurde und ein ganz anderer zum Zuge kam. Das ist nur ein fiktives Beispiel, aber die systematischen Morde der Wachtturm-Gesellschaft sind Tatsache! Und nichts und niemand interessiert sich für diese Morde. Es ist inzwischen beweisbar, dass die Wachtturm-Gesellschaft auf religiöser Grundlage seit Jahrzehnten weltweit systematisch mordet. Dies interessiert jedoch keine Staatsanwaltschaft und keine Polizei. Aber jemanden, der auf die systematischen Morde der Wachtturm-Gesellschaft hinweist, in der Fußgängerzone auf den Bürgersteig zu verweisen, das können sie, die Polizisten. Grandios!

Wie desinformiert sind diese Beamten? Wie krank ist das System? Wie selbstgefällig sind deutsche Staatsanwaltschaften? Was für ein Filter ist in unserer Gesellschaft wirksam? Tue fromm und trage einen Schlips und du kannst morden, wie du willst.

Am Bahnhof Walldorf-Wiesloch erschienen keine Zeuginnen Jehovas, weil sie genau wussten, dass sie sich nur blamiert hätten. In Speyer lieferten die Altpörtel-Nazi-Zeuginnen Jehovas ihre übliche Show ab. Ich saß dann gerade etwa 10 Minuten auf der Bank mit dem Schild "Jehovas Zeuginnen lassen verbluten", als mir klar wurde, lieber einmal mit dem Klappfahrrad die Fußgängerzone entlang zu fahren. Und das mitten auf der Straße! Immer wenn ein Fußgänger die Fußgängerzone kreuzt, nehme ich Rücksicht und mache eine großen Bogen, sodass der Fußgänger in der Fußgängerzone erkennt, dass er weitergehen kann. Das ist eine Fußgängerzone! Kein Fahrradfahrer kann sich einfach den Vorrang nehmen. Aber die Polizei kann einen Fußgänger in der Fußgängerzone auf den Bürgersteig verbannen. Und so können auch Jehovas Zeuginnen unbehelligt auf religiöse Art morden, Komitees organisieren, die dafür sorgen, dass der Verblutende auch wirklich verstirbt.

Vor dem Kaufhof, in dem keine systematischen Morde stattfinden, warteten Jehovas Zeuginnen auf ihren gehbehinderten Kollegen, der von seiner Frau dann auch angeliefert wurde. Diese Frau verbot mir bei Androhung der Polizei, ihr Auto zu fotografieren. Vielleicht sollte sie lieber gegen systematisches religiöses Morden angehen. Aber das kann sie nicht tun. Sie gehört dazu und ist davon überzeugt, dass man sich oder andere für diesen Jehova-Gott gnadenlos opfern muss.

Vor dem Kaufhof hatte ich einige Diskussionen mit Passanten, die ich an den brisanten Stellen natürlich mit etwas lauterer Stimme bestritt, damit die Nicht-Kannibalen Jehovas alles gut mithören konnten. Alle klaren Fakten, die die Serienmorde der Wachtturm-Gesellschaft beweisen, wurden von Jehovas Zeuginnen mit einem süffisanten Grinsen quittiert, bevor diese dann weiterzogen.

Jehovas Zeuginnen und ich wechselten mehrmals den Standort und fast an jedem neuen Standort kam ich dazu, den Mordvorwurf gegen die Wachtturm-Gesellschaft so laut vorzutragen, dass es wohl kaum jemenden gegeben haben dürfte, der es nicht gehört hat. So ging an einer Stelle eine junge Fau auf mich zu und erregte sich an der Religionsfreiheit. Sie sei keine Zeugin Jehovas, müsse mich aber dennoch fragen, warum ich so einseitig gegen Zeuginnen Jehovas vorginge. Warum nicht auch gegen Katholiken, Buddhisten oder oder oder. Sie nannte noch ein paar Denominationen. Ich fragte sie, warum sie ausgerechnet mich fragen würde und nicht irgendwelche Grüne oder Linke. Diesen Witz verstand die Dame nicht und beschwerte sich, dass ich ihr zu aggressiv sei. Daraufhin wurde ich tatsächlich laut, so dass alle mithörten, als ich rief: "Die Wachtturm-Org ist eine Mord-Org! Die Wachtturm-Gesellschaft bringt Menschen um mit Hilfe eines an den Haaren herbeigezogenen Kannibalismusgesetzes! Die Wachtturm-Gesellschaft mordet ungestraft!" Als ich meine etwas lauteren Erklärungen ausgesprochen hatte, konnte ich die junge Dame noch als Punkt am Horizont erkennen.

