Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 364

Darmstadt: Jehovas-Zeugen-Auflauf

Du sollst nicht trinken das Blut deines Nächsten.

In Darmstadt gibt es einen ziemlich alleinherrschenden Zeugen Jehovas der ganz alten Schule. Der glänzt unter anderem mit einem alten Einkaufstrolley, den er in Eigenarbeit und unter Verwendung alter Küchenmöbelreste in einen Wachtturm-Trolley umgebaut hat. Diesen Meister des Rollwagens aus Darmstadt traf ich schon einmal am 29. Oktober 2016, ebenfalls in Darmstadt. In der Zwischenzeit ist es viele Male Nacht geworden und wieder Tag. Und haargenau wie am 29. Oktober 2016 stand dieser Darmstädter Alleinherrscher Jehovas am Luisenplatz hinter seiner Küchenmöbel-Wachtturm-Transportmaschine. Als er mich sah, verfinsterte sich sein Gesicht. Er begann zu telefonieren.

In der Zwischenzeit müssen die Zeugen Jehovas in Darmstadt einen Schlachtplan entwickelt haben. Wer als erster den Typen mit den Schildern sieht, ruft eine bestimmte Nummer an und von da aus wird eine Telefonkette ausgelöst. Sinn der Veranstaltung ist: Alle verfügbaren Sklaven des Wachtturms setzen sich in Bewegung, um die Fußgängerzone von Darmstadt zu fluten. Genau das ist heute passiert. Es war schauderhaft schön, wie teilweise ungekämmte, ungewaschende Zeuginnen Jehovas in Erscheinung traten. Wie vom Frühstückstisch weggeholt, wie mitten in der Nacht verhaftet traten diese Leute in der Öffentlichkeit auf. Kleiner Tipp: Wer in Bereitschaft ist, sollte seine Uniform immer griffbereit haben.

Zuerst kam eine ganz schüchterne Zeugin Jehovas hinzu, die den alten Ober-Ältesten nach allen Kräften anhimmelte. Sie war aufrichtig damit beschäftigt, den Altmeister der fahrbaren Küchenmöbelteile nach Kräften zu unterstützen. Eisern vermied sie jeden Blick auf meine Schilder. Sie existierten für sie nicht. Deutlicher kann niemand verraten, dass er auf Bestellung zugegen ist. Die beiden hatten ein unfassbar wichtiges Gespräch und sie ließen sich von nichts und niemanden stören. Der Küchenmöbelwachtturmwagen stand da und sagte nichts.

Die nächste kleine Sensation bestand aus acht jugendlichen Zeugen und Zeuginnen Jehovas, etwa 10 bis 15 Jahre alt und rotzfrech. Bei aller klaren Ansage, die ein Echo darin fand, dass eine von ihnen sagte "Sie könnten ein guter Religionslehrer werden", reagierten alle diese Kids Jehovas gleich. Diese Reaktion wurde von einem anderen Mädchen sehr schön dargestellt. Sie sagte schnippisch und typisch pubertär: "Das stimmt nicht!" Ich machte sie nach und genoss es und die Situation war gelöst. Es war sehr lustig.

Der Rädelsführer wollte mir allen Ernstes ein Traktat geben und riet mir, ich solle nur einmal auf "unsere Webseite" gehen und ... er verband damit wirklich die Überzeugung, ich sei dann geheilt!

Meine Argumente, die diese schnoddrigen Jehova-Kinder nicht vergessen werden:

  1. Jehova muss Satan sein. Er verbietet den Kontakt zu Jesus.
  2. Wenn einer rettet, dann ist es keine Religion! Nur Gott kann retten und ausgerechnet der ist Jesus, den Jehovas Zeugen nur als Nebengott zulassen.
  3. Die Bibel gebietet, nur einen Gott zu haben. Die ZJ-Bibel kommt aber in Johannes 1,1 mit einem zweiten Gott.
  4. Die Wachtturm-Gesellschaft hat die Blutvorschriften als einzige Religion der Welt auf Menschenblut übertragen, um Menschen töten zu können. Denn sie haben keinen einzigen Kannibalen, den sie regulieren müssten.

