Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 347

Heil Jehova -bronn

Die zukünftigen Besitzer Heilbronns: kläglich

Heilbronn, das Pflaster, auf dem die Freimaurerei im Dreieck tanzt, versprach uns, ErwinName geändert und mir, dass wohl nur die FDP und das Wetter ... und auch noch ohne Wurstbrötchen! Langeweile breitete sich aus und Erwin wollte dann doch lieber einkaufen gehen, weil sich kein Zeuge Jehovas zeigte. Doch ein mutmaßlicher Wachtturm-Spitzel wurde am Horizont gesichtet. Und dann kam auch noch dieser Profibettler mit verdrehten Turnschuhen und der Krücke, die immer ein lautes Knacken machte, wenn er sie aufsetzte. Seine Kollegin, die gestern in Wiesloch jeden wegen ihrer großen Not fordernd ansprach, begegnete ihm und grüßte ihn so, dass man sofort wusste: Das sind Kollegen.

Der mutmaßliche Wachtturmspitzel beobachtete uns und muss wohl per Spionage-App ständig mit irgendjemandem in Kontakt gestanden haben, denn ihm war es total egal, dass ich ihn ebenfalls beobachtete. Zwischendurch fotografierte er Erwin heimlich, ging dann weiter und schrieb und schrieb und schrieb. Mir wurde das gerade zu langweilig, als dieser Bettlerprofi auftauchte. Er spielte seine Rolle perfekt. Er konnte sich kaum aufrecht halten und schleppte sich unter äußersten Schmerzen durch die Fußgängerzone von Heilbronn und verfluchte mimisch jeden, der ihm nichts gab. Krass! Seine Beine schlotterten und zitterten. Der Mann stand kurz vorm Tod und niemand gab ihm Geld! Wahrscheinlich wäre er auch unter dem Gewicht eines Euros sofort tot zusammengebrochen.

Erwin und ich rechneten uns aus, dass sich wegen des politischen Wahlkampfes wohl eher kein Zeuge Jehovas ans Licht trauen würde, denn dann wäre die Gefahr zu groß, dass er selbst sich ebenfalls als billigen Mehrheitsbeschaffer erkennen könnte. Und doch stieß ich später auf eine fernab aller Politikerwerbung stehende Dreiergruppe der Wahlkämpfer Jehovas. Der weißhaarige Oberälteste mit Allmacht über die ZJ-Versammlung deutete nach einigen Minuten der Konfrontation mit meinen Schildern durch Gestik eine große Wanderung an. Und die zwei ihm dienlichen Damen fügten sich. Die drei gingen los und ich ging hinter ihnen her.

Die Passanten waren aufmerksam wie nie. Jeder Schritt den Zeuginnen Jehovas hinterher lohnte sich. Alle Leute realisierten schnell, was mit "Jehova Serienmord" gemeint sein könnte. Dass aber meine drei neuen Freunde gleich eine kleine Weltreise antreten würden, verwunderte mich dann doch. Das Ausweichmanöver der Zeuginnen Jehovas war von wenig Erfolg gekrönt. An jeder Biegung und an jeder Ecke kamen noch mehr Zuschauer zum Vorschein und realisierten den Kasus knacktus: Jehova - Serienmord. Sogar eine Touristengruppe, die sich auf ihren Touristenführer konzentrierte, schien nach meiner Rückkehr ganz gut über den Vorfall Bescheid zu wissen. Ich konnte es an ihren Blicken sehen. Die zwei, die das Schauspiel gesehen hatten, müssen es den anderen erzählt haben.

Die drei Königskinder Jehovas und ich gingen und gingen und gingen. Ich machte immer wieder mal ein Foto von meinen drei neu hinzugewonnenen Freunden, schon auch um die sich rasch verändernde Umgebung zu dokumentieren. Wenn Jehovas Hefteanbieter mit dieser Taktik vor Gott bestehen wollen, haben sie ganz schlechte Karten. Diese Leute wollen ihr Leben durch Wachtturmwerbung verdienen, rennen aber nach wenigen Minuten mit ihrem ganzen Zeug weg, wenn jemand mit DIN A4-Blättern kommt. Kann eine Wachtturm-Gesellschaft retten, die nicht standhält bei der öffentlichen Erwähnung ihrer Taten? Seit wann ist Gott Menschen gnädig, die Jesus leugnen, aber antichristliche Literatur anbieten? Die Rettung der Wachtturm-Gesellschaft scheiterte heute schon in Heilbronn in drei Fällen und vor allen Zuschauern.

Die Suche dieser drei Zeuginnen Jehovas nach Deckung führte uns weit hinaus aus der Fußgängerzone und alle Autofahrer, die auf der Brücke im Stau standen oder nur langsam vorwärtskamen, lasen meine Schilder. Ich konnte an ihren Gesichtern erkennen, wie relevant sie diese Informationen empfanden. Ein erhebendes Gefühl! Genial. Und vor mir liefen die Hasen mit den Wachtturm-Karren. Einfach genial. Die Lüge entlarvend.

Diese Tour der Wachtturm-Entlarvung, die ja nun viele Unbeteiligte über Grundlegendes informierte, hing nicht von mir ab, sondern allein von der Wegstrecke, die Jehovas Leute von sich aus wählten, um die Blamage in der Fußgängerzone zu vermeiden und möglichst schnell zu beenden. Die Menschen, die von dieser Situationskomik Wind bekamen, traf ich bei meinem Rückweg wieder und es ist ein Genuss, die unterschiedlichen Gesichtsausdrücke zu sehen. Die Leute verarbeiten ja in diesen wenigen Minuten die auf sie wirkenden neuen Informationen und spiegeln das in ihrem Gesicht wider, was sie in dieser kurzen Zeit entdeckt und begriffen haben. Es ist einfach phantastisch, so etwas zu erleben. Und die Elitetruppe mit ihren Wachtturm-Karren ahnt nichts davon. Sie kann nur etwas fühlen. Und was sie fühlen, das ist das Unwohlsein, das sie bisher verdrängt haben in ihrer falschen Religion. Sie erkennen nur unfreiwillig.

Rekapitulieren wir das Ganze: Da ist der Senior-World-Chief of Heilbronn und Besserwissen, eine ultimative Wachtturm-Majestät, ein Zeitungsständer-Guru, ein Wachtturm-Prophet, ein Mann! Ein Mann mit Frauen unter sich. Ein Mann, auf den die Frauen automatisch hören müssen. Ein Fürst der Wachtturmwelt, eine Koryphäe, die in der örtlichen Versammlung der Zeuginnen Jehovas direkt und ultimativ Macht ausübt. Ein Machtmann, eine königliche Größe aus Wachtturms Gnaden. Dieser Mann steht mitten in der Fußgängerzone und muss seine geistige Nacktheit zugeben, indem er mit seinen Frauen und seinen Wachtturm-Karren die schändliche Schleiche macht.

Der Mann ist in Wirklichkeit nackt bis auf die Knochen. Alle Leute, die ihm entgegenkommen, lesen meine Schilder und machen sich ihre Gedanken. Und vorneweg geht der geistig nackte Mann und arbeitet krampfhaft daran, seine Fassade aufrecht zu erhalten.

Dann geht der geistig nackte Mann über die Neckarkanalbrücke. Die Autofahrer, die uns entgegenkommen, können es kaum fassen, was da auf der Brücke passiert. Nach dem Blick auf meine Schilder erfassen sie die Situation und die traurige Lage des Zeugen Jehovas. Was für eine Situation! Ist das nicht die Situation, in die man nur von einem falschen Gott geführt werden kann? Und doch ist es besser, auf einer Brücke in Heilbronn öffentlich entblößt zu werden, als dumm und in seinen Sünden zu sterben.

Heute zeigte sich, dass die Wachtturm-Gesellschaft nichts mit den Fakten anfangen kann, die ich vorbringe. Die Naivität und fehlende Vorbereitung auf das Thema "Serienmord in der Wachtturm-Gesellschaft" ist schockierend. Auf der anderen Seite muss man sich die Frage stellen: Wie soll die Wachtturm-Obrigkeit die Sache auch thematisieren? Sollen sich die Ältesten vor die Versammlung stellen und sagen: "Da klagt uns einer des Serienmordes an!?" Sollen die Ältesten erklären, dass sie ein völlig absurdes Kannibalismusgesetz haben, das zwar nicht in der Bibel steht, aber trotzdem nötig ist? Sollen die Ältesten dem Fußvolk sagen, man hätte zwar dieses Kannibalismusgesetz zu verantworten, aber nicht die Verblutungstoten? Die haben ja ganz von allein daran geglaubt?! Das ist schwierig. So ist dann doch zu verstehen, dass Jehovas Zeuginnen auf der Straße aus allen Wolken fallen und das Weite suchen.

Christen hauen nicht ab, wenn sie fotografiert werden. In der Fußgängerzone stand einer, der wie ich die Zeit genoss. Ein Mann, der für Jesus und nicht für eine Religion steht. Hier verlinke ich seinen theologischen Hintergrund.

Nach meiner Rückkehr vom Tripp über den Neckarkanal standen schon wieder Zeuginnen Jehovas in der Fußgängerzone von Heilbronn. Ich hielt wieder meine Schilder hoch und die beiden armen Dinger packten sofort ihr Zeug zusammen, um sich so zügig wie möglich zu entfernen. Was für eine gewaltige Standhaftigkeit! Zwischendurch drehte sich die Blonde noch um, um mich zu fotografieren. Just in diesem Moment fotografierte ich die beiden auch und das Gesicht der Dame nahm beim Betrachten ihres Fotos andere Züge an.

Auch diese beiden Zeuginnen Jehovas begannen eine Wanderung, die nicht am Horizont enden wollte. Mit Rücksicht auf mein verfallenes Schuhwerk brach ich auch diese Wanderung früh ab.

An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Wir sind nicht in der Lage, Jehovas Zeuginnen durch logische Argumentation zu erreichen, denn die Doktrin der Wachtturm-Serienmord-Gesellschaft hat diese Menschen bis auf den Kleinhirn-Stumpf außer Betrieb gesetzt. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Der Schock - Jehova Serienmord - ist dazu geeignet, den Zeuginnen Jehovas einen Anstoß zu geben. Diese armen Menschen leben in dieser Doktrin und kennen sich darin aus. Das Schlagwort "Jehova Serienmord" wirft superhelles Licht in den ansonsten dunklen Keller der Verdrängung und lässt kein Wegschauen zu. Wer den Gefangenen der Wachtturm-Religion helfen will, muss diesen Vorwurf bringen: Jehova Serienmord. Dieser Vorwurf ist zwar kein Argument, aber er wirkt. Zum Glück können sich Menschen nicht vor allem verschließen. Die Hirnamputation ist bei Jehovas Zeuginnen noch nicht körperlich vollzogen worden, so dass sie noch eine Chance haben.


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Erstellungsdatum: 16.09.2017 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten
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