Nachdem nun endlich in Speyer sowohl Jehovas Zeuginnen als auch die Polizei gelernt haben, dass man Jehovas Zeuginnen in der Öffentlichkeit fotografieren darf, ohne gegen irgendwelche Vorschriften zu verstoßen, zeigen mir immer mehr Leute, dass sie ihren selbstverständlichen Besitz durch mich in Gefahr sehen. Während Jehovas Zeuginnen in Form ganzer Schwadronen ungestört weitere Todesopfer anwerben dürfen, wird meine Warnung davor als störend empfunden. Fahrradfahrer haben links und rechts drei Meter Platz und fahren trotzdem genau auf mich zu, um dann Beleidigungen zu zischeln. Doch ein Passant erstaunte mich. Er hatte sich immer offen über mich aufgeregt, ging dann an der Sitzbank einer Bushaltestelle vorbei, auf der ich saß. Ich saß direkt neben den Anwerbern neuer Todesopfer mit dem Schild "Jehovas Zeuginnen lassen verbluten". Ich nahm mir vor, ganz ruhig zu bleiben und alles, was nun kommen würde, über mich ergehen zu lassen. Der Mann grinste breit, schaute extra auf das Schild, grinste noch breiter und ging dann belustigt weiter. Endlich ein Fortschritt! Es dauert zwar, aber die Menschen sind nicht doof.

Der Vorgang, sich ein Kannibalismus-Gesetz aus der Bibel zu saugen, das gar nicht existiert, um auf dessen Grundlage jahrzehntelang Menschen ganz öffentlich morden zu können, ist unserem Hirn nicht eingängig. Um diese Wachtturm-Taktik den Menschen nahebringen zu können, werde ich noch lange Zeit öffentlich auftreten müssen. Die Frage, die rechtlich wichtig ist, lautet: "Gibt es unter Jehovas Zeuginnen Kannibalen?" Sobald auch nur eine Zeugin Jehovas vor meinen Augen oder vor Gericht eine Tasse Menschenblut trinkt, ist der Mord-Vorwurf entkräftet, weil dann das Kannibalengesetz der Zeuginnen Jehovas seinen Sinn hätte. Alsdann kann sich die Wachtturm-Gesellschaft in Unschuld waschen, denn das Kannibalismusgesetz hat dann einen anderen Sinn als das Morden durch Verblutenlassen. Da aber keine Zeugin Jehovas und kein Zeuge Jehovas Menschenblut trinkt und Menschenfleisch ist, bleibt nur eine Begründung für das Kannibalismusgesetz der Wachtturm-Gesellschaft übrig: das systematische Morden durch Verblutenlassen.

An dieser Stelle sollten alle modernen Damen und Herren ansetzen. Nicht mich sollten sie kritisieren, dass ich die Wachtturm-Gesellschaft angreife, sondern sie sollten den jahrelangen religiösen Mord der Wachtturm-Leute mit mir gemeinsam thematisieren und anprangern. Rechtlich gesehen hat die Wachtturm-Gesellschaft nicht den Hauch einer Chance, aus dieser Sache frei heraus zu kommen, denn es gibt keine einzige Zeugin Jehovas, die Menschenblut trinkt und somit das Kannibalismusgesetz erforderlich machen würde. Das Kannibalismusgesetz der Leitenden Körperschaft kann nur als Tötungsinstrument gedacht sein. Es bleibt kein anderes Motiv übrig. Und mit diesem einzig verbleibenden Motiv wird die Leitende Körperschaft zu einer überführten Mörderbande.

Der heutige Tag in Speyer war sehr ergiebig. Unglaublich viele Menschen wurden gewarnt und auf die Wachtturm-Mordserie hingewiesen. Wer sich blind und taub stellte, waren die Zeuginnen Jehovas und die Polizei.


Kommentare

01

Aus Klagenfurt. Ich begegnete ZJ. Ich sagte: Ich rufe R. Franz an, und ihr werdet euch dafür entschuldigen, dass er von euch GEÄCHTET wird.

Die Antwort: Wenn sie das tun, ruf ich die Polizei, dass sie uns belästigen.

Ich kenne Franz seit fast fünfzehn Jahre. Er ist Teil einer kleinen Gemeinde. Besucht auch verschiedene Gemeinden. Man kann Franz nicht als Übeltäter einstufen, wie diese in der Bibel dargestellt werden.

kurz herbert [05.08.2017]

Fotos für Tablet oder Handy



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