Das wahre Leben und Ziel der Zeugen Jehovas
Dass der Staat, der über die Verleihung der Körperschaftsrechte des öffentlichen Rechts entscheiden soll, den Glauben selbst nicht beurteilen kann und soll, liegt auf der Hand. Von dieser Warte aus kann er nicht Rechte verteilen oder verweigern. Doch hat er, wenn er schon solche Rechte verleiht, auch die Aufgabe, die dazugehörigen Pflichten aufzuerlegen. Dies funktioniert aber bei den Zeugen Jehovas nicht, denn sie nehmen keine Pflichten von außen an. Die innere Struktur der Zeugen Jehovas stellt auf strikte Selbstregierung ab und verursacht mit der Durchsetzung der Verleihung der Körperschaftsrechte die Bestätigung einer Subkultur des schärfsten Gegensatzes zu allen Teilen der menschlichen Gesellschaft. Jeder Zeuge Jehovas ist persönlicher Besitz der Wachtturm-Gesellschaft und übertrifft mit seiner Treue-Position zu seiner Herrin sogar die Scientology Church an blinder Loyalität und Führertreue.
Die Selbst-Justiziabilität der Zeugen Jehovas umreißt die Problematik am anschaulichsten. (Zitat aus einer Radiosendung: "Die von der Gemeinschaft ihren Mitgliedern auferlegte strikte Befolgung des Tötungsverbotes ...") Hier wird erkennbar, dass Hoheitsbelange des Staates in die eigene Hand genommen werden und niemand kann sagen, ob oder wann es der Wachtturmgesellschaft beliebt, diese "auferlegte strikte Befolgung des Tötungsverbotes" in ihr Gegenteil umzukehren oder einfach nur aufzuheben. Solange sich die von der Wachtturmgesellschaft erlassenen Grundsätze Jehovas mit den staatlichen Vorgaben einigermaßen decken, gibt es zwischen Wachtturmgesellschaft und Staat keine Konflikte. Die maßlose Bindung der Zeugen Jehovas an die Verordnungen der Sekte ist aber dennoch gegeben und impliziert zwingend die notwendige Ver- und Missachtung staatlicher Gewalt. In Sachen Kinderschändung ist die Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas schon lange so weit gegangen, dass solche Verbrechen innerhalb der Wachtturmsekte generell nicht zur Anzeige kamen, sondern mit den gemeinschaftseigenen "Rechtsmitteln" behandelt wurden. Eine Umkehr von der Praxis der Selbst-Justiziabilität wird wohl auch nicht von der Wachtturmgesellschaft zu erwarten sein, denn mit dem Siegeszug in Sachen Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts verschwindet eine möglicherweise noch vorhandene Schwelle ganz, die dieses eigenmächtige Handeln noch hätte verhindern oder wenigstens abmildern können.
Mit der auf sich selbst bezogenen Geltungshierarchie von Ge- und Verboten werden die Gesetze des Staates nicht nur relativiert und den Gesetzen der Wachtturmgesellschaft untergeordnet, sondern die Gesetze des Staates werden bei Zeugen Jehovas einer klaren Ungültigkeit (weil weltlich) überliefert. Die Mitglieder dieser Sekte schöpfen nicht zuletzt genau aus dieser abgehobenen Besonderheit ihrer Sub-Gesellschaft das ihnen eigene elitäre Lebensgefühl. Man sitzt wie die einsatzbereite Eingreiftruppe in Warteposition und freut sich insgeheim darauf, von der Wachtturm-Obrigkeit endlich das lang ersehnte Ausbruchssignal zu vernehmen.
Der unmenschlich extreme Gehorsam der Sektenmitglieder gegenüber der Leitenden Körperschaft der Zeugen Jehovas ist der vorweggenommene eigene Staat, die Durchsetzung der Sharia im kleinen Kreis.
So ist der in den Medien von den Zeugen Jehovas immer wieder vorgebrachte Hinweis auf ihre vorbildliche und strenge Behandlung von Übeltätern in den eigenen Reihen eben nicht als Beleg dafür anzusehen, dass die Wachtturm-Gemeinschaft besonders gut funktioniert, sondern es handelt sich hier um praktizierte rechtliche Autonomie, die eine Anerkennung der Zeugen Jehovas als Körperschaft des öffentlichen Rechts ausschließt. Gerade in diesem Zusammenhang erprobt die Wachtturmgesellschaft immer wieder aufs Genaueste die Auswirkungen ihrer Machtmittel auf den einzelnen und die Gruppe und sitzt über Menschen nach ihren eigenen Gesetzen zu Gericht. Sie testet in ihrem Alltagsbetrieb die aktuellen Grenzen ihrer rechtlichen Selbstbezogenheit und Willkür genau aus und positioniert sich immer haargenau an dem Punkt der noch nicht entdeckten und noch nicht sanktionierten Staats- und Rechtsuntreue. Der Kinderschänder erhält eine zweite Chance, wenn er Reue heuchelt, der kritische Frager wird kurzerhand ausgeschlossen und aufs Schärfste in der Gemeinschaft erniedrigt, bis er erneut Linientreue schwört.
Dieses seit Jahrzehnten auf die Spitze getriebene Zusammenspiel zwischen Manipulation, psychischer Abhängigkeit und selbstherrlicher Gesetzesanwendung versetzt die Wachtturmgesellschaft in die Lage, eine Sonder-Gesellschaft in der bestehenden Gesellschaftsordnung zu bilden, die den Mitgliedern dieser besonderen Extra-Clique nicht umsonst die Hoffnung vermittelt, eines Tages das gegenwärtige System der Dinge zu überwinden. Selbst wenn diese System-Überwindung noch auf sich warten zu lassen scheint, so lebt die innere Hoffnung der Zeugen Jehovas doch gerade von einer solchen selbst ausgeübten Macht- und Rechtshoheit innerhalb der Subkultur des abgeschotteten Wachtturm-Systems. Die tägliche Praxis der rechtlich autonomen Selbstherrlichkeit unter der Führung jenes Jehova hat ihren bestimmten Sinn. Sie ist ausgerichtet auf die wachtturmspezifische Hoffnung der Zeugen Jehovas auf die Übernahme der Weltherrschaft mit Sitz in Jerusalem. Von dort aus will die Wachtturmgesellschaft mit eiserner Rute regieren.
Die Fungibilität der Einzelmitglieder wird tagtäglich in straffer Organisation durch psychischen Druck und geistige Manipulation aufrechterhalten und in Sonderbelastungen wie Blutfrage und Wehrdienstverweigerung auf Herz und Nieren überprüft. Die fortwährende Situation des psychischen Drucks und der permanenten Reglementierung bis ins privateste Leben sind die permanente Ernstfall-Simulation für den Tag des Tages, für den Zeitpunkt der Zeitpunkte. Der auf die Spitze getriebene Gehorsam der Zeugen Jehovas ist neben der rechtlichen Autonomie der Sekte ihr zweites Standbein und verzahnt sich perfekt mit der globalen Staatsverachtung, die von Anfang an Bestandteil ihrer Lehre ist.
Der Ausweg, der zur vom Staat geübten Toleranz gegenüber einer solchen Vereinigung in ihrer täglichen Rechtsautonomie und der eigenmächtigen Außerkraftsetzung von staatlichen Gesetzen durch die Überbewertung eigener Richtlinien besteht, ist das, womit sich die Zeugen Jehovas vor allen anderen Menschen brüsten. Sie zeigen mit äußerster Beharrlichkeit nach außen ihren Nichttötungswillen an, sie bekunden mit Betonung ihre Friedfertigkeit. Sie tragen mit Bedacht die weiße Weste eines biblisch geschulten guten Charakters. - Der wichtigste Effekt, der mit dieser nach außen gezeigten Güte erzielt wird, ist, dass die Gemeinschaft sich mit allen ihr innewohnenden staatsmissachtenden Fassetten in der Gesellschaft immer weiter ausbreiten kann. Sie entzieht auf diese Weise nicht nur dem Staat die Kenntnis von schweren Verbrechen und den Zugriff auf die Kinderschänder in den Reihen der Zeugen Jehovas, sondern sie schützt sich selbst nachhaltig vor der Entdeckung der wirklichen Zusammenhänge, die eben genau darin bestehen, dass der Umbruch der Systeme schon lange erhofft und in der täglichen Sklaven-Gehorsamsdoktrin vorbereitet wird.
Die Hilflosigkeit des Staates
Die mit der Frage der Verleihung des Körperschaftrechts befassten Gerichte, die ohne den nötigen Informationshintergrund zu urteilen hatten, hätten gut daran getan, eine Frist festzusetzen, innerhalb derer sich Sozialarbeiter mit den Zeugen Jehovas hätten beschäftigen sollen. Erst die menschliche Nähe und die persönliche Konfrontation mit den Glaubensinhalten und Gemeinschaftsstrukturen hätten ein zutreffendes Bild der Zeugen Jehovas erzeugen können. Wären die Zeugen Jehovas nicht zur Zusammenarbeit mit den Sozialarbeitern bereit gewesen, wäre offenbar geworden, dass ihnen die Zuerkennung der Körperschaftrechte verweigert hätte werden müssen. Hätte eine Zusammenarbeit über einige Jahre stattgefunden, wäre die informative Grundlage der Gerichte ausreichend gewesen, um von vielen Menschen gefängnisartige Manipulation und eine Menge anderen Schadens fernzuhalten, indem die Verleihung dieser Rechte verweigert worden wäre. Erst nach einigen Jahren intensiver Beschäftigung von Sozialarbeitern mit den Strukturen, Lehren und den Verhaltensweisen der Zeugen Jehovas hätte hier ein Weg geebnet werden können für eine gerechte und problemlösende Rechtssprechung.
Ohne diese Grundlage der Informationsbeschaffung mussten die Gerichte sich daran halten, aus ihrem eigenen Rechtssystem Fragmente zu rekurieren, die im Laufe der jahrelangen Zuspitzung der Zeugen-Jehovas-Frage eine Urteilsfindung versprechen konnten. Diese Art und Weise der problemfremden Rechtsfindung ist schon lange nicht mehr üblich. Selbst beim durchschnittlichen Sorgerechtsstreit stehen dem Gericht nötigenfalls Sozialarbeiter oder ähnlich gestellte Bedienstete zur Verfügung, die die notwendigen Informationen zur Urteilsfindung eruieren und dem Richter vermitteln. Diese heute im Rechtssystem als grundlegend zu bezeichnende Praxis ist im Fall der Zuerkennung der Körperschaftrechte bei den Zeugen Jehovas nicht gegeben und das hier bestehende Informationsvakuum konnte auch durch Gutachten nicht aufgefüllt werden. Hinzu kommt die Schieflage, dass gerade die Zeugen Jehovas Fachleute auf dem Gebiet der Halbwahrheiten sind.
Aktuelle Position der Zeugen Jehovas
Die Sub-Gesellschaft der Zeugen Jehovas erfüllt heute eine eher unanstößige Funktion innerhalb der Gesellschaft. Sie fährt nicht mit Motorrädern und Lederjacken um den Block, belästigt keine alten Omas, vergewaltigt keine Frauen in der U-Bahn und steckt auch nicht des Bauern Scheunen in Brand. Doch sind die programmatischen Inhalte dieser Religionsgemeinschaft um einiges gefährlicher und subversiver als die von Rockerbanden oder Terroristengruppen oder eigenwilliger Bibelausleger. Denn die Zeugen-Jehovas-Gemeinschaft zielt mit der konsequenten und fortwährend geübten Selbst-Justiziabilität auf die nahtlose Ersetzung des staatlichen Systems ab und verzichtet nur in der Vorbereitungsphase darauf, kein Bild der Staatsunterwanderung von sich zu geben. Der langfristige Gärvorgang innerhalb der Zeugen Jehovas versteckt erfolgreich den sich bildenden Staat im Staate und wiegt die Öffentlichkeit in der Sicherheit, dass es sich bei Zeugen Jehovas doch nur um eine Ansammlung komischer Sonderlinge handelt.
Alle geschichtlichen Gruppierungen mit systemfeindlichen Zielsetzungen haben ihren Untergang darin gefunden, dass sie sich irgendwann der Gewalt zuwandten. Daraus hat die Wachtturmgesellschaft gelernt und legt ihre System-Ziele nicht im Hinblick auf eine reelle Umsetzungsfrist aus, sondern schürt in ihren Untertanen nur die Hoffnung auf einen der Bibel entlehnten fabelhaften "Tag Jehovas". Wenn auch Millionen Menschen der Annahme sind, dass dieser Tag tatsächlich von Gott abhängig ist, stellt dies kein Hindernis dafür dar, dass einige Eingeweihte innerhalb der Gruppierung sich Hoffnungen auf einen weltweiten Umbruch machen, der ihnen die Macht in die Hände spielt. In Vorbereitung auf diesen großen Tag Jehovas übt die Wachtturmgesellschaft schon lange die rigideste Diktatur der Welt (weil psychisch-manipulativ perfekt), um im Falle des erhofften Umbruchs auch in der Lage zu sein, die Macht nicht aus ihren Händen gleiten lassen zu müssen. Dies ist der Grund, warum unter den Zeugen Jehovas keine Gnade herrscht. Bei ihnen muss jede Zuwendung und Erlaubnis, Zeuge Jehovas sein zu dürfen, mit absoluter Loyalität gegenüber dem Sklaven (WTG) bezahlt werden. Unter den Zeugen Jehovas ist niemand, an dem die Sanktion des Ausschlusses vorbeigeht, wenn er in seiner Loyalität gegenüber dem Sklaven nachlässt.
Der Staat mag sich in Sicherheit wiegen, dass der Systemumbruch noch lange nicht passieren wird, weil die Anzahl der Zeugen Jehovas doch recht überschaubar ist, doch sollte er sich in Acht nehmen und sich daran erinnern, dass merkwürdige Verkettungen immer wieder zu Entwicklungen führ(t)en, die von der Vernichtung unheimlicher Menschenmengen begleitet sind. Der eine nutzt eher zufällig die Gunst der Stunde (wie beispielsweise Adolf Hitler), der andere wartet in aller Ruhe auf die ersehnte Situation und arbeitet bis dahin mit aller Konsequenz an der akribischen Perfektionierung der Manipulation der in seiner Gewalt befindlichen Menschenmassen. Selbst die Manipulation der deutschen Gerichte durch eine Parade von Halbwahrheiten gehört in diese Entwicklungsstrecke der Zeugen-Jehovas-Religion.
Die Strategien der Wachtturmgesellschaft sind breit gefächert. Von der konsequenten Anhäufung von Reichtum über die feste staatsersetzende Herrschaft über ihre Untertanen bis zur gezielten Anbiederung beim Rest der Welt als gute Menschen und einzig wahre Religion und Kirche reicht ihr Handwerkszeug. Sie testet mit willkürlichen Verboten ausgiebig, wie weit man Menschen unterdrücken und zum Beispiel ins KZ zwingen kann, ohne die Loyalität der Unterdrückten zu verlieren. Sie stiftet Unmengen von Menschen dazu an, schlimmste Blamagen auf sich zu nehmen und sammelt auf diese Weise Erfahrungen, wie man als gottkanalisierte Obrigkeit gezielt die Manipulation der Menschen zum bestmöglichen Erfolg bringen kann. Der Erfahrungsschatz der Unterdrückung und Bevormundung ist bei der Wachtturmgesellschaft so groß, dass selbst das Betrugspotential der Katholischen Kirche und der weltlichen Geheimdienste nicht mithalten können, weil sie nicht so langfristig denken und damit kurzlebigen Entwicklungen stärker unterworfen sind als der Indoktrinations- und Manipulationsapparat Wachtturmgesellschaft.
Wem diese Ausführungen allzu verschwörungstheoretisch erscheinen, der soll sich bitte einmal ernsthaft längerfristig auf die Zeugen Jehovas einlassen. Er wird entweder von ihnen geistig unterworfen und vereinnahmt werden oder er kehrt mit genau den hier beschriebenen Einsichten aus dem Versuch zurück. Es sind die Erfahrungen, in welchen Ängsten und geistigen Beschränkungen sonst absolut intelligente Menschen bei den Zeugen Jehovas gehalten werden.
Fazit
Eine feindlich gesinnte Staatsferne der Wachtturmgesellschaft und damit der Zeugen Jehovas ist die Basis der Organisation. Diese Feindschaft besteht darin, dass in der täglichen Praxis bestehende staatliche Verordnungen bei den Zeugen Jehovas durch eigene ersetzt werden. Dass dieser Austausch immer genau entlang einer bestimmten Konfliktlinie praktiziert wird, erklärt sich von selbst, wenn man bedenkt, dass die Zielsetzungen der Wachtturmgesellschaft sehr langfristig angelegt sind.
Doch der Ernstfall wird in der Wachtturmgesellschaft immer wieder geprobt. Es bleibt abzuwarten, wann der treue und verständige Sklave wieder seine Herde auf die Berge schicken wird, um den Tag Jehovas zu erleben. Dann werden wieder viele Existenzen vernichtet werden (von Menschen, die Haus und Hof verschenkt haben), viele werden sich dann von der WTG abkehren und innerlich leer und vertrocknet auf ihren Tod warten, weil sie unfähig gemacht wurden, den Staat und die menschliche Gesellschaft zu akzeptieren und womöglich Jesus als ihren Gott zu entdecken. Aber diese Belastungstests müssen immer wieder sein! Denn das Lebendigste an der Wachtturmgesellschaft ist die Hoffnung auf den totalen Systemumbruch.
Heute (03.07.2009) im Briefkasten: Der neue Weltuntergang mit Bergwanderung

Wie sehr diese Weltuntergangslehre den Zeugen Jehovas unter die Haut geht (also zur inneren Substanz wird), sieht man daran, dass es vonseiten der Zeugen Jehovas immer wieder heißt: "Wenn die anderen Menschen so wären wie wir, dann wäre die Welt in Ordnung". Und man hört und liest von Kindern, denen das Wachtturm-Denken regelrecht eingeprügelt werden sollte. Die Gefahr der Wachtturm-Doktrin liegt für die staatliche Gemeinschaft nicht in den entwurzelten und verdrehten antichristlichen Lehren, sondern in der geforderten Treue der Zeugen Jehovas. Die innere Haltung der Zeugen Jehovas gegenüber ihrem treuen und verständigen Sklaven zeichnet sich durch etwas aus, das schon die Hitler-SS praktizierte. Ihr Wahlspruch lautete: Meine Ehre ist Treue! (Oder so ähnlich.) Wenn der Staat schon nicht in der Lage ist zu verhindern, dass aus den Zeugen Jehovas eine Kirche gemacht wird, sollte sich wenigstens jeder Zeuge Jehovas ernstlich prüfen, inwieweit er dieser geistigen Treue-Umnachtung schon verfallen ist.
Kommentare
Klingt fast so, als ginge von den Zeugen Jehovas eine Gefahr aus. Das kann doch gar nicht sein!
Leser Nr. 1956 [05.07.2009]
Wieso kann das gar nicht sein, Leser?
Erklär dich doch besser, denn so ein plakativ reingeworfenes Wort "klingt fast so" wie ein bisschen empört-wütendes Aufstampfen mit dem Zeugenfuß!
Also bitte ein bischen mehr, wenns geht, Leser!
Rudolf, ein Zeuge Jesu ( Apg. 1,8) [05.07.2009]
Ohne auf jede Einzelheit einzugehen, möchte ich hier Folgendes feststellen:
Es trifft zu, dass es sich bei den Zeugen Jehovas nicht um eine Demokratie, sondern um eine Theokratie handelt, einen wirklichen, heute schon regierenden theokratischen Staat, der alle anderen Staaten als "relativ" betrachtet und sich selbst als übergeordnete Autorität mit einer eigenen Justiz.
Es trifft ferner zu, dass die Bundesregierung in Deutschland die Tragweite einer solchen Regierung neben ihrer eigenen Regierung nicht erkannt hat und staatliche Sektenbeauftragte diese Tatsachen womöglich deshalb bagatellisieren, weil die Zeugen Jehovas bisher nicht gewalttätig aufgetreten sind, von den Zwischenfällen bei der Demo in Selters einmal abgesehen, die wohl auf das Verhalten einzelner zurückzuführen sind, aber nicht durch die WTG angeordnet waren.
Weiter trifft es zu, dass die weltweite theokratische Regierung der Zeugen Jehovas wie folgt organisiert ist:
Oberster Gott: Jehova
regierender König: Jesus Christus mit seinen 144.000 Mitregenten im Himmel und weniger als 10.000 des Überrestes auf Erden, von denen einige die Leitende Körperschaft (den Treuen und Verständigen Sklaven) bildet - das irdische Sprachorgan der himmlischen Regierung mit Versammlungen und deren vorsitzführenden Aufsehern als Ansprechpartner und deren Ältestenschaften, die nach Ende dieses Systems der Dinge als Fürsten regieren werden über das Volk der treugebliebenen Zeugen Jehovas.
Der Rest der Welt wird in Harmagedon vernichtet.
Margit Ricarda R. [09.07.2009]
Ich möchte ein paar Dinge zum Kapitel "Die Hilflosigkeit des Staates" sagen. Passend zu diesem Kontext hat die WTG eine Pressemeldung veröffentlicht, in der Werner Rudtke folgendes Schlagwort abgibt: "Man muss nicht der Mehrheit sympathisch sein, um seine Rechte in Anspruch nehmen zu dürfen".
Doch wie kann das sein? In selbiger Pressemeldung brüsten sich die ZJ damit, dass sie durch fast alle Behörden und Instanzen "beleuchtet" worden wären - und zwar bis in die Kindergärten herunter. Leider wurde da nur die "Rechtstreue" begutachtet - nicht aber die religiösen Inhalte, die die WTG an ihre "Jünger" anlegen läßt. Leider ist es mit diesem Vorgehen der Länder den ZJ gelungen, in mittlwerweile 11 Bundesländern die KdöR-Rechte zu erlangen. Doch steht der Staat dem wirklich so hilflos gegenüber? Eigentlich nicht, denn wenn man vereinzelte muslimische Vereinigungen und Scientology vom Verfassungsschutz überwachen lassen kann, warum nicht auch die Zeugen Jehovas? Warum nimmt man da nicht die Aussagen von ehemaligen ZJ als Grundlage und überprüft wenigstens die Sachverhalte? Ich denke, man macht es deshalb nicht, weil es quasi das "Hobby" eines jeden Einzelnen darstellt, sich für oder gegen die ZJ zu entscheiden, und daher tangiert es den Staat nicht. Das Allgemeinwohl muss gefährdet sein, damit der Staat eingreift und reagiert. Das Wohl des Einzelnen kommt da leider nicht zum Tragen. Daher sollte man den Staat nicht so pauschal in Watte packen. Da, wo er seine Rolle gefährdet sieht, da greift er rigoros durch - bei allem anderen, da zieht er sich in die bekannte Rolle mit bekanntem Ergebnis zurück. Die ganzen politischen Parteien sind zwar offiziell dagegen, doch wird das Gesetz, was die Vergabe der KdöR-Rechte angeht, nicht durch die zuständigen Gremien angepaßt und restriktiver umgesetzt. Daher kann so etwas wie im Fall der ZJ passieren. Bedenklich bleibt, dass noch keine Religionsgemeinschaft die KdöR-Rechte wieder aberkannt bekommen hat ...
(Quelle: http://www.jehovaszeugen.de/akt/pmg/default.htm)
Beobachter [13.07.2009]
Wenn ich schon so was lese wie "unsere Mitglieder gelten als gesetzestreue Bürger", krieg ich ’n Fön! Gelten! Sie gelten als etwas! Heißt das nicht, dass die klare Aussage, was sie wirklich sind, geschickt vermieden wurde? Es ist erstaunlich, wie ehrlich der treue und verständige Sklave mit der Lüge umgeht. Dies ist für mich ein weiteres Merkmal dafür, dass der Sklave von einem unirdischen Wesen profitiert, dass Gott nicht wohlgesonnen ist. Über so lange Zeit die Lüge so impertinent voranzutreiben und dabei immer noch doch so nah an der Ehrlichkeit zu bleiben, das ist nicht nur Menschenwerk. Sicher ist es zu einem hohen Prozentsatz von Menschen umgesetzt, doch sind Anzeichen dafür da, dass jemand im Hintergrund die Strippen zieht, der sich selbst anstelle Jesu als den rechtmäßigen Erben der Macht ansieht. Die Perfektion der Halbwahrheit innerhalb der Wachtturmgesellschaft ist so überwältigend, dass ich tatsächlich den Vater der Lüge als "Vorstandsvorsitzenden" dieser Organisation ansehe.
Das mag alles lächerlich klingen. Doch ist mir neben den Irrlehren der Katholischen Kirche noch nie eine so perfektionierte Menschenverführung unter die Augen gekommen.
Was die Kirchenrechte anbetrifft, muss wohl die Hochzeit der WTG mit dem Staat gefeiert werden, damit die Schrift erfüllt wird. Denn die Hure auf dem Tier wird genau so beschrieben: Als jemand, der mit den Königen dieser Welt Hurerei trieb.
Rüdiger [13.07.2009]
P.S. (22.07.2009): Mir ist auch klar, dass meine Glaubensposition immer wieder dafür sorgt, dass politische oder wissenschaftliche Leute sich schief lächelnd abwenden. Dies ist genau die Haltung derer, die entweder Jesus für eine nette Geschichte halten oder ihn für ihre Sache instrumentalisieren, wie die WTG es tut. Das ist in der Tat ein Dilemma, dass mit dem Bekenntnis zu Jesus die Reputation dahin ist und alle vernünftigen, erwachsenen, anerkannten, gut positionierten, sauber eingeordneten und fehlerfrei funktionierenden Menschen nur noch die abwinkende Handbewegung machen.
Rüdiger, kann es nicht sein, dass das was mit den Finanzen zu tun hat? Ich bin kein Fachmann.
Unter Vorbehalt!:
Bisher liefen die ja als eingetragener Verein. Vereine dürfen keine fetten Gewinne erwirtschaften, bzw. müssen die wieder in den Verein stecken (bzw. Vereinstätigkeiten). Irgendwo muss ja die ganze Kohle von denen bleiben. Kennt sich da jemand mit aus? Rudolf? Der finanzielle Aspekt, da haben wir keine Peilung, aber ich weiß, der ist verdammt wichtig. Ändert der sich nicht als Kirche?
(Witz: Vielleicht ärgert sich die Zentrale auch nur, dass sie nicht "Kirche der lustigen Ringelpietz Bergwanderer e.V." heißen.)
Teetrinker [12.08.2009]

Köpfe, Köpfe in den Wolken ... ein Pärchen der am Ende Laufenden dreht sich nach hinten um, wenn das nicht ein Salzsäulenproblem gibt ... ;-)
Wo ist der asiatische Teil der Weltbevölkerung geblieben?
Vermutung: unterschwelliger Rassismus!
Rudolf der Wolkengucker [12.08.2009]
P.S.: 2 Köpfe: in der linken Hälfte des Bildes genau in der Mitte. Der andere links oben in der rechten Hälfte des Bildes. Oberhalb der 8. Person von rechts, sie stößt mit dem Kopf an das Kinn. Er ist ziemlich groß, nimmt etwa soviel Platz ein wie das gelbe Hemd, guckt nach rechts, lange Nase, hervorstechende Augen. Und rechts oberhalb der 5. Person von rechts, kleiner als der erste, etwa 4 Köpfe der 5. Person-kopf groß. Guckt eher wie einer mit Augenhöhlen. Hab keinen funktionierenden Scanner.
Oh Heiliger Schutzpatron der Wachtturmdämonen, ich rufe dich um heilige Hilfe an. Strafe diesen frechen Rudolf ...
Nee, war Spaß. Diese Dinge werden bestimmt gesetzlich verboten, wenn Armer Egon, äh, Harmagedon durch ist. Dann darf keiner mehr so Jesus-faschistisch sprechen wie wir und dann darf auch keiner mehr versteckte Dämonen bemerken.
Rüdiger [12.08.2009]
P.S.: An diesem Postwurfzettel kannst du schon erkennen, dass sie die Dämonen-Linie fortführen werden. Erbarmungslos und egal, ob interner Linien-Drill-Wachtturm oder ob externer Wir-sind-doch-eine-schöne-Kirche-Wachtturm.
Wenn es nicht so traurig wäre: Vor wem laufen die weg? Oder wohin? Nach Selters? Kann man sich da vor dem Gericht verstecken?
Wenn bei den dunklen Wolken die Welt untergeht, wieso schaun die so lustig, und winken den Verlorenen? Ach, das Gericht, welch ein Spaß. Vielleicht ist es ja nur der Ausflug zum Kongress? Oder Sekten-Trotz: Ihr werdet sehn - wir haben Recht! Bäh. Wie letztens die Zeugin uns sagte im Chat, als sie keine Argumente mehr hatte: Ihr werdet schon sehen!
Ernsthaft: Ich suche (Ex-)Zeugen, die erklären, wie der Untergang/Gericht vonstattengeht, nach der WTG-Doktrin, um sie den biblischen Aussagen gegenüberzustellen. Bitte im Forum posten oder per mail. Danke!
Jetzt die Gute Nachricht: Leute, wendet Euch an Jesus! Die Ewigkeit fängt schon auf der Erde an, nicht nach dem Gericht! Jesus starb am Kreuz für Deine Schuld. Damit bist Du gerichtet! Du brauchst keine Bergwanderungen und keine Angst haben.
Teetrinker [13.08.2009]
"Jehovas Zeugen - Verkündiger des Königreiches Gottes" 1993
Kasten auf Seite 144, 145 - Glaubenslehren der Zeugen Jehovas: "... Gottes Königreich in den Händen Christi wird alle menschlichen Regierungen ersetzen und die einzige Regierung über die ganze Menschheit werden (Dan. 7:13, 14).
Das gegenwärtige böse System der Dinge wird vollständig vernichtet werden (Dan. 2:44; Offb. 16:14, 16; Jes. 34:2).
Das Königreich Gottes wird mit Gerechtigkeit regieren und seinen Untertanen wahren Frieden bringen (Jes. 9:6, 7; 11:1-5; 32:17; Ps. 85:10-12).
Die Bösen werden für immer abgeschnitten werden, und Anbeter Jehovas werden sich dauernder Sicherheit erfreuen (Spr. 2:21, 22; Ps. 37:9-11; Mat. 25:41-46; 2. Thes. 1:6-9; Mi. 4:3-5).
◆ Wir leben jetzt, seit 1914, in der "Zeit des Endes" dieser bösen Welt (Mat. 24:3-14; 2. Tim. 3:1-5; Dan. 12:4).
Während dieser Zeit wird allen Nationen ein Zeugnis gegeben; danach wird das Ende kommen - nicht das Ende des Planeten, sondern des bösen Systems und gottloser Menschen (Mat. 24:3, 14; 2. Pet. 3:7; Pred. 1:4) ...
Eine "kleine Herde" von nur 144.000 kommt in den Himmel (Luk. 12:32; Offb. 14:1, 3).
Das sind die, die als geistige Söhne Gottes "wiedergeboren" sind (Joh. 3:3; 1. Pet. 1:3, 4).
Gott wählt sie aus allen Völkern und Nationen aus, damit sie als Könige mit Christus im Königreich regieren (Offb. 5:9, 10; 20:6).
◆ Andere, die Gottes Anerkennung haben, werden für immer auf der Erde leben (Ps. 37:29; Mat. 5:5; 2. Pet. 3:13).
Die Erde wird nie zerstört oder entvölkert werden (Ps. 104:5; Jes. 45:18).
Gottes ursprünglichem Vorsatz entsprechend wird die ganze Erde ein Paradies (1. Mo. 1:27, 28; 2:8, 9; Luk. 23:42, 43).
Zur Freude aller wird es angenehme Wohnhäuser und eine Fülle an Nahrung geben (Jes. 65:21-23; Ps. 72:16).
Krankheiten, Behinderungen jeder Art und selbst der Tod werden dann der Vergangenheit angehören (Offb. 21:3, 4; Jes. 35:5, 6) ..."
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Das ganze ist ein Auszug aus den "Glaubenslehren der Zeugen Jehovas" in besagtem Buch. Leider muß ich euch dies hier so reinbringen, weil es eine Art offizielle Version darstellt.
Rudolf [13.08.2009]
P.S.: Inoffiziell ist bestimmt noch mehr zu finden, Details und so.
P.P.S.: "... Die Bösen werden für immer abgeschnitten ... Das gegenwärtige böse System der Dinge wird vollständig vernichtet ... das End ... des bösen Systems und gottloser Menschen ... und ... wird es angenehme Wohnhäuser und eine Fülle an Nahrung geben ..."
Da ich mich zu den "Bösen" zählen muß, weil ich die Gunst des Sklaven verloren habe, liste ich mich eben demütig in diese Vernichtungsorgie ein, danach können die Zeugen aufatmen, denn sie haben alles, was unsereins zurücklies ...
Was für ein Unterschied zum Gnadenevangelium der Zeugen Christi, das sie predigen und weitergeben!
Und noch etwas interessantes: Auf Seite 140 finden wir dies:
"Es ist der ‚Tag Jehovas, der große und furchtbare’ (Joel 2:31), an welchem sich Gott einen Namen machen wird. In diesem großen und endgültigen Kampf werden die Menschen aller Nationen, Zungen und Geschlechter erfahren, daß Jehova der allmächtige, allweise und gerechte Gott ist."
Also so wird sich Gott einen Namen machen, sagen sie, die Zeugen Jehovas.
NICHTS vom einzigen Namen, in dem gerettet wird, Jesus Christus! NICHTS von Liebe, NICHTS von Gnade!
Diese Leute bedienen sich des alten "Testamentes", dem alten Bund, indem sie die Bündnispartner Gottes von damals ersetzen, und sich dafür einsetzen. Diese Leute werden ALLE nach dem alten Bund, nach dem Gesetz gerichtet, am Ende der tausend Jahre, unter anderem durch die Christen, die die Gnade Jesu annehmen durften. Unter anderem durch "Abtrünnige", die, die sie verstoßen haben. Interessant. Da sie alle das Gesetz nicht erfüllen können, da das Gesetz zum Tode führt, sind diese Menschen alle dem Gericht überliefert, durch Jesus Christus.
Hilf mir, Teetrinker, wenn ich da was falsch oder verzerrt eingebunden habe. Kein Problem.
Ich glaube, da wird keiner sein, der durch den Glauben an Jesus gerettet wird und dann den Irrglauben anderer Menschen verurteilen wird. Den Irrglauben selbst als falsch und verführerisch zu verurteilen, das kann ich mir vorstellen und das machen wir ja heute schon. Aber wie das mit dem Gericht abläuft, sich das schon jetzt auszumalen, das würde ich nicht machen.
Rüdiger [16.08.2009]
Lieber Rudolf! Ich arbeite mit einem alten Pastor seine Predigten auf, wie oft sagt er seufzend: heut würd ich das anders sagen! :-) Nun, er hat das damals so gelehrt, nach seinem damaligen Erkenntnissstand, heut hat er mehr. Aber das macht ihn nicht zum Irrlehrer :-)
Ja, er hat vielleicht hier überbetont, da einen Aspekt nicht erkannt, aber der Kern, der war OK. Bei uns hier ist das auch so. Unsere Erkenntniss Gottes ist klein, aber sie wächst. Für mich ist das ein Beweis der Größe und Güte Gottes. Ich mag mich manchmal irren, aber Gott irrt nicht. Wir brauchen Christen, die Jesus kennen. Die Gott kennen. Die unter der Führung des Heiligen Geistes stehen. Die das Wort Gottes erforschen. Das ist nicht ne einmalige Sache, sondern ein Prozess.
Rudolf. Die Gerichte, Christi Wiederkunft. Ich werd das mal aufarbeiten, zumindest die biblische Sicht der Dinge, dann kannst Du vielleicht (aus der Erinnerung) die WTG-Meinung gegenüberstellen. Dass die Zeugen Jehovas nichts von den Gerichten verstanden haben und von der Wiederkunft Christi, ist klar, das haben sie ja durch falsche Prophezeiungen bewiesen.
Aber ich denke, der Punkt ist wichtig, denn durch diese Verdrehungen halten sie sich ja verständige, artige Affen, äh Sklaven. Hat Dich die Lehre damals unter Druck gesetzt? Rudolf, auf die Schnelle, es gibt 3 Gerichte, Du als Christ bist schon gerichtet, Du brauchst Dir keine Sorgen mehr zu machen!! Aber das weißt Du ja. Ist das nicht schön?
@Kommentator Nr. 11: Wir Christen sind nicht dafür da, Menschen zu verurteilen oder zu richten. Unsere Aufgabe ist es, den Gefangenen (z.B. in Irrglauben) zu predigen: Jesus ist der Weg in die Freiheit! Gott kümmert sich um die Wortverdreher: siehe Offb 22.18!
Teetrinker [16.08.2009]
Zitat: "Hat Dich die Lehre damals unter Druck gesetzt?"
Der Druck bestand hauptsächlich in dem Maße, daß ich mir als Selbständiger sagte, DAS alles schaffst du nie, und trotzdem habe ich 3 x Anlauf genommen, um, wie ich meinte, Gott dienen zu können. Beim letzten geglückten, gelungenen Anlauf, nach 14/15 Jahren Dauerlauf mehr oder weniger ;-) hatte ich schon einige Stellen ausfindig gemacht, z.B. Blutfrage, die ich nicht befolgte mit gutem Gewissen, den Rest wollte ich nach meiner Taufe ausarbeiten, begonnen hatte ich unmittelbar, 14 Tage danach, mit einigen Ältesten.
Aber nicht mein Wille geschah, sondern der des Herrn.
Zitat: "Unsere Aufgabe ist es, den Gefangenen (z.B. in Irrglauben) zu predigen: Jesus ist der Weg in die Freiheit!"
So verstehe ich das auch. Das letztere, lieber Teeschlürfender. Das ist das einzige, wofür wir leben (dürfen, noch, in dieser Welt) demonstrativ gesagt, natürlich erfreue ich mich auch jetzt der Dinge, die letztlich alle ihren Ursprung haben in Jesus Christus. Warum diese verachten ...
Ich meinte, und glaube ein Mißverständnis zu erkennen, eigentlich das "Mitrichten im Herrn" an seiner Tafel in der Verherrlichung. Klar für mich, daß unsereins dann NICHT mit dem menschlichen Bewußstsein (ALLEIN) im Richteramt sein wird, denn dann bedarf es unbedingt eines vorher und abschließend Reingewaschenen (definitiv eingekleideten). Die Gnade ist da, das Gewand ebenfalls, anprobiert und vorher in der Größe [Einheitsgröße ;-)] ausgesucht und hergerichtet durch den Herrn selbst. NUR muß ich ausharren, und das wird manchmal verkannt.
Es ist eine scheinbar weite Tür, doch diese Tür, Jesus, ist eng, und wenige werden hineinfinden. Ich spreche hier von der Schar derer, die vor allem Elend aufgenommen werden durch Jesus Christus in die Himmel [er meint die Entrückung (RH)]. Die Toten und die dann noch Lebenden. In einem Augenblick, ihr kennt die Stelle im NT. Dann werden wir mitrichten, wie das genau aussieht, weiß ich noch nicht, abwarten und Teetrinken! ;-)
Denke, jetzt sind einige Mißverständnisse beseitigt ...
Grüße an euch,
Rudolf [16.08.2009]
Jo, Danke.
Als Christ lebst Du einfach in einem Spannungsfeld - Gnade - aktive Nachfolge. Oder Welt - Geistliche Welt. Eine einfache, allgemeine Lösung gibt es nicht. Aber zuerst kommt die Gnade. Jesus hat zuerst Gnade gezeigt: Deine Schuld ist Dir vergeben! Du bist geheilt! Dann kam: Folge mir nach! Auch denke ich, dass der Heilige Geist uns befähigt, Jesus nachzufolgen. Die Früchte des Geistes sind ja klar.
Du hast Recht, die Nachfolge kommt aus der Gnade. Das Einhalten von Gesetzen bringt dir aber keine Erlösung oder Gnade. Ich werde das aber mal ausarbeiten im Forum. Auch mit den Gerichten.
Noch was Rudolf. Was ich jetzt sage, kann missverstanden werden. Nicht alles (besonders in den Briefen) gilt für jeden oder jede Gemeinde. Nee - schlecht formuliert. Man muss überlegen, warum sagt er das? Ein Beispiel: Die Frau schweige in der Gemeinde. Aber die erste Gemeindeleiterin war Lydia, eine Frau. Frauen waren damals sehr wichtig in Gemeinde-Funktionen, schweigend wäre das net gegangen. Manchmal muss man überlegen, wie passt was zusammmen, an wen und warum wurde das gesagt? Würde Paulus uns schreiben, würde er vielleicht Dir Schreiben: Gnade Junge! und mir: Seh mal zu, dass Du dies und das auf die Reihe kriegst. Verstehst? Beides ist richtig, aber für mich ist das eine momentan wichtiger als das andere.
Vor lauter Halbe-Verse-Zitierei verlieren wir den Blick auf den Kern. (Die Lösung mit den Frauen ist einfach: Die Frau ist dem Mann gleichgestellt. In der Gemeinde damals herrschte totales Chaos. Die erzählten laut über Strickmuster, andere beteten in Sprachen laut, während das Wort Gottes studiert wurde, usw., da sagte Paulus: Ordnung Leutchen!).
So genug. Gottes Segen!
Teetrinker [16.08.2009]
So, dies ist doch eine schöne Gelegenheit, euch Themen-Abtrünnige mal daraufhin zu ermaaaahnen, dass diese Seite eigentlich ganz und gar auf den nicht-theologischen und nicht-gemeindlichen Status der Zeugen Jehovas abgestellt war. Es ging um die Unterdrückungstechniken der Wachtturmgesellschaft und so weiter ... (trotzdem hab ich ein gutes Gefühl, weil durch euer Gespräch Außenstehende mal ein bisschen echten christlichen Stalldunst zu schnüffeln kriegen.)
Rüdiger [17.08.2009]
Der meinung von Rüdiger schließe ich mich an.
Seit vielen Jahren befasse ich mich nunmehr mit dem Thema und möchte gerne auch über die ZJ Fakten zu dem Thread Unterdrückung erfahren. Nochmals "Fakten" keine Eventualmeinungen. Geht das?
