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Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 368

Speyer: Altpörtel gewaltig

Magst Du Menschenfleisch lieber mit Senf oder lieber mit Majonaise?

Was ist dran an der Sinneswandlung eines Menschen? Was ist glaubhaft, wenn ein Mensch Umkehr beteuert? Gibt es eindeutige Zeichen dafür, dass sich ein Mensch besonnen hat? Womit kann bewiesen werden, dass ein Mensch sich durch Wahrheit und klare Argumente hat beeindrucken lassen? Gibt es einen Maßstab, an dem erkannt werden kann, dass ein Mensch umgekehrt ist, sich bekehrt hat? Was zeigt mit absoluter Echtheit, dass ein Mensch dem Irrsinn und seinem falschen Gott abgeschworen hat? Gibt es ein Merkmal, das so klar ist, dass niemand mehr daran zweifeln kann, dass dieser Mensch zum Leben gekommen ist? Was zeigt uns, dass ein Mensch wirklich dem Betrug dieser Welt entkommen ist?

Der Meckizeuge von Speyer trat heute als Ablösung für den Altpörteler Nazizeugen Jehovas auf und erstrahlte in einer neuen, ganz entspannten Haltung. Mein Fotoapparat lief heiß, während Renate ganz engagiert und offen mit diesem Zeugen Jehovas sprechen durfte, obwohl es zunächst hieß: "Mit Ihnen werde ich nicht diskutieren!" Der Speyerer Meckizeuge hatte Renate natürlich sofort erkannt, denn er liest diese Seiten, auf denen sie immer wieder erscheint. Renate hätte vermutlich bis zur totalen Entkräftung mit diesem Zeugen Jehovas gesprochen, wenn ich nicht nach etwa knapp zwei Stunden den Abzug eingefädelt hätte.

Ein Lieblingswort von Renate lautet "gewaltig". Dieses Wort verwendet sie gerne, wenn sie das beschreiben möchte, was Jesus in uns bewirkt.

Ja, es gibt ein Zeichen für einen vom Irrtumstod entronnenen Menschen. Das Bekenntnis "Jesus Christus ist mein Herr" ist dieses Anzeichen für einen Menschen, der nicht mehr an die alten menschlichen Konventionen des Selbstbetruges und der Religionen gebunden ist. Bei aller bleibenden Menschlichkeit besteht durch Jesus ein neuer Mensch, der von dem Mechanismus des Selbstbetruges erlöst ist. An dem Bekenntnis "Jesus Christus ist mein Herr" kann jeder einen solchen Menschen erkennen.

Welche Spielarten religiöser Natur stehen diesem Bekenntnis zu Jesus diametral entgegen? Eine religiöse Ausrichtung tut sich durch besondere Antichristlichkeit hervor. Sie kopiert den Christus und behauptet genau das Gegenteil von dem, was Christen durch Jesus erfahren. Die Wachtturm-Religion hat die Zeugen Jehovas unter ihrer Gewalt und lässt es nicht zu, dass sich auch nur einer von ihnen direkt an Jesus wendet. Um dies zu bewirken und um eine Jesus-abweisende Schutzhaut im Leben eines Zeugen Jehovas zu gewährleisten, behauptet sie, Jesus sei ein anderer Gott und dürfe deswegen nicht angebetet werden. So ist der Zeuge Jehovas auf den Ersatzchristus, den Antichristus, angewiesen. Dieser Antichristus ist die Leitende Körperschaft der Wachtturm-Gesellschaft.

Doch Christus sagt:

Johannes 5,23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.

Wie wird der Vater geehrt? Nicht durch Hutziehen, nicht durch Handschlag, nicht durch einen roten Teppich, nicht durch Umbenennung in Jehova, nicht durch Bibelfälschung, sondern allein durch Anbetung. Der Vater wird angebetet und der Sohn, Jesus Christus, will und muss genau so angebetet werden wie der Vater. Damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren! Wer das leugnet, hat die Illusion, dass er bei Satan noch sein Würstchen grillen lassen kann.

Wie wirkt sich die Führung durch den Antichristus aus?

Der Meckizeuge von Speyer hat mehrere Male in früheren Begegnungen deutlich erkennen lassen, dass er eine gewisse Ahnung erhalten hat, was den Verblutungstod durch das unbiblische Kannibalengesetz anbetrifft. Einmal entfernte er sich sogar mit fliegenden Fahnen, weil er mitgehört hatte, was ich einem nachfragenden Passanten erklärte. Bei der Erwähnung, dass vor Gericht Jehovas Zeugen in Tränen ausbrechen, wenn ihr minderjähriges Kind das Recht auf eine Bluttransfusion zugesprochen bekommt, zog unser Meckizeuge mit zusammengekniffenem Gesicht ab.

