Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 385

Jehovas Mörder-Werbung

Die Menschen sind ganz schlecht informiert

Ich stehe mit meinen Schildern auf verlorenem Posten. So ist die allgemeine Meinung der Allgemeinheit. Jehovas Zeugen verziehen keine Miene, wenn sie lesen: "Jehovas Zeugen lassen verbluten" und "Jehova "Gott" mordet Sechsjährigen aus Walldorf (30.01.2018)". Jeder normale Mensch würde so eine Behauptung angehen und dagegen protestieren, mindestens aber nachfragen, wie solche Behauptungen zustande kommen. Nichts davon passiert bei Jehovas Zeugen. Sie wissen es bereits und sind gelangweilt. Das Geschäft muss weitergehen und die von ihnen produzierten Toten sind ihnen egal.

Selbst einige halbinformierte Passanten vertreten die Meinung, es gäbe keine rechtliche Handhabe gegen die Totenberge, die von der Wachtturm-Religion produziert werden. Darin lassen sie sich nicht beirren, besonders die feinen Damen und Herren nicht, die sich willig von den Mordwerbern im Vorbeigehen grüßen lassen. Dass aber die reine Mordlust als Motiv für die Blutdoktrin als einzige Option nachweisbar übrigbleibt, das hören sie sich erst gar nicht an. Was ist das für ein Menschenschlag, der hier den Ton angibt? Was muss passieren, dass die Menschen endlich einmal damit anfangen, Augen und Ohren nicht mehr zu verschließen?

Wenigstens lässt sich im Laufe des Vormittages feststellen, dass viele noch einmal zurückkommen, um die Schilder noch einmal zu lesen. Viele verstehen dann offensichtlich die Sache besser, kümmern sich aber nicht darum, wirklichen Einblick zu erhalten. Damit liegen sie auf der Linie der Zeugen Jehovas. Man wehrt das ab, was etwas mehr Aufwand beim Verstehen erfordert. Die geistige Hängematte schaukelt hübsch hin und her und die Kinder sterben munter weiter an der Blutdoktrin der Wachtturm-Gesellschaft.

Die Blutdoktrin der Wachtturm-Religion ist, soweit ich mich erinnere, von einem gewissen Herrn McMillan erfunden worden. Dieser Mann gehörte zu den Menschen, denen das Verderben der Menschen mehr am Herzen lag als das Unrecht, das ihm bei der Einsetzung Rutherfords widerfuhr. Viele in seiner Position des rigoros Übergangenen gaben auf und trennten sich von der Wachtturm-Gesellschaft. McMillan dagegen blieb als einer der freudigsten Mitarbeiter und arbeitete sich unterwürfig auf der Karriereleiter Sprosse für Sprosse hoch. Es muss für diesen Mann ein besonderes Vergnügen gewesen sein, der Wachtturm-Gesellschaft mit dem gekünstelten Kannibalengesetz ein Instrument an die Hand geben zu können, mit dem Menschen systematisch und in Serie gemordet werden. Das muss für diesen Mann ein ganz besonderer Lohn und eine einzigartige Genugtuung gewesen sein.

So wie die Wachtturm-Gesellschaft ganz eindeutig und klar ihre wahre Intention in dem Bild mit den drei Römern, die eine neuzeitliche Bibel in der Hand halten, zu erkennen gibt, so bestand schon spätestens nach Russell der Grundsatz in der Wachtturm-Gesellschaft, unkritische Menschen so fest und so unsinnig wie möglich in die Irre zu führen. Sicherlich hatte Russell den Grundstein dafür mit seiner Pyramidentheorie gelegt. Doch nach Russells Tod ließ es Rutherford in Sachen Lügen und Märchen erst richtig krachen.

Sicherlich hat niemand eine rechtliche Handhabe gegen die kranken Leute, die sich die Blutdoktrin der Wachtturm-Gesellschaft ausgedacht und bis ins Kleinste durchorganisiert haben. Doch gegen die Menschen, die heute noch diese tödliche Lehre stützen und bei den Menschen durchsetzen, hat man sehr wohl eine rechtliche Handhabe. Wenn die Motivation Mord in dieser Sache nachgewiesen werden kann (und das kann sie!), dann bleibt die Frage, wer maßgeblich die Blutdoktrin in der Wachtturm-Gesellschaft lehrt und sie als Teil der von ihr vertretenen Wahrheit bezeichnet. Diese Leute gehören vor Gericht gestellt, weil sie ganz genau wissen, dass weltweit jährlich durchschnittlich 9000 Menschen durch ihre Irrlehre zu Tode kommen.

