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Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 398

Zeugen Jehovas Geheimnisverrat

Nicht die Wahrheit zählt, sondern allein der Erfolg

Heute fiel meine übliche Tour aus und ich fuhr in aller Ruhe nach Heidelberg. Das lohnte sich gewaltig, denn dort hatte ich zuerst eine Begegnung mit einem frommen Christen, den die Situation der Zeugen Jehovas kaum interessierte, und ich wurde von nichtfrommen Menschen mit Shalom begrüßt. Kein Stress, kein aufgeregter Muslim, keine Gefahr. Auf dem Weg nach Hause stolperte ich über ein JW.ORG am Horizont. Am Bismarckplatz hatten sich Jehovas Zeugen hinter einem kleinen Spielzeugladen aufgestellt und der Führungszeuge rief laut: "Herr Hentschel!" Er schob den Spielzeugeinkaufsladen ein Stück zu mir herüber und forderte mich auf, noch ein Foto zu machen. Aber als ich das Foto machen wollte, stand er wieder so unbeteiligt da wie vorher. Das scheint das schönste Hobby der Zeugen Jehovas zu sein. Alles versprechen und nichts halten.

Ich dachte, als der Zeuge Jehovas sich an den Besenstielen des Spielzeugeinkaufsladens festhielt wie ein Gefangener an den Gittern seiner Zelle: "Jetzt sind die Gitterstäbe schon so weit auseinander und er nützt dies nicht zur Flucht!" Und der Zeuge Jehovas hielt sich an den Besenstielen fest wie ein Organist an seiner Klarinette. Ein paar andere Zeugen Jehovas kamen herzu und grinsten breit. Ein Schwarzer erleuchtete mit seinem weißen Gebiss ganz Heidelberg, doch dann las er meine Schilder und es wurde wieder dunkel. Ihm war das Lachen vergangen. Hoffentlich wird dieser Mann vernünftig und glaubt nicht mehr an einen Gott, der Menschenblut verbietet, ohne je Menschenfleisch erlaubt zu haben.

Der Ober-Über-Haupt-Zeuge Jehovas, der Fürst, wie sich diese Menschen nennen lassen, richtete seine Hände aus wie ein Gabelstapler sein Hebegestänge und kam zu mir herüber. Der Mann strotzte vor Freude darüber, dass er mir millionenfach überlegen war. Wie schön ist es doch, nach drei bis fünf Jahren Bibelstudium jeden Menschen beeindrucken und Kritiker dem Erdboden gleich machen zu können. Es muss ein Hochgefühl sein, zu Jehovas Zeugen zu gehören, und wenn man dann auch noch wie ein kleiner Geschäftsmann aussieht, steht der Karriere nichts mehr im Wege. Sogar Gott muss das dann hinnehmen, der zwar befahl, sich allein durch Jesus retten zu lassen, aber von Jehovas Zeugen darin nicht erhört wird.

Der Mann Jehovas sagte mir, ich würde gleich von der Polizei abgeholt. Seine Wortwahl war die der Muslime. Irregeleitet, irregeleitet, irregeleitet. Auf meine Frage, wieso er ein Menschenblutverbot befolgen würde, wo Gott doch noch nicht einmal Menschenfleisch freigegeben hat, wusste er keine Antwort. Aber der Grund dafür sei biblisch. Daran konnte er sich noch erinnern. Dass aber ein Menschenblutverbot ohne Menschenfleischfreigabe der letzte Blödsinn ist, sickerte nicht sofort in sein Hirn. Der Mann braucht noch ein paar Monate. Dann begreift er es.

Zeuge Jehovas kennt keinen Grund für das Menschenblutverbot

Hast du keine Füße, brauchst du keine Schuhe, sagte die Schlange zu ihrer Kollegin und sie hatte recht. Doch Jehovas Zeugen, die kein Menschenfleisch essen, verzichten auf Menschenblut, als wenn ihr Leben davon abhinge. Jehovas Zeugen werden ihre großartigen Gesetzesleistungen Gott vorlegen und sich sehr wundern, wie Gott reagiert. Man kann eben nichts für einen schmutzigen Lappen kaufen, auch wenn man davon überzeugt ist, er sei ein 500-Euro-Schein.

Der Verrat des Geheimnisses der Zeugen Jehovas

In seinem Gespräch, das sein persönlicher Triumph über mich werden sollte, verriet der arme Zeuge Jehovas ungewollt das Geheimnis der Wachtturm-Gesellschaft. Er fragte, ob ich denn mit meinen Mordvorwürfen bei irgendeinem Menschen Erfolg gehabt hätte, und drehte sich dann weg, weil er sich ganz sicher war, darauf keine Antwort zu erhalten. Damit hatte er einen Coup gelandet, der ganz und gar stimmte. Aber dass für mich Erfolg nichts gegen Wahrheit ist, das wusste er nicht. So kam es, dass dieser Mann offen zugab, dass die Wachtturm-Gesellschaft auf die Wahrheit gerne verzichtet, weil ihr es nur um Erfolg geht. Das Menschenblutverbot gibt es in der Bibel nicht, aber die Toten, die die Wachtturm-Gesellschaft damit erzeugt, das ist ihr satanischer Erfolg. Und diese Leute laufen noch nicht einmal rot an, wenn sie das Menschenblutverbot verteidigen.

Der Zeuge Jehovas meinte, es stürben jedes Jahr 250.000 Menschen an verunreinigten Blutkonserven. Wenn Blutspenden als medizinische Hilfe abgeschaft würden, gäbe es 2.500.000 Tote im Monat weltweit! Liebe Menschen! Werdet niemals Zeuge oder Zeugin Jehovas! Es sei denn, ihr habt Spaß am ungestraften Morden.

Nach getaner Arbeit und ohne Jesus Christus, aber mit der Aussicht auf das Tomaten-und-Kürbis-Paradies Jehovas ging der Zeuge Jehovas so schnell weg, dass ich Mühe hatte, noch schnell den hüpfenden Hasen zu fotografieren. Wird dieser Mann. wenn er einmal erkennt, auf welchen Schwachsinn er hereingefallen ist, jemals über diese seine Dummheit und Hochnäsigkeit hinwegkommen? Ich glaube ja. Dazu muss er sich allerdings Jesus Christus anvertrauen. Kein Psychologe dieser Welt wird ihm ohne krasse Drogen darüber hinweg helfen können. Jesus kann und will es. Und er tut es, sobald du ihn darum bittest. Doch dazu musst du zu ihm beten können. Jehovas Hasen ist das verboten.

Sehr geehrte Staatsanwaltschaften. Nehmen Sie bitte die Morde der Wachtturm-Gesellschaft zur Kenntnis und gehen Sie ihnen nach. Staatsanwaltschaften müssen bei Mordverdacht tätig werden, das wissen Sie. Die Morde der Wachtturm-Gesellschaft sind schon über den Verdacht hinaus beweisbar.

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