Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 348

Deutsche Bundesbahn begünstigt Wachtturm-Gesellschaft

Sonderrechte für Wachtturm-Serienmord-Werber

Am Freitag, den 22. September 2017 um 3:30 Uhr fuhr ich nach Düsseldorf und ging etwa um 8:30 Uhr durch den Hauptbahnhof Düsseldorf. Ich hoffte darauf, Jehovas Zeuginnen zu treffen, um sie durch das Hochhalten von DIN A-Blättern darüber aufzuklären, was ihre geistige Mutter, die Wachtturm-Gesellschaft, wirklich tut. Nämlich Serienmord durch religiös begründetes Verblutenlassen. Es waren keine Anwerber für neue Todeskandidaten im Bahnhof. Vom hinteren Eingang ging ich wieder zurück zum vorderen und nach einigen Minuten begann ich die Tour neu.

Und siehe da! Da standen sie, die Zeuginnen Jehovas. Hatte ich sie übersehen? Das konnte gar nicht sein! Ich stellte mich mit den Schildern "Jehovas Zeugen lassen verbluten" und "Internetsuche: Jehova Serienmord" vor ihnen auf und genoss die Aufmerksamkeit der Reisenden, die an uns vorbeigingen. Plötzlich kam ein eloquenter Mann auf mich zu und behauptete, dass er den Vermieter des Gebäudes des Hauptbahnhofes Düsseldorf vertreten würde. Was ich hier machte und dass ich sofort das Gebäude zu verlassen hätte. Er drohte massiv mit Polizeigewalt und ich fragte ihn, ob er sich ausweisen könne. Er meinte, er habe zufällig seinen Dienstausweis nicht dabei. Seinen Namen gab er als Herr Klöcker an. Das Gesamtbild war stimmig und ich sah keine Chance, seiner Anweisung nicht zu folgen. Die Polizeibeamten, die ich im Hauptbahnhof Düsseldorf am 25. August gesprochen hatte, hatten mich schon darüber aufgeklärt, dass die Deutsche Bundesbahn in Düsseldorf die Vertreter der Wachtturm-Gesellschaft gesondert behandelt. Jehovas Zeuginnen dürfen im Gegensatz zu anderen direkt im Bahnhofgebäude ihre Todeskandidatenwerbung durchziehen. Diese Information machte den Auftritt des Herrn Klöcker mehr als plausibel. Ich fragte ihn, wo ich mich denn hinstellen dürfe. Er sagte: "Auf dem Bahnhofsvorplatz." Also stellte ich mich dort auf. Zwischendurch ging ich nachsehen, was die Zeuginnen Jehovas machten, doch die waren merkwürdigerweise verschwunden.

Daraus schloss ich, dass sie sich an diesem Vormittag zum Predigdienst dort aufgestellt hatten, um den Platzverweis durch Herrn Klöcker zu ermöglichen. Danach verschwanden sie, die Taktiker Jehovas.

Es liegt auf der Hand, dass ich daran interessiert bin, ob dieser Herr Klöcker wirklich dazu befugt war, mich aus dem Gebäude des Hauptbahnhofes Düsseldorf zu entfernen. Außerdem möchte ich gerne die Deutsche Bundesbahn fragen, was genau der Unterschied ist zwischen Wachtturm-Hochhalten und dem Hochhalten eines DIN A4-Blattes. Und zum Dritten liegt mir natürlich sehr viel daran, die DB darüber aufzuklären, dass sie mit der Begünstigung der Wachtturm-Gesellschaft einen ähnlichen Fehler begeht wie die Deutsche Reichsbahn mit den Judentransporten in die Konzentrationslager. Sicherlich diente die Deutsche Reichsbahn damals dem Nazistaat, doch heute begünstigt die Deutsche Bundesbahn ganz ohne Not und ohne politischen Druck eine Serienmord-Organisation. Damals musste die Deutsche Reichsbahn so handeln. Heute trifft die Deutsche Bundesbahn ganz und gar freiwillig eine Wahl, die Menschen auf religiöse Weise töten hilft. Sie unterstützt einseitig die Werber neuer Todeskandidaten für den Wachtturm-Serienmord. Die Deutsche Bundesbahn muss dringend erfahren, was sie tut.

Ganz nebenbei interessiert mich natürlich auch die Frage, ob die Deutsche Bundesbahn dazu berechtigt ist, freie Meinungsäußerung nur deswegen zu unterdrücken, weil sie das betreffende Gebäude besitzt und verwaltet. Wieviel Willkür ist durch das Hausrecht der Deutschen Bundesbahn begründet? Gibt es diesen Herrn Klöcker wirklich? Welche Personen hecken hinter den Kulissen die Sonderrechte für die Wachtturm-Gesellschaft aus?

Weitere Fragen sind: Wieviel Einfluss hat die Wachtturm-Gesellschaft auf öffentliche Institutionen und große Konzerne? Wenn die Sache mit diesem Herrn Klöcker stimmt, würde sich bestätigen, wie und auf welcher Grundlage ich seit Jahren als Kunde der Telekom abgehört werde und warum Google meine Internetseite in Bezug auf das Suchwort "Zeugen Jehovas" massiv unterdrückt. Eine Anfrage an die Deutsche Bundesbahn lässt sich nicht vermeiden. Diese geht als offener Brief an die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit. Und liebe Deutsche Bundesbahn, verfallen Sie nicht auf den Gedanken, mir die Veröffentlichung Ihrer Antwort zu verbieten.

Was muss die DB wissen, um nicht mehr unwissentlich den Wachtturm-Serienmord zu unterstützen?

Liebe Deutsche Bundesbahn! Es gibt keine Speisevorschrift in der Bibel, die sich auf Menschenblut oder auf Menschenfleisch bezieht. Oder haben Sie schon einmal etwas von einem Gebot gehört: "Du sollst nicht trinken das Blut deines Nächsten"? Ausschließlich die Wachtturm-Religion bezieht die biblischen Tierblutvorschriften auf Menschenblut und schafft sich auf diese Weise ein Kannibalengesetz. Mithilfe dieses Kannibalengesetzes hat sie eine Handhabe, um Menschen auf religiös verbrämte Weise umzubringen. Sie bildet sogar spezielle Komitees, die in dem Fall, dass ein verblutender Zeuge Jehovas der Bluttransfusion zustimmt, einschreitet und den Kranken und das Krankenhauspersonal unter psychologischen Druck setzt. Diese organisierte Wachtturm-Manipulation hat - soweit bekannt - immer zur Folge, dass der Patient zu Ehren des Wachtturm-Gottes verstirbt.

Die Wachtturm-Serienmord-Organisation bringt auf diese Weise seit vielen Jahren ungestraft Tausende von Menschen um. Wer der Wachtturm-Gesellschaft in seinen Gebäuden einen abgeschirmten Werberaum bietet, macht sich an den Werken dieser Organisation mitschuldig. Nachdem die Deutsche Reichsbahn im Zuge des Dritten Reiches böseste Erfahrungen gemacht hat, warum begünstigt die Deutsche Bundesbahn heute eine Organisation, ohne diese vorab zu prüfen? Gibt es bei der Deutschen Bundesbahn niemanden, der sich um öffentlich relevante Belange kümmert?

Sie müssen wissen, dass es bei den Tätern/Opfern der Wachtturm-Gesellschaft keinen einzigen Kannibalen gibt, der reguliert werden müsste. So kann das Motiv für das weltweit einmalige Kannibalismusgesetz der Wachtturm-Mord-Org nur das Töten von Menschen sein. Herr Klöcker, Ihr angeblicher Verwalter des Düsseldorfer Hauptbahnhofgebäudes, sagte mir: "Das steht nicht zur Debatte!" Liebe Deutsche Bundesbahn! Machen Sie bitte diese Frage zu einem Teil Ihrer Überlegungen, ob Sie weiterhin der Wachtturm-Org besondere Unterstützung zukommen lassen wollen. Allein das Verbieten der freien Meinungsäußerung in Ihren Gebäuden ist schon ein böser Verweis auf die Geschichte der Deutschen Reichsbahn! Bitte seien Sie etwas aufmerksamer und vorsichtiger! Behandeln Sie Menschen nicht nach Ihrer Hausrecht-Macht und nicht nach Ihren Beziehungen. Legen Sie fest, dass niemand in Ihrem Konzern mit Beziehungen spielt und seine persönlichen Sonder-Manöver fährt. Sorgen Sie dafür, dass auch in Ihrem Haus die Deutsche Verfassung beachtet wird. Ermöglichen Sie freie Meinungsäußerung!

Was ist, wenn Herr Klöcker nicht echt war?

Liebe Deutsche Bundesbahn, teilen Sie mir bitte mit, ob dieser Herr Klöcker wirklich bei Ihnen angestellt ist. Es könnte ja auch ein Zeuge Jehovas gewesen sein.

Die Recherche in Ihrem Konzern wird bestimmt nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Ich werde hier auf meiner Webseite über Ihre Reaktion berichten.

Heinrich-Heine-Allee

Nach der Erfahrung, die ein ganz böses Licht auf die Deutsche Bundesbahn wirft, fuhr ich zur Heinrich-Heine-Allee. Dort standen die immerhin bundesbahngeschützten Werber für neue Todeskandidaten gelassen in der Sonne und ignorierten meine hochgehaltenen DIN A4-Blätter. Zwei männliche Jugendliche kamen auf mich zu und befragten mich wegen der Slogans auf meinen Schildern. Sie akzeptierten keine Erklärung dazu. Der eine meinte, er sei Katholik, und versuchte zu rechtfertigen, dass sich der Papst mit dem höchsten verfügbaren Gottestitel schmückt. Das Ganze entpuppte sich Minuten später ebenfalls als ein taktisches Manöver der Zeuginnen Jehovas. Sie sagten mir, sie würden jetzt auch noch mit ihnen diskutieren wollen, und gingen hinüber zu den Wachtturm-Trolleys. Dort gab es nur knapp vermiedene Umarmungen und große Freude. Es waren zwei hineingeborene Zeuginnen Jehovas. (Ich muss das Schlüsselwort vermeiden, damit Google die Seite nicht noch weiter herabstuft. Deshalb verwende ich die weibliche Benennung.)

Zwischendurch machte ich Mittagspause und kam nach 20 Minuten wieder zurück. Die Zeuginnen Jehovas waren weg. Also stellte ich mich noch ein Weilchen ohne die Vertreter der Irrlehre und des frühen Verblutungstodes auf und hielt die Schilder hoch. Darauf stand: "Jehovas Zeugen lassen verbluten" - "Internetsuche: Jehova Serienmord" - "Wozu brauchen Jehovas Zeugen Kannibalismusgesetze?" - "Um Menschen verbluten lassen zu können".

Bald fasste ich den Entschluss, mit erhobenen Schildern über die Straße zu gehen, um dann mit der U-Bahn nach Benrath zu fahren. Genau in diesem Moment kamen mir drei Zeuginnen Jehovas entgegen und eine Passantin freute sich und sagte zu mir: "Das passt jetzt aber besonders gut!" Ich antwortete: "Ich wollte gerade nach Hause." Nachdem ich mich dann doch wieder aufgestellt hatte, zogen die Zeuginnen Jehovas ihre "Literatur"-Wägelchen an mir vorbei und davon. Ich begleitete die Damen des frühen geistlichen und oft auch körperlichen Wachtturmtodes mit hochgehaltenen Schildern und die Menschen staunten nicht schlecht, dass die tödlichen Gefahren der Wachtturmlehre so öffentlich aufgedeckt wurden.

Nach einem kurzen Kaffeestop gings weiter zu einer öffentlichen Toilette und dann wieder zurück zur Heinrich-Heine-Allee. Dort machten die Zeuginnen Jehovas jedoch nicht mehr Halt, sondern entfernten sich. An diesem Punkt des Ablaufes und nach ein oder zwei Abschiedsfotos packte ich erschöpft meine Sachen zusammen und machte mich ebenfalls auf den Nachhauseweg.

Die Zeuginnen Jehovas in Düsseldorf müssen sich sehr den Kopf zerbrochen haben, wie sie verhindern könnten, dass die Sache mit dem Wachtturm-Serienmord ans Tageslicht kommt. Die Wachtturm-Gesellschaft legt großen Wert darauf, mir klar zu machen, dass sie die Macht hat. Eine ihrer Machtdemonstrationen spielte sich im Hauptbahnhof Düsseldorf ab. Die Wachtturm-Mord-Org demonstrierte mir, welche Leute sie für sich einspannen kann und mit welchen Sonderrechten sie von der Deutschen Bundesbahn bedacht worden ist. An der Heinrich-Heine-Allee lief das Ganze dann jedoch zu ihren Ungunsten aus und viele Menschen konnten noch vor den todbringenden Wachtturm-Lügen gewarnt werden.

Im nächsten Schritt werde ich einen offenen Brief an die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Bundesbahn versenden. Diesen Brief werde ich hier anschließen. Die Antwort werde ich auch hier veröffentlichen. Es ist einfach nur spannend, wie sich die Deutsche Bundesbahn zu dem Problem äußern wird, ob Herr Klöcker mit Wissen seiner Vorgesetzten handelte oder nicht und ob auch in Zukunft die Werbung für den Tod in deutschen Bahnhöfen erlaubt sein soll. Ich bin gespannt.