Danach muss gerichtlich festgestellt werden, wer die Durchsetzung der Wachtturm-Blutdoktrin aktiv zur Anwendung bringt. Das sind die Ältesten, die in Krankenhausverbindungskomitees arbeiten und die betroffenen Personen so lange bearbeiten, bis sie entweder gestorben sind oder mit viel Glück die Sache überlebt haben. Diese von der Wachtturm-Gesellschaft sogenannten Fürsten sind der Beihilfe zum Mord durch eine falsche Bibelauslegung schuldig.

Die untere Riege der Mittäter gerichtlich zu erfassen, ist schon etwas schwieriger. Doch zumindest sollte gerichtlich beschlossen werden, dass Zeugen Jehovas, die wissend grinsen bei der Erwähnung solcher Todesfälle, einer aufklärenden Therapie zugeführt werden müssen.

Es gibt eine Grenze! Wenn eine Religion pro Jahr 9000 Tote im Durchschnitt hervorbringt, kann die Religionsfreiheit nicht mehr auf diese Religion angewendet werden. Wenn dann auch noch erkennbar ist, dass die Voraussetzungen für diese Serienmorde nicht in der Bibel zu finden sind, muss die wolllüstige Mordmotivation dieser Religion angenommen werden. Dies hat sich kein Gericht dieser Welt bisher zugetraut, doch die Grenzziehung in dieser Sache ist für 9000 Menschen im Jahr lebensentscheidend. Die Vertuschung von Kindesmissbrauch innerhalb der Wachtturm-Gesellschaft kann nicht wirklich gestoppt, sondern nur mit Sanktionen belegt werden. Die Mordserie der Wachtturm-Gesellschaft kann gestoppt werden. Das rechtliche Mittel dazu sehen wir in jedem billigen Krimi. Es ist die Klärung der Frage nach dem Motiv.

Gab oder gibt es je Menschen in der Wachtturm-Gesellschaft, die Blut tranken oder trinken? Nein. Konnte oder kann die Blutdoktrin Menschen innerhalb der Wachtturm-Gesellschaft in irgendeiner Weise regulieren? Nein, denn niemand von ihnen trank oder trinkt Menschenblut. Wenn diese Fakten geklärt sind, kann nur die Motivation übrigbleiben, die Anwendung der Speisevorschriften, die das Blut betreffen, als sicheres Mordwerkzeug einzusetzen. Wie müssen sich die Urheber dieser Mordmethode auf die Schenkel geklopft haben und wie niederträchtig sind heute die, die diese Mordmethode nicht nur genussvoll zur Anwendung bringen, sondern auch noch höchstpersönlich neue Todeskandidaten anwerben!

Dass diese Dinge rechtlich nicht erfassbar und zu entscheiden seien, ist nur ein Trugschluss, den die Wachtturm-Gesellschaft mit vielen Anstrengungen pflegt und sorgsam hütet. Da ist die Rede von der Heiligkeit des Blutes, da ist die Rede von den Nebenwirkungen von Bluttransfusionen, da ist die Rede von einem Jehova, der das Blut höher einschätzt als den Menschen. Wenn es einem Gericht dieser Welt gelingt, sich aus dem Pool der Halbinformierten zu erheben und Fakten eins zu eins zu sammeln und auszuwerten, dann ist die Beendigung der Serienmorde der Wachtturm-Gesellschaft erreicht.

Würden Enthauptungen in Deutschland als religiöse Eigenart einfach so hingenommen werden, wenn sie von den entsprechenden Authoritäten angeordnet und von den Religionsdienern ausgeführt würden? Wieso lässt es ein Rechtsstaat zu, dass innerhalb seines Hoheitsgebietes Verblutungsmorde geduldet werden? Wieso lässt es ein Rechtsstaat zu, dass eine Religion mit einem fingierten Kannibalismusgesetz ihren tödlichen Einfluss ausüben darf? Die Frage ist nicht schwer zu beantworten, wenn wir auf die traurige Dummheit der Entscheider schauen, die zur Anerkennung der Wachtturm-Gesellschaft als Körperschaft des öffentlichen Rechts geführt hat.

Das Ende der Mordwerbung in Bruchsal

Das Abbauen der schillernden Wachtturm-Literatur zu fotografieren war ein ganz besonderes Vergnügen für mich. Wie diese heiligen Reichtümer in billigen Kartons verschwinden, ist immer wieder ein schönes Erlebnis. Die Fassade der Wachtturm-Gesellschaft ist wie ein Luftballon. Aufgeblasen bis zum Geht-nicht-mehr. Und bevor ich es vergesse: Zwischendurch rief ich den Mordwerbern der Wachtturm-Gesellschaft einige Male zu: "Das Böse hat einen Namen! Jehova!" Die beiden Männer reagierten wie jemand, der sich sagt: "Was erzählt der denn da Neues? Das wissen wir doch!"

Ich habe meine Schuldigkeit getan und ich werde sie weiterhin tun. Jetzt sind diejenigen innerhalb der deutschen Gerichtsbarkeit an der Reihe, die von sich denken, dass sie keine Menschenverächter und keine Menschenvernichter sind. Was wird in zehn oder zwanzig Jahren über die deutschen Gerichte gesagt werden?

Kommentare
01

Rüdiger, ich glaube, dass Rechtsanwälte, Richter oder staatliche Obrigkeiten schon wissen, dass ZJ gefährlich sind und gegen die Menschenrechte ins Besondere verstoßen, aber sie nicht wissen, wo und wie sie anfangen sollen und wer das denn machen soll. Sie lesen ja Deine Argumente und Berichte bestimmt ..., ja und nun? Wie kann man dagegen angehen. Man kommt gegen diese Art Menschen nicht an; sie lügen, verdrehen, vertuschen und sind außergewöhnlich stur und unmenschlich. Sie haben ja keinen Anstand oder ein Gefühl für das, was unanständig ist. Sie sind nur verbissen und von allem, was sie sagen und tun, überzeugt. Je mehr Du Dich mit den Schildern einbringst, desto sicherer fühlen sie sich, weil ... Jesus ja auch gelitten hat und verspottet wurde! Sie sind stolz darauf, für ihren Jehova gedemütigt zu werden, das ist ihr Dienst. Und weil sie nicht denken, nicht denken dürfen, kommen sie ja auch nicht darauf, wie dumm, einfältig und lächerlich dieser komische Glaube ist.

Dieses bewußte Lügen und Verdrehen habe ich persönlich bei einem Gerichtstermin erlebt ..., die Zeugen Jehovas drehen einem mit sturem Blick ins Gesicht das Wort im Mund um mit ihrem theokratisch geschulten Gewissen und der Kriegslist, denn - wie mir mal eine "Schwester" sagte, braucht man den "Weltmenschen" nicht die Wahrheit zu sagen, das geht die nix an ...! Tja, und danach wird gehandelt. Und wenn man Lügen gewohnt ist, prallt alles an denen ab!!

Einen Sonntagsgruß aus der sonnigen Lüneburger Heide von

Karin [11.03.2018]

02

Hallo Karin,

an dieser Stelle stellt sich die Frage, warum trotz der durchschnittlich 9000 Toten pro Jahr, die durch die Blutdoktrin hervorgebracht werden, der Wachtturm-Gesellschaft kein neues Licht gekommen ist. Bei jedem Problem erhält die Wachtturm-Gesellschaft neues Licht, doch in der Blutdoktrin bleibt sie eiskalt im Dunkeln. Dabei liegt es für jeden einigermaßen intelligenten Menschen auf der Hand, dass Gott niemals den Israeliten das Essen von Menschenfleisch erlaubt oder sogar geboten haben kann. Die Aufnahme von Menschenblut kann aber nur in Verbindung mit dem Verspeisen von Menschenfleisch konstruiert werden. Doch das Verspeisen von Menschenfleisch hat es in der gesamten jüdischen Geschichte nie gegeben!

Und dennoch bleibt die Wachtturm-Gesellschaft beharrlich in der Dunkelheit der Menschenblut-Doktrin. Das zeigt, dass sie aus den vielen Verbluteten einen Nutzen zieht und es ist der beste Beweis dafür, dass sie es extra eingefädelt hat, um Menschen in Serie morden zu können.

  • Die Blutdoktrin ist eiskalt erlogen
  • Die Blutdoktrin ist leicht durchschaubar
  • Neues Licht ist bei der Blutdoktrin verboten

Dies ist vergleichbar mit:

  • Jemand beschafft sich einen Brieföffner
  • Jemand führt den Brieföffner in Herznähe ein in den Körper eines Menschen
  • Der Mensch stirbt und der Brieföffner-Mann wundert sich nicht und macht weiter wie bisher

Mich persönlich wundert es sehr, dass auch ich, der ich mich schon über so viele Wachtturm-Irrlehren empört habe, diesen simplen Vorgang erst so spät erkannt habe und benennen konnte. Unter diesem Blickwinkel muss der Justiz Zeit eingeräumt werden. Doch das gerichtlich beschlossene Ende der Blutdoktrin zeichnet sich schon jetzt ab. Es ist sogar absolut zwangsläufig, dass das Ende der Blutdoktrin kommen muss, denn die einfachste Ethik gebietet es. Die Justiz wird nicht mehr lange dazu schweigen können.

Rüdiger [11.03.2018]

03

Neues Licht in der Blutdoktrin? Wie soll das aussehen? Das wissen die paar alten Männer doch auch, dass sie nun die Schuld an den vielen Toten in keiner Weise zugeben können. Das wär der Untergang der Wachtturmgesellschaft, denn die Mütter ihrer toten Kinder würden auf die Barrikaden gehen ...! Kaputte Familien, Ehen, Freundschaften usw. Das Festhalten an genau dieser Taktik läßt die Zeugen Jehovas den faulen Zauber weiter machen. Ich denke, dass einige von denen, die Du mit den Schildern konfrontierst, schon erkannt haben, dass da ja wohl was nicht stimmt, nur können und dürfen sie das, wie einiges andere noch, nicht zugeben.

Stell Dir einen alten Zeugen vor, dem das alles klar wird, der kann sich nur noch umbringen ...! Und die Wachtturm-Mumien, was sollen die ohne ihr Büro und die Wichtigtuereien denn tun? Die halten an dem fest, was schlimm ist. Das haben die ja immer so gemacht, und wenn es vielleicht auch nicht richtig ist, hat eben Jehova Schuld.

Du hast recht, es kann nicht mehr lange so weitergehen. Das Ganze ist so absurd, dass es wehtut. Und an Deinen Schildern kann niemand vorbei sehen, auch wenn es im Moment so aussieht, die Menschen nehmen das mit nach Hause ..., also mir würde das so gehen. Wir brauchen nur noch etwas Geduld, es ist durch Dich so viel passiert und Du bist so gesegnet. Danke Rüdiger.

Karin aus Buchholz [11.03.2018]

Das klingt fast so, als wenn die Unterhalter und Förderer der Blutdoktrin im Grunde gar nicht hätten anders handeln können. Genau das ist aber die Wahrnehmung, die alle Beobachter haben, und diese Wahrnehmung ist falsch. Die Aufrichtung und dauerhafte Pflege der Blutdoktrin ist in schlimmster Niedertracht und ohne jeden Zwang erfolgt. Die Wachtturm-Zugehörigen hatten immer die freie Wahl, diese Irrlehre aus Rücksicht auf die Menschen zu beseitigen. Diese freie Wahl ist die Grundlage der Schuld. Die Wachtturm-Gesellschaft macht sich des Serienmordes schuldig, indem sie das dazu notwendige Instrument eigens erfunden hat, und immer weiter pflegt und fördert. Die Blutdoktrin hat gar keine biblische Grundlage. So findet man immer nur solche Sätze wie: Für Jehovas Zeugen ist das Blut heilig. Dass diese Heiligkeit des Blutes allein in Essensfragen biblisch ist, lassen sie geflissentlich unter den Tisch fallen. Die dreiste Lüge ist eine schlimme Sache. Mit einer dreisten Lüge tausende Menschen unweigerlich in den Tod zu schicken, ist nochmal ein anderes Kaliber. Die Wachtturm-Gesellschaft ist eine Mord-Org! Diese Aussagen sind nicht gegen Deinen Kommentar gerichtet. Ich nutze nur Deinen ersten Absatz, um noch einmal die wahnwitzige Mordlust der Wachtturm-Gesellschaft zu skizzieren. Die Wachtturm-Gesellschaft braucht gar nichts zuzugeben! Sie wird ganz sachlich und rechtlich überführt.

