Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 428

Schöner Tag in Walldorf

Nichtzeuge kontrolliert Zeugen

Wo fahren wir hin? Der Sprit ist so teuer. Renate muss schieben. Mann! Wie lange dauert das denn! - Nein, war ein Scherz. Wir haben aber dennoch ganz viel Sprit gespart, denn Walldorf liegt ganz in der Nähe von Wiesloch.

Kurz vor dem Kirchplatz gestand ich Renate meine Gefühle. Immer wenn ich diese Strecke fahre und erwarte, dass Jehovas Zeugen dort am Kirchplatz ihr Verführungsprogramm abspulen, steigt in mir eine Mischung aus Angst und leichter Übelkeit auf. Das liegt ziemlich sicher an diesem Zeugen Jehovas, von dem es ein Video gibt, in dem er mich mit geballten Fäusten verfolgt. Renate meinte: "Ach, das ist ja schön, dass es nicht nur mir so geht."

Meine Strategie war, sich über einen kleinen Umweg an die Männer der rollenden Wachtturm-Ständer anzupirschen. Renate schlug noch größere Umwege vor, doch sie war dann diejenige, die sich in Schlagnähe an die beiden Zeugen Jehovas herantraute. Während ihrer Versuche, mit den Zeugen Jehovas von Walldorf zu reden, machte der Zeuge abwehrende Handbewegungen, die aber auch als Schlagbewegung bedrohlich aussahen. Zu seiner Verteidigung sei gesagt, dass es ihm nur darum ging, Renate auf 10 Meter Abstand zu halten. Kurze Zeit nach diesen Aktionen des Zeugen Jehovas erschien ein Mann auf der Bildfläche, der nicht wie ein Zeuge Jehovas aussah. Dieser Mann stellte sich ganz nah vor die Zeugen Jehovas und ich dachte, er wollte die beiden vor Renate schützen.

Doch bei der Videobearbeitung erkannte ich, dass dieser Mann Renate vor dem Zeugen Jehovas schützen wollte. Der Zeuge Jehovas rechtfertigte sich vor diesem unbekannten Mann, der nicht wie ein Zeuge Jehovas wirkte. Ich wollte nur ... ich habe dann doch nur ... - so in der Art lief das Gespräch ab.

Haben wir es in Walldorf mit einem verdeckt arbeitenden Kreisaufseher der Wachtturm-Organisation zu tun, der mit versteckter Kamera ...? Oder stellt die Walldorfer Polizei einen Mann dafür ab, die samstägliche Lage am Kirchplatz unter Kontrolle zu halten? Oder gibt es eine freimaurerische Instanz, die im Walldorfer SS-Notfall versucht, das öffentliche Ansehen der Zeugen Jehovas vor dem kompletten Absturz zu bewahren? Es war schon sehr absonderlich, dass sich ein Zeuge Jehovas gegenüber einer offensichtlichen Nicht-Zeugen-Jehovas-Person rechtfertigte und mit verkniffenem Gesicht dessen Belehrungen annahm. Ein Sozialarbeiter wird dieser Machthaber über Jeovas Zeugen wohl eher nicht gewesen sein.

Den aus dem Video gewonnenen Informationen nach entsteht ein Bild, das wir alle so nicht erwartet haben. Eine über den Zeugen Jehovas stehende Instanz hält Wache darüber, dass kein Walldorfer Zeuge Jehovas ausrastet. Und die Meinungsfreiheit wird ebenfalls von dieser höherstehenden Instanz geschützt. Der Mann beschimpfte ja Renate nicht, sondern drängelte sich nur dazwischen, um den Konflikt zu beenden. Die Rechtfertigungen des Zeugen Jehovas verrieten das Ganze dann. Es wurde klar, dass diese armen Menschen nicht nur den Lügen des Wachtturms gehorchen müssen, sondern auch noch einer ständigen Kontrolle ausgesetzt sind, die stark an die DDR erinnert. Und diese Kontrolle kommt ohne Schlips und Kragen, ohne Wachtturm und ohne ERWACHET! Doch eine besondere Tarnung hat sie auch nicht. Keine Einkaufstasche, kein Gipsarm, kein Fahrrad. Da war ein Mann, der einem Agenten oder Spitzel sehr ähnlich war und dem das ganz egal war.

Doch die andauernden Rechtfertigungen des Zeugen Jehovas machen die Musik. Wie kann sich ein Zeuge Jehovas in entschuldigendem Ton bei einem dahergelaufenen Passanten einschleimen? Welche Gründe hat er dafür? Welche Mächte wachen da über welche Mächte? Das Gespräch, das vonseiten des dazugekommenen Mannes sehr maßregelnd und belehrend aussah, dauerte immerhin eine halbe Stunde. Und eine hinzugekommene Zeugin Jehovas musste sofort wieder gehen. Was sind das für Mächte, die sich da auftun? Zeugen Jehovas lassen sich von Nichtzeugen Jehovas belehren?

Dass sämtliche Staatsanwaltschaften bis heute die Verblutungsmorde der Wachtturm-Gesellschaft ignorieren, passt plötzlich ins Gesamtbild. Der Eindruck, den der vor dem neutralen Passanten kriechende Zeuge Jehovas hervorrief, sagt: Da ist eine Instanz, die sowohl Macht über Jehovas Zeugen als auch folgerichtig über das Rechtswesen zu haben scheint. Das Ganze läuft versteckt ab und tritt nur im Notfall an die Oberfläche. Wer hat das Interesse daran, Lügen, die Kinder und Erwachsene töten, vor unbeherrschten Zeugen Jehovas zu schützen, die alles durch ihre Emotionen verraten könnten? Der neutral aussehende Mann unterband immerhin die Konfrontation zwischen Renate und dem gerne Menschen bedrohenden Zeugen Jehovas. Und der Zeuge Jehovas war daraufhin kleinlaut.

Nicht nur zufuß gehende Passanten freuten sich über unsere Aktion, sondern auch Autoinsassen zeigten den Daumen hoch oder riefen aus dem Fenster: "Unbedingt weitermachen!"

Insgesamt stellte sich die Situation entspannter dar, als ich es erwartet hatte. Die Bedrohungslage durch den aggressiven Zeugen Jehovas war etwas geringer als früher und der Eingriff dieses merkwürdigen Niemand hielt das Verhalten des Zeugen dann vollends in Schach. Renate und ich genossen die Zeit und erst bei der Videobearbeitung erschloss sich mir der Hinweis auf eine Kontrollinstanz, die massiv kontrollierend und maßregelnd eingreift. Der Mann muss ja die Situation aus der Ferne beobachtet haben. Und wie er gekonnt das Gespräch zwischen Renate und den Zeugen Jehovas unterbrach, spricht dafür, das es sich um einen Profi handelte.

Die fortwährende Suche nach einer Erklärung dafür, dass die Staatsanwaltschaften allesamt die religiösen Morde der Wachtturm-Gesellschaft ignorieren, weckt in mir natürlich den Gedanken, dass eine Kontollmacht, die mal eben einen Zeugen Jehovas auf der Straße fertigmachen kann, auch Macht hat, die überfälligen Anklagen der Wachtturm-Morde zu verhindern. Welches Spiel wird in Deutschland wirklich getrieben? Passend dazu ist auch die gewollte Islamisierung.

Der Auftritt dieses merkwürdigen Niemand erinnert mich stark an den Spitzel in Speyer, der mich mit Gewalt ein Stück mit sich schleifte, weil ich ein Foto von ihm gemacht hatte. Er sagte, was wohl die Kollegen dazu meinten, und schleifte mich in Richtung Polizeiwache. Diese Sache endete mit der Löschung des Fotos und der viel zu späten Einsicht des Spitzels, der sich als Spitzel verraten hatte, indem er die Polizei als Kollegen bezeichnete. Er ging damals erkennend, wie blöd er war, in großen Schleifen hinter dem Brunnen immer weiter weg und schaute sich immer wieder nach mir um. Er hatte seinen Job platzen lassen.

Doch der Niemand in Walldorf, der dem Zeugen Jehovas gleich mehrere Zähne zog, war besser drauf als der Spitzel in Speyer. Er wusste allerdings nicht, dass Renate das Gespräch zwischen ihm und den Zeugen Jehovas ungewollt auf Video aufnahm. In diesem Video ist klar zu erkennen, wie sich der Zeuge heftig den Maßgaben des Niemand unterwirft. Es gibt dafür keine andere Erklärung als: Es gibt etwas in Deutschland, das die Irritation der Menschen fördert, die Morde der Wachtturm-Gesellschaft deckt und die Islamisierung Deutschlands plant. Meine Vermutung ist, dass wir heute die untersten Ausläufer der Hintergrund-Organisation erlebt haben, die auch dafür sorgt, dass Angela Merkel Deutschland zerstört und der Islamisierung anheimgibt. Die Beibehaltung dieser Richtung muss geschützt werden. So fühlt sich das Ganze nach der Sichtung der Videos an. So muss sich auch ein vorpreschender Zeuge Jehovas dem großen Ganzen beugen.

Ich habe niemals auch nur den Hauch eines Verdachts gehabt, dass Zeugen Jehovas nicht nur unter der Macht der Leitenden Körperschaft stehen, sondern notfalls auch von anderen Machthabern gesteuert werden. Die Möglichkeit, dass der Niemand von Walldorf ein Wachtturm-Mitarbeiter gewesen sein könnte, ist ausgeschlossen. Ich erkenne Zeugen Jehovas nach meiner langjährigen Arbeit mit ihnen ganz sicher. Der Niemand von Walldorf war kein Zeuge Jehovas und kein Mitarbeiter der Wachtturm-Gesellschaft. Er machte ganz genau den Eindruck, den der Spitzel von Speyer auf mich machte, wenn man dessen Blödheit herausrechnet. Nur! Ist die Polizei in diesen verkrampften Spitzelmist wirklich verwickelt? Wo steht die Kamera, die den so arg gestikulierenden Zeugen Jehovas beobachtete, dass man seine Bewegungen als Schläge deuten konnte? Wir haben niemanden entdeckt, der von einer entfernten Position aus ein Auge auf den Vorgang hatte. Welche Kräfte sind so stark daran interessiert, dass keine Renate und kein Rüdiger mehr von Zeugen Jehovas geschlagen werden? Wieso treten die Verhinderer der Zeugen Jehovas-Aggression als irgendwelche Niemande auf, die mit höchster Sicherheit nicht zur Wachtturm-Gesellschaft gehören?

Für mich steht fest, dass alle diese Möglichkeiten sehr plausibel sind, solange sich kein einziger Staatsanwalt dazu berufen fühlt, den Serienmorden der Wachtturm-Gesellschaft nachzugehen. Diese Leute haben von Gesetzes wegen die verdammte Pflicht dazu!

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