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2 Kommentare online

Noch mehr Dämonen
in der Literatur der Zeugen Jehovas

Auch kleinere Bilder sind gut genug, um sie mit Dämonen auszustatten. Der treue und verständige Sklave lässt die dämonische "Aufwertung" vieler Bilder ganz nach Bedarf einsetzen. Es gibt Bilder, in denen diese Zusätze auftauchen, aber bei Verwendung an anderer Stelle wieder keine Dämonen enthalten.

Den allein wahren Gott ANBETEN, Seite 116
Im Gespräch mit Verwandten

Oft sind die dämonischen Gesichter sogar besser zu erkennen, wenn das Bild in Originalgröße oder sogar aus einiger Entfernung angeschaut wird. Doch bei diesem Bild erschließen sich bei näherer Betrachtung noch mehr Auffälligkeiten. Der Phantasie der Dämonenanwender aus Brooklyn sind scheinbar keine Grenzen gesetzt.

Zeuge Jehovas im Gespräch mit Verwandten

In der unteren Hälfte der Knopfleiste sehen wir einen Dämon, der drohend den Mittelfinger zeigt. Wenn man den Blick über das Hemd wandern lässt, tauchen noch etliche weitere Dämonen auf. "Witzig" ist auch, dass genau von dem Zeugen Jehovas, der seinen Verwandten zu überreden sucht, die Dämonen ausgehen. Das entspricht dem Kalkül des treuen und verständigen Sklaven. Die Verbreitung des Königreiches Jehovas soll scheinbar durch dämonisch Versklavte geschehen!

Dämonen im Predigtdienst

Ein Verkündiger des Königreiches Jehovas scheint immer seinen eigenen Dämon dabei zu haben. So kommen wenigstens die Wachtturmgesellschaft-Darstellungen ’rüber. - Klein aber fein.

Den allein wahren Gott ANBETEN, Seite 117
Dämonen im Predigtdienst

Es ist natürlich nur eine Handtasche. Merkwürdigerweise hat sie Augen, Mund und Nase und scheint die Situation zu kontrollieren.

Handtaschendämon

Der Verkündiger hat immer etwas Dämonisches im Rücken, wenn es nach dem Kanal Gottes geht.

Indianer-Dämon mit Kopfschmuck

Jehovas Dämonen-Strategie

Soweit aus den Darstellungen der Wachtturmgesellschaft zu schließen ist, sind folgende Ziele für Jehova wichtig:

Das erste und wichtigste Ziel des Vorsatzes Jehovas, seine Zeugen mit Dämonen zu belasten, ist die Gefangennahme unter das Lebensgefühl, permanent unter Beobachtung zu stehen. Jede Aktivität für oder gegen Jehova soll den Ältesten freiwillig gemeldet werden, damit sie Maßnahmen ergreifen können, den Betreffenden darin zu "unterstützen, loyal gegenüber Jehova zu sein". Diese Loyalität ist kein Glaube, sondern nur eine Art blinder Gehorsam wie man ihn auch beim Militär vorfindet.

Das zweite Ziel des Vorsatzes Jehovas, seine Zeugen mit Dämonen zu belasten, besteht in der abgehobenen Trennung des Zeugen-Dienst-Verhaltens von der eigenen Persönlichkeit. Dies ist Jehova wichtig für die Funktion als Verkündiger, Hilfspionier oder Allgemeiner Pionier. Auch andere Ämter innerhalb der weltweiten Bruderschaft der Zeugen Jehovas bedürfen dieser "Beseitigung des Eigenen", die Abspaltung eigener Persönlichkeitskomponenten. Durch die Dämonisierung, die man allenthalben in der Wachtturmliteratur vorfindet und die sich schleichend in das Gemüt des einzelnen Zeugen einsaugt, erreicht die Wachtturmgesellschaft eine subtile Art der Gleichschaltung, deren nachhaltige Wirkung so verheerend ist, dass sich dem Betrachter die Frage aufdrängt, ob es sich hierbei wirklich nur um eine Manipulationstechnik handelt oder ob tatsächlich Dämonen im Spiel sind.

Das dritte Ziel des Vorsatzes Jehovas, seine Zeugen mit Dämonen zu belasten, dient dem Vergnügen Jehovas selbst, schon jetzt seine Zeugen mit unirdischen Erscheinungen zu konfrontieren. Einzelne Zeugen Jehovas berichten sogar mit Stolz, dass sie sich gut auf dem Gebiet des Dämonen-Befalls auskennen.

Es ist äußerst tragisch, dass geistliche Dinge nicht physikalisch und noch weniger rechtlich nachgewiesen werden können, sonst müsste die Wachtturmgesellschaft ihr ungutes Welt-Dämonen-Predigtwerk auf der Stelle einstellen. Die psychische Gleichschaltung der Glieder der Wachtturm-Bruderschaft durch Dämonisierung und extrem restriktive Systemherrschaft ist das Welt-Markenzeichen der "sichtbaren Organisation Jehovas auf Erden".


Kommentare

01
Man kann auch viel in Sachen hineinfantasieren! Ich seh nix.

Namenlos [05.02.2011]
02
Die Geschicklichkeit der Wachtturmgesellschaft besteht gerade darin, diese Dinge über die ganze Bandbreite der Möglichkeiten einzusetzen: von kaum zu erkennen bis deutlich. Aus vielem brauchen sie nur ein Gesicht zu machen, so dass der Leser dauerhaft den unbewussten Eindruck der ständigen Beobachtung bekommt.

Aber es gibt deutlicher nachweisbare Anzeichen.

Rüdiger [05.02.2011]


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