Herbert [07.09.2009]
Na? Herbert? Ärgerste dich, dass Teetrinker und Rudolf nicht sauer waren, als ich sie ermaaaaaahnt habe? Da muss man doch noch mal ein bisschen Salz reinschmieren, vielleicht hats da ja doch ne Wunde gegeben, die man wieder aufreißen kann. Stimmts, Herbert? - Ist nur ne Frage, Herbert.
Rüdiger [07.09.2009]
Ermahnung in der Bibel bedeutet (vom Urtext her) eher Erbauung oder Ermunterung. Naja, manchmal müssen wir uns korrigieren lassen ... haha
Herbert, jeder Mensch reagiert auf den subtilen Druck der Wachtturmgesellschaft anders. Bis jetzt war jeder Zeuge Jehova, den/die ich kennenlernernen durfte, von Ängsten getrieben. Die hohe Selbstmordrate spricht ja auch für sich.
MfG Teetrinker [09.09.2009]
Also das was einem Menschen Angst machen kann, hat Jesus gesagt: "Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Menschensohns. 38 Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut -...39 und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin -, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns ... 50 dann wird der Herr dieses Knechts kommen an einem Tage, an dem er’s nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt, 51 und er wird ihn in Stücke hauen lassen ..."
Ich selbst habe keine Angst, aber ich kann verstehen, daß jemand davor Angst haben kann, daß er von Jesus in Stücke gehauen wird wenn ER kommt. Hat Jesus das nur gesagt um seine Leute in Schach zu halten oder ist da was dran. Nach 2000 Jahren angstvollen wartens eher nicht ?
Anonym [09.12.2009]
Schaut her, wie feinfühlig, geschmeidig und raffiniert der Zeuge Jehovas Jesus zu einer Bedrohungsfigur macht, nachdem auf diesen Seiten klargestellt worden ist, dass der Glaube der Zeugen Jehovas eine reine Angstkiste ist. Ist es nicht schön zu sehen, wie der Zeuge Jehovas Jesu Worte in einen Kontext bettet, der mit Angst zu tun hat? Und wie er dann zum Schluss Verständnis aufbringt für die, die tatsächlich Angst haben! Geschickt, geschickt.
Doch Jesus beschreibt nur den Zustand der Menschheit zum Zeitpunkt seiner Wiederkehr. Und er verspricht, dem Irrlehrer das geistige Genick zu brechen.
Doch ist die Furcht Gottes der Anfang des Glaubens. Mit dem Eintreten des Glaubens schwindet nicht nur die Furcht, sondern sie kehrt sich um in die Gewissheit der Rettung in Jesus Christus. Dies ist bei den Zeugen Jehovas nie geschehen und deswegen können sie auch nicht wissen, dass Jesus uns von jeder Angst erlöst und uns nicht in Angst schlägt, wie es Jehova tut.
Bei den Zeugen Jehovas besteht die Hoffnung auf die schnelle Vernichtung alles Bösen. Bei den Christen besteht die Hoffnung auf die Rettung alles Bösen. Denn der Christ weiß, dass er als Böser der Rettung des Herrn bedarf. Doch Zeugen Jehovas haben sich einreden lassen, sie seien vor Gott gut. Damit stehen sie auf dieser falschen, vom Wachtturm erlogenen Grundlage, die es ihnen erlaubt, die Vernichtung des Bösen als Hoffnung, als Evangelium, zu betreiben. Dass sie selbst aber genau so böse sind wie alle Menschen, das leugnen sie vor sich selbst, vor den Menschen und vor Gott.
Kein Wunder, dass unser Zeuge Jehovas keine Angst hat. Aber er hat auch keinen Glauben, der aus der Furcht Gottes entstanden ist, sondern er hat eine Welt-Übernahme-Überzeugung, die aus den falschen Versprechungen des Wachtturm-Jehova gekommen ist.
... Jesus will seine Leute in Schach halten? Zeuge Jehovas! Jesus hütet seine Schafe. Weißt Du das nicht?
Rüdiger [09.12.2009]
Römer 3, 20 - 31: ... weil aus Gesetzeswerken kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden kann; denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde. Nun aber ist außerhalb vom Gesetz die Gerechtigkeit Gottes geoffenbart worden, die von dem Gesetz und den Propheten bezeugt wird, nämlich die Gerechtigkeit Gottes, veranlaßt durch den Glauben an Jesus Christus, für alle, die da glauben. Denn es ist kein Unterschied: Alle haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes, so daß sie gerechtfertigt werden ohne Verdienst, durch seine Gnade, mittels der Erlösung, die in Christus Jesus ist. Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen? Durch welches Gesetz? Das der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens! So kommen wir zu dem Schluß, daß der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt werde, ohne Gesetzeswerke. Denn es ist ja ein und derselbe Gott, welcher die Beschnittenen aus Glauben und die Unbeschnittenen durch den Glauben rechtfertigt. Heben wir nun das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Vielmehr richten wir das Gesetz auf.
Römer 4, 13 - 15 Denn nicht durch das Gesetz erhielt Abraham und sein Same die Verheißung, daß er der Welt Erbe sein solle, sondern durch die Gerechtigkeit des Glaubens. Denn wenn die vom Gesetz Erben sind, so ist der Glaube wertlos geworden und die Verheißung entkräftet. Denn das Gesetz bewirkt Zorn; wo aber kein Gesetz ist, da ist auch keine Übertretung.
Römer 10, 9 - 11 Denn wenn du mit deinem Munde Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, daß Gott ihn von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet; denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht, und mit dem Munde bekennt man, um gerettet zu werden; denn die Schrift spricht: «Wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden!»
Rudolf [09.12.2009]
Die Menschen ohne Jesus werden ziemlich viel Angst haben, wenn die Kräfte der Atmosphäre durch die Klimaerwärmung durcheinander geraten werden. Im Zuge der dann eintretenden weltweiten Hungersnöte, die heute schon absehbar sind und in den Medien angekündigt werden, werden dann unkontrollierbare Völkerwanderungen stattfinden, die die wohlhabenden Staaten dazu zwingen werden, jedes einzelne menschliche Individuum durch einen Chip in der Haut zu erfassen und seine Aktivitäten zu verfolgen. Und damit jeder Mensch sich zur Erfassung meldet, dürfen diejenigen, die keine Chips eingesetzt bekommen haben, nicht kaufen oder verkaufen. So können die Staaten die Kontrolle sukzessive ausweiten und immer davon ausgehen, dass ab einem gewissen späteren Zeitpunkt alle Menschen dieser Kontrolle unterliegen.
Das ist es, was wirklich Angst macht, Zeuge Jehovas. Und dass Eure Herrin, die Wachtturmgesellschaft, es irgendwann schafft, sich Macht verleihen zu lassen von den Staaten, das macht wirklich Angst. (Der Grundstein ist mit der Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts gelegt. Und sie hat heute noch Macht über echte Christen (ehem. ZJ), weil sie ihnen weismachen konnte, man dürfe sich nicht für Politik interessieren.) Und selbst wenn es eine andere falsche Prophetin ist, die mit verliehenen Hoheitsbefugnissen die weltweite Kontrolle der Menschen einführt, selbst dann muss man mehr Angst vor der "normalen" politischen Entwicklung haben als vor Jesus.
Rüdiger [10.12.2009]
P.S.: Mail von meiner Freundin: "Oberstes russisches Gericht entscheidet gegen Jehovas Zeugen und gegen Religionsfreiheit"
Meine Antwort: "Das Verbot wird aufgehoben werden. Unter dem Druck westlicher Staaten wird die Wachtturmgesellschaft in allen Teilen der Welt als Religion anerkannt werden und die Aufgabe ausführen, allen Menschen Erkennungschips einzusetzen. Die aufgrund der Klimaerwärmung eingesetzte Weltkontrollgesellschaft wird sich der Wachtturmgesellschaft bedienen, um diese Aufgabe zu erfüllen. Denn es ist zu teuer, dafür eigens eine Weltorganisation zu errichten. Lieber wird dann eine bestehende Organisation dazu verwendet, die über die notwendigen Infrastrukturen verfügt. Ob dies die Katholische Kirche sein wird, ist sehr fraglich, denn sie ist in der Welt nicht so kontrollwirksam tätig wie die Wachtturmgesellschaft. Und die Katholische Kirche hat nicht die erforderliche Routine in Sachen Gleichschaltung wie die Wachtturmgesellschaft.
Die Wachtturmgesellschaft, die schon immer gerne die Finger im System hat, wird sich dieser großen Aufgabe nicht entziehen. Denn die Erfüllung der Weltkontrolle wird für sie einen ungeahnten Anerkennungsschub in der Welt bedeuten.
Also! Sobald sich solche Tendenzen abzeichnen, steig aus, wenn du dann noch kannst."
P.P.S: Unter Berücksichtigung der sich zuziehenden Klimaschlinge wird die Welt dann reif sein, die Wachtturmgesellschaft als ausführendes Organ hinzunehmen. Die Irrlehre wird dann nicht mehr zählen, sondern nur noch die Effektivität, mit der diese Gesellschaft weltweite Kontrolle einrichten und ausüben kann.
Ich bin schon 15 Jahre nicht mehr bei den Z.J.
Schön für Dich. Aber die Erfahrung lehrt, dass ehemalige Zeugen Jehovas schwer an den geistigen Wachtturm-Lasten zu tragen haben, die sie sogar noch mit sich herumschleppen, selbst wenn sie schon lange echte Christen geworden sind. Deine Auslegungen, die hier folgen, belegen diese Erfahrung eindrucksvoll. [RH]
Wie heute die Machtverhältnisse in der WTG sind, weiß ich nicht. Ich habe in der Zeitung gelesen, daß sie die Anerkennung vom Staat wollen. Das habe ich aber so aufgefaßt, daß sie damit Steuern sparen wollen b.z.w. wenn die Welt wider Erwarten nicht untergehen sollte, sind sie wenigstens eine anerkannte Religion.
Das ist ja süß! Diese harmlose Weltorganisation mit der Vision, knietief im Blut der Weltmenschen zu waten, diese harmlose Weltorganisation mit der Gewohnheit, schon jetzt und hier ihre eigenen Leute durch Verblutenlassen zu töten, diese harmlose Weltorganisation will ja nur eine anerkannte Religion sein. Das klingt wie die Rede des Kampfhund-Herrchens: "Ach, der ist lieb, der will nur spielen!" [RH]
Das die WTG mitlerweile so große Macht hat, daß sie in der großen Weltpolitik mitmischen kann, wäre ein Wunder.
Zeugen Jehovas sind nach außen ganz unpolitisch. Dies wird regelmäßig betont. Wer hat es nötig, sich immer wieder als unpolitisch hinzustellen?
Zeugen Jehovas bedienen sich der
Theokratischen Kriegslist und sitzen mit dieser "Eigenheit" an vielen wichtigen Stellen. Beispielsweise wurde diese Webseite jahrelang unter dem besten Suchwort knallhart in der Suchmaschine blockiert. Dazu reicht ein einziger
Wachtturm-Infizierter, um so etwas über Jahre durchzuziehen. Nicht viel anders sind "andere Aufgaben" auch leicht von Zeugen Jehovas zu erledigen. [RH]
Ich habe die Offenbarung schon oft gelesen, aber auf deine Auslegung bin ich noch nicht gekommen.
Es ist auch keine Auslegung, sondern nur eine Auslegungsmöglichkeit, die sich allerdings anbietet. Die weltweite Bruderschaft der Zeugen Jehovas verfügt über ein System, das wie jedes Instrument oder Werkzeug auch zu "guten" Dingen einsetzbar ist. Die weltweite Bruderschaft ist auf dem Wege, sich in die Normalität hineinzuklagen. Was meinst Du, welches Ziel dahintersteckt? Gewöhnung? Normalität? Und dann nichts mehr? Das weltweite Machtgebilde Wachtturmgesellschaft mag zwar heute noch unter einer gewissen Ablehnung leiden, doch wird diese richtige Haltung vieler Menschen schwinden, wenn nur noch eine einzige Welt-Organisation dazu in der Lage ist, zügig und weltweit bestimmte Dinge zu bewerkstelligen. Nicht umsonst sind Zeugen Jehovas bis auf wenige Ausnahmen regelrechte Polizisten, die sich gegenseitig bespitzeln und alles verraten, was irgendwie als noch nicht den Ältesten bekannt erscheint. Nicht umsonst sind sie einer geistigen Angst unterworfen, die sie immer und überall mit sich herumschleppen. - Wenn eine weltweite Aufgabe zu erledigen ist, die nicht über Telefon oder Internet gemacht werden kann, kommt nur eine Organisation in Frage, die weltweit über polizeiliche Einheiten verfügt, deren Mitglieder alle genau das selbe denken. Und wie schön passt es dann auch in diesen Rahmen, dass Zeugen Jehovas als anständig und sauber und gutwillig gelten! Einen verlässlicheren und effizienteren Partner könnte ein Weltklima-Krisenstab nicht haben, wenn er meint, die Notbremse der individuellen Menschenkontrolle ziehen zu müssen.
Wenn sich die Schlinge der Erderwärmung zuzieht - und das wird sie mit überproportionaler Beschleunigung tun -, wird es gar keine Institution geben, die schneller und effizienter als die Wachtturmgesellschaft weltweit agieren kann. Wenn dann die Wachtturmgesellschaft im Auftrag und Vertrauen einer Weltrettungsinstanz arbeitet, wird sie diesen Handlungsspielraum nicht ablehnen. Das ist wahre Hurerei. Religionsgemeinschaft sein und weltweit durch geistig gleichgeschaltete Menschen Macht ansammeln. Die Notwendigkeit zu ihrem Einsatz wird sich zeigen, wenn Hagelsteine vom Himmel fallen, die schwerer als 7 Pfund sind. [RH]
Wenn du von Offb.13 zu 18 und 19 weiterliest, siehst du, daß die Königin, die auf dem wilden Tier reitet, die Großindustrie ist, die sich zusammen mit den reisenden Kaufleuten der Erde hemmungslos berreichert. Das Bild daß sie sich machen sind die Medien, das sich als Falsche Prophet entpuppt und mit seiner Hilfe kann die Königin mit ihrem zauberhaften Wein die ganze Welt betrunken machen.
Der Gedanke, die Frau auf dem Tier sei die Großindustrie, ist in meinen Augen absolut zu simpel. Damit verkommt Gott zu einem billigen Kommunisten und die Offenbarung zu einem Parteiprogramm. Diese Auslegung ist entweder ein Beschwichtigungsversuch von Dir oder es ist der dumme Ausrutscher eines 13-Jährigen. Womit ich keinen 13-Jährigen beleidigen will. Vielmehr dreht sich die Hurerei (eine Hure hurt) um die Verführung der Menschen hin zu einer falschen Religion, die am Ende sogar als Weltreligion alle Menschen zwingt, einen falschen Gott anzubeten. [RH]
Deshalb glaube ich, daß die Sache mit dem Zeichen an Stirn und Hand von Politik und Industrie ausgeht.
Dies ist ja schon lange der Fall und dagegen wehren sich die Menschen. Damit wäre die Offenbarung des Johannes schon erfüllt und sehr langweilig. Wenn aber aus Weltrettungsgründen eine "neutrale" Institution dazu ermächtigt würde, den Menschen einen Erkennungsstempel aufzudrucken, dann wäre der natürliche Überraschungseffekt einer Prophezeihung gegeben. Erst wenn etwas passiert, was die Menschen eben nicht für möglich hielten, wird der Charakter einer Prophezeihung gültig. Bedenke dazu auch die Hinweise, wie Könige in gemeinsamer Entscheidung in der letzten Stunde ihre Macht delegieren. Das muss eine Entscheidung sein, die vor dieser Stunde absurd erschienen haben muss. [RH]
Doch ich glaube, sie haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Der Falsche Prophet hat aus allen Medien so laut das Wort geführt, dass er die Propheten Gottes zum Schweigen gebracht hat.
Ja, wer sind denn jetzt die Propheten Gottes? Russell, Rutherford? Russell, der Busengrabscher? Rutherford, der Alkoholiker, der auf seinem Sterbebett weinte, weil er sich so vor der Welt blamiert hatte? [RH]
Als letzte in der Reihe der Mächtigen haben sie sich kleinlaut dem Diktat der Königin gebeugt und den Falschen Propheten widerstandslos das Feld geräumt. Mit Hilfe der Manipulation des Falschen Propheten haben die Großen dieser Welt die ganze Erde nicht nur in materieller, sondern auch in moralischer Hinsicht verdorben.
Hand aufs Herz, Zeuge! Sowohl in materieller als auch in moralischer Hinsicht lag die Welt schon immer im Argen. Da war nichts dran zu verderben. Du hinkst einem Traum hinterher. [RH]
Ohne daß uns dies bewußt war, haben sie durch die Medien "spielend" Gut und Böse auf den Kopf gestellt, weil sie Menschen, die ohne schlechtes Gewissen egoistisch und habgierig sind, leichter ausbeuten können. Daß sie damit die ganze Gesellschaftsordnung kaputt machen ist ihnen egal. Aus allen Lautsprechern hat der Falsche Prophet die Irrlehre verbreitet: "Der kleine Mann ist der Größte!" Das haben wir nur all zu gern geglaubt und haben bis zum Gehtnichtmehr alles gekauft, was uns groß macht, oder uns wenigstens groß aussehen lässt.
Wenn Du diese vollkommen unsensationelle Normalität der Welt mit einer biblischen Prophetie in Verbindung bringen möchtest, kannst Du Dich besser als Toaster ausbilden lassen. Was Du da zum Besten gibst, ist der innere Kern des Menschseins schlechthin. Das als Gegenstand einer biblischen Prophetie zu sehen, ist schon sehr angestrengt. Sicher hebt die Bibel an vielen Stellen auf die Ungerechtigkeit in der Welt ab. Doch ist speziell die Offenbarung den zukünftigen Ereignissen gewidmet, die sich ergeben, wenn die Welt in einer Welteinheitsreligion vereint gegen Jesus aufsteht. [RH]
Wie froh werden wir sein, wenn der Herr der Erde kommt und dem Falschen Propheten endlich das Maul stopft.
Komisch. Damit wirst Du ja wohl nicht Jesus meinen. Denn Zeugen Jehovas meinen mit dem Titel "Fürst dieser Welt" (entspricht: Herr der Erde) immer Satan. Kann es sein, dass Du tatsächlich einer derjenigen bist, der in Jehova den Herrn der Erde sieht? Hat sich hier ein echter eingeweihter Zeuge Jehovas verraten? [RH]
Am Ende des 18. und am Anfang des 19. Kapitels der Offenbarung sagt Jesus uns auch warum er so gnadenlos mit den Falschen Propheten und den großen Witschaftsmächten abrechnet: "Deine Kaufleute waren die fähigsten und beherrschten die Erde. Durch deinen betörenden Zauber hast du alle Völker verführt. Du bist schuldig am Tod der Propheten und dem Tod der Menschen, die auf der Erde umgebracht wurden. Er ist der unbestechliche und gerechte Richter. Denn er hat sein Urteil über die große Hure vollstreckt, die mit ihrem verlockenden Zauber die ganze Welt verführte. Das Blut seiner Kinder, das sie vergossen hat, fordert er von ihr zurück. Für alle Zeiten wird der Rauch dieser brennenden Stadt zum Himmel aufsteigen."
Das muss wohl die NWÜ-Ausgabe des Textes sein. In der normalen Bibel liest sich das ganz anders. Und Du unterschlägst, dass von der großen Stadt Babylon die Rede ist. In der normalen Bibel liest man nicht von betörendem oder verlockendem Zauber, sondern von Zauberei. Das hat eindeutig religiösen Charakter und bezieht sich nicht auf den Glanz von Reichtum oder Pracht. Auch hat es die Wirtschaft nicht nötig, Propheten zu beseitigen, sondern allein die religiöse Irreführungselite kann ein Interesse am Propheten-Mord entwickeln.
Doch die härteste Lüge in Deinen Worten ist die Ansage, Jesus spräche an dieser Bibelstelle zu uns. Es ist ein starker Engel. Nicht Jesus. Denn Jesus ist Gott. Du bist durch und durch Zeuge Jehovas. Der Trick, hier durchs Hintertürchen die Feststellung abzusetzen, Jesus sei nur ein starker Engel, entlarvt Dich bis auf die Knochen. Deine Nacktheit ist für alle sichtbar. Du bist ein knallhart theokratisch kriegslistig agierender Zeuge Jehovas. [RH]
Ganz gleich, wie sehr wir uns bemühen eine bessere Welt zu schaffen, das Böse, daß diese Königin mit Hilfe des Falschen Propheten immer wieder anrichtet, können wir auch mit dem besten Willen nicht aus der Welt schaffen.
Das Böse dieser Welt hat mit der Frau auf dem Tier nichts zu tun. Die Frau auf dem Tier praktiziert den Glaubensabfall gegenüber Gott. Dieser Abfall vom Glauben an Gott mündet in der offenen Verleugnung der Gottheit Christi und in der Verführung der Menschheit zu der Annahme, Jesus sei nicht Gott. Schließlich ist sie auch nicht trunken vom Blut der Zeugen Jehovas, sondern sie ist trunken vom Blut der Zeugen Jesu.
