Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 403

Zeugen Jehovas gehen Streife

Einige sitzen nur herum ...

Es ist immer wieder interessant, was die MORD.ORG im Schilde führt, wenn sie sich von Zeit zu Zeit umstellt und ihre Sklaven allesamt ein gleichförmiges Verhalten zeigen, das neu überdacht ist. Die Sklaven der Wachtturm-Organisation bringen immer wieder mal in bestimmten Abständen eine taktisch mehr oder weniger kluge Verhaltensänderung. Dabei führen sie freiwillig ihre absolute Gleichschaltung vor und der Betrachter hat sofort das Bild vor Augen, wie der kluge Sklave die weniger klugen Sklaven konsequent auf seine Linie bringt.

Bescheidenheit braucht ein Zeuge Jehovas nicht, denn er ist nach seinen Wachtturm-Schulungen wirklich dumm. Aber im Pulk funktionieren Jehovas Zeugen dann doch einwandfrei. Bei der Erfüllung mancher Aufgaben ist unnötiges Wissen nur hinderlich.

Nach der ersten freudigen Überraschung, keine Zeugen Jehovas in Speyer anzutreffen, kam direkt die zweite: Es gab sie doch, aber sie stolzierten nur herum und übten so eine Art spitzelhafte Kontrolle aus. Sie liefen Streife. Das war mein Eindruck und einige saßen sogar Streife. Eine komische Szenerie. Was will mir der kluge Sklave mit diesem Verhalten seiner weniger klugen Sklaven sagen? Da ging mir schon einiges durch den Kopf, was unter anderem auch mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu tun hatte (Fotografie). Aber es ist einfach zu langweilig, alle diese Wenn-dann-Erwägungen hier aufzuführen. Fakt ist, dass die Struktur der DSGVO bei Jehovas Zeugen schon lange vorhanden und maßgebend war und ist und in Europa nun auch auf Staatsebene eingeführt wird. Diese Wachtturm-"DSGVO"-Struktur bestand schon immer und bedeutet, dass alle dümmeren Sklaven dem klugen Sklaven ausgeliefert sind und jederzeit aus den fadenscheinigsten Gründen ausgeschlossen werden können.

Die abgründigsten Verbote und Gebote bis hin zum Verblutenlassen des eigenen Kindes kennen Jehovas Zeugen sehr gut und lieben sie, denn damit können sie sich profilieren und sich die Hoffnung machen, in Harmagedon dann vielleicht doch zu überleben. Die europäische Datenschutzgrundverordnung öffnet das erste große politische Scheunentor für diese Art der Regentschaft. Niemand weiß Bescheid und niemand erkennt die Berechtigung dieser überspitzten und doch schwammigen Normen, aber jeder zeigt durch seine Hörigkeit den Willen zum Vorsprung vor dem Nächsten. Ich will nicht ausgeschlossen werden! Und wenn einer dran glauben muss, dann schaue ich einfach weg.

Der Datenschutz, der einst den gläsernen Bürger verhindern, also den Zugriff des Staates begrenzen sollte, aber nun den Bürger aufs Nagelbrett spannt, spiegelt einzigartig die Strategie der Wachtturm-Gesellschaft wider. Während die Bibelforscher in ihren Anfängen noch Jesus anriefen, ist den Zeugen Jehovas dies heute verboten und sie haben nur noch die ziemlich dümmliche Hoffnung auf eine irdische Organisation, der sie auf faschistische Weise hörig sein müssen, um eventuell zu überleben. Jederzeit kann die Obrigkeit, der Wächter, wie sich die MORD.ORG zu nennen beliebt, jeden einzelnen herauspicken und zwischen Daumen und Zeigefinger zerquetschen. Niemand ist sicher, weil die Willkür der MORD.ORG zählt. Das Strickmuster bekommen wir nun auch in Europa. Zuerst im Datenschutz, dann aber auch in anderen Belangen des Lebens.

Welchen genauen Sinn und Zweck das Herumlaufen und Herumsitzen der Zeugen Jehovas in Speyer haben sollte, ist mir jedenfalls nicht klar geworden. Auffällig war wieder einmal das Auftreten neuer Pioniere, irgendwoher eingeflogen, irgendwo rekrutiert, irgendwohin geschickt. Willige Taschenträger und Um-sich-Seher, Hühner, die immer ruckartig in eine andere Richtung schauen.

Vielleicht sollte ich mal ein paar Anfragen an diverse Staatsanwaltschaften stellen, ob sie die Mordvorwürfe gegen die Wachtturm-Gesellschaft vielleicht doch inzwischen einmal zur Kenntnis genommen haben. Eine Zeit danach könnte man die Staatsanwaltschaften direkt verklagen, weil sie ihre Pflichten so grob vernachlässigen.

Kommentare
01

Ich lese gerade den Rest des Buches von Günther Pape, JZ, "Ich klage an". (Ehemaliger Mitarbeiter bei der Leitenden Körperschaft).

Lieber Rüdiger, hast Du es gelesen? Dein Bericht sagt genau das, was in dem Buch steht. Jehovas Kanalarbeiter sind dumm und überheblich. Das halten sie für Stärke. Aber das wird ihnen tagtäglich durch den Wachtturm, und nur durch den, eingebleut. Die können vor Angst nicht mehr denken, aber wehe, sie täten es. Sie würden sofort ausgeschlossen.

Was sich dieser T. Russell und sein Nachfolger Rutherford (erwiesener schwerer Alkoholiker) da ausgedacht haben, um ihre Macht zu demonstrieren, sieht man an den Sklaven, die nur noch gehorchen. Und die Spielchen, die sie treiben, werden ihnen vorgegeben. Deshalb dauernd die Einsatzpioniere, die kontrollieren, ob auch "Brüder" da sind. Die müssen nichts tun, nur da sein, damit sie tun, was ihnen befohlen wird. Wären sie nicht anwesend, könnten sie ja etwas "Weltliches" tun, essen gehen usw... Alles wird registriert und an das Zweigbüro gemeldet. Man glaubt es nicht...!!!

Ich könnte so weiter schreiben, aber lest es bitte selber.

Liebe Grüße von Karin [30.05.2018]

Hallo Karin, ich habe das Buch noch nicht gelesen. [RH]

02

Rüdiger, ich schicke Dir das Buch, ich bin bald durch. Einverstanden?

Liebe Grüße von mir. [30.05.2018]

Sehr gerne! Da sag' ich schon mal danke! Habe die anderen Bücher von dir alle gelesen. Mehrfach. [RH]

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Erstellungsdatum: 26.05.2018 ♦ DruckversionLinks auf andere InternetseitenDatenschutzerklärungInhaltKontaktImpressum
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