Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 357

Heilbronn: Heiliges Kanonenrohr!

Zeugen Jehovas unter Druck

"Entdecken Sie die entlegensten Orte der Welt!" (Werbung eines Weltreisen-Anbieters) - Schauen Sie in die theokratisch geschulten Hirne derer, die für die Wachtturm-Gesellschaft werben. Unternehmen Sie eine Reise bis ans ultimative Ende des Denkens. Wenn Sie schon immer wissen wollten, wo das Ende der Welt ist, dann kommen Sie mit in die Fußgängerzonen und besuchen Sie mit uns die Zeugen Jehovas. Wir trauen uns bis an die Klippe, unter der nur noch das Nichts liegt, die Dunkelheit des totalen Gehorsams gegenüber Freimaurern. Wir schauen uns theokratisch geschulte Menschen an und schaudern, denn der geistige Tod blickt zurück.

Heute begleitete mich ein heiliges Kanonenrohr in Form der Christin aus Wiesloch, Renate. Zuerst brachte ich ihr das Fotografieren bei. Sie hatte noch nie eine Digital-Knipse in der Hand gehabt. Wir waren in Heilbronn und ich war mir nicht sicher, ob sich Jehovas Zeugen überhaupt ans Tageslicht trauen würden, denn die letzten Samstage müssen für sie eine schlimme Erfahrung gewesen sein.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Leute mehr mitkriegen als sie zugeben oder offen zeigen wollen. Einige Blicke machten mich aufmerksam und als ich am Horizont den Bücherstand der Zeugen Jehovas erblickte, wurde mir klar, was sie meinten. - Da ist er ja und dahinten sind die Zeugen Jehovas!

Nachdem ich mich mit den Schildern "Was ist eine Serienmord-Religion?" und "Internetsuche: Jehova Serienmord" aufgestellt hatte, kam der Bücherstandführer der Zeugen Jehovas auf mich zu und fragte mich: "Warum machen Sie das?" Ich erklärte ihm die schauerliche Kannibalismus-Gesetz-Methode, mit der die Wachtturm-Gesellschaft Menschen systematisch mordet. Kurz vor Abschluss der Erklärung unterbrach mich der Bücherstand-Guru der Wachtturm-Gesellschaft und ich wurde lauter, um die Geschichte wenigstens zuende erzählen zu können. Seine Reaktion: "Wenn Sie nicht ruhig sind, rufe ich die Stadt Heilbronn! Wir dürfen hier stehen."

Hat irgend jemand behauptet, Jehovas Zeugen dürften nicht in der Fußgängerzone von Heilbronn stehen? Woher nimmt dieser Mann die Idee, er solle mit seinem Gefolge vertrieben werden? - Obwohl ... wenn er mit seinen Leuten wie ein ausgetriebener Dämon verschwunden wäre, hätte er mir einige Konflikte erspart. Aber ich hätte auch sehr viel verpasst. Allein schon dieses heilige Kanonenrohr, als das sich meine christliche Begleiterin entpuppte! Die hatte eine längere freundliche Diskussion mit den Zeugen Jehovas und die haben echt gelitten. Sowohl mir, als auch ihr war nicht bekannt, dass sie mit einer solchen Schlagfertigkeit gesegnet ist. Aber sie war es und brachte einen Hammer nach dem anderen. Jehovas Zeugen waren dadurch so ziemlich am Ende ihrer Nicht-Denk-Taktik. Diese Nicht-Denk-Taktik ist die einzige Strategie, die Jehovas Zeugen übrig bleibt, um die Lügen ihrer Herrin zu überleben.

Doch im Ignorieren der Fakten auf den Schildern waren sie perfekt. Während sich einige Gespräche mit Passanten ergaben, verließen sich Jehovas Zeugen auf ihre unlogische Religionslehre und darauf, dass sie von anderen genauso wenig durchschaut werden kann wie von ihnen selbst. Meine kleinen Vorträge über das wachtturmfingierte Kannibalengesetz, das Jehovas Zeugen in die Lage versetzt, unausgesetzten Serienmord zu begehen, überhörten sie. Doch die Passanten waren eben nicht mit der Wachtturm-Blindheit geschlagen. Das ist der Faktor, der Jehovas Zeugen wirklich wehtut. - Sie telefonierten.

Mit der Zeit tauchten aus den ewigen Serienmord-Gründen der Wachtturm-Gesellschaft immer mehr Zeugen Jehovas auf. Ich ging ihnen entgegen und sie lasen das Schild "Was ist eine Serienmord-Religion?" Eine Zeugin Jehovas, die überhaupt nichts verstand, hielt ihre Wachtturm-Literatur hoch und tippte mit ihrem Zeigefinger auf das JW.ORG-Symbol. Sie bestätigte auf diese Weise meine Ansage. Eine unwiederbringliche Situation, einmalig im Universum, aber ohne Zuschauer, ohne Publikum, ohne Öffentlichkeit. Und doch genial bis in den roten Bereich.

Kurz danach kam der herbeigerufene Jehova-Ober-massiv-sonnengebräunte-Spezialguru mit extrem seriös grauer Haarfarbe vom Bücherstand der Zeugen Jehovas auf mich zu und meinte, ich solle doch lieber keinen Rufmord begehen. Das war so abgefahren, dass ich ohne zu überlegen laut wurde: "Dieser Mann wirft mir Rufmord vor und ist selbst in einer Organisation, die seit Jahrzehnten Serienmord mithilfe eines frei erfundenen Kannibalismusgesetzes begeht." Der Wachtturm-Mann verschwand um die Ecke wie ein Hund mit eingeklemmtem Schwanz. Alle Leute hörten meine lauten Ansagen und der Wachtturm-Führungsmann hatte nichts zu sagen. Er verschwand einfach um die Ecke. Das war seine Lösung. Seine Rettung. Jehovas Zeugen verschwinden gerne hinter Ecken!

Dass die heutige Zeugen-Jehovas-Klamotte in Heilbronn so eskaliert ist, liegt an der grenzenlosen Dummheit der Wachtturm-Diener Jehovas. Die werden ohne Vorab-Informationen ins Feld geschickt und blamieren sich bis auf die Knochen. Sie gehen davon aus, dass sie die besten Menschen der Welt sind und jedem ihre Sicht der Dinge aufzwingen können und müssen. Wenn sie dann auf mit Fakten fundierten Widerstand treffen, begehen sie die Irrtümer, die mit ausgestrecktem Zeigefinger auf ihren Herrn, den Satan, zeigen. Das ist heute in Heilbronn passiert. Der Oberzeuge Jehovas griff dermaßen daneben, dass über ihn die Sekunde der Wahrheit kam. Er musste sich ohne jede Ausflucht die Wahrheit über seine Serienmord-Organisation anhören. Und das in aller Öffentlichkeit.

Mich erschreckt die abgründige Hilflosigkeit dieser Menschen. Sie werden nach rein geschäftlichen Methoden in irgendwelche Fußgängerzonen geschickt, um - wie in diesem Fall - das Dilemma von Heilbronn auszubügeln. Und bei dieser Aktion stehen sie ganz und gar nackt da. Sie werden nicht vorbereitet, sie sind Kanonenfutter für einen idiotischen Religionswahn. Und das "heilige Kanonenrohr" Renate und ich mit meinen einfachen Schildern waren heute wieder einmal ihr öffentlicher Untergang. Grauslig aber schön. Denn die Lüge ist dazu verdammt zu verlieren.

Wie lange schaut das Rechtswesen der Welt dem unangefochten andauernden Serienmord der Wachtturm-Gesellschaft noch zu? Die verbluteten Toten sind Realität! Und es sind viele, sehr viele. In allen Teilen der Welt und zu jeder Zeit. Wieso ist noch kein Verwandter der Leitenden Körperschaft verblutet? Wieso verbluten immer nur die Angehörigen derer, die nicht zur Führungsschicht der Wachtturm-Gesellschaft gehören? Wann ist der Zeitpunkt, an dem sich die Staatsanwaltschaften dieser Welt ehrlich machen und die Mordmethode der Wachtturm-Ideologie untersuchen? Wie lange hält das Rechtssystem dieser Welt der Wachtturm-Gesellschaft noch die Stange?

Renate und ich haben uns heute öffentlich dazu bekannt, dass die Wachtturm-Gesellschaft zur Rechenschaft gezogen gehört.


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Erstellungsdatum: 21.10.2017 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten
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