Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 363

Wiesloch: wahre Nichtchristen

Die Irrlehrer geben sich die Klinke in die Hand

Am elften elften zweitausendsiebzehn stehen tatsächlich Zeuginnen Jehovas in Wiesloch an der Post und zeigen ihre rettenden Hefte vor. Im schmuddeligsten Novemberwetter stehen diese beiden alten, abgehärmten, einsamen Frauen und zeigen der Welt im Umkreis von acht Metern ihr ganzes Unglück. Ach wären sie doch schon einmal für die Wachtturm-Gesellschaft verblutet, dann müssten sie nicht in der Kälte stehen und ihre ganze Schande den Menschen vorzeigen. So ungerecht kann das Leben sein.

Wer für die Wachtturm-Gesellschaft verblutet ist, der hat das ewige Paradies der riesigen Tomaten und Kürbisse sicher. Dann wird er ewig auf einer materiellen Erde leben. Und zwar genau auf dieser Erde, die dann allerdings durch die Herrschaft der Wachtturm-Gesellschaft grundlegend anders gestaltet sein wird. Obwohl in der Bibel steht, dass diese Erde (auch im materiellen Sinne) vergehen wird, freuen sich Jehovas Zeuginnen auf eine ewige Existenz auf gerade dieser Erde. Und dafür ertragen sie jedes Wetter und jede Blamage.

Doch die, vor denen sie blamiert werden, sind oft noch dümmer als sie. Das sind die Maingestreamten, die Medien-Glattgestrichenen, die modern Erzogenen, das Menschenmaterial, das aus dem heutigen grünlinkslastigen Erziehungsfleischwolf gequetscht wird. Hohle, unweise, flache, oberflächliche, egozentrische Individuen, die Grundlage für die nächste Zukunft. Freche, dumme Girlys, breitbackige Dönerkonsumenten, hochgestochene Internetverweigerer, elitäre Idioten, die einen LKW fahren, der sich bei näherem Hinsehen als ein etwas zu angeberischer PKW erweist. Menschen auf intellektueller Abschussfahrt, stolz auf ihren Fahrweg, der sich in kürzester Zeit zum freien Fall zu entwickeln verspricht.

Das ganze eingebildete Bürgerpaket, die Gottlosen und die Gottlosen, die Gutmenschen, die Reichen, die Mächtigen und die Grünen, die Linken und die mächtigen und reichen Grünen und die mächtigen und reichen Linken, alle diese sich selbstbeweihräuchernden Schlauen und Klugen, sind in ihrer Ideologie genauso oder sogar noch schlimmer gefangen als die Zeugen Jehovas.

Jehovas Zeuginnen haben wenigestens noch etwas, wofür sie sich aufopfern können. Die schlauen FDP-Leute kennen nur den Egoismus. Jehovas Zeuginnen vertrauen immerhin noch einer Organisation, die den alleinigen Herrschaftsanspruch erhebt. Die schlauen Grünen und Linken, die reichen und die mächtigen Grünen und Linken, bekommen bis heute noch nicht einmal ihre grünen und linken Ideologien auf die Reihe. Da kann der Zeuge Jehovas doch mit berechtigter Geringschätzung auf die Grünen und Linken herabschauen. Der Zeuge Jehovas hat seine Anschauung unter Dach und Fach, wenn auch immer wieder die Lehre umgedreht wird. Eines bleibt! Der Serienmord, für den es sich zu werben lohnt. Das Königreich Jehovas besteht im Abkratzen für eine Ideologie. So eindeutig und klar können nur die Zeugen Jehovas! Es gibt keine andere politische Richtung, die so zielgerichtet und erfrischend klar den absoluten Unsinn und den absoluten Dreck vermarktet.

Am elften elften zweitausendziebzehn fuhr ich nach Wiesloch, um mir eine Hose zu kaufen. Nachdem ich diese sinnvolle Tätigkeit erledigt hatte, ging ich hinunter in die untere Fußgängerzone von Wiesloch und erschrak, als zwei Zeuginnen Jehovas sich am Posteingang zeigten. Von wem diese abgebrühten, aber im Inneren garantiert total verletzlichen Scheuchen des Sofas sich noch Anerkennung erhoffen, bleibt soweit im Dunkeln, als es dieser Jehova der Wachtturm-Serienmord-Org nicht sein kann, der ihnen Anerkennung zollt. Diese Zeuginnen Jehovas können sich rein rechnerisch nur Anerkennung erhoffen von dem, der ihren Stundenzettel liest. Das ist irgendein Ältester der Zeugen Jehovas, der sich Fürst oder Edler nennen lässt. Von diesem Fürst oder Edlen erhalten die beiden Scheuchen des Sofas vielleicht einen warmen Händedruck, aber nicht mehr. Was treibt diese armen Scheuchen dazu, ihren Predigtdienst so heftig auf die Spitze zu treiben, dass niemand mehr darin einen Sinn sehen kann? Haben diese Zeuginnen Jehovas wirklich die Hoffnung, das Königreich Jehovas zu beschleunigen?

Wie als Verstärkung herbeigerufen kam der Rollatorzeuge Jehovas, der mich einmal mit seinem dreitonnenschweren, panzerähnlichen Rollator überfahren wollte, herzu und stellte sich gegenüber auf. Mit grollendem Gesicht und trotziger Rebellenhaltung. Sein ganzes Auftreten war Wut und Zorn. Das Königreich Jehovas muss erzwungen werden! Und er hielt den Wachtturm aufrecht wie ein Schwert in der Hand. Die Leute merkten es nicht. Nur er und ich.

