ERWACHET! Direkt angewandter Spiritismus

Jehova ist der Gott der Freiaurer und Freimaurer geben offen zu, dass der von ihnen verehrte Gott Luzifer ist. Frontal warnt die Zeitschrift ERWACHET! vor Spiritismus, wendet ihn aber umgehend an! (ERWACHET! Juli 2008, Titelseite)

Das immer heller aufstrahlende Licht, das die Wachtturm-Gesellschaft erhält, ist ein weiteres Indiz für den Luzifer, der nach der Wortbedeutung seines Namens der Lichtträger ist. Das satanische Anti-Abendmahl* der Zeugen Jehovas, bei dem im Normalfall Brot und Wein abgelehnt werden, spiegelt den luziferischen Usrsprung der Wachtturm-Religion. Dämonische Gesichter sind in fast jeder Schrift des Wachtturm-Verlages zu sehen und kein menschlicher Name zeichnet für ihre Urheberschaft. Die Wachtturm-Schriften sind die einzigen anonym angelegten Schriften und werden von den Zeugen des Jehova, der den Kontakt zu Jesus verbietet, weltweit verbreitet.

Die Wachtturm-Gesellschaft wurde durch den Freimaurer Charles T. Russell begründet und hatte von Anfang an das Ziel, eine Religion zu bilden, die Jesus als Gott eliminiert und lächerlich macht. Siehe auch: Jesus als Zauberlehrling.

Weltweit sind Millionen von Betrogenen von Haus zu Haus unterwegs, um sich durch die Verbreitung satanischer Schriften das ewige Leben in einem irdischen Paradies zu erarbeiten. Sie sind sich nur selten bewusst, dass in den von ihnen weitergegebenen Schriften versteckte Dämonen abgebildet sind, antichristliche Verhaltensweisen vorgeschrieben werden und die in diesen Schriften propagierte Religion auf menschlicher Macht beruht.

Ein Zeuge Jehovas hat so gut wie nie mehr die Möglichkeit, Jesus als seinen Herrn anzuerkennen, selbst wenn er die Unsinnigkeit der Jehova-Religion durchschaut hat. Dies ist der deutlichste Hinweis auf den in der Wachtturm-Gesellschaft direkt angewandten Spiritismus.

* Wenn eine christliche gottesdienstliche Handlung nachgeäfft wird und dabei genau in ihr Gegenteil verkehrt wird, handelt es sich wie beim umgedrehten Kreuz um die Anbetung Satans. Jeder Zeuge Jehovas, der die Ablehnung von Brot und Wein für richtig hält, ist ein Satansanbeter, ob er es weiß oder nicht. Jehovas Zeugen sind generell angewiesen, Brot und Wein abzulehnen.

Der ideale Mensch in Gemeinschaft mit Dämonen

Jehovas Zeugen haben die Vision, vollkommene Menschen zu sein. In der Zeitschrift ERWACHET! Juli 2008, Seite 3, wird diese Vision schon jetzt Wirklichkeit.

Das ohne Grund herausragende Sofakissen trägt versteckte Dämonengesichter. Jehovas Zeugen werden auf diese Weise scheinbar an die Gegenwart Satans und an seine Dienerschaft gewöhnt. Sie lernen permanent, ihrer durch Gehirnwäsche erlangten Überzeugung treu zu bleiben und die eigene Wahrnehmung komplett auszuschalten.

Zum Thema passende Dämonen (hier: Der Geschmackssinn)

Wachtturmschriften machen sich grundsätzlich über Gott und die Menschen lustig. Das ist der Stil Satans. Oft werden zum Thema passende Dämonen abgebildet. Aus der Kaffeetasse steigt der Dampf in Form eines gehörnten Tieres auf.

(ERWACHET! Juli 2008, Seite 26)

Wenn man das Bild umdreht, sieht man auf der Hand der Kaffeetrinkerin ein Gesicht, das etwas ausspuckt und Übelkeit ausdrückt. Die Frömmigkeit der Wachtturm-Gesellschaft ist nur Fassade. Die Wachtturm-Religion ist einzig und allein dafür geschaffen worden, die Menschen von Gott zu trennen. Die Wachtturm-Gesellschaft ist durch und durch antichristlich.

Und immer die boshafte Kontrolle im Hintergrund

Ein Albino im Predigtdienst! Er zeigt auf die Bibel, als hätte er die Telefonnummer gefunden!

(ERWACHET! Juli 2008, Seite 29)

Jehovas Zeugen werden immer mit einer merkwürdigen Hintergrundkontrolle dargestellt. Hier ist es ein den Albino auslachendes Gesicht mit herausgestreckter Zunge. Jehovas Zeugen sind so nie alleine. Sie werden auf Schritt und Tritt kontrolliert - und ausgelacht.

Der Freimaurer Charles T. Russell im Hintergrund

Charles Taze Russell, Freimaurer und Spekulant der Pyramidenlehre, prangt im Hintergrund des Wachtturm-Jesus.

(Flyer für die Feier des Todes Christi 2013)

Wenn man den Bildausschnitt vergrößert, erkennt man in dem Zylinderhut des Begründers der Wachtturm-Gesellschaft einen Totenkopf. Zufall? Nein, der Urheber der antichristlichen Jehova-Religion, hinterlässt gerne hier und da seine Unterschrift.

Wachtturm-Jesus wieder ohne Blut

Die Wachtturm-Gesellschaft zeigt einen blutleeren Zombie, der als Opfertier gepfählt worden sein soll. Noch blutlosere Jesus-Darstellungen auf der Seite:

Der blutleere Wachtturm-Jesus

(Rückseite des Flyers für die Feier des Todes Christi 2013)

Auf der Rückseite des Flyers für das Feiern des Todes Christi 2013 schreiben sie noch, dass das Blut Christi von aller Sünde reinige, stellen den Wachtturm-Jesus aber wieder als blutleeren Gepfählten dar. Das Blut des Wachtturm-Jesus ist nicht existent. Dieser Sachverhalt wird alljährlich von den Zeugen Jehovas betont, indem sie den Wein bei ihrem Antiabendmahl als etwas Fremdartiges an sich vorübergehen lassen.

Wenn Geisterbeschwörer, Marienanbeter, Esotheriker, Lichtarbeiter, New-Ager, Humanisten, Freimaurer, selbsternannte Propheten und andere Magier sprechen, verführen sie andere Menschen auf eine unschuldig erscheinende Weise, denn sie glauben selbst an ihre Spiritualität. Der Wachtturm-Sklave von höherem Rang hat diese Position des Irregeführten nicht, wie die teuflisch durchtriebenen Bilder der Wachtturm-Literatur zeigen. Der höhere Wachtturm-Funktionär gibt durch die teuflischen Einbettungen in den Wachtturm-Schriften zu erkennen, dass er bewusst und überlegt zum antichristlichen Kult verführen will.


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Erstellungsdatum: 26.04.2013 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten