Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 413

Walldorf: Heimatstadt des sechjährig Verbluteten

Zeugen Jehovas ganz harmlos

Am Walldorfer Kreuz 5 Kilometer Stau! Das kann man immer mal wieder im Radio hören. In diesem Walldorf lebte der Sechsjährige, der wegen des Wachtturm-Menschenblutverbotes, das es in der Bibel gar nicht gibt, sterben musste. Am letzten Samstag behaupteten die Zeugen Jehovas schlicht: "Denn kenne ma gaaaa nett." Das wird sogar der Wahrheit entsprochen haben, denn die Verblutungserfolge der Wachtturm-Gesellschaft werden im nahen Umfeld nicht an die große Glocke gehängt. Manchmal gibt es im Wachtturm einen stolzen Bericht über 10 bis 20 Jugendliche, die sich für Jehova haben verbluten lassen. Aber in der nächsten Umgebung der unter Wachtturm-Aufsicht Verbluteten bleibt alles schön unbekannt. Man will ja seine Beihelfer zum Serienmord nicht unnötig beunruhigen.

Walldorf besteht zum größten Teil aus sehr geschichtslosen Neubauten. Es ist eine Stadt, die erst in jüngerer Zeit durch die Firma SAP reich geworden ist. Der Besitzer dieser Firma hat auch einen eigenen Fußballverein. Hoffenheim. Walldorf war heute sehr freundlich zu mir. Letzten Samstag hatte mich ein Betrunkener in Walldorf so heftig bedroht, dass ich mit meinen Schildern die Flucht ergriff. Jehovas Zeugen hatten sich daran ergötzt. Heute aber war alles friedlich und auch die Zeugen Jehovas waren total harmlos.

Jehovas Zeugen wissen ja wirklich nicht, was sie tun und wem sie wirklich dienen. Dass ein Menschenblutverbot nur möglich ist, wenn zuvor von Gott Menschenfleisch zum Essen erlaubt worden ist, sagt ihnen keiner. Dass die in der Bibel nicht vorhandene Menschenfleischerlaubnis ein anderes Motiv für das Wachtturm-Menschenblutverbot erzwingt, sagt ihnen natürlich die Wachtturm-Gesellschaft nicht. Wie sähe das aus, wenn die Leitende Körperschaft ihr wahres Motiv preisgeben würde? "Äh, wir möchten gerne Menschen morden und dazu eine religiöse Vorschrift benutzen, die es zwar in der Bibel nicht gibt, die aber nun leider einmal die einzige Möglichkeit für uns darstellt, religösen Serienmord zu begehen." Dann würden vermutlich die Hitler-Uniform-Träger mit schwarzer Krawatte, wie heute in Walldorf gesehen, ganz schnell vernünftig werden und nie wieder für die Mord.Org werben gehen!

Außer diesem Mann, der fast wie ein SS-Mann aussah und auch frech und beleidigend wurde, waren alle Zeugen Jehovas in Walldorf sehr lieb. Sie kümmerten sich sehr um Kleinigkeiten wie herumliegendes Papier, Trinkflaschen, Bananen und hatten kein Auge für die Botschaft: "Nur Kannibalen kann Menschenblut verboten werden! Also ist der Wachtturm-Jehova "Gott" nur ein Kannibalengott!" Aber lustig grinsen und sich selbst zur Schau stellen, das gelang ihnen gut und sie waren so erfreut dabei. Lustig, lustig trallala, juchheißassa und hüpf noch mal. Ach wie schön, dass ich nicht weiß, dass ich fleißig für Serienmord werbe! So muss man die geistige Position der Zeugen Jehovas leider darstellen. Das ist ihr Glücklichsein: nicht wissen, auf wen sie sich eingelassen haben.

Als ich vor den bequem auf der Sitzbank sitzenden Zeugen Jehovas stand, entdeckte ich ganz hinten hinter dem Parkplatz einen Trupp Zeugen Jehovas, den ich auch gleich mit meinem Super-Zoom-Fotoapparat aufnahm. Renate hatte ja mit dem Ding schon aus Versehen in Speyer die elfte und zwölfte Dachziegelreihe von irgendwelchen Dächern fotografiert. Nun rechnete sich die Anschaffung dieses Super-Zoom-Fotoapparates und ich genoss es, den geheimen Krisenrat der Zeugen Jehovas fotografisch festzuhalten.

