Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 425

Wäre ich ohne Jesus religiös?

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Angenommen, dieser Jesus wäre niemals in Erscheinung getreten. Wäre ich dann irgendwie religiös geworden? Hätte ich zu irgendeiner Lebensfassung Zuflucht genommen, um mich irgendwie in dieser Sch...welt zu behaupten? Überleben durch Anpassung? Dazugehören durch das Aufgeben der Aufrichtigkeit? Hätte ich mich auf eine Muttergottes eingelassen? Wären die Vorteile der Linken groß genug gewesen, um mich ihr anzuschließen?

Wenn ich damals nicht Jesus kennengelernt hätte, wäre ich niemals auf die Suche nach irgendeiner Religion gegangen, um mir eine Basis zu schaffen. Eine solche Lebensbasis war mir immer als menschengemachte Konstruktion zuwider. Ich war so weit, die Sinnlosigkeit dieser Welt nicht mehr zu ertragen. Das schließt alle Religionen dieser Welt ein. Wenn ich damals Jesus nicht kennengelernt hätte, hätte ich gerademal zwischen Schwachsinn und Schwachsinn wählen können. Sicherlich hätte ich mir auf philosophische Weise einen Namen machen können, der alles dieses kritisiert. Aber was hätte mich gehalten? Die Sinnlosigkeit dieses Lebens? Hätte ich meine Hoffnung auf Ablässe setzen oder auf buddhistisch geprägte Lachtherapie hoffen können? Wie groß muss der materielle Vorteil der Freimaurerei sein, um sich auf sie einzulassen?

Zum Glück war ich am Tiefpunkt meines Lebens nicht darauf angewiesen, etwas aus den menschengemachten Idiotien und Machtkonstuktionen für mich auszuwählen. Ich fragte diesen Jesus, ob er der sei, für den er sich ausgibt, und gab ihm - falls er echt sei - mein Leben. Die Befreiung war unglaublich. Da war plötzlich das Leben spür- und erlebbar, das von Religionen und sonstigen Schwachsinnigkeiten frei ist. Seitdem weiß ich es nicht nur, sondern kann es vor meinem Herzen und jedem, der es wissen will, begründen, dass Religion nicht retten kann.

Seit einiger Zeit läuft ein Verfahren bei der Walldorfer Polizei und ich hege den Verdacht, dass die dortigen Entscheider ganz simpel darauf warten, ob ich wieder in Walldorf aufschlage oder nicht. Der Beschwerdeführer, der SS-Zeuge Jehovas von Walldorf, hat das Ding ins Rollen gebracht. Bisher habe ich noch nicht erlebt, dass die Polizei sich nach einer Einlassung wochenlang nicht mehr meldet. Haben die Feuchtigkeit in der Hose? Warum kommt von denen keine Entscheidung? Sind die überlastet? Oder haben sie so viele Zeugen Jehovas zu Freunden, dass sie eine Entscheidung einfach nur aufschieben?

Deshalb habe ich schon seit einiger Zeit das Bedürfnis, wieder in Walldorf aufzuschlagen, zumal mir Renate erzählte, dass die Zeugen Jehovas in letzter Zeit dort täglich ihre besonderen Pflichten erfüllen, als wenn sie eine Scharte auswetzen müssten. Es ist und bleibt spannend. Lassen sich die Menschen von der gespielten Allgegenwart der Zeugen Jehovas blenden? Wie lange kann ich dieses Feld unbearbeitet lassen? Was wird geschehen, wenn ich dort wieder mit meinen Schildern stehe? Werde ich dann verhaftet werden?

Heute waren wir in Heilbronn. Dort hatten wir schon erlebt, wie rigoros und rückhaltlos die Polizei agieren kann, wenn sie ihre Ruhe haben will. Das nutzen Jehovas Zeugen immmer wieder aus und lügen der Polizei die wildesten Märchen vor. Auch heute kam es wieder dazu, doch der ältere griechischstämmige Zeuge Jehovas wechselte den Standort mit den beiden nicht eingeklappten Rollatoren, so dass beim Eintreffen des Streifenwagens ein Abstand zwischen den Zeugen Jehovas und uns von ungefähr 50 bis 100 Metern bestand. Die Polizeibediensteten sagten sich wohl: "Och, da können wir nichts machen." - Und fuhren einfach weiter. Der jüngere griechischstämmige Zeuge Jehovas kam zurück und beschwerte sich, dass sein Kollege den Standort gewechselt hatte.

So geschah es, dass sich die Zeugen Jehovas nicht mithilfe der Polizei der Wahrheit entledigen konnten. Wir hatten ihnen nämlich die Frage gestellt, was es für einen Sinn hat, wenn jemand keine Menschen frisst und dennoch ein Menschenblutverbot bekommt. Darauf konnten sie nichts antworten. Die Antwort gaben wir ihnen. Der Sinn kann nur sein, dass man durch so ein Menschenblutverbot Menschen morden will. Auf die weiche Tour. Auf die religiöse Tour. Es bleibt nichts anderes übrig.

Die heutige Aktion hatte ein ganz besonderes Gewicht und es stellt sich schon fast die Frage, wie man mit den Religionsbetrügern verfahren soll. Doch nichts hilft - auch kein Verbot wie in Russland - solange es Menschen gibt, die sich in absoluter Gottlosigkeit Religionen zuwenden. Dazu gehören alle Spielarten von den Mormonen über die Adventisten bis hin zum Katholizismus. Niemand aus diesen Organisationen gibt die Information heraus, dass nur Jesus rettet. Alle bestehen darauf, dass sie selbst die Rettung herbeiführen. Vom Charismatiker bis zum Schamanen grassiert Religion. Grüne sind religiös idealistisch. Der Islam ist hochgradig menschenverachtend machtpolitisch. Die katholischen Priester liefern täglich ihren Budenzauber ab, in dem sie Gott in einen Pappkeks verwandeln. Und die sexy Kindchenfrauen der Grünen geben sich atheistisch. Es ist alles nur Religion.

Kürzlich erhielt ich einen freimaurerischen Drohbrief, den ich möglicherweise hier irgendwann veröffentlichen werde. Parallel dazu kamen einige Gott leugnende Schwafelkommentare, die ich sowohl aus Zeitmangel als auch aus Unlust nicht veröffentlicht habe. Diese Leute sind in Religion gebadet und haben nur eine Freude im Leben. Sie behaupten, dass es Gott nicht gibt, oder sie behaupten, dass Jesus nicht Gott ist. Was sagt uns das?

Nachdem ich die Erfahrung gemacht habe, dass Jesus lebt und dass er Gott sein muss, erlebe ich fortwährend, dass die Religion diese Erfahrung hasst wie die Pest. Alles Fromme dieser Welt, alles Gutmenschliche dieser Welt, alles Wissenschaftsgläubige dieser Welt will mit Jesus nichts zu tun haben und legt es darauf an, jeden, der Jesus bekennt, mit Drohbriefen und Hasstiraden einzudecken oder mit der Androhung rechtlicher Mittel einzuschüchtern. Was sich diese Leute alles einfallen lassen, um die Menschen, die Jesus als ihren Herrn und Gott anzuerkennen gelernt haben, mundtot zu machen, legt wiederum Zeugnis darüber ab, wie elementar diese Frage für uns ist. Alle Religion dieser Welt ist darauf angelegt, Jesus zu verbannen und sich selbst an seine Stelle zu setzen. Es ist ganz einfach, diese Tatsache zu verifizieren. Bekennen Sie Jesus und sie werden erfahren, wie es um die Welt bestellt ist.

Ohne den lebendigen Gott Jesus Christus wäre es mir unmöglich, diese Gedanken zu denken und die Gefahren zu sehen, die von Religion ausgehen. Was wäre, wenn dieser Jesus nur eine Legende wäre? Könnte ich dann überhaupt erkennen, dass alle Religion nur Betrug ist? Möglicherweise ja. Doch was würde dann übrigbleiben? Ein Leben, wie es ein Regenwurm lebt. Das ist mir in diesen Jahren der Aufklärungsversuche klar geworden. Ohne Jesus geht nichts. Ohne Jesus ist alles sinnlos. - Allerdings schlug der letzte Gedanke bei meiner Bekehrung zu ihm bei mir ein wie ein Blitz.

Ohne Jesus ist alles sinnlos!

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