Wer nun denkt, dass diese Einsicht in den Zeugen Jehovas eingezogen sei und das weitere Denken und Fühlen beeinflusse, irrt sich gewaltig. Jehovas Zeugen lassen sich zu Gehorsamszwecken und zum Beweis ihrer Loyalität immer wieder neu von der Wachtturm-Mutter-der-Wahrheit gehirnwaschen und treten nach kurzer Zeit genauso wieder auf, wie sie vor Zeiten schon aus dem Wachtturm-ZJ-Geburtskanal geflutscht sind. Es ist phänomenal! Das normale menschliche Wachstum durch Erfahrung und Denken wird bei Jehovas Zeugen immer wieder auf die Nulllinie der Wachtturm-Doktrin zurückgesetzt und das Bekenntnis zur Wachtturm-Gesellschaft löscht alle gemachten Eindrücke und Erfahrungen aus. Die Rücksetzung des Gewissens auf den Wachtturm-Level ist die immer wieder erforderliche Abtötung des geistig Dazugelernten. Wie eine Hecke immer wieder geschnitten werden muss, unterzieht sich der Zeuge Jehovas dem geistigen Tod durch Rücksetzung auf die Wachtturm-Nulllinie. Auf diese Weise kommt der Meckizeuge von Speyer aus der Versenkung wie ein frisch gleichgerichteter Zeuge Jehovas. Er kann überhaupt nicht mehr verstehen, dass die Anwendung der biblischen Blutvorschriften auf Menschenblut unzutreffend ist und nur zum Mord an Zeugen Jehovas erdacht wurde. Er ist so naiv und betrogen wie am Anfang und scheitert freudig, wenn die minimalsten Denkanforderungen gestellt werden. ... Und er genießt es, dem frustrierten Aufklärer ins Gesicht zu sehen. Dies ist der zentrale Punkt: Zeugen Jehovas sind die Heuschrecken aus dem Abgrund, die einem Drittel der Menschheit Schmerzen zufügen.

Der auf die Wachtturm-Nulllinie zurückgesetzte Zeuge Jehovas genießt es, seinen Helfern die Leugnung der Realität frech ins Gesicht zu schleudern und braucht dabei noch nicht einmal aktiv zu lügen. Denn er ist fest davon überzeugt, sich wieder in dem alten Zustand der Wachtturm-Doktrin zu befinden. An dieser Stelle muss der Helfer erkennen, dass die Warnung der Menschen vor den Techniken der Wachtturm-Gesellschaft vorrangig ist. Einzelne Zeugen Jehovas aus dem geistigen Wachtturm-Gefängnis befreien zu wollen, ist sicherlich ehrenhaft, aber mit Tonnen voller Frustration verbunden. Die Wachtturm-Leitung hat ihre helle Freude daran, Christen mit ihren lernunfähigen Pappfiguren zu konfrontieren.

Und doch staune ich darüber, wie aus Frustration Freude wurde. Das haben wir heute erlebt.

Das Phänomen der künstlichen Rückkehr an den tiefergelegten Wachtturm-Horizont konnte ich auch auf dieser Webseite oftmals beobachten. Ein armer Wahrheitssucher fragte beispielsweise, ob er hier die Wahrheit finden könne. Auf alle guten Erklärungen hin, erschien nach kurzer Zeit die Klage dieses armen Wahrheitssuchers, er fühle sich im Stich gelassen. Auf die Nachfrage, ob er denn nicht unsere Antworten gelesen habe, schrieb er genau dieselben Aussagen wie am Anfang. Wieder gingen die Leser dieser Webseite dezidiert auf seine Nachfragen ein. Wieder ignorierte er alle Bemühungen und trat nach kurzer Zeit wieder genau in seiner Ausgangsposition auf. Eben als armer Wahrheitssucher, dem niemand helfen wolle.

Das ist die Zermürbungstaktik der Wachtturm-Gesellschaft. Ihre Sklaven lassen sich immer wieder auf Null zurücksetzen oder setzen sich selbst immer wieder auf Null zurück und weiden sich daran, die Verzweiflung ihrer Helfer zu beobachten. Und dabei haben sie ein gutes Gefühl und denken, sie vollbrächten ein gutes Werk. Es ist die Loyalität gegenüber ihrer geistigen Mutter, der Wachtturm-Gesellschaft.

Daher ist es ganz unsinnig, die Hoffnung zu hegen, man könne einem Zeugen Jehovas helfen. Das größte Zeugen-Vergnügen ist die vermeintliche Bewahrung im Wachtturm-Gefängnis. Der Zeuge Jehovas wird immer wieder in sein Verließ zurückkehren, um sein Wachtturm-Profil auf die Wachtturm-Norm herabzusetzen. Eine wirksamere Trennung von Jesus gibt es in dieser Welt wohl nicht. Hier bildet sich die Ablehnung Jesu schon in der Ignoranz einfachster Fakten ab.

Jesus sagt: Werdet wie die Kinder! Jesus sagt nicht: Werdet wie die Doofen!

Man denkt gemeinhin von der Freimaurerei, sie wolle die Menschheit am Ende doch irgendwie vorwärts bringen. Doch die perfektionierte Ignoranz der Zeugen Jehovas spricht dagegen. Wie niedrig muss eine geistige Haltung werden, um dem Wachtturm-Muster zu entsprechen? Und! Kann ein Mensch wirklich alle Fakten leugnen, ohne daran innerlich zu krepieren? Kann Gott Gefallen daran finden, wenn sich ein Mensch immer wieder der Realität entzieht? Sind Christen wirklich nur Pappfiguren, die von der Verweigerung leben? Nein. Nur der im Antichrist beheimatete Hörige einer Ideologie kann dieses Bild eines Wachtturm-Sklaven erfüllen. Christen lernen ihr Leben lang dazu.

Abschied vom Missionieren

Eingedenk all dieser Tatsachen wird das Missionieren unter Jehovas Zeugen a bisserl sinnlos und ohne Jesus sowie so nicht praktikabel. Diese Tatsache müssen wir akzeptieren. Doch die Warnung der Menschen vor der Wachtturm-Doktrin verspricht ein gutes Ergebnis. Aber selbst hierbei müssen wir immer die schmerzliche Erfahrung aushalten können, dass Menschen trotz allen Warnens doch noch dem Wachtturm-Tod ins Netz gehen. Da werden Kinder und Jugendliche infiltriert, da lassen sich Erwachsene mit dem Elite-Zertifikat der Wachtturm-Religion ködern, da kehren augenscheinlich gut aufgeklärte Zeugen Jehovas immer wieder in den Irrtum zurück. Das müssen wir aushalten.

Renates Bericht, Renates Einschätzung

Für Renate war die Begegnung mit dem Meckizeugen Jehovas gewaltig. Sie erlebte das Zeugnisgeben für Jesus als etwas, das mit einem unbeschreiblichen Frieden zusammenhängt. Für sie ist das direkte Gespräch mit dem Zeugen Jehovas das Zentrum ihres Zeugnisses. Für mich ist dieses Zeugnisgeben zuallererst die Warnung der Menschen, die allerdings selbst oft genug nur die Nase rümpfen. In der Summe ist die Kombination unserer unterschiedlichen Einschätzung ein gewaltiges Erleben dessen, der uns in diese Welt gesandt hat.

Für Renate stellte sich die Sachlage folgendermaßen dar: Der Meckizeuge war so liebenswert und wurde immer gesprächiger. Er reagierte auf Renates Erklärungen sehr positiv. Auch die Einschätzung meiner Person ... also die Rolle des Schilderhochhhalters ... gewann eine neue Qualität. Renates Lob dieses Mecki-Protagonisten Jehovas nahm eine Form an, die mich darüber nachdenken ließ, ob wir das überhaupt auf der Webseite veröffentlichen könnten, ohne diesen armen Mann aus der Gunst seiner geistigen Mutter zu stoßen!

Diese Bedenken verflogen jedoch schnell, als ich mir vergegenwärtigte, mit welcher Dreistigkeit die neue Gehirnwäsche des Meckizeugen das alte Wachtturm-Korsett in Erscheinung treten ließ. Seine geistige Gefängniswärterin kann sich darüber absolut sicher sein, dass er, der Meckizeuge von Speyer, weiterhin mit höchster Effektivität anderen Menschen Schmerzen zufügen wird, obwohl er die Liebenswürdigkeit in Person ist. Die Verleugnung aller Fakten ist das Mittel zum Zweck und die Wachtturm-Gefängniswärterin kann jederzeit den Reset-Knopf drücken, um die niedrigste Wachtturm-Verdummung wiederherzustellen.

Und dennoch war der Tag mit dem Meckizeugen Jehovas in Speyer etwas besonderes. Ich konnte diesem Mann von Herzen für alles danken, was ich bis dahin mit ihm erlebt hatte. All diese konfrontativen Situationen früher und heute die menschlich gelassene und freundliche Auseinandersetzung. Welcher Zeuge Jehovas hört schon zu, wenn man die Wachtturm-Lügen benennt? Dieser Meckizeuge Jehovas tat das. Allerdings tatsächlich unter dem hochwirksamen Schutzfilm der frisch geladenen Wachtturm-Hirnwäsche.

Keine Entmutigung

Am heutigen Samstagmorgen erlebten Renate und ich eine ganz merkwürdige Art Irritation. Nennen wir sie Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit, mangelnde Motivation, ja Entmutigung. Während der Fahrt dachte ich laut darüber nach und kam zu dem Schluss, über diese merkwürdige innere Leere hinweg einfach den Tag zu genießen und zu erleben. Wer sind wir, dass wir uns durch autosuggestive Selbstmotivation zu etwas aufschwingen sollten, das sowie so nicht in unserer Hand liegt? Jesus sagt: "Ohne mich könnt ihr nichts tun"

Am Altpörtel fuhren wir an dem Nazizeugen Jehovas vorbei und unsere Stimmung sank weiter. Wir schauten uns den Bahnhof von Speyer an, fuhren um diese Ecke, fuhren um jene Ecke und plötzlich parkte mein Auto, stellte sich ab und wir gingen zu Fuß in Richtung Fußgängerzone. Da war kein Plan und unsere Stimmung wurde recht frei. Wir wollten keine Aufgabe erfüllen. Wenn wir jemanden mit Nasenbluten getroffen hätten, hätten wir uns ihm zugewandt. Alles war offen und am Eck rechts stand plötzlich der Altpörteler Turm da. Hui! Jetzt aber los.

Ich sagte noch zu Renate: "Wenn wir heute den Meckizeugen treffen würden ..." Und peng! Da stand genau er am Altpörteler Wachtturm-Tatort und wartete scheinbar auf uns. Was für eine Erholung! Endlich einmal ein Zeuge Jehovas, der nicht sofort abhaut, wenn er fotografiert wird. Ich stellte mich mit meinen Schilder auf und Renate ging auf ihn zu. "Mit Ihnen werde ich nicht diskutieren!" bekam sie zu hören und sagte: "Ich mit Ihnen doch auch nicht!" Doch das Gespräch entwickelte sich so positiv, dass Renate am Ende total begeistert war. Sie konnte ihm viel sagen.

Doch meine Intervention ... ich konnte mich dem Meckiezeugen tatsächlich auf einen Meter nähern ... zeigte, dass er tatsächlich ganz frisch auf Wachtturm-Null zurückgesetzt war. Ich brach meine Intervention ab, als er den Spieß umdrehte und fragte, ob ich es nicht verstehen wollte oder nicht verstehen konnte. Alle Informationen, die er früher erhalten hatte, waren verschwunden und er bestand darauf, dass der Alkoholvergleich in dem Buch "Was lehrt die Bibel wirklich?" gültig sei. Meinen Einwand, dass sowie so kein Zeuge Jehovas Menschenblut trinkt, konterte er mit einem süffisanten "Genau!" Dass dadurch ein Menschenblut-Alkoholvergleich nicht nur sinnlos, sondern auch die reine Lüge mit Todesfolge ist, wollte er nicht begreifen. Der Mann stand wirklich da mit einem kindlichen "Runde-Augen-Gesicht" und briet im Wachtturm-Saft. Krass!

Niemand sagt zu einem Nichtraucher: Enthalte dich des Nikotins! Niemand sagt einem Fahrradfahrer: Vergeude nicht so viel Benzin! Niemand außer der Wachtturmgesellschaft sagt zu den Menschen: Enthaltet euch des Menschenblutes. Niemand trinkt Menschenblut, in der Bibel gibt es niemanden, der durch solch ein Gebot zur Ordnung gerufen hätte werden müssen. Aber die Wachtturm-Order, man solle sich des Menschenblutes enthalten, haftet in den Hirnen der Zeugen Jehovas so fest, dass sie dafür sterben, indem sie die medizinisch notwendige Bluttransfusion ablehnen.

Das Leben steckt im Blut und der Wachtturm-Sklave stirbt gerne dafür. Diesen faschistischen Tod stirbt der Sklave der Wachtturm-Doktrin gern und realisiert nicht, dass er in diesem Moment genau das wegwirft, was im Blut steckt. Nämlich das Leben. Die Lehre dieser Leute ist: Man muss das Blut so hochachten, dass es mehr ist als das, was in ihm ist. Nämlich das Leben. Der Zeuge Jehovas kauft sich eine Dose Erbsensuppe, öffnet sie aber nicht, weil die Dose wertvoller ist als ihr Inhalt. So sehen wir lauter verwesende Zeugen-Jehovas-Leichen vor einem Schrank voller ungeöffneter Konserven.

Meine Prognose ist, dass der Meckizeuge Jehovas in Speyer ohne Jesus bleiben wird und wir noch viele Aufklärungsversuche miteinander erleben werden. Wenn Renate nicht den Mut verliert, wird sie mit dabei sein. Ich wünsche mir eine sich immer weiter schließende Aufklärung der Passanten und Zuschauer. Wenn Renate den freiwillig Toten mit Jesu Hilfe beleben kann, feiern der Himmel und wir ein Freudenfest. Der Spatz in der Hand ist aber die Warnung der Menschen auf der Straße und im Internet.

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