Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 366

Bruchsal: Jehovas Zeugen ohne Einsicht

Keine Chance, man kann besser mit einer Wand sprechen

Wir wurden von den Bruchsaler Zeugen Jehovas ganz gelassen empfangen. Niemand regte sich darüber auf, wenn Fotos gemacht wurden. Die vorwurfsvollen Texte meiner Schilder existierten für die Bruchsaler gar nicht und Renate bekam die Hochnäsigkeit der Zeugen Jehovas einmal so richtig zu spüren. Beispiel: "Ja gut, dann haben wir den Heiligen Geist nicht. Sie haben den Heiligen Geist. Wir haben ihn nicht. Seien Sie doch froh!"

Was die hochnäsige Zeugin Jehovas damit ausdrückte, stimmt sogar. Die tatsächliche Lehre der Serienmordgesellschaft JW.ORG besagt, dass nur die 144.000 Gesalbten, also die Sonderzeugen Jehovas, den Heiligen Geist haben und das Fußvolk den Heiligen Geist nicht hat. Das bedeutet ganz einfach, das von oben herab irgend etwas gelehrt wird und der gewöhnliche Straßenzeuge Jehovas dies zu vertreten hat, auch ohne es zu verstehen. Die Dame der Jehova-Hochnäsigkeit gab also endlich einmal zu, was in der Wachtturm-Gesellschaft Standard ist: Der Zeuge Jehovas hat den Heiligen Geist nicht.

Ob die 144.000 Gesalbten, von denen ja schon viel mehr als 144.000 gestorben sind, heute noch den Heiligen Geist haben, ist unsicher, denn die alten Männer der Leitenden Körperschaft haben alle Lehrbefugnisse auf sich selbst beschränkt. Diese alten Männer lassen weltweit per Lehrbefehl Zeugen Jehovas verbluten und behaupten, sie hätten den Heiligen Geist! Diese alten Männer befehlen die Vernichtung aller Unterlagen, die Informationen über Kindesmissbrauch enthalten, und behaupten, sie hätten den Heiligen Geist! Diese alten Männer schicken Menschen mithilfe fingierter Lehren in den Tod und behaupten, sie hätten den Heiligen Geist! Es gibt kein Gesetz in der Bibel, das sich auf Menschenblut bezieht. Es gibt kein Gesetz in der Bibel, das man als Kannibalismusgesetz bezeichnen könnte.

Wenn nun etwas gelehrt wird, das in der Bibel nicht existiert, kann das mit dem Heiligen Geist zu tun haben? Nein. Vielmehr ist es so, dass sowohl die Straßenzeugen Jehovas den Heiligen Geist nicht haben und die Leitende Körperschaft ihn erst recht nicht hat. Denn die Werke, die sie hervorbringen, sind viele Tote. Weltweit und regelmäßig. Die Wachtturm-Gesellschaft ist eine Serienmord-Gesellschaft.

Viele Menschen in Bruchsal drückten mir ihre Freude darüber aus, dass jemand den Zeugen der Serienmord-Gesellschaft Widerstand leistete. Ein Iraner sagte: "Solange sie nicht an der Macht sind, haben sie ein freundliches Gesicht. Sobald sie an der Macht sind, zeigen sie ihr wahres Gesicht."

Ein Ständer der heiligen Wachtturm-Literatur wurde vom Wind umgeblasen und Jehovas Zeugen legten als Gegengewicht einen schweren blutroten Sack auf das hintere Gestänge. Ansonsten ließen sie alle Argumente an sich abprallen. Nicht umsonst gehen alle Menschen an ihnen vorbei, ohne von ihnen Notiz zu nehmen.

Nach etwa anderthalb Stunden Gespräch brach Renate ihre Versuche ab, den Zeugen Jehovas von Bruchsal die Fakten über ihren Irrglauben darzulegen. Bevor wir gingen, legte ich den Zeugen Jehovas noch schnell auseinander, warum und wieso sie sich in einer Serienmord-Gesellschaft befinden. Der alte Zeuge Jehovas sagte: "Sie wissen, dass Sie hier nicht reden dürfen?" Ui! Hat der Mann eine gerichtliche Verfügung, von der ich nichts weiß? Oder hat der Zeuge Jehovas wieder von seiner Wachtturm-Mutter-der-Wahrheit etwas falsches zugeteilt bekommen? Ich wurde lauter. Und als der alte Zeuge Jehovas mit seiner Polizei-Androherei nicht weiterkam, unterbrach er mich ständig. Das Ganze lief darauf hinaus, dass wir im Wechsel riefen: "Wachtturm-Gesellschaft ... Serienmord-Gesellschaft!" "Auf Wiedersehen!" "Wachtturm-Gesellschaft ... Serienmord-Gesellschaft!" "Auf Wiedersehen!" "Wachtturm-Gesellschaft ... Serienmord-Gesellschaft!" "Auf Wiedersehen!" Dabei merkte er gar nicht, dass er genau das Richtige zur Wachtturm-Gesellschaft sagte: "Tschüss und auf Wiedersehen!"

Die Bruchsaler Zeugen Jehovas sind die stursten Lügner unter der Sonne. Das hatte ich früher schon einmal festgestellt und Jehovas Zeugen in Bruchsal kamen dieser Behauptung in allen Belangen nach. In Verbindung mit dieser unübertroffenen Sturheit wirkt natürlich die für Zeugen Jehovas normale Überheblichkeit doppelt schwer. Die Abfuhr durch diese Menschen haben wir heute in Bruchsal breitseitig mitbekommen und Jehovas Zeugen sind darauf bestimmt sehr stolz. Doch für mich ist schon lange die Hauptsache an den Bruchsaler Aufklärungsversuchen das Publikum. Die Menschen können noch gewarnt werden, damit Jehovas Zeugen das Spiel mit dem Serienmord durch Verblutenlassen erschwert wird.

Wir haben eine mächtige Gruppe unter uns, die weltweit den Serienmord durch Verblutenlassen betreibt und doch nicht belangt wird. Kein Geschäftsmann, keine Hausfrau, keine Staatsanwaltschaft, kein Polizist, kein Bürgermeister, kein Politiker und kein Arzt stehen dagegen auf oder nehmen diese Schande auch nur zur Kenntnis. Ein Zeuge Jehovas in Österreich, der vier dieser Morde miterlebt hat, bereut seine Teilnahme an den Krankenhausverbindungskomitees zutiefst. Das gibt ein kleines bisschen Hoffnung. Doch alle Menschen dieser Welt ignorieren den Serienmord der Wachtturm-Gesellschaft. Dieser Serienmord der Wachtturm-Gesellschaft beruht auf einem Kannibalismusgesetz, das es in der Bibel nicht gibt. Ich kann verstehen, wenn man Sektenführer einfach vor sich hin lügen lässt, ohne sich darum zu kümmern. Aber wie kann die gesamte Menschheit es zulassen, dass diese Sektenführer auch tatsächlich in Serie morden? War Charles Manson nur ungeschickt? Sind die alten Männer der Leitenden Körperschaft der Zeugen Jehovas zu geschickt, um als Serienmörder entlarvt zu werden? Werden diese offensichtlichen Serienmörder irgendwie geschützt?

An irgendeinem Zeitpunkt muss den betroffenen Rechtssystemen ein Fehler unterlaufen sein, so dass bis heute die Wachtturm-Gesellschaft ungestraft durch ein fingiertes Kannibalismusgesetz morden darf. Dieser Fehler funktioniert in Verbindung mit dem allgemeinen Desinteressse der Menschen. Die Wahrheit ist nichts mehr wert, die Richtigstellung von Lügen ist nichts mehr wert, Menschenleben sind nichts mehr wert, Menschen sind nichts mehr wert. Die Wachtturm-Blutdoktrin mit dem fingierten Kannibalismusgesetz besteht schon seit 1945. Seit 72 Jahren verübt die Wachtturm-Gesellschaft den religiös getarnten Serienmord, um Menschen verfrüht die Chance zu nehmen, doch noch zu erkennen, dass sie nicht die alten Männer der Leitenden Körperschaft brauchen, sondern Jesus Christus. Seit 72 Jahren verschließen alle Staatsanwaltschaften der Welt die Augen vor dem Serienmord der Wachtturm-Gesellschaft, weil sie keine Lust haben, danach zu schauen, ob es in der Bibel überhaupt ein Kannibalismusgesetz gibt. Dabei könnten sie durch ein simples Gutachten diesen Tatbestand leicht feststellen lassen.

Seit 72 Jahren genießt eine Serienmord-Organisation weltweit das Vorrecht, die Mord-Vorsätze ihres Gottes Jehova auf Erden durchzusetzen. Mit jeder neuen Generation von Staatsanwälten, die nicht darauf schauen, ob die Wachtturm-Toten Mordopfer sein könnten, wird der Serienmord-Org ein schönes Polster des Gewohnheitsrechts geschaffen. Wie wollen die Staatsanwaltschaften jemals mit einer solchen Entwicklung umgehen, wenn sie nicht bald eingreifen? Werden Morde dann zu einem Bestandteil des Gewohnheitsrechts erhoben werden? Oder wird dann der religiöse Mord als wahre Anbetung oder Gottergebenheit legitimiert? Im Islam gibt es das schon in ähnlicher Form. Die Wachtturm-Serienmord-Gesellschaft trägt genau diese Entwicklung in die Rechtssysteme der westlichen Hemisphäre hinein.

Und wenn man dann auf Menschen trifft, die für jedes klare Argument verschlossen sind und nur auf die Phantomwelt jenes Jehova Gottes fixiert sind, der auch von Freimaurern offen als Luzifer angebetet wird, dann kann einem schonmal das Herz in die Hose rutschen. Die Vertreter des Serienmordes waren heute in Bruchsal besonders hochnäsig und niemand konnte die Wand der mordenden Lüge durchbrechen.

Es gibt Dinge, die sind Allgemeingut. Brautkleid bleibt Brautkleid und Blaukraut bleibt Blaukraut. Betrug wird weltweit als solcher erkannt, wenn er aufgedeckt wird. Dass der Serienmord der Wachtturm-Gesellschaft niemanden weiter stört, ist unfassbar! Wieso erlauben die Menschen einer Organisation, reihenweise Menschen durch ein erlogenes Kannibalismusgesetz umzubringen? Wie kann es sein, dass der Staat dieser Mord-Org sogar den Status einer Kirche einräumt? Wie kann es sein, dass dieser Organisation das Anwerben neuer Todeskandidaten nicht nur erlaubt wird, sondern ihr auch noch dabei in bundesdeutschen Gebäuden ein besonderer Schutz vor Kritik eingeräumt wird? Hat die deutsche Politik ein Gewissen oder etwas, das einem Gewissen ähnlich ist? Kann man einem Staat vertrauen, der es fördert, dass reihenweise Menschen in den Tod geschickt werden, indem er eine Serienmord-Gesellschaft zu einer Körperschaft des öffentlichen Rechts macht? Kann man einem Staat vertrauen, der auf Verdacht und Gerücht hin, einzelne Menschen für lange Zeit in die Psychiatrie steckt, aber detaillierte Langzeitberichte über real praktizierten Serienmord und seinen erlogenen Hintergrund ignoriert? Kann man Christen vertrauen, die es um des lieben Friedens willen ablehnen, diese Fakten den Menschen vorzutragen? Kann man Humanisten vertrauen, die mit ganz großer Gelassenheit diese klaren Vorwürfe ignorieren, um ihre hochtrabenden Prinzipien der Toleranz auszuleben?


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