Hier ist der offene Brief an die Deutsche Bundesbahn als PDF abgelegt.
(Versendet am 24.09.2017 an oeffentlichkeitsarbeit@deutschebahn.com)

Offener Brief an die Deutsche Bundesbahn um eine Frage erweitert
(Versendet am 25.09.2017 an oeffentlichkeitsarbeit@deutschebahn.com)

Offener Brief an die Deutsche Bundesbahn leicht geändert
(Versendet am 26.09.2017 an oeffentlichkeitsarbeit@deutschebahn.com und an Frau Triebs, Leiterin der Pressestelle - presse@deutschebahn.com). Diese Version ging mit der folgenden Mail raus:

Sonderrechte für die Wachtturm-Serienmord-Org in Ihren Bahnhöfen

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau Triebs,

vor einiger Zeit hatte ich Ihnen durch einen offenen Brief, der auch dieser Mail wieder angehängt ist, ein Problem geschildert, das an seiner Brisanz nichts zu wünschen übrig lässt. Leider erhalte ich von Ihnen keine Antwort. Recherchieren Sie noch?

Bitte teilen Sie mir mit, wann mit einer Antwort Ihrerseits zu rechnen ist. Selbstverständlich werde ich im Falle einer Kommunikationsverweigerung weitere Schritte unternehmen, um das Problem der Bevorzugung der Wachtturm-Gesellschaft in den Bahnhöfen der Deutschen Bundesbahn in der Öffentlichkeit zu thematisieren. Immerhin sind alle Verbluteten der Wachtturm-Religion Mordopfer, wenn man bedenkt, aus welcher Motivation die Wachtturm-Gesellschaft ihr Kannibalengesetz geschaffen hat. Wenn es eines Tages zu einer gerichtlichen Feststellung kommen wird, wird die Wachtturm-Gesellschaft weltweit gerichtsfest als Mord-Organisation gekennzeichnet sein. Denn ohne einen einzigen Kannibalen kann das Wachtturm-Kannibalengesetz nur mit dem Wunsch begründet werden, Menschen auf religiöse Weise zu vernichten.

Veranlassen Sie, dass diejenigen, die das Verhalten der Deutschen Bundesbahn verantworten, der Sache nachgehen und die Sonderrechte der Serienmord-Org abstellen. Bitte benachrichtigen Sie mich dann auch darüber, wie die Deutsche Bundesbahn mit dieser Sache in Zukunft umgehen wird.

Mit freundlichen Grüßen,

Rüdiger Hentschel

Offener Brief an das Stationsportal der Deutschen Bundesbahn
(Versendet am 27.09.2017 an stationsportal@deutschebahn.com). Diese Version ging mit der folgenden Mail raus:

Sehr geehrte Damen und Herren,

weiter unten finden Sie eine Anfrage in Form eines offenen Briefes an die Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Bundesbahn. Leider antwortet niemand. Können Sie mir einen Tipp geben, wer bei der Deutschen Bundesbahn in der Lage ist, meine Anfrage zu beantworten?

Mit freundlichen Grüßen,

Rüdiger Hentschel

Anbei: die Anfrage

Deutsche Bundesbahn blamiert sich bis auf die Knochen

Es ist unfassbar, dass die Deutsche Bundesbahn nicht nur die Wachtturm-Serienmord-Gesellschaft bevorzugt behandelt, sondern auch kritische Anfragen ignoriert! Wie krank sind Menschen, die Öffentlichkeitsarbeit für die Deutsche Bundesbahn machen und nichts besseres zu tun haben, als dasselbe Verhalten wie das der JW.ORG an den Tag zu legen? Sind diese Leute an Anweisungen "von oben" gebunden? Wenigstens den Empfang meiner Anfrage hätten sie bestätigen können bzw. müssen.


Kommentare
01

Liebe Leute, helft mir!

Wer weiß, an wen ich die Sache mit der Wachtturm-Gesellschafts-Protektion der Deutschen Bundesbahn schicken kann? Kennt jemand die Strukturen dieses Konzerns? Hat jemand eine Idee, wem ich das Problem mit der nicht gegebenen Gleichbehandlung bei der Bundesbahn schildern kann?

Rüdiger [29.09.2017]

02

Die Bundesbahn betreffend ist es sehr schwer eine Antwort und einen Ansprechpartner zu bekommen. Unsere Heimatstadt erfährt dies seit vielen Jahren, dort geht es um den Bau einer Brücke über die Bahn. Wenn die Heimatzeitung dort nicht hin und wieder mal nachfragen würde, wäre das Projekt wahrscheinlich bei der Bahn schon gestorben und auf ewig vergessen. Die sitzen das aus alà Merkel.

