Dämon auf dem Rücken des Gepfählten

Die Wachtturm-Gesellschaft fährt fort, die Zeugen Jehovas schlimm zu betrügen. Im März 2008 wurde ein Brief in den Zusammenkünften vorgelesen, der ausdrückte, dass die Dämonen in den Wachtturm-Heften normal seien. So etwas sehe man auch in der Natur und deswegen seien sie nicht gewollt in die Bilder des Wachtturm eingesetzt. Der Wachtturm für den 1. März 2008 glänzt wieder mit Dämonen. Dieses Mal findet man sie auf der Titelseite und auf dem Rückblatt. (Vorige Seite!)

Die Wachtturm-Gesellschaft ist dermaßen dreist, dass es wirklich wundert, dass die Zeugen Jehovas darauf nicht entsprechend reagieren. Die Wachtturm-Gesellschaft zieht ihr Dämonen-Programm eiskalt durch, denn sie fühlt sich sicher. Sie hat in der Welt einen festen Stand.

Dämon auf dem Rücken des Gepfählten

Auf der vom Betrachter aus gesehen linken Seite des Rückens dessen, der wohl Jesus darstellen soll, prangt ein gut versteckter Dämon (siehe Pfeil). Entweder haben die Römer Jesus noch schnell versucht zu tätowieren oder die Wachtturm-Gesellschaft hat die Abbildung der Pfählung Jesu dazu benutzt, um den Zeugen Jehovas einen weiteren Dämon ins Haus zu senden. Natürlich oder zufällig ist das nicht! Sicherlich ist der Dämon gut versteckt, so dass man durchaus länger hinsehen muss. Aber Zufall kann das nicht sein!

Zeugen Jehovas! Diese Abbildungen haben einen gewollten, geplanten und vorgesehenen satanischen Inhalt! Ihr alle steht, ohne es zu ahnen, unter dem Einfluss von Dämonen. Selbst wenn man die geistliche Dimension dieser Tatsache ausklammert, bleibt noch die rein psychologische Wirkung, die euch Zeugen Jehovas vom treuen und verständigen Sklaven angetan wird. Ihr werdet manipuliert und verhöhnt. Die Naivität der Zeugen Jehovas ist ohnehin schon tragisch. Doch kommt hier noch die offensichtliche Verhöhnung und Manipulation durch ständige Dämonenabbildungen in den Wachtturm-Publikationen hinzu.

Macht endlich die Augen auf! Schlagt euch endlich mit der flachen Hand an die Stirn und seht endlich ein, dass ihr einem der schlimmsten Lügensklaven dieser Welt auf den Leim gegangen seid! Die Wachtturm-Gesellschaft ist gegründet auf Freimaurerei. Sie verfolgt Ziele, die niemals Gottes Ziele sein können! Sie verhindert in den meisten ihrer Opfer, dass sie je zu Jesus kommen können. Die Wachtturm-Gesellschaft packt euch mit eisernem Griff und hält euch im Bann der Angst.

Zur aktuellen Darstellung

Was macht - nebenbei gefragt - der Brettbart-Mann mit der Gardine? Sein Bart sieht vollkommen unnatürlich aus. Der Kinnbart sieht eher aus wie eine Pyramide. Auf dem Grab von Charles T. Russel steht eine Pyramide mit Freimaurersymbolen.

Dekorateur unterm Pfahl Keltin mit Schlachtschwert

Was macht - nebenbei gefragt - links unten die Keltin, die sich auf ein angedeutetes Schlachtschwert stützt?

Was macht - nebenbei gefragt - der Römer in seinem frisch gewienerten Brustpanzer? Hat er Angst, der Körper des Gepfählten könnte ihm herunterfallen? Will hier die Wachtturm-Gesellschaft wirklich suggerieren, dass auch die Römer schon diesen Gepfählten verehrten?

Wo sind - nebenbei gefragt - die Wunden Jesu?

Das große Interesse der Wachtturm-Gesellschaft ist die Beseitigung der Wahrheit. Dazu nutzt sie alle Mittel, die ihr zur Verfügung stehen. Sie manipuliert durch nichts sagende, aber dennoch Angst einflößende Texte, sie diktiert durch einen perfekten Spitzeldienst bei den Zeugen Jehovas, sie setzt alle in Angst und Schrecken. Nutznießer sind wie in jeder totalitären Gesellschaft die Einflussreichen, die schnippischen Frauen der Ältesten und die Kontrollengel des Übersee-Sklaven. Nutznießer sind in den ganz oben angesiedelten Rängen die Freimaurer, die wissen, dass sie Satan dienen.

Die große Zielsetzung der Wachtturm-Gesellschaft ist es, aus den Zeugen Jehovas etwas ähnlich Umnachtetes zu machen, wie die Welt es im Dritten Reich in Deutschland vorfand. Blinde Kämpfer, wütige Rechthaber, skrupellose Unterdrücker und Peiniger. Es sind Menschen, die ohne Gnade ihre Kinder lieber sterben lassen, wenn sie eine Bluttransfusion brauchen, als ihnen diese Behandlung zu genehmigen. Es sind Menschen, die sich darauf freuen, auf den Gräbern derer zu tanzen, die sich von der Wachtturm-Gesellschaft ferngehalten haben. Es sind Menschen, deren einziges Glück darin besteht, etwas besseres zu sein als der Rest der Welt.

Die Mauern des Gefängnisses der Zeugen Jehovas werden immer dicker. Mit jeder noch faustdickeren Lüge, die sich die Zeugen Jehovas gefallen lassen, gleiten sie tiefer ins Verließ der Unumkehrbarkeit ihres Irrtums. Sie sind auf dem helleren Stück des Weges mutig vorangegangen und werden auf immer dunklere Pfade geführt. Wie einer, der im Tunnel auf das heiß ersehnte Licht am Ende Ausschau hält, können sie nicht in Erwägung ziehen, lieber umzukehren. Sie sind in ihrem Wahn, den ihnen die Wachtturm-Gesellschaft eingepflanzt hat, meistens für immer gefangen. Mit jedem Schritt in die falsche Richtung wird die Umkehr schwerer.


Kommentare
01
Kann jemand diesen Brief auftreiben oder Teile davon zitieren? Mir ist nicht bekannt, dass es so einen Brief gibt bzw. dass so einer vorgelesen wurde.

Marcilo [05.06.2008]
02
Hallo Marcilo, du meinst bestimmt den Brief, wo den Versammlungen klar gemacht werden sollte, dass jedwede Dämonenerscheinung in den Wachtturm-Heften ganz natürlich und der reinste Zufall sei. Diesen Brief hat meine Freundin erwähnt, die trotz meiner Bekehrungsversuche standhaft bei der Wachtturm-Lehre bleibt. Sie ist die Ausgeburt einer ehrlichen Seele und so treu und gläubig, dass allein für die Verführung dieser Frau der Wachtturm-Gesellschaft die Vernichtung in größter Schande gebührt.

Dieser Brief ist tatsächlich vorgelesen worden. Kann sein, dass es nicht bundesweit stattgefunden hat, damit die Leute nicht erst noch im Internet nachschauen sollten. Man kennt das ja, dass der natürliche Neugier-Reflex dazu führt, dass sich die Menschen erst recht dafür interessieren. Und da die Wachtturm-Gesellschaft gemerkt hat, dass meine Seite suchmaschinentech- nisch erste Sahne ist, hat sie vielleicht vermieden, den Brief bundesweit vorlesen zu lassen. - Sonst hätte ich doch viel mehr Besucher! :-)

Leider kann ich aus dem Brief nicht zitieren. Ich weiß nur von diesem Brief durch meine Freundin.

Rüdiger [06.06.2008]

PS: Aus Erfahrung weiß ich, dass diese Webseite massiv an Bedeutung zunehmen wird. Die Besucherzahlen werden stetig steigen und die Leser werden nicht nur immer wieder zu ihr zurückkehren, sondern auch andere dazu ermuntern, sie zu lesen. Je älter eine Webseite wird, desto mehr Besucher hat sie. Allein aus dieser Erfahrung heraus kann ich davon ausgehen, dass der Kragen der Wachtturm-Gesellschaft auf Dauer immer enger werden wird. Hinzu kommt, dass ich zum jetzigen Zeitpunkt gerade mal vielleicht 20 Wachtturm-Hefte und drei Wachtturm-Bücher durchgesehen habe. Der Stoff, den Jesus diesen Irrlehrern vorzuhalten hat, ist immens! Die Wachtturm-Literatur ist eine wahre Fundgrube menschlicher Verirrung. Die schon rein menschlich überzeugenden Argumente nehmen kein Ende. Mit jeder neuen Unterseite der Antichrist-Wachtturm tun sich neue Erkenntnisse gegen den Irrlehrer aus Brooklyn auf, die es zu veröffentlichen gilt. Ich selbst hätte niemals gedacht, dass es so weit kommen würde. Und das obwohl ich schon um 1980 das selbe fühlte und dachte wie heute.

