Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 339

Jehova Gott muss laut lachend gehen

Triumph oder Schande?

Jehova Gott kann sich am Bahnhof Walldorf-Wiesloch nicht halten. Er muss sich wegen der einfachen Fakten aus der Wachtturm-Religion zurückziehen und seine Propaganda-Sklaven tauchen freitags hier nicht mehr auf. Ist das sture Festhalten an diesem Gott der Schande Standhaftigkeit? Nein. Es ist nur die Gefangenschaft in Satans Religionsgefängnis. Jehovas Gefangene sind ganz und gar geistig entkernt.

Jehova Gott, dessen Name bewiesenermaßen von einem Katholiken erfunden wurde, entweicht auch in Speyer und flieht laut lachend, wenn die Wahrheit naht. Seine Mitarbeiter bilden sich ein, am Altpörtel große Siege einzufahren, doch sie geben ein schändliches Bild ab, wenn sie innerhalb weniger Sekunden das Feld räumen.

Nicht nur hat ein Katholik den Namen des Wachtturm-Gottes erfunden, sondern die Strukturen in der Katholischen Kirche sind denen der Wachtturm-Organisation fast gleich. Die besondere Überhöhung der katholischen Priesterschaft über die sogenannte Laienschaft findet sich genau so in der Wachtturm-Religion. Dort sind es die 144.000 "Gesalbten", die ähnlich den katholischen Priestern täglich bewusst gegen Jesus sündigen, indem sie sich höhergestellt einschätzen als andere. Die katholischen Priester lassen sich Vater nennen, was Jesus ausdrücklich verboten hat. Bei Jehovas Pseudopriestern benutzt man Vokabeln wie Edle und Fürsten, die den Begriff Vater sogar noch weit in den Schatten stellen.

Auch ist die Integration des Heidentums beiden Religionen gemeinsam. Während der Katholizismus nach außen alle Grenzen niederreißt, tut die Wachtturm-Religion so, als würde sie geradezu verbissen heidnische Bräuche unterbinden. Dass sie aber systematisch und organisiert Menschen für ihren Gott opfert, wie es nur in den heidnischsten aller Religionen üblich war, merken ihre Opfer nicht. Dieser Jehova Gott lässt Menschen für sich sterben und seine Organisation benutzt zu diesem Zweck ein selbst erfundenes Kannibalengesetz, das es in der Bibel nicht gibt. Dazu werden die Vorschriften, die sich ausschließlich auf Tierblut beziehen, einfach auf Menschenblut bezogen. Weil aber Jehovas Zeugen keine Kannibalen sind, stellt sich die Frage, wozu diese Organisation überhaupt so ein Kannibalengesetz braucht. Die Antwort ist eindeutig: Die Organisation Jehovas benötigt diese Kannibalen-Gesetzgebung ausschließlich dafür, Teile ihrer Clientel morden zu können.

Das Heidentum, das vom Katholizismus mit offenen Armen aufgenommen wird, findet in der Wachtturm-Religion in seiner schlimmsten Form schon lange von innen heraus statt. Der Kult, den Göttern Menschen zu opfern, ist bei Jehovas Zeugen maximal ausgebaut und die Morde, die dazu durch Verführung und Manipulation durchgeführt werden, bleiben bis heute straffrei. So sehr hat der große Betrug in den Menschen seine Heimat gefunden, dass kein Staatsanwalt aufsteht und seiner gesetzlichen Pflicht gemäß die Wachtturm-Morde untersucht.

Selbst echte Christen - Karteileichen und Schauspieler einmal ignoriert - sind zu dumm oder tun wenigstens so, um die Herrschaft Satans im Katholizimus und in der Wachtturm-Religion nicht erkennen zu müssen. Und selbst wenn sie die Sache durchschauen, weigern sie sich, ihre Routine zu unterbrechen, weil sie der Ökumene verpflichtet sind. Viele sind sogar finanziell mittelbar von der Ökumene abhängig und können sich gar nicht gegen die Gleichmacherei von Lüge und Wahrheit wehren, weil sie sonst ihre führende Stellung in der Landeskirche verlieren. Was für ein Dilemma! Da sind Christen, die sich ihrer Abhängigkeit von der Lüge bewusst sind und es vorziehen, wegen des Mercedes-Benz vorm Haus die Füße still zu halten.

Umso wohltuender ist es zu erleben, wie im Kleinen die Lüge der Wahrheit nur noch ein höhnisches Lachen entgegensetzen kann und schließlich von der Bildfläche verschwinden muss. Die Konfrontation der Zeugen Jehovas mit ihren eigenen Lügen und bösen Werken ist noch frei vom ökumenischen Druck. Erst wenn die freie Meinungsäußerung zugunsten der Religionsfreiheit eingeschränkt wird, kann sich hier ein ähnlicher Status einstellen, wie er schon in den Führungsebenen der Kirchen wirksam ist.

Spannend ist, ob die Abschaffung oder Einschränkung der Meinungsfreiheit die schon lange überfällige Verfolgung der Wachtturm-Morde ersetzen wird. Was ist das für eine Welt, in der die Staatsanwaltschaften ihre gesetzlichen Pflichten ignorieren? Es ist die Welt, in der deutsche Lebensmittel-Konzerne ganze afrikanische Volkswirtschaften so schädigen, dass dort niemand mehr seine eigenen landwirtschaftlichen Produkte vermarkten kann und Millionen Menschen ihre Existenzgrundlage verlieren. Es ist die Welt eines Jesuiten-Papstes mit Dick-und-Doof-Grinsen und es ist die Welt, in der die Wachtturm-Religion ungestört Menschen für ihren Gott morden kann.


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Erstellungsdatum: 18.08.2017 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten
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