6000 Punkte für den Himmel

Teil 1

Teil 2

Warum können unsere guten Werke niemals ausreichen? Warum werden die Zeugen Jehovas und andere wild Entschlossene eine böse Überraschung erleben? Warum ist Gott so kleinlich? Welche Möglichkeiten gibt es außer den guten Werken? Hat Jesus für alle bezahlt? Hätte er das tun können, wenn er nur ein Engel gewesen wäre? Was muss ich tun, um ewiges Leben zu haben? Wer kann uns retten? Was ist nach dem Tod? Gibt es ein ewiges Leben? Werden wir in einem irdischen Paradies leben unter der Führung der Wachtturm-Organisation? Wer ist der Urheber des Heils? Kann es außer Jesus einen anderen Namen geben, in dem wir gerettet werden müssen?

Gute Werke

Gute Werke können niemals dazu geeignet sein, das ohnehin unendlich gefüllte Konto der Gnade weiter aufzufüllen. Gute Werke müssen die Frucht des Glaubens sein. Der Glaube an Jesus Christus ist die Grundlage nicht nur für gute Werke, sondern auch für das ewige Leben, das Gott für uns bereithält. Niemand kann sich selbst seiner guten Werke rühmen. Alles Gute kann nur von Jesus Christus kommen, der der für uns sichtbare und erlebbare Gott ist.

Das Güte-Messgerät

Wenn Zeugen Jehovas abtrünnig werden

Wenn Zeugen Jehovas dem treuen und verständigen Sklaven abtrünnig werden, wenden sie sich meist ganz von der Bibel ab. Sie haben eine so einseitige Sicht übergestülpt bekommen, dass sie die Bibel nicht mehr frei lesen und am Ende Jesus nicht mehr annehmen können. Sie vergessen die Irrlehren und "Studien" der Wachtturm-Gesellschaft nie mehr und sind deswegen darauf angewiesen, die Bibel als Märchenbuch abzutun. Nur ganz wenige ehemalige Zeugen Jehovas schaffen es, sich frei von allen falschen Annahmen der Wachtturm-Firma der Bibel neu zuzuwenden.

Ameise im Quadrat - die Glaubwürdigkeit der Bibel

Entdecken Sie die Bibel neu. Verlassen Sie sich nicht auf einen Verlag, der sich Kanal Gottes nennt und seine Druckerzeugnisse mit Dämonen vollstopft!


Kommentare

01
Die Videos sind sehr gut, sie haben mir gefallen! Wer sonst ausser Jesus könnte die Zeche bezahlen? Ich kann mich noch an einen Wachtturm erinnern, worauf eine Waage abgebildet war. Man erklärte uns, wir müssten Werke des Glaubens erbringen, um gerettet zu werden. Das Loskaufopfer Jesu und der Glaube sei zu wenig, um gerettet zu werden, man müsse sich dafür als würdig erweisen durch Werke. Ehrlich gesagt, 6000 Punkte sind zu wenig für die Wachtturm-Gesellschaft. Eigentlich bräuchte man 100000 Punkte, aber das ist auch noch zu wenig. Ich kann nur hoffen, dass sich Jesus für mich auf die Waage stellt, wie in dem einen Video. Ich glaube, das Sündenregister sollte er sich besser nicht ansehen.

Schöne Grüsse Ninjo [11.10.2009]
02
Er tut es, Ninjo, du darfst nur nicht vergessen, wem du gehörst, und, wessen Stimme es ist, die dich ruft. Dann ist alles in Butter! Wenn du mein Sündenregister anschauen würdest, wärest du blaß und rot in einer Sekunde ... ;-) (da hatte Jesus echt was "Schweres" wegzuwerfen! ;-) )

Grüße,
Rudolf [11.10.2009]
03
Denk an die Fußwaschung! Als Petrus sich weigerte, sich die Füße waschen zu lassen, sagte ihm Jesus sehr ernst, dass er in dem Fall keine Gemeinschaft haben könne mit ihm. Das heißt nichts anderes, als dass wir wirklich in der Vergebung stehen. Tagtäglich. Jesus ist ja kein Lebensrezept oder so eine Art Religionsprogramm, sondern er ist der lebendige Gott, der täglich dafür sorgt, dass wir in Ordnung kommen. Dazu gehört als allererstes die Sündenvergebung. Die Aufhebung der Schuld.

Aber ich gebe zu, auch ich mache mir das nicht immer klar.

Rüdiger [11.10.2009]
04
Darum bitten, die Sünden auf Jesus werfen. Er vergibt sofort, hat schon vergeben am Kreuze, denn er kennt seine Schafe! Seine Schafe.

Müssen wir da noch Werke anhäufen? Zusätzlich? Gewiß nicht! Wir bringen Werke dar aus Dank, um IHN zu rühmen. Für diese Wrke erwarten wir keinen WEITEREN LOHN, denn den haben wir ja schon erhalten, unser Erbe in den Himmeln, oder wie es Paulus sagte, unser Erbrecht in den Himmeln.

Lukas 17, Verse 7-10

Vom Knechtslohn:

Wer unter euch hat einen Knecht, der pflügt oder das Vieh weidet, und sagt ihm, wenn der vom Feld heimkommt: Komm gleich her und setz dich zu Tisch? Wird er nicht vielmehr zu ihm sagen: Bereite mir das Abendessen, schürze dich und diene mir, bis ich gegessen und getrunken habe; danach sollst du auch essen und trinken? Dankt er etwa dem Knecht, dass er getan hat, was befohlen war? So auch ihr! Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen ist, so sprecht: Wir sind unnütze Knechte; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren.

Rudolf [16.10.2009]

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Erstellungsdatum: 10.10.2009 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten