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Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 418

Walldorf: Zeugen Jehovas Kommando

SS-Zeuge Jehovas nicht auf Kongress

Am Freitag, also gestern, war ich am Bahnhof Wiesloch-Walldorf und es war total langweilig. Dafür entschädigte mich Walldorf heute.

Der Bahnhof Wiesloch-Walldorf strotzte vor Schwarzen. Walldorf strotzte vor Zeugen Jehovas. Und wieder wurde ich angegriffen von diesem SS-Zeugen Jehovas. Mir ist nicht klar, warum die Friede-Freude-tote-Kinder-Ältesten diesen Kampfzeugen gewähren lassen. Normalerweise ist ein Feuerteufel der Feind der Feuerwehr. Hier aber ist Mister Brutalo der Repräsentant der Wachtturm-Gesellschaft. Was will uns die Neue-Welt-Gesellschaft damit sagen?

Ganz meinen Erwartungen entsprechend war der Stammplatz der Walldorfer Zeugen Jehovas leer. Heute war bestimmt wieder so ein Kongress der Zeugen Jehovas, denn schon gestern traf ich niemanden dieser Leute am Bahnhof Wiesloch-Walldorf. Die sind wohl alle pflichtmäßig verreist, um sich in der prallen Sonne braten2018-07-07-walldorf-heimatstadt-des-sechsjaehrig-verbluteten und sich mit neuem Licht berieseln zu lassen.

Während ich dies schreibe, sitzen zwei schwarze Moslems in meinem Garten und sind die neuen Besitzer. Das ist spannend, denn heute Vormittag versuchte mich der SS-Zeuge Jehovas in Walldorf vom Bürgersteig zu vertreiben. Wie werden die schwarzen Moslems agieren? Bis jetzt halten sie ihre künstliche Unterhaltung durch und man hört immer wieder ihr Gebrumme.

Aber wenden wir uns den Zeugen Jehovas in Walldorf zu, die alles daran setzen, ihren Mord an dem Sechsjährigen aus Walldorf als etwas Erfundenes hinzustellen. Wie erwartet war der Platz, an dem sie immer stehen, leer. Ich stellte mich mit meinen Schildern genau dort auf und war sehr zufrieden, dass ich von den Zeugen Jehovas, die hinter dem komischen Häuschen auf dem Kirchplatz in Walldorf standen, nicht angegeriffen oder bedroht wurde. Der Vormittag lief wirklich gut und ich konnte mit vielen Leuten sprechen, die sich für die Hintergründe des Todes durch Verblutenlassen interessierten.

Doch stellte sich später heraus, dass auch der SS-Zeuge Jehovas nicht zu dem Kongress der Zeugen Jehovas gereist war, sondern extra in Walldorf geblieben war, um mich wieder einmal zu erschrecken, wie er es so mag, mich vor sich her zu treiben und einzuschüchtern. Er hatte sogar Unterstützung von einem Normalmenschen mit Fahrrad, der sich gerne dazu hergab, auf mich zu schimpfen und beim Mobbing gegen mich mitzutun. Warum wehren sich Jehovas Zeugen auf eine so schmutzige Weise, wenn sie nichts zu verbergen haben?

Und als ich mich gerade ganz sicher fühlte, kam der SS-Zeuge Jehovas von links und rannte mich fast um. Primitiver kann man keine Sekte verteidigen. Mit körperlichem Einsatz andere Leute erschrecken ist das primitivste Mittel, um Kritiker zu vertreiben.

Jetzt haben die schwarzen Moslems im Garten, der ja komischerweise ihnen gehört, Musik angemacht, um die Beweise nicht anhören zu müssen, die jedem Moslem die Schamröte ins Gesicht treiben. Das ist auf jeden Fall besser als von ihnen umgebracht zu werden. Ist es nicht schön, dass Moslems aktuell noch so friedlich sind? Wunderbar. Ich bin begeistert.

Die Zeugen Jehovas in Walldorf, die ja als Ortsversammlung verantwortlich zeichnen für den Tod des Sechsjährigen, der am 30. Januar 2018 wegen ihrer Menschenblutlüge sterben musste, verhielten sich allesamt ganz ruhig und stellten sich gegenüber auf. Bestimmt 100 Meter von mir entfernt. Dort standen sie herum und standen herum und vermieden es, aus Langeweile in der Nase zu bohren. Zwischendurch kam ein weiteres Zeugen Jehovas-Kommando vorbei, das schwer an seinen Bäuchen zu tragen hatte. Vielleicht hat es geistige Speise mit halben Hähnchen verwechselt oder es hat supernette Ehefrauen, die ihre Liebe nur noch über das zeigen können, was durch den Magen geht. Wenigstens gingen diese Dickbauchzeugen Jehovas friedlich weiter, als wenn es mich gar nicht gäbe. Ich war ihnen sehr dankbar dafür, hätte mich aber auch darüber gefreut, wenn sie sich in direkter Konfrontation blamiert hätten, wie ich es inzwischen schon vom SS-Zeugen Jehovas gewöhnt bin.

Draußen ist die Musik leiser geworden. Hören die schwarzen Moslems, die hier gar nicht wohnen, zu? Nein, sie labern und labern und labern in ihrer Sprache. Sie sind die neuen Besitzer Deutschlands. Sie brauchen nur abzuwarten, bis die demokratische Situation sich zu ihren Gunsten gewendet hat. Man vermehrt sich an die Macht. Kein Problem. Und Mutti Merkel schaut zu.

Hoffentlich habe ich genug getrunken, wenn sie mich enthaupten. Noch sitzen sie im Garten und blubbern vor sich hin. Total gelassen und souverän. So souverän wie die Zeugen Jehovas, wenn sie niemandem zuhören. Und wenn Jehovas Zeugen Kinder einfach mal für ihre Religion sterben lassen, ergibt sich eine noch schönere Situation. Dann haben sie ihre Mission erfüllt und grinsen so breit, wie es ihnen nur möglich ist.

Und doch haben sie einen SS-Zeugen Jehovas im Ärmel, der sich auf primitivste Weise auslebt und nicht einem der Wachtturm-Ideale entspricht. Der Mann scheint so etwas wie Narrenfreiheit zu genießen, um die Anklage des Mordes an dem Sechsjährigen aus Walldorf endlich zu beseitigen. Dazu muss er natürlich mich aus Walldorf vertreiben. Das liegt auf der Hand. Wenigstens für Jehovas Zeugen. Dass aber der Sechsjährige selbst, der wegen der perversen Blutdoktrin der Wachtturm-Gesellschaft sterben musste, als Anklage ewig Walldorfs Gutmenschenschaft überschatten wird, erkennen sie nicht. Und der SS-Zeuge Jehovas treibt es auf die Spitze.

Momentan ist er damit beschäftigt, seine primitiven gewalttätigen Entgleisungen zu glätten, indem er mich dazu bringen will, ihn zu schlagen. Er rückt mit seinem butterweichen Körper gegen mich an und ich weiß gar nicht, wie ich meinen Ekel ausdrücken kann. Ich laufe immer wieder vor ihm weg und er verfolgt mich immer wieder. Wie ein Sack Wasser wirft er sich gegen mich, um mich weg zu ekeln. Und natürlich um mich dazu zu bringen, ihn endlich zu schlagen. Dann wären seine Fehlhandlungen endlich gerechtfertigt. Dann könnte er wieder ein Muster-Zeuge Jehovas sein. So friedlich und so fromm.

Im Garten ist Ruhe. Sie scheinen weggegangen zu sein, die schwarzen Moslems, die hier gar nicht wohnen und doch alles besitzen. So wie ihre Gastgeberin, die hier schmarotzt, dass es nicht zu fassen ist.

Gerade habe ich noch einmal nachgeschaut. Die schwarzen Moslems und ihre Herrin sitzen immer noch da und genießen ihren Besitz. Mein Garten gehört immerhin Allah. Also kann nur ein Moslem der wahre Besitzer sein. Ich glaube, Frau Merkel befindet sich auch im Besitz dieses Allah.

Der SS-Zeuge Jehovas erfreut sich daran, mich wie ein ängstliches Tier vor sich her zu treiben. Jehovas Zeugen scheinen gerne Frösche aufzublasen und Katzen zu enthäuten. So benimmt sich dieser Mann. Nun muss er kräftig daran arbeiten, dass ich ihn endlich einmal schlage, damit er sich von aller seiner primitiven Schulhofmentalität freimachen kann. Das ganze Spiel besteht aus Taktik. Das Dumme an der Wachtturm-Religion ist die fehlende Möglichkeit der echten inneren Umkehr. Man muss seine Untaten durch Taktik rechtfertigen und Ziele verfolgen, die einen am Ende doch noch in einem guten Licht dastehen lassen.

Meine andere Mitbewohnerin ist aufgetaucht und tadelt mich dafür, dass ich die schwarzen Moslems in meinem Garten fotografiere. Sie liest keine Bücher und schaut sich auch keine Videos an. Sie will sich nicht verrückt machen. Sie will nur ihre Ruhe und muss hier Schiedsrichterin spielen. Wie soll das gehen? Ohne jede grundlegende Informationen über die Todesreligion Islam! Ja, nur so geht es. Man darf nichts darüber wissen, sonst kann man keinen Frieden stiften. Kann man das denn ohne Wissen? Die SPD, die Grünen und der Katholizismus können das. Sie lügen bis zum Anschlag. Wahrheit und Fakten sind für sie tabu. Frau Merkel winkt dazu.

Ich habe mit einem schwulweichen Bauchschupser-Zeugen Jehovas zu tun und mit einer Mitbewohnerin, die meint, so viele schwarze Moslems an sich ranlassen zu müssen, wie möglich. Was ist das für eine wundersame Wendung! Die normalen Anfeindungen der Wachtturm-Gesellschaft bin ich ja gewöhnt. Langweilig. Aber die neuen Kapitel, die sich mit dem Schwabbelbauchzeugen Jehovas in Walldorf und den schwarzen Moslems in meinem Garten ergeben, haben eine lustige neue Qualität. Die Freimaurerei lässt sich immer wieder etwas neues einfallen.

Nein! Das ist alles nur Zufall! Die SS-Schwabbelwurst Jehovas und die Moslems in meinem Garten, das ist doch bestimmt alles nur Zufall. Auf der anderen Seite schätze ich mich durchaus glücklich, eben nicht in einem Hochhaus-bewahrten Umfeld zu leben, in dem der Rückzug in den eigenen Knast das ultimative Heilmittel ist. Die Konfrontation mit dem Serienmord der Zeugen Jehovas und die Konfrontation mit schwarzen Moslems, die gar nicht hier wohnen, sind ein Aspekt, der mich vor einem abgeschotteten Christsein bewahrt. Die Christen, die sich hauptsächlich in ihrem eigenen Knast befinden, haben natürlich leichtes Spiel. Da geht die Post ab, wenn mal das Klo verstopft ist.

Der SS-Zeuge Jehovas in Walldorf ist viel pflegeleichter als die schwarzen Moslems, die mich in meinem eigenen Heim bedrängen. Obwohl letztere nur Lärm machen und sich wie die Herrenmenschen aufführen, wiegt ihre bedrohliche Ausstrahlung vor allem auf zukünftige Entwicklungen umso schwerer, denn die Bundesrepublik Deutschland ist immer noch dem Belieben einer Humanismus-Kranken ausgeliefert, die mit ihrer Merkelraute signalisiert, dass das Land nicht mehr lange so existieren wird. Ich bin mir sicher, dass ohne die Freimaurerei Merkel nie an die Macht gekommen wäre.

Heute haben sich die Themen ein bisschen vermischt. Aber das ist gar nicht falsch, denn die Wachtturm-Religion ist ein Abklatsch des Islam mit einem entkernten, reduzierten Synthetik-Jesus, den es gar nicht gibt. Seien Sie vorsichtig! Lassen Sie nicht zu, dass Jehovas Zeugen Sie herumkriegen, und lassen Sie nicht zu, dass Ihre sexuelle Lust die Tür für den Islam öffnet.

Kommentare
01

Merkel und alle anderen kommen an die Macht, weil der Herr das so will. ER setzt Regenten ein und wieder ab. Die Freimaurer und andere, das ganze Weltgeschehen, werden von IHM gelenkt um SEINEN Plan zu erfüllen. So handelt Gott doch schon immer. Denk an das Buch Richter. Nichts geschieht, ohne dass der Herr es weiß und zulässt. Satan ist der Kettenhund Gottes. Er hat nur einen begrenzten Radius, so viel, wie der Herr ihm zugesteht. In Hiob z.B. sehr gut zu erkennen.

Wir sollen für unsere Regenten beten.

www.bibelkommentare.de/index.php?page=comment&comment_id=488&part_id=3777

Anle [29.07.2018]

02

Hallo Anle,

danke, dass Du auf die Thematik eingehst, die eigentlich nicht Inhalt dieser Seiten sein sollte. Wir haben gemäß des Willens Gottes so etwas wie Demokratie in unserem Land und dafür danke ich Gott sehr. Wenn nun freimaurerische Pläne und Unternehmungen afrikanische Märkte vernichten und gleichzeitig die Menschen mit unglaublichen Versprechungen und drastischen Unterhaltskürzungen für Flüchtlingslager nach Europa locken, kann ich dahinter nicht wirklich den Willen Gottes erkennen. Dass Gott kein vernichtendes Harmageddon auf die Freimaurer schickt, ist für mich kein Zeichen dafür, dass Gott es will, dass die Freimaurer ihre schmutzigen Umvolkungsexperimente durchziehen, zumal die Bibel in diesen Dingen astreinen Klartext spricht. Näheres dazu unter www.youtube.com/watch?v=jVHipvY7br0.

Wenn wir allerdings bedenken, mit welcher Impertinenz der Islam aufgezogen ist, alles zu übernehmen, wo er Fuß fasst, können wir die Beseitigung der Demokratie durch den Islam eben nicht als den Willen Gottes betrachten und auch nicht als zugelassenes Wirken des Kettenhundes. Im Islam gibt es Vielweiberei. Auf diese Weise zeugt ein Mann in seinem Leben etwa 32 Söhne und Töchter. Jedes einzelne seiner Kinder wird getötet, wenn es sich vom Islam abwendet. Moslems dürfen alles heiraten, was nicht schnell genug auf dem Baum ist. Muslimische Frauen dürfen niemals einen Nichtmoslem heiraten. Was bedeutet das? Es ist ein einfaches Mittel, die religiöse Umschaltung auf den Islam in kürzester Zeit zu bewerkstelligen.

Warum kommen fast nur männliche "Flüchtlinge" nach Europa? Sind die Frauen etwa nicht gefährdet? Nicht hungrig? Nicht bedroht? Das System im Islam ist im vorigen Absatz beschrieben. Das Ding hat ein Ziel. Das ist ein Ziel, das ich beim besten Willen nicht als Gottes Willen erkennen kann. Und auch nicht als das Wirken eines Kettenhundes, den Jesus wie einen Stern vom Himmel fallen sah. Satan ist besiegt! Bitte! Freimaurerei ist nicht der Kothaufen dieses Kettenhundes. Freimaurerei ist viel eher das Böse, das sich Menschen aus Langeweile und aus ihrem unbändigen Hass auf Jesus einfallen lassen.

Bei Frau Merkel ist im Grunde nur noch das Gebet angebracht, dass sie irgendwie ihre tragische Verstrickung erkennt und bereinigt. Das Gebet für die Machthaber darf niemals das Denken ersetzen. Wie haben Demokratie aus dem Willen Gottes. Willst Du den Willen Gottes unterlaufen, indem Du für jemanden betest, der die Demokratie mit Füßen tritt? Willst Du die Vernichterin der Demokratie gegen den Willen Gottes verteidigen?

Ich bin auf Deine Antwort gespannt. Hau in die Kacke! :-) Ich werde es aushalten.

Rüdiger [29.07.2018]

03

Natürlich wird der Islam Europa in kürzester Zeit überrollt haben, bei der Geburtenrate. Und es ist auch Fakt, dass Moslems dazu angehalten werden Andersgläubige zu heiraten oder Kinder mit diesen Frauen zu zeugen, um innert kürzester Zeit ihre wie Pilze aus dem Boden sprießenden Moscheen zu bevölkern und unsere verweiblichten Männer auszulachen, die nicht in der Lage sein werden, ihre Frauen und Familien zu schützen.

Aber bist du nicht der Meinung, dass dies alles schon zum Gericht Gottes über Europa gehört? Wir haben doch den Zustand Sodom und Gomorrha erreicht, mit der Ehe für alle, dem Gendermainstreamprogramm und der zunehmenden Brutalität in der Öffentlichkeit.

Die christlichen Abendländer haben ihren Gott und seine Gebote verworfen. www.eaec-de.org/Europaparlament.html Warum sollte der Herr seine schützende Hand nicht zurückziehen und uns strafen? Er straft nicht nur einzelne, sondern eben auch ganze Völker. Warum? Um zur Buße und Umkehr aufzufordern!

Gott überschaut alles, lenkt alles und nutzt alles, um seinen Plan auszuführen und zum Ende zu bringen.

All dies m.youtube.com/watch?v=XufenTLIa64

www.youtube.com/watch?v=DO8QTKn2N1w bereitet doch dem Antichristen den Boden, den er benötigt. Auch die Bargeldabschaffung schreitet voran und lässt sich nicht aufhalten. Offenbarung 13:17 lässt grüßen.

Und ich will Merkel, Trumo und Co mit Sicherheit nicht in Schutz nehmen.

Siehe hier unbequemewahrheit2014.wordpress.com/2014/11/26/das-merkel-regime-01-zionistin-mit-il-pass-zerstort-deutschland-2008-2014/

oder hier m.youtube.com/watch?v=P
DAEm9c9qO0&eb
c=ANyPxKpqur
PodJ2mUZ-lEPJ8KS7
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X44l5w_kR9zQ-
-8vNEOQa4G
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Die Predigt vom Tscharntke trifft es. Chaos wird vermehrt. Chaos wird benötigt, um den einen Weltenbeherrscher, den Antichristen, an die Macht zu bringen. Einer der Vorläufer war A.Hitler. Die Obrigkeit hat das Schwert, sagt Pastor T. Erstmal genug Kacke?

Mir widerstrebt es, so eine Einzelaussage so hoch zu hängen. Wer zum Schwert greift, der wird durch das Schwert umkommen. Wer hat das gesagt? [RH]

Unser Herr sitzt im Regimente über allem. Ich finde das sehr beruhigend. Jesaja 12:2 Seht den Gott meines Heils!/Ich habe Vertrauen und fürchte mich nicht,/denn Jahwe ist meine Stärke,/Jah ist meine Freiheit und mein Lied!

