Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 340

Bruchsal: Jehova Gott macht sich lustig

Jehova Gott kann nicht weg wegen der Standgebühr

Der Weg nach Bruchsal ist weit. Nicht wegen der Kilometer, sondern wegen der ignoranten Penetranz der dortigen Wachtturm-Protagonisten. Der Jehovas-Zeugenführer von Bruchsal hat die Eigenschaft, auch noch im Blut schwimmend den Mord zu leugnen. Letztlich geht es jedoch darum, die Menschen vor der Wachtturm-Todesfalle zu warnen. Auf die persönlichen Vorzüge des Jehovas-Zeugenführers kann man da keine Rücksicht nehmen.

Der Mann machte sich über längere Strecken offen lustig über mich, was an seiner Gestik zu erkennen war. Das Übliche wie Scheibenwischerbewegung und ähnliches verband sich mit dem Nachäffen meiner Schilderhochhalterei. Er kam sich dabei unheimlich lustig vor und die armen kleinen Zeuginnen Jehovas mussten zwangsweise mitlachen. Hoffentlich haben sie gespürt, mit welcher Art Charakter sie es bei diesem Zeugenführer zu tun haben.

Das Hohngelächter und der schnelle Abgang, wie letztens beschrieben, ist Jehova Gott in Bruchsal nicht möglich. Er hat ja Standgebühr bezahlt! Was für eine Schande für Jehova Gott, sich trotz der Standgebühr verfrüht vom Acker zu machen. Das geht nicht. Also muss er sich fortwährend belustigen und seinen Hohn über mich ausschütten. Auch das Zähnefletschen auf einem der Fotos gehört in diese Kategorie.

Die Trickbetrüger Jehovas in Bruchsal haben einfach ihren Standort gewechselt, um möglichst lange die Belästigung durch die Wahrheit über sie zu vermeiden. Das ist nur allzu verständlich. Wer lässt sich schon gerne bei der Vorbereitung weiterer Morde durch Verblutenlassen auf die Finger schauen oder sogar dafür anprangern? Doch heute trafen Jehovas Todeskandidaten-Anwerber wieder auf die Wahrheit. - Wozu brauchen Jehovas Zeugen Kannibalismusgesetze? Um Menschen verbluten lassen zu können. - Das war der Text auf den Schildern und die Jehova-Beihelfer ignorierten ihn routiniert und gekonnt. Nur die Passanten nahmen die Gedanken auf.

Der Gedankengang über die einmalige Situation in der Wachtturm-Theologie, die von einem niemals in der Bibel dagewesenen Kannibalismusgesetz ausgeht und zwangsweise auf von langer Hand vorbereiteten Serienmord hinweist, ist nicht leicht zu fassen. Doch im Laufe des Vormittages war deutlich zu spüren, dass die Leute diesen Gedankengang immer besser verstanden. So schwindet Stück für Stück die Aussichtslosigkeit bei dem Versuch, den Menschen die Wahrheit über die Blutdoktrin der Wachtturm-Gesellschaft mitzuteilen. Irgendwann wird der bewusst geplante Serienmord durch Verblutenlassen weltweit bekannt sein und die Wachtturm-Gesellschaft wird die Rechnung dafür präsentiert bekommen. Dann werden die Toten gerächt werden, die in gutem Glauben Gott zu dienen ihren eigenen Tod der rettenden Bluttransfusion vorgezogen haben. Dann wird die organisierte Tätigkeit der Krankenhausverbindungskomitees einer neuen, anderen und genaueren Beurteilung unterzogen werden und die daran beteiligten Personen werden eine zutreffendere Sicht erhalten über das, was sie getan haben und noch tun. Sie werden erkennen, dass sie aktiv Beihilfe zum Mord leisten.

Viele argumentieren damit, dass Jehovas Zeugen ja nur sich selbst dem Verblutungstod anheim geben. Doch wer in seinen familiären Kreisen mitansehen muss, wie jemand von der Wachtturm-Doktrin erst in den Irrtum und dann in den Tod getrieben wird, kann dieser Argumentation nicht mehr folgen. Er erkennt, dass der Wachtturm-Mord mit dem Predigtdienst beginnt und konsequent zum tödlichen Ziel führt, das jeden gutgläubigen Menschen ereilt, den Jehovas Seelenfänger in die Finger bekommen.

In letzter Zeit hört man immer wieder davon, dass staatliche Instanzen schon längere Zeit über bestimmte Missstände Bescheid wussten und einfach nicht reagiert haben. Die Frage nach den Verbluteten der Wachtturm-Doktrin wird interessant werden. Wie lange hat welcher Zeuge Jehovas gewusst, dass Menschen durch Manipulation umkommen? Wie konnte es welchen Wachtturm-Theologen passieren, jahrelang nicht zu merken, dass es bei Jehovas Zeugen gar nicht um Kannibalen geht, sondern das ganze Verlegen der Blutvorschriften von Tier- auf Menschblut nur den Sinn hat, Gutgläubige zu töten?

Eine der Profibettlerinnen, die die Region zwischen Mannheim und Karlsruhe systematisch abgrasen, setzte sich direkt neben den Stand der Wachtturm-Werber. Diese Formation schreit nach einer analytischen Beschreibung. Ich bin Profibettler. Ich bettle um Aufmerksamkeit. So sind wir schon zwei, die im Grunde dasselbe tun. Doch was ist mit den Zeugen Jehovas? Die sind auch Profibettler. Nur dass sie nicht nur um Geld, sondern um den ganzen Menschen betteln, damit sie ihn, ohne es wissen zu wollen, dem geistlichen, dem geistigen und in Einzelfällen auch dem körperlichen Tod zuführen können. Was für ein Unterschied! Wer Jehovas Zeugen gutgläubig den kleinen Finger reicht, wird in vielen Fällen alles verlieren. Angefangen bei seinem Vermögen, das er der Wachtturm-Gesellschaft vererben wird, bis hin zum ewigen Leben, dass er durch die indoktrinierte Ablehnung Jesu verloren hat.

Allen Menschen, die sich noch in der schulterklopfenden Anerkennung der Zeuginnen Jehovas sonnen, sei zugerufen: "Verzichtet auf diese Anerkennung und verzichtet überhaupt auf alle Arten von Religion! Religion kann niemanden erretten. Nur Gott selbst kann dies tun und er ist für jeden in Jesus Christus durch das ehrliche Gebet erreichbar!"

Das kindliche, vertrauensvolle Gebet zu Jesus rettet dein Leben! Es gibt nichts und niemanden außer Jesus, der dies tun kann. Bei Jesus gibt es die Rettung, für die niemand etwas bezahlen muss. Denn sie ist unbezahlbar. Die Rechnung hat Jesus Christus am Kreuz für uns alle bezahlt. Glaube nicht den Werbern, die behaupten, man müsse sich für einen Gott verbluten lassen. Glaube auch nicht den katholischen Machtfetischisten, die behaupten, sie seien die Priester mit der ganzen Gnadenfülle! Jesus allein rettet. Daran ändert keine Religion etwas. Auch nicht der grinsende Papst.


Kommentare

01

Charles Taze Russell, Gründer der Zeugen Jehovas, behauptete, durch den Heiligen Geist die Botschaften empfangen zu haben und gründete die Wachturm-Gesellschaft, die weltweit falsche Lehren verbreitet!

5. Mose 18,22 Nun, wenn ein Prophet im Namen des HERRN etwas ankündigt und es trifft nicht ein, dann waren seine Worte nicht vom HERRN. Er hat eigenmächtig geredet, und ihr braucht ihn nicht ernst zu nehmen.

Lehre: Für die Zeugen Jehovas geht schon wieder mal die Welt unter. Das Datum berechneten sie aus dem Buch Daniel, Kapitel 4. In diesem ist von 'sieben Zeiten' die Rede. Die Sekte interpretierte: 7 Zeiten à 360 Tage macht insgesammt 2520 Tage. Diese wurden wiederum als 2520 Jahre ausgelegt. gemessen vom 607 v. Chr. Als sie es dann aber doch nicht tat, verkündeten die Oberen, dass Christus unsichtbar gekommen war und nur von wahren Gläubigen gesehen werden konnte.

1874
1874 sollte für die Zeugen Jehovas nach Aussagen ihres Gründers Charles Taze Russell die Welt zum ersten Male untergehen. Er verlegte den Weltuntergang auf den 1. Oktober 1914.

1914
Für die Zeugen Jehovas naht 1914 wieder das Ende. Das Datum berechneten sie aus dem Buch Daniel, Kapitel 4.

1925
Im Jahr 1925 sollte für die Zeugen Jehovas wieder die Welt untergehen.

1975
1975 ging für die Zeugen Jehovas das vierte Mal die Welt unter.

2000
Der fünfte Weltuntergang für die Zeugen Jehovas

Lehre: Im Jahre 2000 soll für die Zeugen Jehovas nun endgültig die Welt untergehen. Der fünfte Weltuntergangstermin wird wahrscheinlich am 1. Januar 2001 bekanntgegeben.

Anmerkung: Die Führungsliga der ZJ hat sich, aus verständlichen Gründen, von einer erneuten genauen Datierung des Weltunterganges distanziert. Das Jahr 2000 wird allerdings von einer Vielzahl Zeugen, die nach wie vor die 'Jahr 1914-Lehre' vertreten, für sehr wahrscheinlich gehalten. ('Einige von der Generation, die 1914 lebte, werden das Ende des Systems der Dinge erleben und überleben')

3. Mose 17,14 (deshalb keine Bluttransfusion) Denn des Leibes Leben ist in seinem Blut und ich habe den Israeliten gesagt: Ihr sollt keines Leibes Blut essen; denn des Leibes Leben ist in seinem Blut. Wer es isst, der wird ausgerottet werden.

Was hat Bluttransfusion mit ESSEN zu tun??????

enrico santagatti [21.08.2017]

PS: Liebe Zeugen Jehovas, eine Frage, wer hat einen Nutzen zu behaupten, dass JESUS CHRISTUS ein erschaffenes Wesen ist? Antwort: SATAN, DER WIEDERSACHER GOTTES! Denkt mal darüber nach!

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