Ein Marienverehrer nahte und tat sich zum wiederholten Male dadurch hervor, dass er mich zur Verehrung der Mutter Gottes bringen wollte. Alle Versuche, ihm den katholizistischen Götzendienst klarzumachen, prallten an seiner ganz den Zeugen Jehovas gleichen Überzeugungshaltung ab. Der Katholizismus arbeitet mit den selben Denkmustern wie die Wachtturm-Serienmord-Gesellschaft. Da ist kein Durchkommen. Der Götze, das Idol, die Achse, um die sich diese Menschen in ihrem Religionswahn drehen, ist beim Katholizismus und bei der Wachtturm-Ideologie genau gleich. Wer sich darauf einlässt, gibt sein eigenes Denken auf und wird beseelt von antichristlichem Götzenglauben. Und dieser Götzenglaube ist so stark, dass diese Menschen für nichts und niemanden mehr erreichbar sind. Selbst für Jesus nicht, denn der legt Wert auf das Vertrauen in seine Person. Wer aber dieses Vertrauen auf Jesus durch einen Götzendienst ersetzt, hat sich selbst ohne Vorbehalt von Jesus getrennt. Jesus überrumpelt niemanden. Wer ihm einen Götzen vorzieht, den wird er nicht zu sich ziehen. Da haben die Maingestreamten noch eine bessere Chance, denn sie sind nur Opfer des Zeitgeistes.

Eine First-Class-Frau, gerade dem Jugendzimmer von Ikea entschlüpft, ging beherzt auf mich zu, zeigte auf die Frage "Was ist eine Serienmord-Religion?" und sagte mit Inbrunst und mit der Kraft des gottgleichen Humanismus: "Das Christentum! - Die Kreuzzüge!" Ich rief ihr nach, denn sie entfernte sich mit hoher Beschleunigung: "Das hat nichts mit Jesus zu tun, sondern allein mit dem Papst!" Sie hörte mich noch, aber wurde immer schneller. Eine typische Vertreterin der modernen Denke. Antichrist sein und nichts anhören! Grüne und Linke lassen grüßen. Merkel und Co, die vermehrt gesungene Kirchenlieder als gute Methode gegen den Islamismus proklamiert, zeigen ihre Wirkung. Auch in Wiesloch gibt es viele intelligente Menschen, die etwas von ihrer Polit-Idiotie ablassen und dann mit hoher Geschwindigkeit verschwinden.

Der Ruhepol der Sicherheit im Rahmen einer mordenden Organisation zeichnete sich im Vergleich als Sieger aus. Die Mainstream-Verflachten sind auf ihre Art noch dümmer als die Zeugen Jehovas. Die Verehrer der Muttergottes und die Jesus-Verächter aus katholizistischem Anlass und die Flach-Erzogenen der grünen und linken Moderne bilden eine Bevölkerungsschicht, die den Kern der antichristlichen Bewegung der kommenden Politik ausmachen werden. Dann geht es zur Sache. Dann werden diese Menschen, die niemals den Hauch eines Versuchs gemacht haben, Jesus anzunnehmen, Menschen über den politischen Machtweg zermürben und ins Gefängnis bringen. Dann werden die Zeugen Jehovas mit diesen dem Denken feindlich gesinnten Menschen ganz brav und einig zusammenarbeiten. Denn die Wurzel des Mainstream und der Wachtturm-Gesellschaft ist eine einzige. Sie ist die Freimaurerei, die ihre größte Lust daran hat, Menschen von Jesus zu entfernen und darauf hinzuwirken, dass man irgendwann den Glauben an Jesus endlich gerichtlich verbieten lassen kann.


Kommentare
01

Dass die Menschen den christlichen Glauben immer anhand des Papstes und Vaticans und der Kreuzzüge messen, zeugt von der Uninformiertheit über das, was Religionen überhaupt sind. Nämlich menschengemachte Bestrebungen nach Gott zu suchen und zu greifen aber an Gott und seinem uns gegebenen überlieferten Wort absichtlich vorbei zu sehen.

Wahrer Glaube, der sich auf Jesus als unseren Retter gründet, hat mit all den Zeremonien in Kirchen, Moscheen, Königreichsälen, buddhistischen Tempeln usw. usf. nichts zu tun.

Unser Allmächtiger Schöpfer hat sich uns in seinem Wort, der Bibel, zu erkennen gegeben. Er hat uns mitgeteilt, wie er Himmel, unsere Erde und alles erschaffen hat. Er sagt uns, woher wir kommen und wohin gehen. Er sagt uns, dass wir durch Sünde (alle Menschen haben gesündigt!) von IHM getrennt sind und wie wir aus dieser Verlorenheit gerettet werden können. Nur durch Jesus Christus, der sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich. Erkennen, dass man Sünder ist, Buße tun direkt beim Herrn, nicht bei einem Menschen im Beichtstuhl und Vergebung erbitten. Glaube, so wirst du errettet! Jesus spricht: Johannes 6: 47 Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer an mich glaubt, der hat das ewige Leben.

Anle [12.11.2017]

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