Als dann diese rotzfreche kleine Herde zu dem alleinherrschenden Küchenmöbel-Wachtturm-Fahrer gingen, erhielten sie ein dickes Lob. Doch der gestrenge Blick des alten Mannes blieb. Aber die Kinder nahmen das nicht wahr. Kurz danach hatte ich ein Gespräch mit Passanten und der Küchenwachtturmmöbelwagenlenker nutzte mit seiner Assistentin die Gelegenheit, sich geflissentlich aus dem Staub zu machen. Als Ersatz standen gegenüber drei Zeuginnen Jehovas, die sich vor Grinsen kaum halten konnten. Das Ganze erinnerte irgendwie an die Ansage: Lasst ihn ruhig fotografieren ... ihr werdet ganz groß rauskommen.

Die drei Damen wechselten, wie bei Jehovas Zeuginnen mit Wachtturm-Trolley schon seit längerer Zeit üblich, immer wieder den Standplatz und ich folgte ihnen. Die Warnungsaktion hatte schon vorher sehr große Effektivität gehabt und bekam durch die Standortwechselei dieser drei Jehova-Damen noch mehr Substanz. Sie erklommen die Fußgängerschanze Darmstadts (siehe die Fotos) und bekamen Besuch von Kollegen. Die waren sehr froh, dass sie nicht stehenbleiben mussten und verdrückten sich. Doch ich folgte ihnen. Sie zogen sich in ein Kaufhaus zurück, nicht ohne vorher ihren Wachtturm-Transporter auf inaktiv zu schalten.

Allen Zeuginnen Jehovas war gemeinsam, dass sie meine Schilder entschieden ignorierten: Jehovas Zeugen lassen verbluten ... Was ist eine Serienmordreligion? ... Serienmord durch Verblutenlassen ... Internetsuche: Jehova Serienmord. Sie lasen zwar die Slogans, blieben aber todesmutig ruhig und gelassen. Sehr verwunderlich. Erst ganz am Ende des schönen Vormittages in Darmstadt sollte ich einen Hauch einer Erklärung für dieses Verhalten bekommen. Es muss wohl eine Art unbedarfte Dummheit sein, eine Art Denkfaulheit. Man ist ja so vollgepumpt mit merkwürdigen Wachtturm-Lehren. Da bleibt einem ja gar keine Energie für eigene Gedanken!

Des Rätsels Lösung waren die drei Zeugen Jehovas ganz oben auf der Fußgängerschanze von Darmstadt. Die schauten auf meine Schilder auch nur wie drei kleine Waschbären, die in den Lichtkegel einer Taschenlampe schauen. Doch als ich sie fragte, ob sie das Gebot kennen "Du sollst nicht trinken das Blut deines Nächsten", hellten sich ihre Blicke auf. Und als ich sagte, dass es in der Bibel gar keinen Kannibalismus gibt, fielen ihnen ihre Gesichter herunter und zerschellten mit dem äußersten Schneidezahn auf dem Marmorboden (Formulierung Helge Schneider). Das war die Info, die den Ungesalbten der Wachtturm-Religion fehlte. Aber vielleicht kommen die anderen ja noch später auf diesen Gedanken. Vor allen den rotzfrechen Jehova-Jugendlichen wünsche ich, dass sie erkennen, wie sie von der Wachtturm-Gesellschaft belogen werden.

