Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 337

Lässt sich Gott durch Frömmigkeit bestechen?

Was zählen deine guten Werke?

Bevor ich einen neuen Kommentar las, der sich genau um dieses Thema dreht, benannte ich die Fotos mit "laesst-sich-gott-durch-frommes-getue-bestechen". Das kam mir in den Sinn und so regelte sich schon im Voraus die Frage, wie ich die neue Seite nennen würde. Jesus sagt: Wer den Willen des Vaters tut, ist meine Mutter, mein Bruder und meine Schwester. Was ist der Wille Gottes? Der Vater sagt: Dies ist mein lieber Sohn. Ihn hört.

Wir können Jesus nur hören, wenn er Zutritt zu unserem Herzen hat. Wenn er nicht in unserem Herzen sein darf, können wir nicht den Willen des Vaters tun. Nur Gott kann in uns sein. Nur Gott hat die Fähigkeit, immer bei uns zu sein. Wer den Willen des Vaters tut, hört Jesus in seinem Herzen. Oder anders gesagt: Wer Jesus nicht als Gott anerkennt und in sein Herz einlädt, kann nicht den Willen des Vaters tun. Der Wille des Vaters ist: Hört auf Jesus.

Auf Jesus hören ist nicht schwer. Er gibt uns die Kraft und den Antrieb und die Motivation und die Liebe dazu. Wir dürfen dies aber nicht mit menschlicher oder religiöser Moral verwechseln. Jeder der sich ein moralisches Gerüst baut, hat sich schon von Jesus getrennt und einen Ersatz-Jesus aus moralischer Pappe in sich errichtet. Bei Jehovas Zeugen ist die Wachtturm-Gesellschaft der Ersatz-Papp-Jesus. Dem müssen sie sehr sehr fleißig dienen, damit sie sich einbilden können, sich bei ihm beliebt gemacht zu haben. Aber der Jesus der Bibel liebt uns alle sowie so. Niemand muss sich bei ihm beliebt machen. Deshalb braucht keiner gute Werke anstelle von Jesus. Jesus rettet. Nicht gute Werke und Religion auch nicht.

Wer auf Jesus vertraut, tut aus dem Glauben heraus Werke Gottes. Das sind Werke, die von Gott gewirkt sind. Das ist gut so. Denn so kann sich keiner was drauf einbilden. Die Frage lautet eben nicht, wieviel wir an Gutem geleistet haben, sondern nur, ob wir Jesus vertraut haben.

In Bruchsal war niemand von den Kriegern Jehovas da. Schulfrei? Urlaub? Feierabend? Keine Ahnung.

Erwischte Zeugen JehovasIn Heidelberg erblickte ich am Briefkasten zwei lustige Wachtturm-Streiter, die mich förmlich anstrahlten. Was sind die Zeuginnen Jehovas doch für freundliche Menschen. Zwar war es kein freundliches Lachen von ihnen, sondern so etwas wie zähneknirschender Hohn, aber es war lustig. Sowohl für sie, als auch für mich. Erst 2 Minuten später blieb den beiden Zeuginnen Jehovas das Lachen im Halse stecken, als sie lasen: "Wozu brauchen Jehovas Zeuginnen Kannibalismusgesetze? - Um Menschen verbluten lassen zu können." Es ist nicht einfach, als Nicht-Kannibale einer Religion mit Kannibalismusgesetz anzuhängen. Der einzige Schutz, den Jehovas Zeuginnen haben, um nicht verrückt zu werden, ist neue Leute anwerben und neue Leute anwerben und neue Leute anwerben und neue Leute anwerben. Dass diese alle nur neue Todeskandidaten sind (nicht zum Essen, sondern zum Verbluten und geistlich Sterben), ahnen sie nicht.