Anle [29.07.2018]

04

Die Reduzierung der Probleme auf den Herrn, der "im Regimente" sitzt, gleicht irgendwie dem Augenzukneifen der Zeugen Jehovas. Hat Gott die Demokratie umsonst ermöglicht? Sollen wir als Christen uns in eine Art geistigen Privatknast zurückziehen? Das ist mir zu einfach, nicht Gott entsprechend. Wir dürfen uns aus Gottes Wort keine Droge machen, die uns beruhigt.

Rüdiger [30.07.2018]

05

Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen. Im Buch Richter sehen wir, dass auch die Obrigkeiten, welche zum Schwert griffen, umgekommen sind. Aber sie haben in der Zeit ihrer Regierung trotz allem unwissentlich den Willen Gottes getan, sein Gericht mit dem Schwert vollzogen. Gott war darüber dann auch zornig und hat sie selber auch gerichtet. Aber er hat es zugelassen. Gott gibt Demokratie und, wenn es Zeit ist, nimmt er sie wieder.

Anle [30.07.2018]

06

Hallo Anle,

das klingt ein bisschen nihilistisch (Gott gibt Demokratie und ... nimmt ... sie wieder). Das öffnet jeder Despotin Tor und Tür. Dagegen steht, dass wir für den Souverän beten sollen. Bei uns ist das Volk der Souverän. Beten wir für das Volk.

Rüdiger [30.07.2018]

PS: Oh, ich nehme alles zurück. Ich will doch kein Nazi sein!

07

Rüdiger, so steht es aber doch in der Bibel.

Der Herr gibt und der Herr nimmt. So war es schon immer. Sieh mal, was Israel alles hatte. Gott benutzt Menschen/Völker, um seine Gerichte auszuführen. Der Holocaust z.B. war ein Gericht über die Juden. Nichtsdestotrotz liebt der Herr dieses Volk. Wer das Gericht ausgeführt hat, muss damit rechnen auch gerichtet zu werden.

Verzeih' mir, Anle. Das ist mir persönlich viel zu schlüssig und klischeehaft. Das riecht nach diesen Sprüchen am offenen Grab in amerikanischen Spielfilmen. Der Herr hat's gegeben, der Herr hat's genommen ... dann muss nur noch Clint Eastwood um die Ecke kommen und am Zigarillo kauen. Dann ist das Weltbild perfekt. Liebe Anle, das ist nicht mein Ding. Bevor ich eine Behauptung in die Welt setze, muss ich die Gewissheit haben, dass ich nicht irgendwelchen Klischees aufgesessen bin. [RH]

Und wo geht denn in Deutschland Macht vom Volke aus? Wirkliche Demokratie haben wir nicht, es ist ein Schauspiel. Schlechtes Theater mittlerweile, der gewählten Akteure. Wobei man ja von wirklich gewählt auch nicht mehr reden kann, eher von abgewählt und sich trotzdem zusammengerauft um "weiter so" zu agieren und die Pläne derer auszuführen, die eine Weltregierung, Weltreligion und Weltwirtschaft herbeiführen wollen. Profitieren davon tun unsere sog. Volksvertreter mit Diäten etc. Dass sie ihre Seele und ihr Volk verraten und verkaufen, stört sie nicht im Geringsten.

Kompliment! Du sprichst es aus, wie es ist. - Genau darum ist es doch augenscheinlich absolut richtig, für den Souverän zu beten, eben für das Volk zu beten. - Dass es nicht weiter betrogen, verraten und verkauft wird! - Das ist mal ein echt biblischer Auftrag. Hier greift das, was ich eventuell als Klischee hätte empfinden können, direkt bis zum Ellenbogen ins tatsächliche Problem. [RH]

Das Gericht wird über sie kommen durch unseren Herrn. Mein ist die Rache, spricht der Herr. Ob das dann noch in diesem Leben über diese Menschen kommt oder im Gericht am Ende der Zeit, das ist nicht unsere Sache. Wir sind aufgerufen, das Evangelium weiterzugeben, nicht mehr und nicht weniger. Die Apostel waren politisch nicht aktiv.

Dem würde ich schon deshalb widersprechen, weil es ein angeblich biblischer Grundsatz der Zeugen Jehovas ist. Und wenn wir für den Souverän, für das Volk beten, betreiben wir doch gar keine Politik! Wenn Paulus dazu aufruft, für die Obrigkeit zu beten, dann ist er doch schon Politiker. Und er hat mit seiner einfachen Forderung über die Jahrhunderte bis heute politischen Einfluss gehabt. Das leugnen nur Zeugen Jehovas. Wie wir es drehen und wenden, unser Handeln und unser Nichthandeln ist schon politisch, ohne dass wir es uns wünschen. Der Mensch kann gar nicht unpolitisch sein. Seine bloße Existenz ist ein Politikum. Hier haben wir, ohne es gewollt zu haben, eine der schrägsten Behauptungen der Wachtturm-Gesellschaft widerlegt. Ein herzhaftes Gespräch unter Christen führt zur Wahrheit. Faszinierend. [RH]

Beten wir, dass wir uns noch so lange wie möglich in Ruhe und Frieden versammeln dürfen, noch Bibeln haben und noch öffentlich das Wort weitergeben dürfen.

Ja, das hört sich unpolitisch an, ist aber genauso politisch wie das Gebet für das Volk, das ja nunmal bei uns der Souverän ist. [RH]

Natürlich ist deine Wohnsituation so nicht gerade angenehm. Aber, sieh es mal so, du hast die direkte Möglichkeit, deinen farbigen Mitbewohnern das Wort Gottes zu bringen. Das erwartet der Herr doch von dir, Evangelisation.

Ouh! Das würden die aber nicht anders als politisch verstehen, denn die leben einen politischen Islam mit allen Konsequenzen. [RH]

Nichts bleibt IHM verborgen. Kein Spatz fällt vom Himmel, ohne dass Gott es weiß. Nichts geschieht im Verborgenen vorm Herrn! ER hat seine Augen überall.

Und das bestätigt es wieder, dass wir absolut biblisch handeln, wenn wir für den Souverän beten. Der Souverän in unserem Land ist nunmal das Volk. Wer will dagegen etwas sagen? Wenn wir schon aufgefordert sind, für die Obrigkeit zu beten, dann sollten wir das ruhig ernstnehmen. Die Obrigkeit ist bei uns in unserer Demokratie das Volk. Ich bin dankbar dafür, dass Jesus mit einer einzigen Gebetserhörung alle Deine biblischen Einwände bestätigt. Und ich habe genug sensationelle Gebetserhörungen erlebt. Ich weiß also, wovon ich rede. [RH]

Folglich kennt er auch deine Situation und beobachtet, was du daraus machst, IHM zur Ehre oder zur Unehre. Denn: 1. Korinther 10:31 Ob ihr nun esst oder trinkt oder sonst etwas tut - tut alles zur Ehre Gottes!

Anle [30.07.2018]

08

Ihm zur Ehre oder zur Unehre ... ich persönlich kann das nicht steuern, wie man sich das so vorstellt. Ich ziehe kein Programm durch und habe keine Philosophie. Auch ist es mir unmöglich, biblisch begründete Ideale in die Welt zu setzen oder zu propagieren. Ich finde mich immer wieder in der Situation eines Hiflbedüftigen und eines Verunsicherten wieder und erlebe dann staunend, was passiert. Tatsächlich kann ich die Entwicklungen in dieser Wohnung kein bisschen beurteilen oder beeinflussen. Mein Verhalten war bisher nur immer Rückzug bis zum Anschlag und an dem Punkt der Verzweiflung dann Widerstand auf die eine oder andere Weise. Bei der bekennenden Hexe, die hier immer mit einigen schwarzen Moslems herumläuft, habe ich minimale Kenntnisse anbringen können. Sie hat sogar verstanden, dass man in einer Wohngemeinschaft nicht alles bedenkenlos für sich in Anspruch nehmen kann. Als ich einmal mit Renate telefonierte und mich nicht mehr konzentrieren konnte, rief ich halblaut durch die geschlossene Tür: "Sie haben die Küche nicht gemietet! Bitte gehen Sie in Ihr Zimmer!" Das hat die Frau sogar verstanden! Krass!

Die scharzen Muslime lebten hier wie die neuen Herrenmenschen. Wie Jehovas Zeugen durch die Stadt stolzieren und sich vorstellen, wie sie dieses oder jenes Haus in Besitz nehmen werden, so stolzierten diese schwarzen Moslems hier durchs Haus. Du kannst Dir sicherlich vorstellen, dass mir in dieser Situation nicht einfiel, mit der Bibel in der Hand auf diese Leute zuzugehen. Zumal diese Leute nach allen Regeln der Einschüchterungskunst agierten. Sich ganz dicht neben einen stellen und sich die Hände eincremen. Ich will doch nur die Wäsche in meine Waschmaschine tun und dieser Mann kommt aus der äußersten Ecke extra zu mir herüber, stellt sich so nah an mich, dass ich ihn riechen muss, und macht seine Toilette. Stehe ich neben fremden Leuten im Bad und schaue zu, wie die sich eincremen?

Es gibt niemals diese pauschale Situation Evangelisation. Du kannst es nicht herbeizaubern und auch nicht erzwingen.

Rüdiger [30.07.2018]

09

Eine bekennende Hexe plus schwarze aufdringliche Moslems ist wirklich heftig und da kann ich mir sehr gut vorstellen, dass du nicht mit der Bibel zu denen kommst. Ich finde es extrem interessant, dass du solche Leute als Mitbewohner bekommen hast. Eine meiner Töchter lebt auch in einer WG und wenn es Bewohnerwechsel gibt, wird jeder gefragt und der passende Neuzugang ausgewählt. Dem war dann bei dir irgendwie nicht so.

Wer ist dafür zuständig gewesen? Das ist wirklich krass!

Anle [30.07.2018]

Der Einzug fühlte sich an wie ein Polizeiüberfall. Das Angebot war einfach zu attraktiv und die wirtschaftliche Lage schlecht. Dass der erste Eindruck sich dann bis zum bitteren Ende unvermindert hielt, hat mich mehrfach geschockt. [RH]

10

Ich möchte noch etwas zu unseren Volks(ver)tretern sagen resp. sagen selber sagen lassen: m.youtube.com/watch?v=19asrm-S4i0 und zur sog. Geschichte der Länder und der Welt derdrachekommt.de/pdf/Der_Drache_kommt.pdf.

Bezüglich deiner Wohnsituation werde ich an dich denken. Meiner Familie wurde in einer sehr schwierigen Lage, die unsere Wohnsituation betraf vor ein paar Jahren vom Herrn geholfen. Allerdings so, dass wir wegzogen, was wir eigentlich für unmöglich hielten (eigenes Haus), bis wir tatsächlich etwas passendes angeboten bekamen. Ach, da ging es übrigens auch um die Behörden, die uns und unsere Beschwerden einfach nicht ernst genommen haben und sich über ihre eigenen Gesetze hinwegsetzten, alles zu unserem Nachteil. Sie kamen zwar brav und sahen sich die Problematik an, aber sie handelten nicht!

Man kann schon froh sein, überhaupt eine Antwort zu bekommen oder wenigstens eine Reaktion, dass die Beschwerde oder der Antrag bearbeitet wird.

Anle [31.07.2018]

11

Ohne Worte

Rüdiger [03.08.2018]

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Erstellungsdatum: 28.07.2018 ♦ DruckversionLinks auf andere InternetseitenDatenschutzerklärungInhaltKontaktImpressum
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