Die Masse der Wachtturm-Verführung zieht eine Masse an Gegenwehr nach sich. Ich hatte als Christ meinen Glauben schon an den Nagel gehängt. Aber Jesus hat es so gefügt, dass ich mit jedem Molekül, das an und in mir ist, gegen diese Irrlehrer aufwachte. Ich wollte aus persönlichen Erwägungen heraus schon Gott einen guten Mann sein lassen und mich quasi gesellschaftsneutral vom Leben verabschieden. Aber Jesus hat das nicht zugelassen. Seine Treue in meinem "Vertrag" mit ihm, den ich als 17-Jähriger mit ihm gemacht hatte, hat er in meinem Leben bewiesen. Nicht ich war der, der glorreich und glaubensstark obsiegte und durchhielt. Sondern nur er, Jesus Christus, wiederbelebte den alten Vertrag, ohne mich zu fragen. Und ich sage dir, Marcilo, ich werde innerlich wohl nie mehr vor Jesus von meinem Knie aufstehen.

P.PS: Habe gerade mit meiner Freundin telefoniert: Sie sagt, der Brief wurde schon vor einigen Jahren verlesen. Ich hatte es so verstanden, dass das aktueller war.
03
Danke für deine ausführliche Antwort.

Ich muss sagen, mir gefällt die Seite super. Danke auch für die Info wegen dem Brief. Hätte mich auch gewundert, denn das hätte ich mitbekommen.

Ich informiere mich hier gerne, denn es gibt so einiges, was mir gegen den Strich geht und wo ich einfach nicht dahinter stehen kann. Interessant, dass es viele Leute gibt, die die Bibel lesen und auch zu einer Erkenntnis kommen. Natürlich ist es, hm, sagen wir so eine schwere Behauptung, die WTG sei von Satan, aber warum denn eigentlich nicht? Es sollen doch falsche Propheten auftauchen ...

Nur interessiert mich jetzt z. B., warum dann die ganzen Feste verboten sind, wenn die WTG eine Erscheinung des Teufels ist.

Was meinst du oder die anderen Leser dazu?

Grüße,

Marcilo [06.06.2008]
04
Als Christ musst du so sehr christliche Feste feiern, wie du dich beschneiden lassen musst oder in ein fernes Land reisen musst, um dort einen großen viereckigen schwarzen Stein zu küssen. Diese Dinge sind so unnötig (und sinnlos) wie die Einhaltung einer bestimmten Speisen-Ordnung oder einer bestimmten Sitz-Ordnung in der Gemeinde. Wer solche Dinge explizit ver- oder gebietet, reißt nur das Regime an sich und kann auf diese Weise ein Regiment über Untertanen aufbauen.

Es ist ein alter Wunschtraum des religiösen Menschen, auf dem Zettel seines Lebens kleine OK-Häkchen setzen zu können. Alle diese OK-Häkchen hindern den Glauben an Jesus. Denn nur er allein kann der große OK-Haken in unserem Leben sein. Darin sind wir auf ihn angewiesen. Und immer im Glauben auf ihn angewiesen.

Das ist dem Gesetzesmenschen, der wir ja alles sind, solange wir den Heiligen Geist nicht haben, zuwider. Der Gesetzesmensch möchte sich auf seiner weißen Weste ausruhen können. Doch Jesus sucht den Sünder, der sich und anderen eingestehen kann: Ich kann ohne Jesus nicht zu Gott kommen.

Grüße,

Rüdiger [06.06.2008]
05
Hallo Marcilo,

dass die ganzen Feste verboten sind, kann man gut damit erklären, wie sich die WTG ihren Anhängern verkauft. Man möchte ein absolutes Unterscheidungsmerkmal zur Abgrenzung gegen die falsche Religion aufstellen und da ist es am besten, wenn man die Feierlichkeiten, wie sie "Babylon die Große" feiert, als dämonisch und satanisch geißelt und verbietet. Dass die Feste tatsächlich unbiblisch sind, kommt der WTG da gerade recht ...

Das ist Mittel zum Zweck. Dafür etabliert man dann die Verschmähung des Opfers Jesu, welche einmal jährlich zelebriert wird.

Der Bekehrte aus Bayern [06.06.2008]
06
Z.B. einen Geburtstag, den man feiert mit seinen Kindern, um eben dieses schönen Tages zu erinnern, man tut es auch noch im "gesunden" Rahmen und ohne die Übertreibungen der heutigen Gesellschaften (Spaßgesellschaft), dies wird uns bei Jesus sicher(!) keinen Minuspunkt einhandeln!

Ein Christ bedankt sich sowieso bei Jesus für die Gaben und nimmt es im Glauben des Herrn. Da ist absolut nichts Verwerfliches bei!

Die WTG als Sekte braucht jede Menge geistige Fesseln und Verbote, um den eigenen Mitgliedern stets zeigen zu können, wer Herr im Hause ist, nicht Jesus, nein, sondern wir, das auserwählte und einzige Sprachrohr Gottes.

Es gibt da einen Ausspruch des Apostels: Alle Dinge (beim Herrn) sind erlaubt, aber nicht alles ist von Vorteil.

Es liegt im eigenen Unterscheidungsvermögen und Erkenntnis, was er tun kann diesbezüglich, wenn er dadurch seine Mitbrüder nicht zum Straucheln bringt! Genau so ist es mit dem Blut essen: alles, was auf dem Markt ist, kannst du mit Danksagung vor Gott essen, weil alles von Gott kommt! Nur reize nicht deinen glaubensschwachen Bruder neben dir, damit er, wenn er dich dabei sieht, nicht zu Fall kommt!

Das ist in etwa der Kerngedanke dieser Sachen, die bei den Zeugen Jehovas zu Glaubensvorschriften und -Regeln gemacht worden sind. Es versteht sich von selbst, daß du bei all diesen Dingen keinen (Götzen-)Kult treibst.

Rudolf [06.06.2008]

PS: Und, Marcilo, wenn du zu Weihnachten noch dazu in die Kirche gehst, und der Madonna die Holzfüße küßt, dann erst wird es schlimm im Herrn!
07
Wirklich erstaunlich das man ungestraft so ein Schwachsinn behaupten kann. Das ist ja wie Kaffeesatz lesen.

sven [24.04.2010]
08
Aber dass Euer Jehova ein Gott ist, der den Kontakt zu dem verbietet, der uns allen sagt: Kommet her zu mir alle!, das ist für Dich und Deine Mitzeugen dieses Jehova in Ordnung. Dass Jesus in Johannes 5,23 sogar sagt, dass er wie der Vater angebetet werden muss, spielt für Euch keine Rolle. Denn Euer Gott ist erzürnt, wenn ein Mensch mit Jesus Kontakt aufnimmt.

Wie betitelst Du denn diese Jehova-zentrierte Variante der Bibelauslegung?

Rüdiger [24.04.2010]
09
Man kann auch viel Blödsinn in diese Zeichnungen der Zeugen Jehovas hineininterpretieren! Wer sich mit der Sonder-Lehre dieser Gemeinschaft auseinandersetzen möchte, sollte dies auf der Grundlage der Heiligen Schrift tun. Zweifelsohne gibt es eine ganze Menge Kritikwürdiges. Doch jene Punkte, die auf dieser Seite, auf welche ich durch Zufall gestoßen bin, aufgeführt werden, sind an den Haaren herbeigezogen.

Wer die Lehre der Z.Jehovas (gut) kennt, dem wird es nicht allzu schwer fallen, Bibeltreue von falscher Auslegung zu unterscheiden. Beides gibt es bei Z.Jehovas.

Herbert R. [12.10.2010]
10
Vieles klingt bibeltreu, hält aber einer näheren Prüfung nicht Stand. Nimm zum Beispiel die These, Jesus und der Vater seien zwei unterschiedliche Götter! Wie willst Du das mit dem ersten Gebot vereinbaren? "Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!"

Rüdiger [12.10.2010]
11
Also einen Dämonen auf Jesu Rücken kann ich zwar nicht erkennen, aber der gesamte (seltsam scharf umrandete) hellere Teil in der Mitte des Tuches bildet ein mumienartiges riesiges Gesicht, das mich richtig erschreckt hat.

Bea [20.12.2014]
12
Das „kann“ im Titel, das läßt doch nur den Schluß zu, mit Jesu Tod ist unsere Rettung nicht vollendet worden. Und das ist eine der Lehren Satans, die da heißt, auch Du mußt was tun (Predigtdienst). In dem Wort „kann“ als Möglichkeit verstanden, steckt der Dämon, meiner Meinung nach.

Das suggeriert, auf Golgatha geschah nur eine teilweise Erlösung. Erst wenn Du zu uns kommst wird sie perfekt.

Barnabas 436 [20.12.2014]
13
Eigentlich bin ich den Zeugen Jehovas echt dankbar. Denn durch ihre Irrlehren und dreisten Aktionen, Dämonen und Symbole in ihren Zeitschriften zu verstecken, bin ich ja erst richtig wach geworden. Ich hatte zwar schon immer meine Zweifel, was die Lehren betrifft, aber das mit den Bildern hat mir offenbart, welcher Geist in der Organisation vorherrscht. Ich muss zugeben, am Anfang war ich noch skeptisch, was so an Negativschlagzeilen über die Zeugen Jehovas im Netz erscheint. Aber mittlerweile bin ich sicher, dass das meiste davon wahr ist. Wenn man sich nur intensiv und lang genug mit den Fakten befasst, erkennt man das Übel zweifelsfrei. Zeugen Jehovas glauben nicht, was z.B. Aussteiger an Erfahrung vorzuweisen haben. Sie bezichtigen Aussteiger der Lüge und denken gar nicht darüber nach, wie widersinnig das ist. Viele Erfahrungen decken sich mit anderen ähnlichen Erfahrungen, dass ist kein Zufall, sondern die Wahrheit. Oder will man etwa behaupten, die hätten sich alle abgesprochen? Wohl kaum. Zeugen Jehovas bringen es fertig, alle über einen Kamm zu scheren und zu behaupten, da hätte etwas nicht mit der Herzenseinstellung gestimmt. Sie wollen sich mit solch fadenscheinigen Lügen aus der Schusslinie nehmen. Aber das wird ihnen nicht gelingen, weil die Wahrheit das verhindern will. Es ist schwer, immer gegen den Strom zu schwimmen und kostet eine Menge Kraft. Deshalb braucht es auch ab und zu ein Menschenopfer, um weiter triumphieren zu können im Geiste der satanischen Wollust und Willkür. Das Blut Jesu lehnen sie ja ab, also brauchen sie immer wieder neue Opfer, deren Blut sie vergießen durch Verblutenlassen. Zeugen Jehovas lassen den Kelch Jesu an sich vorrüberziehen, jedes Jahr beim Abendmahl, so wie es Satanisten auch zu tun pflegen könnten. Wo sind denn all die 144000 Gesalbten? Im Himmel? Und der Rest der Minderheit auf Erden? Sie erheben sich gegen Gottes Willen und erhöhen sich unrechtmäßig. Woher nehmen die 144000 die Gewissheit? Sind es nicht auch nur Menschen wie wir alle? Wer es wagt zu hinterfragen, wird sicherlich eine Antwort bekommen. Zeugen Jehovas, schaltet euer Hirn ein und fangt wieder an nachzudenken. Lasst euch nicht völlig ausknipsen, sondern benutzt euren eigenen Verstand, den ihr von Gott bekommen habt. Lasst nicht zu, dass Menschen euer Schicksal bestimmen, sondern befreit euch von diesen Zwängen. Wendet euch direkt an Jesus und ihr werdet euere wahren Feinde erkennen können.

Jürgen [21.12.2014]
14
Hallo Jürgen;

der Teufel möchte immer angebetet werden, deswegen zeigt er sich immer, wie im Wachtturm. Das mit den 144.000 steht in der Offenbarung:

Offenbarung 7,4-8 Und ich hörte die Zahl derer, die versiegelt wurden: hundertvierundvierzigtausend, die versiegelt waren aus allen Stämmen Israels: aus dem Stamm Juda zwölftausend versiegelt, aus dem Stamm Ruben zwölftausend, aus dem Stamm Gad zwölftausend, aus dem Stamm Asser zwölftausend, aus dem Stamm Naftali zwölftausend, aus dem Stamm Manasse zwölftausend, aus dem Stamm Simeon zwölftausend, aus dem Stamm Levi zwölftausend, aus dem Stamm Issachar zwölftausend, aus dem Stamm Sebulon zwölftausend, aus dem Stamm Josef zwölftausend, aus dem Stamm Benjamin zwölftausend versiegelt.

Ganz klar, das sind keine Christen, erst recht keine Zeugen, sondern Juden. Ne gute Frage an die Zeugen: aus welchem Stamm kommen Sie denn? Dann zeigst denen die Stelle, dann werden Gesichter lang.

Liebe Grüsse,

Teetrinker [24.12.2014]

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Erstellungsdatum: 16.03.2008 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten