Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 365

Darmstadt: kein Kannibalismus

Jehovas Zeugen leugnen, leugnen, leugnen

Seitdem die antichrist-wachtturm.de stark in den Suchergebnissen bei Google zurückgesetzt wurde, ist mir noch nichts eingefallen, was so gut ist wie die Idee, aus jeder einzelnen Seite ein kleines Video zu machen und es auf Youtube zu veröffentlichen. Sicherlich wäre es bequemer gewesen, wenn sich der über Jahre gültige Status erhalten hätte lassen können. Doch der Trend, triviale, nichtssagende Suchergebnisse auf Kosten informativer Webseiten weiter oben zu platzieren, ist bei Google scheinbar in bestimmten Fällen ganz lukrativ geworden. Zumindest scheint dies beim Thema Zeugen Jehovas der Fall zu sein. Zu gern würde ich wissen, wie weit die Zusammenarbeit eines Konzerns mit dem anderen geht. Die Wachtturm-Gesellschaft müsste schon einen sehr großen Fuß in der Google-Tür haben, damit der Google-Konzern seine Qualitätsprinzipien in bestimmten Sparten aufgibt. Immerhin ist für eine partielle Umstellung der Algorithmen zusätzlicher Aufwand nötig und das Ganze darf nicht zu krass werden, damit der normale Benutzer nichts davon merkt.

Das Arrangement zwischen Google-Konzern und Wachtturm-Konzern erscheint vor der Frage plausibel: Möchtest du dir jemanden zum Feind machen, der es noch immer geschafft hat, gesellschaftliche Einrichtungen zu unterwandern? Jeder gute Unternehmer würde in dieser Lage entscheiden, den an Eingriffen interessierten Konzern zu einer offenen Zusammenarbeit einzuladen. Dann hat er immerhin noch die Kontrolle in der Hand und muss nicht befürchten, sich eine unnötige Konfrontation und unnötige Schwierigkeiten einzuhandeln. Und die Wachtturm-Kritiker gehören nun wirklich nicht zu denen, die einen Vertreter im Google-Konzern sitzen haben. Also ... was soll's!

Am Mittwoch, den 29.11.2017, war der Bahnhof Walldorf-Wiesloch wider Erwarten nicht von Jehovas Zeugen okkupiert. Die Wachtturm-Infiltration ist eben doch auch vom Wetter abhängig und kann nur den normalen wirtschaftlichen Profit erzielen. Dazu gehören eben auch Ausfälle durch widrige Umstände. Und solange die Kasse im Wachtturm-Konzern klingelt, kann auch schon mal das Weltrettungsprogramm der Wachtturm-Gesellschaft Pause machen.

Am Donnerstag, den 30.11.2017, gab es nur eine einsame Zeugin Jehovas in Wiesloch, die immer alleine da steht, um sich ihr ewiges Tomatenleben im Kürbisparadies Jehovas zu verdienen. Ihre Kolleginnen scheinen nichts von ihr wissen zu wollen. Die arme Frau legt heftig Zeugnis ab über die wahren Zustände des geistigen Paradieses Jehovas. Und dabei hat sie noch nicht einmal in die Serienmord-Küche der Wachtturmgesellschaft geschaut! Diese Frau weiß gar nichts davon, welche Früchte ihre geistige Mutter hervorbringt. Und sie würde sich oder ihr Kind sogar für diesen Konzern verbluten lassen, ohne zu realisieren, dass sie einer Serienmord-Org aufgesessen ist.

An dieser Stelle beginnt spätestens die Verantwortung des Staates. Der Staat hat die Pflicht, die Würde des Menschen zu schützen. Dazu muss er alles tun, was Aufklärung anbetrifft. Leider hat der deutsche Staat noch nicht einmal selbst erkannt, mit welchen Mitteln Jehovas Zeugen zu Pappfiguren gemacht werden und letztendlich für eine mordlüsterne Idee sterben müssen. Im Gegenteil! Der Staat fühlte sich verpflichtet, die Serienmord-Organisation Wachtturm-Gesellschaft den Kirchen gleich zu stellen. ... Obwohl ... wenn man so die Kirchen betrachtet, kommt einem das gar nicht mehr so komisch vor.

Der Staat hat jedenfalls die Pflicht, seine Bürger zu schützen. Dazu gehört auch und nicht als letztes der Schutz vor Betrug und Mord. In diesen Dingen lässt der deutsche Staat die Wachtturm-Gesellschaft unkontrolliert schalten und walten. Zeugen Jehovas lassen verbluten und der Staat schaut weg. Das ist der Status unserer Geldwelt, in der Google und die JW.ORG Haie sind.

Jehova in Darmstadt

Was wäre Darmstadt ohne Jehova? Darmstadt. Hat irgend jemand in Darmstadt diesen Freimaurergott Jehova bestellt? Braucht irgend jemand diesen Betrügergott aus Freimaurerhand? Auch wenn Darmstadt wie Karlsruhe und Mannheim aus freimaurerischem Denken geplant wurden, braucht niemand den dazugehörigen Gott Jehova, der in den Hochgraden der Freimaurerei offen als Luzifer angebetet wird.

Das klingt jetzt alles ganz verschwörerisch und abgehoben, aber die Freimaurerei zieht heute wie früher ihre Fäden in die Realität vieler Menschen. Unterschätzen wir das nicht!

In Darmstadt wurden wir von riesigen Horden von Zeugen Jehovas durch Abwesenheit überrascht. Der Heimwerkerzeuge Jehovas, der immer mit seinem umgebauten Küchenschrank durch Darmstadt rollt, muss wohl ausgeschlossen worden sein, weil er mit seinem selbst gezimmerten Wachtturm-Trolley den guten professionellen Ruf der Wachtturm-Organisation ruiniert. Es ist ja auch schon komisch, wenn sich jemand seinen Wachtturm-Porsche selbst zusammenschraubt und dann auch noch stolz darauf ist. Das kann auf Dauer nicht gutgehen. Stell dir vor, eine Religion schüttet ihren Segen über die Menschheit in Form von Wachtturm-Trolleys aus und da kommt einer aus Darmstadt und baut sich so ein Ding aus Brettern selbst! Unmöglich! Dieser Mensch muss ausgeschlossen werden!

Meine nicht bestellte und nicht bezahlte Bohrmaschine Renate lief auf vollen Touren. Ich dagegen war froh darüber, keine Zeugen Jehovas in Darmstadt zu sehen. So verging die Zeit und als die Sonne sich zaghaft durch die Wolkendecke quälte, wurde die angenehme Zeit in Darmstadt zum Genuss. Wir trafen einen Christen, der christliche Kalender und andere christliche Literatur unter die Leute brachte. Wir trafen Chinesen, die zu einer christlichen Veranstaltung einluden. Bei den Chinesen bekamen wir einen leckeren Tee und ich war schon ganz und gar darauf eingestellt, den Tag zu beschließen. Ich sagte zu den Chinesen: "Ich gehe nochmal ums Karree. Sagt der Renate in einer Stunde, ich sei in diese Richtung gegangen." Dabei deutete ich in die entsprechende Richtung und Renate stand neben mir und guckte. Die Chinesen verstanden nichts. Die Anspielung drehte sich nur darum, dass Renate immer so lange braucht, um den Absprung zu schaffen. Ich fand's lustig.

Einen Lidschlag später standen Jehovas Zeugen genau dort, wo es nicht zu erwarten war. Direkt neben den Chinesen und uns. Was für eine Überraschung.

Der Rest der Geschichte ist schnell erzählt, wenn man die Einzelheiten weglässt. Jehovas Zeugen gerieten unter Druck. Die Passanten staunten und fragten. Die Zeugen Jehovas sahen ein, dass sie einen schlechten Standort ausgewählt hatten. Sie gingen los und trennten sich in zwei Gruppen. Wie die Eidechse den Schwanz abwirft, ließen Jehovas Zeugen einen Teil zurück, so dass der Rest abtauchen konnte.

Der Zeuge Jehovas mit dem weltmännischen Freidenkerhut verschwand ganz schnell mit seinen nicht gefestigten, noch nicht so gut gehirngewaschenen Schäfchen. Ich vermute, dass dieser weltmännische Freidenkerhut-Mensch selbst auch noch nicht wirklich Wachtturm-durchgebraten war. So schnell, wie die weg waren, konnte man keine drei Euro ausgeben. Übrig blieb ein Minitrupp der Ausgekochten. Renate heftete sich an sie und begann auf ihre unnachahmliche Art das Gespräch mit den Zeugen. Ich war mit den folgenden Schildern immer dabei: "Jehovas Zeugen lassen verbluten" und "... der Staat schaut weg" und "Serienmord durch Verblutenlassen".

Durch diese Furche muss er kommen. Das ist doch der Satz, den Wilhelm Tell ausrief. Oder? Die Straße, in der sich die härteren Zeugen Jehovas aufstellten, war sehr eng, so dass jeder Passant die Szenerie mitbekommen musste. Diejenigen, die nichts mitbekamen, wollten dies auch erkennbar nicht. Ich beobachtete das Verhalten der Darmstädter diesbezüglich genau und muss sagen, dass etwa 12 Komma 8 Prozent sich strikt weigerten, ihre Weihnachtsmarktpläne durch die Zeugen Jehovas und uns durchkreuzen bzw. durchpfählen zu lassen. Diese Leute demonstrierten regelrecht ihre humanistische Toleranz durch entschiedenes Wegschauen. Das war lustig und traurig zugleich.

Der restliche Anteil der Darmstädter Passanten hatte Interesse für die Situation und es entwickelten sich gute Gespräche. Währenddessen brachte Renate die Vertreter der Jesus-ist-nicht-Gott-Religion ungefähr auf 98 Grad Celsius und die Damen und Herren der Serienmord-Org brachen zusammen und dann auf. "Einen schönen Tag noch!" riefen sie, als ich ihnen einige Male die Bibelstelle hinterher rief, die die Gottheit Jesu beweist. "Offenbarung 5 Vers 13 und 14! Offenbarung 5 Vers 13 und 14! Offenbarung 5 Vers 13 und 14! Offenbarung 5 Vers 13 und 14!"

Die Passanten und die abziehenden Zeugen Jehovas und die Offenbarung 5 Vers 13 und 14 ergaben eine herrliche Situation in der Öffentlichkeit. Wenn du den Stier in der Stierkampfarena an die Leine genommen hast, bekommst du das Gefühl, das Renate und ich empfanden. In Offenbarung 5 Vers 13 und 14 wird Jesus von der gesamten Schöpfung angebetet. Hier lässt die Bibel gar keinen Zweifel daran, ob Jesus Gott ist oder nicht. Jesus ist Gott und er wird angebetet.

Wie kann es passieren, dass die Wachtturm-Mord-Org alle ihre Sklaven zurückpfeift und diesen Samstag als den großen Leerlauf-Samstag veranstalten will und doch einige Zeugen Jehovas direkt in unserer Nähe aufschlagen, als wenn sie uns gesucht hätten? Haben diese Zeugen Jehovas den Schuss nicht gehört? Konnten Bestellungen von Zeugen Jehovas aus größeren Entfernungen nicht mehr pünktlich abgesagt werden? Ist das Telefonnetz ausgefallen?

Das alles klärt sich auf, wenn man weiß, dass der blonde Zeuge Jehovas mit dem selbstsicheren Auftreten Renate erst auf das Thema Blut anreden musste. Renate hatte nur Jesus im Sinn und kam gar nicht zu dem sozialgesellschaftlich wichtigen Punkt Serienmord duch Verblutenlassen! Erst der arme Blondschopf Jehovas musste sie daran erinnern, dass der Serienmord duch Verblutenlassen letztens noch zur Debatte stand. So verriet er, dass das Auftreten der Zeugen Jehovas in Darmstadt heute genau auf uns zugeschnitten war. Zumindest erhöhte sich diese Wahrscheinlichkeit deutlich. Wie schön, dass wir durch unseren Einsatz an vielen Ecken die Verführung Jehovas verhindern helfen durften, indem wir die Lügenkraft dieser Mord-Org auf uns zogen.

Renate kämpfte sich auf ihre ureigene Art durch die "überlegene", aber in Wirklichkeit nur überhebliche Argumentation der Zeugen Jehovas hindurch. Ich kann die Verzweiflung der Zeugen Jehovas nachspüren. Renate hat etwas an sich, das mir für das klare Gespräch mit Jehovas Zeugen wie geschaffen erscheint.

Renate betonte glasklar, dass unser Auftrag, Jehovas Zeugen Zeugnis abzulegen, von Jesus kommt. Das war ihre Antwort auf die Aufforderung einer Zeugin Jehovas, wir sollten doch mit unserem Jesus auf den Weihnachtsmarkt gehen. Eine Zeugin Jehovas stufte unseren Auftrag als von unten kommend ein. ... Doch: Gibt uns die Bibel nicht recht? In Offenbarung 5 Vers 13 betet die gesamte Schöpfung das Lamm an und den, der auf dem Thron sitzt. Wenn nun Jehovas Zeugen behaupten, Jesus sei auch nur ein Geschöpf ... wie konnte diese Bibelstelle überhaupt entstehen?

Und die Werke sprechen eine eigene Sprache. Jehovas Zeugen produzieren religiös Getötete. Wir nicht.


Kommentare
01

Es ist wohl nicht auszuschließen, dass Google ein freimaurerischer Konzern ist.
http://killuminati-tv. blogspot.de/ 2012/02/google-mail-logo- ahnelt-freimaurer.html

Anle [03.12.2017]

Fotos für Tablet oder Handy



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