Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 350

Speyer: Freimaurerlügen müssen weichen

Immer dasselbe Spiel am Altpörtel

Es ist immer dasselbe! Aber es wird nie langweilig. Sobald die beiden Altherrenzeugen Jehovas mich am Horizont erblicken, schmeißen sie ihre Wachttürme in ihre Aktentaschen und stürmen davon. Dem einen, der immer vom Betrachter aus gesehen links steht, habe ich noch ein paar Sätze mitgegeben. Mit steinerner Miene bestieg er sein Fahrrad und fuhr davon. Unbegreiflich bleibt das Verhalten der Zeugen Jehovas. Sie erleben ihre blanke Niederlage und arbeiten daran, sie immer wieder zu erleben. Sie sind wie jemand, der immer in denselben Nagel tritt und genau deswegen denselben Schritt immer wieder tut. Diese armen Menschen scheinen keinen Schmerz empfinden zu können. Diese Schmerzlosigkeit ist ihr bester Schutz. Wenn sie noch Schmerz empfinden würden, also ihre Niederlage erkennen könnten, wäre ihre Penetranz gar nicht möglich.

Soeben hörte ich, dass im Raum Wiesloch die Zeuginnen Jehovas ihre Aktivitäten nicht nur massiv steigern, sondern auch zu sehr ungewöhnlichen Zeiten auftreten. Doch sie schaden sich damit nur selbst. Denn jemand, der die Plage noch nicht erkannt hat, wird durch das unerhört gesteigerte Predigen der Zeuginnen Jehovas sensibel. Er wird sensibel für das abgefahrene Verhalten der Wachtturm-Leute und er wird erkennen, dass sie Qualität mit Quantität erschlagen wollen. Wer vor Gericht lügt, dem nützt auch kein Megaphon. Er wird durch die Steigerung der Lügen die Wahrheit nicht besiegen können. Jehovas Zeuginnen im Raum Wiesloch schaden sich selbst, indem sie ihre geistigen Schwächen durch vermehrte Stunden ausgleichen wollen.

Mit jedem neuen Tag erkennen die Passanten das Problem besser und mit jedem Auftritt der Zeugen Jehovas wird den Menschen bewusster, dass hier ein geistlicher Kampf stattfindet oder zumindest eine Plage sich gegen Kritik durch mehr Lügen zu behaupten sucht. Mit jedem vermeintlichen Sieg der Zeuginnen Jehovas durch gesteigerte Predigtdiensteinsätze wird ungewollt dem Publikum vor Augen geführt, wie groß der Bedarf an kritischer Auseinandersetzung ist. Und das merke ich immer wieder neu. Leute, die früher noch den Mund schiefzogen, als sie meine Schilder lasen, bringen diesen Aktionen heute ein ganz anderes Interesse entgegen. Das liegt nicht daran, dass sie auf wundersame Weise etwas dazugelernt hätten, sondern das liegt hauptsächlich daran, dass sie die völlig übersteigerten Maßnahmen der Wachtturm-Gesellschaft zu deren Machterhaltung beobachten und sich selbst ein Urteil gebildet haben. Sie werden durch die plagenhafte Vermehrung der Heuschrecken aus dem Abgrund geradezu aufgefordert, meinen Widerstand als richtig und wichtig anzuerkennen und ihn sich sogar zu wünschen. Es ist wunderbar, auf der Seite Jesu zu stehen. Man hat keinen Plan, aber die Sache kann nicht schiefgehen. So sehe ich auch das Schweigen der Deutschen Bundesbahn an. Am Ende schadet sie sich selbst und hat keine Entschuldigung.

In Speyer kam es dann noch genau an der Bushaltestelle, an der ich immer auf der Bank sitze, zu einer gefährlichen Situation. Ein Transporter überholte mit Vollgas eine Fahrradfahrerin rechts. Danach gab es jede Menge Tumult und ich dachte auf dem Nachhauseweg darüber nach, wie leicht es ist, Menschen mit dem Auto zu töten.

Kleine Zwischenbilanz

Die Wachtturm-Gesellschaft konzentriert alle verfügbaren Kräfte aus den umliegenden Städten in und um Wiesloch. Die Wachtturm-Gesellschaft verdonnert die Deutsche Bundesbahn zum Schweigen darüber, warum sie einseitig die Zeugen Jehovas in ihren Bahnhöfen unterstützt. Die Wachtturm-Gesellschaft lässt ihre Handpuppen in Speyer immer auf die gleiche Weise auftreten und vor die Hunde gehen.

Das Verhalten und die strategischen Reaktionen der Wachtturm-Gesellschaft zeigen ziemlich klar, dass ihr in und um Wiesloch die Leute wegbleiben. Die Wachtturm-Gesellschaft benimmt sich wie ein angeschossener Bär.

Und wie von den Freimaurern bestellt erscheint als Irrlehrenersatz für die geschwächten Zeuginnen Jehovas die Bahai-Tante und macht ihre Verdummungsarbeit.

Zeugen Jehovas! Seht!


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Erstellungsdatum: 29.09.2017 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten
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