Anle [29.09.2017]

03

Ich war in der U Bahnstation. Redete mit den Zeugen Jehovas. Tatsächlich kam dann ein U Bahnaufseher und sagte, ich solle gehen. Die Zeugen Jehovas fühlen sich belästigt. Er müsse sonst die Polizei rufen. Hallo? Weil ich an einem öffentlichen Platz stehe und von meiner Redefreiheit Gebrauch mache? Ich war friedlich und nicht aggressiv. Der Platz gehört nur Zeugen Jehovas!Die haben natürlich gleich gecheckt, dass ich wusste, worum es geht. Eine Wissende. Die ist gefährlich. Mir geht es nur darum, dass die Polizei sich den Zeugen unterwirft. Wenn der Zeuge Jehovas sagt, die will ich da nicht neben mir haben, dann folgt die Staatsgewalt. Mein Recht auf Meinungsfreiheit an einem öffentlichen Ort wird missachtet. Das Recht des Zeugen Jehovas geht vor. Gehts noch? Mein Vater hat überall gepredigt, an jedem Ort. Aber wehe, du drehst den Spieß um. Dann kommt gleich die Polizei. Soviel zum Thema Redefreiheit!

Rose 66 [28.11.22017]

04

Das Hausrecht, so wie Du dies schon erwähnt hast, kann die DB anwenden wie sie will. Bei google habe ich Deine Seite sofort gefunden, vielleicht hat sich das jetzt mit google geändert.

Werde morgen mal bei bahn.comfort anfragen, an wen Du Dich wenden kannst.

@Rose 66:

Wenn ich mit denen an öffentlichen Plätzen geredet habe, nicht so oft geschehen, ist keiner gekommen und wollte, dass ich gehe. Dieser Platz in einer U-Bahnstation gehört logischerweise nicht der WTG, sondern dem städtischen Nahverkehrsunternehmen. Ein U-Bahnmitarbeiter übt halt das Hausrecht aus, dass der sich da nicht auskennt und "vielleicht meint er, sind nur harmlose Spinner und muss diese schützen" ... keine Ahnung, warum der sagte, musst gehen. An einem anderen Tag wäre vielleicht keiner gekommen, frei nach dem Motto "am falschan Platz, zur falschen Zeit". Bezweifle auch, dass die Polizei sich irgendwelchen ZJ unterwirft, machen die nicht. Jeder kann sagen "die will ich da nicht neben mir haben", dann kann diese Person die Staatsgewalt rufen und diese, wenn sie kommt, wird dann sagen "Pech gehabt, ist ein öffentlicher Platz oder ein Platz, wo der Hausherr entscheidet (U-Bahn) oder musst gehen, damit Ruhe ist". Du hast das Recht auf Meinungsfreiheit, aber auch Dein Gegenüber hat dieses Recht ...

Mathias [29.11.2017]

Hallo Mathias, bin gespannt, was bei der Anfrage herauskommt. Zum Verhalten der Polizei muss ich sagen, dass die oft überfordert ist mit den überzogenen Forderungen der Zeugen Jehovas. Einige Male haben die der Polizei solche heftigen Lügen aufgetischt, dass die Beamten anschließend aus allen Wolken gefallen sind. Das Hausrecht wird beeinflusst vom Staat. Das heißt, dass scheinbar eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mehr darf als ein normaler Mensch. Das ist schon der halbe Schritt in die Entwicklung vor Jahrzehnten in den USA. Dort wurden Jehovas Zeugen besondere Zugeständnisse gemacht, weil sie ihre Werbetätigkeit als wahre Anbetung bezeichneten. Wie Jürgen schrieb, hat das zur Folge, dass in öffentlichen Einrichtungen Jehovas Zeugen aufgrund ihres Status als Körperschaft des öffentlichen Rechts automatisch im Vorteil sind. Da stellt sich wirklich die Frage, wann der Staat merkt, dass er einer Verblutungs-Serienmord-Organisation besonderen Schutz eingeräumt hat. [RH]

05

Das Hausrecht steht im Artikel 14 GG und im BGB, nach Artikel 14 dürfte man die DB sogar enteignen, wenn es der Allgemeinheit dient. Ich wäre sofort dabei.

Eine Körperschaft des öffentlichen Rechts oder ein Verein darf auch nicht mehr als ein Einzelner, doch hört es sich besser an, wenn man etwas auf dem Gelände der DB verteilen will. Hilft aber nicht immer. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass nicht nur die Polizei überfordert ist, da werden auch einige Mitarbeiter der DB überfordert sein, wenn die Zeugen richtig loslegen.

Mathias [30.11.2017]

Fotos für Tablet oder Handy



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