Die Irrlehre der Zeugen Jehovas bezieht sich immer auf das von Dir beschriebene natürliche Böse in dieser Welt. Die Bibel richtet sich aber, nachdem Jesus für das Böse in dieser Welt Sühne geschaffen hat, nur noch auf das antichristliche Böse, das durch die falsche Welt-Religion in den Menschen entfacht wird. [RH]
Alle unsere Bemühungen werden früher oder später immer wieder an ihrer Habgier scheitern.
Eure Bemühungen - vielleicht! Unsere nicht, denn wir denken nicht fleischlich, sondern geistlich. Wir müssen nicht durch Werksgerechtigkeit gerettet werden, sondern wir erlangen die Rettung in Jesus und dürfen dann aus seiner Kraft gute Werke tun. [RH]
Auch wenn wir unser Möglichstes tun, um für Gerechtigkeit und Frieden zu sorgen, erreichen wir Menschen allein nicht den Frieden, den wir uns alle so sehr wünschen. Nur unser Friedefürst wird dies erreichen.
Ja, Jesus Christus hat dies alles schon für viele erreicht. So viele aber an ihn glauben, denen verleiht er das Recht, Gottes Kinder zu sein. Damit ist der totale Friede verbunden. Es ist nicht nur ein Friede, den man sich vermittels eines lustigen Weltbildes für kurze Zeit verschaffen kann, sondern es ist der Friede zwischen Gott und uns. Dieser Friede ist höher als alle Vernunft. [RH]
Wo willst du denn in dieses Bild die Zeugen Jehovas einorden? Höchstens als Falsche Propheten, weil sie vorausgesagt haben die Welt geht unter und war nichts. Sollte dies der Fall sein, dann haben sie schon ihren Richter, da brauchen wir uns um ihr Schicksal nicht zu sorgen.
Klar, Zeuge Jehovas. Das sieht Euch ähnlich. Lasst mal schön die Wachtturmgesellschaft in Ruhe. Die töten ihre Leute durch Ausblutenlassen, die glänzen mit weltweiter strikter Gleichschaltung des Geistes, die begünstigen Kinderschändung und und und ... aber lass sie mal machen. Nein! Da braucht sich doch wirklich keiner drum zu kümmern! - Junge, wenn ich doch Holzheizung hätte! Ich hab grad Energie in mir, das Holz für ein ganzes Jahr zu zerhacken. [RH]
Anonym [10.09.2009]
Ich liebe diese schrulligen alten Damen von den Zeugen Jehovas ...
dummes Gequatsche dummes Gequatsche dummes Gequatsche dummes Gequatsche dummes Gequatsche ... und schwupp schon habe ich mind. 6-12 Monate Ruhe bis sich wieder ein-zwei verirrte Schäfchen an meine Türe verirren um mich zu erleuchten ;).
Gruß
ein sehr gläubiger Artheist ( oder Antichrist ?) [17.02.2010]
Weißt Du, Jungchen, dies ist nicht der richtige Ort für satanische Spielchen. Hier geht es nicht um die Frechheit deutscher Idioten und wie sie am besten den Zeugen Jehovas einen Satansfluch anhängen können, sondern es geht darum, den Zeugen Jehovas, die immerhin irgendwann einmal auf der Suche nach der Wahrheit waren, weiterzuhelfen.
Jesus hilft weiter.
Rüdiger [17.02.2010]
Russel ein Busengrabscher?
Dr. Tod [18.02.2010]
Es ist über Charles T. Russel bekannt, dass er immer wieder junge Frauen begrabschte. Das ging so weit, dass seine Frau sich von ihm trennte und dass Russell ein Gelübde ablegte, das heute immer noch von etlichen Sonderzeugen abgelegt wird. Das Gelübde besagt, dass niemals die Tür eines Zimmers verschlossen werden darf, wenn sich darin ein Mann und eine Frau befinden, die nicht mit einander verheiratet sind.
Noch heute sind die Bethelaner stolz darauf, dieses Busengrabscher-Gelübde einzuhalten! Was für ein Schand-Zeugnis!
Rüdiger [18.02.2010]
P.S.:
Hier das Busengrabschergelübde von Charles Taze Russell:

Ich gelobe ferner, mit Berücksichtigung der unten genannten Ausnahmen, daß ich mich zu allen Zeiten und an allen Orten gegen Personen des anderen Geschlechtes im persönlichen Verkehr, wenn allein mit ihnen, genau so benehmen will, wie ich es öffentlich - in Gegenwart einer Versammlung von Kindern Gottes - tun würde, und so weit wie irgend möglich will ich es vermeiden, mit jemandem des anderen Geschlechtes in einem Zimmer allein zu sein, es sei denn, daß die Tür zu dem Zimmer weit offen steht; - ausgenommen sind der Ehemann, die Ehefrau, Vater und Mutter, Brüder und Schwestern nach dem Fleisch.
Nicht nur, dass Russell mit diesem Gelübde die Aufgabe bewältigt hat, vor der ganzen Welt die Hosen ganz glimplich herunterzulassen, um angebrachten Zweifeln entgegen zu wirken, er hat es auch geschickt geschafft, mit der Einflechtung von "Vater, Brüdern und Ehemann" von seinem typisch männlichen Problem abzulenken, indem er die Problematik gleichmäßig auf die Geschlechter verteilte. Zusätzlich leistet dieses Gelübde als Vorlage für viele Zeugen Jehovas Vorschub in Sachen 1.) Verharmlosung von Kindesmissbrauch und 2.) oberflächliches Einschätzen sexuellen Missbrauchs generell. Denn in einer Gesellschaft, in der ein solches Gelübde kursiert und zum allgemeinen Religionsverhalten gehört, da kann doch so etwas gar nicht stattfinden! Und wenn doch, dann muss man dem Übeltäter ganz schnell vergeben, denn jeder weiß, wie schnell ein Gelübde gebrochen ist.
Ich bin mir nicht sicher, ob Russell sich seiner inneren Fäulnis bewusst war, aber eine jahrelange Praxis als Busengrabscher mit einem solchen Gelübde abzutun und sich damit auch noch einen besonders religiösen Anstrich zu verpassen, das kennzeichnet eben den Russell, der die Bibel mit Hilfe der Maße ägyptischer Pyramiden deuten wollte. Meiner Meinung nach war Russell von der einflussreichen Position als Herausgeber des Wachtturm geblendet und verlor spätestens in dieser Lebenslage jeden Kontakt zu Gott. - Wenn er den überhaupt jemals gehabt hat.
Kolosser 2, 20-23: Wenn ihr nun mit Christus den Grundsätzen der Welt gestorben seid, weshalb laßt ihr euch Satzungen auferlegen, als ob ihr noch in der Welt lebtet? »Rühre das nicht an, koste jenes nicht, betaste dies nicht!« - was doch alles durch den Gebrauch der Vernichtung anheimfällt - [Gebote] nach den Weisungen und Lehren der Menschen, die freilich einen Schein von Weisheit haben in selbstgewähltem Gottesdienst und Demut und Kasteiung des Leibes, [und doch] wertlos sind und zur Befriedigung des Fleisches dienen.
2. Timotheus 3,5 ... dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab!
Rudolf [19.02.2010]
Ist den ZJ überhaupt noch zu helfen?
Sie sind meiner Meinung nach so fixiert auf ihre Sekte, da scheint mir jeders Argument zwecklos. Sie wollen nichts hören und auch nichts sehen. Die ZJ, die ich kenne, es sind nicht viele, scheinen "brave Bürger" zu sein. Mir ist aber aufgefallen, dass sie sich auf keine Diskussion einlassen, wenn es für sie "zu eng wird". Sie haben es dann eilig.
Ich selbst bin wohl ein "gebranntes Kind". Bei mir wird nicht mehr geklingelt, beim Nachbarn schon. Eine derartige Macht über Menschen hat meiner Meinung nach nicht einmal die katholische Kirche. Ich glaube auch nicht, dass die mir bekanten ZJ, die bösartigen Machenschaften der WTG durchschaut haben. Wehe - wenn sie die Verhöhnung Jesu und die Dämonen erkennen sollten. Es müßte dann für diese Menschen furchtbar sein. Ein ZJ sagte mir eimal, er währe schon als Kind mit seinen Eltern bei den ZJ, jetzt sei er 45 Jahre.
Was für ein Betrug.
Fritz [20.02.2010]
Jesus ist das Größte, was ein Mensch überhaupt in seinem Leben entdecken kann. Wer auch nur den Saum seines Gewandes berührt (im übertragenen Sinne), der kann niemals mehr zu irgend einer Lüge zurückkehren, sei sie katholisch oder vom treuen und verständigen Sklaven aus Brooklyn. Deshalb muss der Lügenteppich der Zeugen Jehovas so dicht sein und so fein verstrickt, dass sie keine Zeit in ihrem Leben aufwenden können, eventuell doch noch Jesus zu entdecken.
Die Jehova-Abspeisung, die sie tagtäglich empfangen, ist ein aktiver Schutz gegen Jesus. Wer sich von den Zeugen Jehovas abwendet, ohne Jesus in sein Herz einzulassen, bei dem ziehen Horden von Dämonen ein, ohne die Kontrolle durch den treuen und verständigen Sklaven. Dadurch gibt es auch unter Ex-Zeugen Jehovas so viele Selbstmordfälle. Und im Internet wird
Zeugen Jehovas sogar der Selbstmord empfohlen. Denn eine Verkürzung der Chance, zu Jesus zu finden, dient dem Jehova des Wachtturm sehr.
Seht euch mal das verlockende Angebot an, das den Zeugen Jehovas gemacht wird! - Das ist die Fortsetzung der Vielbeschäftigtheit der Zeugen Jehovas.
Rüdiger [20.02.2010]
Selbstmord? Wenn Ihr so über die Zeugen Jehovas redet da kann man erkennen das Ihr nichts über Sie wisst. Niemals würden Zeugen Jehovas sagen das Selbstmord was besonderes ist und dann schneller zu Gott oder zu Jesus kommt. *Quatsch* Ihr müsst mal richtig forschen und nicht alles glauben was die anderen sagen.
;o)
Anonym [16.03.2010]
Was ist denn die Verweigerung einer Bluttransfusion anderes als Selbstmord, mein Freund? Was ist denn die Ablehnung Jesu als Gott anderes als geistlicher Selbstmord, mein lieber Freund? Und schau Dir mal die oben angegebenen Internet-Links genau an. Dann wirst Du sehen, dass die Empfehlung zur Lebensverkürzung zwecks sicherer Harmagedon-Überwindung eiskalt aus Wachtturm-Gedanken zusammengesetzt ist und aus der Feder eines Jehova-Fanatikers stammt.