Im weiteren Verlauf ging ich einfach mit meinen Schildern hinter den Zeuginnen Jehovas her. Der Gedanke, dass sie ihr Kannibalusmusgesetz haben, weil ihre Herrin, die Wachtturm-Gesellschaft, damit Menschen mordet, bleibt nicht nur ihnen fremd. Auch viele Christen können dieses Mordinstrument, das es in der Bibel gar nicht gibt, nicht verstehen. Christen und Nichtchristen leisten mir Widerstand. Christen freundlich, Nichtchristen unfreundlich. So sagte ein vorbeigehender Mann zu mir: "Du bist ein Idiot!" Und Ökumeniker-Christen wehrten mich mit Floskeln ab. Der eine weigerte sich, mit mir zu sprechen und las verbissen in der Bibel.

Dass die blanke Lüge aber nur dann aufgedeckt werden kann, wenn man sie benennt und anprangert, wollen sie nicht begreifen. Ökumeniker leben in ihrem abgesteckten Claim und schicken lieber junge Familien nach China, als vor der eigenen Haustür die Lüge aufzudecken. Atheisten und Freidenker lieben ihren Brötchen-Frieden so sehr, dass sie beleidigend werden. Sie fühlen sich durch mahnende Schilder gestört. Ach wie modern ist doch der Mensch. Gott ist ihnen zu altmodisch. Religionen, Konfessionen und Budenzauber teilen sich die Menschen untereinander auf. Dass aber der Mensch tatsächlich erst bei Jesus zu Hause sein kann, will niemand wissen.

Lüge und Wahrheit haben miteinander Frieden geschlossen. Der Katholizismus hat diesen Frieden gemacht und wacht über ihn. Bei diesem Frieden geht es um das Folgende: Lass du mir meine Opfer, dann lass ich dir deine. Spuckst du mir nicht in die Suppe, spucke auch ich dir nicht in deine Suppe. Hackst du mir kein Auge aus, dann tue ich das auch nicht. Und Christen reihen sich in diesen ökumenischen Frieden ein und denken, sie hätten ihre Reinheit nicht verloren. Aber der springende Punkt ist, dass sie nicht mehr den Willen des Vaters tun. Sie hören nicht mehr auf Jesus, sondern auf religionspolitische Abkommen mit Lügnern. Das ist das Bett, in dem sich die Wanzen tummeln und Blut saugen.

In den Augen der Ökumene-Freunde und der Freimaurer bin ich nichts anderes als ein Idiot. Sie drehen sich um sich selbst. Sie tanzen um sich selbst. Sie haben Scheuklappen und Sichtsperren im Kopf, die ihnen das Leben erträglicher machen. Man richtet sich halt ein in dieser Welt. Man baut sein eigenes kleines Königreich und lässt sich dann auch mal von Gott sonntags besuchen. Dass Gottes Reich aber nicht von dieser Welt ist, das haben sie vergessen. Jehovas Zeuginnen, Katholizismus und die Ökumene bauen fleißig an ihrer Privatversion des Reiches Gottes. Nach dem Willen des Vaters fragen sie nicht. Warum auch? Es klappt doch alles so gut. Lüge wird unkritisiert hingenommen, das Zeugnis für Jesus und der Widerstand gegen die Lüge ist idiotisch. Was will man denn mehr?

Ach so. Man will das Verbot, Jesus zu bezeugen. In Schweden ist das Zuegnis für Jesus schon strafbar. Und man kann nach Schweden ausgeliefert werden, wenn es drauf ankommt. Das ist in Europa schon fest verankert und eingefädelt. Dass aber eine Religion mithilfe eines in der Bibel nicht zu findenden Kannibalismusgesetzes Menschen mordet, das ist egal. Hauptsache, man scheint schön fromm. Heil Jehova!


Kommentare

01

Du sprichst genau das aus, was ich auch beobachte bei Ökumenern, Atheisten, Namenschristen.

Zum "so modernen Menschen" gibt es einen guten Vortrag:

m.youtube.com/watch?v=kDMIO4mKX74

Und einen anderen, warum es nur um Jesus geht:

m.youtube.com/watch?v=T5mlr_4UMLU

Anle [13.08.2017]

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Erstellungsdatum: 12.08.2017 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten
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