Das Ganze nochmal in einfach: Ob sich jemand auf die Bibel beruft oder auf das Telefonbuch! Die Herausgabe und mit Psychoterror bewehrte Durchsetzung einer Doktrin, die jährlich um die 9000 Menschen tötet, ist Mord. Die langfristige Aufrechterhaltung und Pflege dieser tödlichen Doktrin ist Serienmord. Wenn nun seit etlichen Jahrzehnten die Justiz aufgrund welchen Umständen auch immer darauf nicht aufmerksam wurde, was hindert sie heute daran, aktiv zu werden? [RH]

04

Aber wie sollen die das denn anstellen? So eine elementare Angelegenheit kann man wohl nicht mit ein paar Worten - neues Licht - aus der Welt schaffen. Das wird ein Riesenskandal mit verheerenden Konsequenzen. Die letzten alten Zeugen werden nichts tun, die leben ihr Leben zuende. Die, die nachfolgen, sind jünger und wachen vielleicht auf, wenn ihnen das Ausmaß klar wird. Es müßte was vom Staat kommen, aber die Gerechtigkeitsliebenden haben offenbar einen Heidenrespekt vor den Zeugen und keiner will den Anfang machen ... Ohne einflußreiche Menschen, die was zu sagen hätten, wird da wohl nichts passieren und und Dank der Gehirnwäsche wird das Morden weiter gehen.

Aber ich glaube trotzdem, die Zeit wird kommen und arbeitet momentan für sich. Ich vertraue auf Jesus, der wird das Passende tun.

Liebe Grüße von Karin [11.03.2018]

05

Wenn eine Operation geplant ist, bei der man weiß, es kommt zu einem größerem Blutverlust, kann man ja vorher Eigenblut sammeln lassen. Dürfen Jehovas Zeugen von dieser Option Gebrauch machen?

Anle [11.03.2018]

Eigenblut, das den Körper verlassen hat, macht bei der Verabreichung den Zeugen Jehovas zum Kannibalen und hat alle "heiligen" Sanktionen der Wachtturm-Religioin zur Folge. So ist die Blutdoktrin bis heute aufgestellt. Sinn und Zweck der Blutdoktrin war immer und immer und immer der eiskalte Serienmord. [RH]

06

Hallo Anle,

wenn eine Eigenblutbevorratung für Zeugen Jehovas erlaubt wäre, würden sie als "die großen Blutbeutel" weltweit bekannt werden. Ach so! Sie haben bestimmt auch einen Blutvorrat angelegt, oder? Und wo lagern die 13 Liter? Wenn Sie einen Kongress besuchen, lassen Sie dann Ihr Blut an ein Krankenhaus in der Nähe des Kongresses transferieren? Das Blut reist mit. Ein Gefrierkoffer für das Eigenblut würde den Zeugen Jehovas dann das Leben sehr erleichtern.

Stell Dir vor, neben jedem Wachtturm-Trolley steht ein Tiefkühlkoffer!

Kehren wir zurück zur Realität. Es geht im Fall der Fälle (9000 pro Jahr) immer nur um Notfälle. Nur diese Notfälle sind das direkte Ziel der Blutdoktrin. Hier wird der künstlich eingefädelte Tod zelebriert. Da ist keine geplante Operation. Notfall ist Notfall und an diesem Punkt greift die Blutdoktrin eiskalt zu und packt den Zeugen Jehovas mit ihrem tödlichen Würgegriff.

Geplante Operationen sind eher dafür geeignet, der Wachtturm-Gesellschaft als Feigenblatt zu dienen, weil man sich ja so dolle anstrengt, den verblutenden Zeugen Jehovas zu helfen. Damit geben sie ja ständig an, dass sie immer mit den Ärzten im Gespräch sind und die Ärzte dadurch so viel gelernt hätten.

Rüdiger [11.03.2018]

PS: Danke für Eure Einwände und Fragen. Durch die wird mir erst richtig klar, was die ganze Tragweite der Blutdoktrin angeht. Und diese Argumente sind sehr wichtig. Auch für den Prozess gegen die Wachtturm-Gesellschaft, der nun endlich einmal kommen muss. Es geht um 9000 Morde im Jahr!

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