Leider muss ich ja für die Öffentlichkeit die Gesichter unkenntlich machen, aber ich darf erwähnen, dass der Gesichtsausdruck des am Krisenrat beteiligten, etwa 14 Jahre alten Jungen sehr böse war. Er zog den Mund schief wie jemand, der seinen ganzen Hass ausdrücken will. Ich erwähne das, um die Bosheit der Wachtturm-Religion möglichst plastisch darzustellen. Jehovas Zeugen erziehen ihre Kinder zu schlimmstem Hass, den sie aber perfekt hinter einer freundlichen Fassade verstecken müssen.

Während ich also mit der Zeit erkannte, dass die Zeugen Jehovas in Walldorf ganz lieb bleiben würden, gesellte sich zu dieser schönen Erkenntnis das gute Gefühl, auch vom Rest der Bevölkerung nicht aggressiv angegangen zu werden. Menschen sprachen mich freundlich an und ich bekam mit der Zeit ein immer besseres Gefühl. Sogar, nachdem sich die Zeugen Jehovas nach recht kurzer Zeit wieder auf ihre abseitigen Ruhebänke begeben hatten, verzichtete ich darauf, sie aufzusuchen, und ging ein paar Male mit hochgehaltenen Schildern über den Kirchplatz und dann auch noch durch die angrenzende Fußgängerzone.

Natanahalünia, Natülanahülia! Kein Polizeiauto bohrte sich durch die Hauptstadt (Frei nach Helge Schneider). Anstelle der üblichen Angriffe der Zeugen Jehovas (eben auch mit Polizei rufen) erlebte ich heute in Walldorf das genaue Gegenteil! Die Menschen staunten und schauten und ich stand mit meiner Botschaft dermaßen im Mittelpunkt, dass ich sofort das Suchtpotential dieser Droge erkannte. Soviel Aufmerksamkeit und eine so große vertrauensvolle Zuwendung habe ich noch nicht erlebt. Ich muss den Walldorfern wirklich ein Kompliment machen. Ihr seid wirklich offene, freundliche Menschen! Vielleicht ist es genau deswegen umso wichtiger, Euch vor der Mord.Org Wachtturm-Gesellschaft eindringlich zu warnen.

In der Walldorfer Fußgängerzone traf ich dann nur noch auf ein leckeres Eis und zwei stramm davoneilende Patroille-Zeugen Jehovas. Die waren so schnell, dass sie am Horizont ganz klein wurden und ich wieder meinen Super-Zoom-Fotoapparat zum Einsatz bringen musste. Der Tag war schön. Und der SS-Mann-ähnliche Zeuge Jehovas war nur ein kleiner übler Ausrutscher.

Liebe Walldorfer, Ihr hattet bis zum 30. Januar 2018 einen Mitbürger, der leider an diesem Tag im Alter von sechs Jahren an der Wachtturm-Blutdoktrin sterben musste. Für Euch ist das kein großer Verlust, weil Ihr ihn nicht kanntet und gar nicht kennen konntet. Aber für den Sechsjährigen, der durch die Wachtturm-Mordstrategie umkam, ist es ein großer Verlust. Er konnte Euch alle nicht mehr kennenlernen, Walldorf nicht kennenlernen, heiraten, eine Familie gründen und so weiter. Wenn ich dann Jehovas Zeugen, die Beihelfer zum Serienmord, mit dem Slogan "Was Familien glücklich macht!" herumeiern sehe, wird mir ein bisschen schlecht. Mir geht es darum, dass Ihr die Augen aufmacht. Achtet auf Euch und auf Eure Kinder!

Wenn man bedenkt, wie strategisch die Mord.Org Wachtturm-Gesellschaft gegen jede Kleinigkeit rechtlich vorgeht, verwundert es sehr, dass sie gegen die beiden folgenden öffentlich vorgetragenen Feststellungen nichts unternimmt:

  • Sechsjähriger aus Walldorf an Wachtturm-Blutdoktrin verstorben
  • Jehovas Zeugen lassen verbluten

Es bleibt nur ein Schluss übrig: Beide Feststellungen sind wahr und ein Gerichtsprozess um diese Feststellungen wäre das weltweite Ende dieses Lügenpropheten.

Ich werde ganz sicher in Walldorf noch oft versuchen, diese Thematik den Zeugen Jehovas nahezubringen.


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