Es gibt ein Video von Bruder Matthias auf Youtube, in dem er darüber berichtet, wie die Kinder von Zeugen Jehovas geartet sind. Er berichtet von einer schlimmen innewohnenden Bosheit, die sich dann äußert, wenn die Kontrolle durch die Eltern wegfällt. So habe ich die rotzfrechen Lümmel Jehovas heute auch erlebt. Die hochnäsige Überlegenheit der Zeugen Jehovas manifestiert sich in diesen Kinderseelen schon sehr früh und ich durfte heute diese Bagage hautnah erleben. Wenn es um Mobbing geht, kann diesen jungen Menschen niemand das Wasser reichen. Wenn es um ungerechtfertigte Behauptungen geht, kann niemand gegen dieses geistig ausgetrocknete Menschenmaterial anstinken. Es war sogar so, dass ich mehrere Male ausweichen musste und den Abstand vergrößern musste, weil diese Jugendlichen des Wachtturm-Hauses mit aller Aufdringlichkeit irgendeinen Sieg gegen mich einfahren wollten.

Ich wage die Behauptung, dass diese Jehova-Kiddys durch ihre Hörigkeit super geschützt sind vor jeder Erkenntnis. Sie sind mit jeder Faser ihrer Kindheit darauf aus, Anerkennung von den Eltern und deren wichtigen Freunden einzuheimsen. Nur ein Schulausflug oder ein Kinobesuch kann solche Kinder gefährden. Jedenfalls in den Träumen der Wachtturm-Gesellschaft. Die halbstarke Bagage Jehovas, die ich heute in Darmstadt erlebte, übertraf alle meine negativen Befürchtungen. Doch Angst habe ich nicht um sie. Die Wachtturm-Doktrin wird sie nicht für immer in ihrem geistigen Gefängnis festhalten können.

Erstaunlich ist immer wieder, dass die augenscheinlich Bessergestellten entweder das Thema Jehovas Serienmord gänzlich ignorieren oder aber das offene Gespräch, also die ehrliche Reaktion peinlichst vermeiden. Es scheint in Deutschland zum guten Ton zu gehören, sich zu nichts klar zu äußern. Deutschland ist in diesem Punkt total von der Freimaurerei eingenommen worden. Man redet auf keinen Fall über etwas, wenn man sich nicht im Freimaurer-Club befindet. Diese knochenharte Isolation des deutschen Menschen ist durchaus erwähnenswert. Loriot und die Nudel in seinem Gesicht ist die Geschichte, die das Deutschtum unter dem Einfluss der Freimauerei sehr gut beschreibt. Und die Jehovazeugerei nutzt diese menschliche Entkernung gerne. Jeder gute Deutsche, der wortlos an Jehovas Zeugen vorbeigeht, ist ein guter Deutscher, ist ein guter Deutscher, ist ein guter Deutscher, ist ein guter Deutscher.

Ein Mensch erkannte mich nach mehr als einem Jahr wieder und begrüßte mich mit den Worten: "Na? Lange nicht gesehen." Vergiss die Reichen und die Schönen! Das Leben spielt sich nicht auf deren Ebenen ab. Das Leben spielt ganz woanders und ich glaube, dass jeder, der Jesus kennenlernt, daran Teil hat. Die Reichen und die Schönen und die Zeugen Jehovas bestehen alle nur aus einer Fassade mit nichts dahinter.

Gebt mir ein monatliches Auskommen und ich werde jeden Tag in deutschen Städten und Gemeinden Jehovas Zeugen zur Umkehr rufen und Passanten warnen. Nein, das ist jetzt kein ernstgemeinter Aufruf an die nicht freimaurerischen Menschen. Wenn ich mir die Sache vorstelle, fällt mir in dieser Hinsicht nur jemand ein, der mich in finanzielle Abhängigkeit zieht und dann ... ja ... meine Arbeit nach Möglichkeit sinnlos macht. Das kennen wir von der evangelischen Kirche und anderen. Freimaurer-Organisationen tun so viel Gutes. Und die sich von ihnen abhängig machen, müssen Jesus verleugnen. Gib Gas, Pastor. Der Porsche will bewegt werden.


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Erstellungsdatum: 18.11.2017 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten
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