Viele Grüße,
Rüdiger Hentschel [16.03.2010]
Hallo,
habt ihr eure Weisheiten aus der Bibel, oder gibts für euch "Extra-Quellen"? Also, ganz schnell hinsetzen, nachschauen was Jesus gesagt hat. Z.B wie man mit seinen Mitmenschen und auch Feinden umgeht. Einzig mögliche Konsequenz: Diese unnütz energieverschwendende Site schliessen, und versuchen ein Leben nach den Grundsätzen der Bibel zu führen. Die werdet ihr doch wohl kennen. Ihr könnt hier nicht seitenweise Haßverse austeilen und mit dem gleichen Atemzug Jesu' Namen nennen. Wenn ihr das nicht einseht ist euch nicht zu helfen.
Anonym [24.03.2010]
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. - Wenn ich feststelle, dass ich einer Lüge aufgesessen bin, dann habe ich nichts eiligeres zu tun, als mich von dieser Lüge zu entfernen und sie auf mein Leben nicht mehr wirken zu lassen. Dieser Egoismus beinhaltet für mich auch, dass ich, wenn ich Menschen sehe, die sich der Lüge hingeben, aufzuklären versuche. Ich ertrage Beschimpfungen und Verachtung dafür, dass ich versuche, den Zeugen Jehovas Jesus zu zeigen, eben den, den die Wachtturmgesellschaft als Engel getarnt hat.
Ich glaube, Deine billigen Angriffe durchschaut jeder, der sie liest.
Rüdiger [24.03.2010]
Hi Anonym;
die Site scheint Dich aber mächtig zu ärgern ...
Danke, dass Du uns zeigst, wie man seine "Feinde" liebt. ;-)
Ich hoffe, Du lernst Jesus kennen!
Teetrinker [24.03.2010]
An Teetrinker
Ich mich ärgern? Da müssen schon andere aufstehen, als ein paar Schwachköppe, die ihr Leben nach einem Inder ausrichten, der irgenwann mal irgendwo zugekifft in eine Felsspalte gefallen ist. Nein ich ärgere mich nicht, im Gegenteil, ich amüsiere mich hier aufs Köstlichste. Meine Nächstenliebe sieht so aus, dass ihr mir eigentlich leid tut, allesamt.
Anonym [24.03.2010]
Ja, das ist sie, die typische Haltung des Zeugen Jehovas. Du tust mir Leid! Damit drückt er seine tiefste Verachtung aus und nennt es Nächstenliebe. Die grandiose Show der Wachtturm-Frömmigkeit spitzt sich genau in dieser Ejakulation zu. Und wenn Du angesichts dieser so genannten "Nächstenliebe" nicht einknickst, rufen sie Dir noch wütend lächelnd hinterher: Einen schönen Tat noch! Das erlebt man mit Zeugen Jehovas, wenn man sich als Christ der Diskussion stellt.
Rüdiger [24.03.2010]
Na was Leute, ärgere ich mich nun, oder entlarve ich mich ,indem ihr mir Leid tut? da solltet ihr euch schon entscheiden. Aber genau an diesem Punkt erkennt man euer Strickmuster: Immer schön dagegen und wenn ihr euch in die Sackgasse manövriert habt, dann immer schön im Kreis rum und kräftig dagegen, irgendwie gehts wieder raus. Euch muss doch auffallen, wie lächerlich das rüberkommt. Da gibt's auch 'nen Namen für dieses Syndrom, fällt mir nur grad nicht ein.
Anonym [24.03.2010]
Ich bin der Meinung, Du ärgerst Dich und Du entlarvst Dich. Weißt Du zufällig, was die Floskel bedeutet: "Die Hose runterlassen"?
Rüdiger [24.03.2010]
Anonym;
wir sind dazu aufgefordert, die Irrlehrer zu entlarven, das Licht in die Welt zu bringen. Wo Licht ist, erkennt man auch den Schatten. Dass es Dir schlecht wird beim Lesen hier, ist klar. Dein Sektengründer - ein Freimaurer. Dein Wort Gottes - vom Spiritisten überstzt. usw.
Die WTG kann im Licht Gottes nicht bestehen! Das tut weh. Übrigens, argumentiere doch. Versuch mir mal diese Jesus-Engel-Sache zu erklären. Du hast die Gelegenheit!
Dein Gelabere mit Hass und Hetze ist totaler Unsinn. Manche hier haben viele Jahre bei den Zeugen verplempert. Manche sind mit Zeugen verheiratet.
Manche haben tiefe Beziehungen mit Zeugen. Für Hetze und Hass ist im Reich Gottes kein Platz. Vielleicht liegt es an Dir? Die WTG redet Dir ja ein, dass ihr so arme Verfolgte und in der Welt Verachtete seid?
MfG Teetrinker [29.03.2010]
Das Problem von Zeugen J. ist, sie fürchten sich, die Bibel ohne Wachtturm zu lesen. Sonst würden sie feststellen, dass ihre Heftchen nicht mit der Bibel übereinstimmen. Das ist auch der Grund, warum sehr viele ZJ ausgestiegen sind, als sie die Bibel ohne Wachtturmschund gelesen haben.
Willst du jedoch aussteigen, wird dich die Familie und Verwandschaft nicht mal mehr mit den A... anschauen, wenn du ein Abtrüniger geworden bist. Das ist einfach nur eine manipulative erpresserische Bande.
Serwus
Marco [29.04.2010]
Hallo Marco;
wir wollen ja nicht beleidigen oder kränken - wegen der Bande ;-)
Aber ich stimme Dir zu. Zudem wenn man etwas über Fakten der Bibel behauptet, sollte man alle Stellen dazu lesen. Erst dann hat man ein Bild und Widersprüche lassen sich klären.
MfG Teetrinker [30.04.2010]
Hallo Teetrinker,
klar kann man Widersprüche klären. Man kann aber selten Beziehungen bei ZJ klären. Beispiel:
1) Eine Frau ist von der ZJ-Sekte ausgestiegen und ihr Mann behandelt sie wie Luft. Zusätzlich sagt er zu seinem Sektenbesuch in Anwesenheit seiner Frau, dass Satan sie führt und lenkt.
2) Ein Mann verläßt die Sekte und die Frau mit den Rest der Familie ging mit ihm. Das kommt seltener vor.
Als ich die ZJ fragte, warum sie so grausam und zerstörerisch gegenüber Beziehungen sind, bekam ich zur Antwort: "Wir tun dies aus Liebe der Zucht willen." Ich dachte, ich fall vom Hocker. Sie zerstören Familien und Beziehungen und das nennen sie Liebe!? HALLO!
Und dann heißt es, ich bin satangesteuert, wenn ich sage "Deren Bibel ist wohl vom Teufel selbst übersetzt worden, wenn sie gegen menschliche Beziehungen spricht."
MfG
Marco [30.04.2010]
Morgen Marco,
die ZJ mißbrauchen den Bibeltext, wo Jesus sagt, wer seine Mutter oder Vater mehr liebt als mich, der ist meiner nicht Wert. Nur, es ist eben Mißbrauch, denn die ZJ lieben nicht Jesus, an dessen Stelle setzen sie die Leitende Körperschaft der WTG. Sie wollen eben nur damit sagen, daß jeder der WTG gehorchen soll, wenn nicht, fliegt er raus.
Das sind auch die "Fangfragen" bei "Hirtengesprächen" der so genannten Ältesten mit Zweiflern, wo dann gefragt wird, kannst du bestätigen, daß der Treue und verständige Sklave das Sprachrohr Jehova Gott ist? Und: Bist du dir sicher, daß die Organisation der ZJ die einzig wahre Religionsgemeinschaft Gottes auf Erden ist, und bist du wirklich fest mit ihr verbunden? So in etwa ist ja auch der Treueschwur oder Gelöbnis, daß jeder Zeuge nach 1985 vor seiner Taufe leisten muß!
Rudolf [01.05.2010]
Hallo Rudolf, demnach müsste die Zielrichtung der Loyalität und Treue (und Liebe) von Jesus auf den Sklaven übertragen worden sein. Lehren sie tatsächlich, dass der Zeuge Jehovas diese enge Beziehung zum treuen und verständigen Sklaven haben soll? Dann ist es ja kein Wunder, wenn ich Kathi ständig vorhalte, dass sie ihre Mutter, die Wachtturmgesellschaft, mehr liebt als Jesus. Das ist dann ja ein Lob in ihren Ohren!
Und ich wundere mich darüber, dass sie keine Miene verzieht und zufrieden damit ist, keine Beziehung zu Jesus zu haben. (Allerdings wundere ich mich auch darüber, dass mir dieser simple Zusammenhang nicht schon eher eingefallen ist.)
Rüdiger [01.05.2010]
Hi Marco;
ich hab mich auch hier zu Wut, Zorn und Ärger hinreissen lassen. Aber das ist nicht gut, weder für mich noch für die Zeugen. Wir sollten Gottes Liebe und Gnade repräsentieren und auf Seine Stärke und Kraft vertrauen.
Gruss, Teetrinker [01.05.2010]
Das ist der eine Teil seiner Nachfolge, Teetrinker, ein sehr wichtiger! Der zweite Teil ist der Gehorsam Gott gegenüber, den wir im Herrn repräsentieren. Er ist Herr, und wir seine Diener, denn wenn wir seine Gebote nicht halten, sind wir seiner nicht würdig. Denn "Dein Wille geschehe".
Das ist ein weites Feld, dieser Gehorsam, und auch da nutzt die WTG mit Lüge und Halbwahrheiten in unerlaubten Bibeleinlegungen die Stellung des Herrn Jesus zu besetzen, ihn beiseitezuschieben!
Der Mensch, der sein eigenes Ich nicht verleugnet, der das Kreuz nicht aufnimmt, der glaubt, durch Werkeln in die Gunst Gottes zu kommen, der wird am Ende umsonst "Herr, Herr" rufen, und Jesus Christus wird ihn verdammen.
Wer Familien zerstört, und das im Gehorsam an eine sogenannte "irdische Organisation" Gottes, der ist nicht besser dran als die "Hunde draußen, da wo Heulen und Zähneknirschen" sein wird.
Hinreißen lassen in seinen eigenen Begierden ist wahrhaftig nicht gut, aber in der Liebe zu Christus ist es Brennen für die Wahrheit, die da Jesus Christus heißt! Nur Liebe und Friede, Freude, ... zu verkünden ist ein verdrehtes Evangelium. Der Herr selbst verkündete den Menschen NUR ein dafür oder dagegen. Er brachte das Schwert in die Welt, um zu entzweien.
Er verkündete das ewige Leben, und er verkündete die ewige Pein im ewigen Feuer durch sein Gericht denen, die Ihn ablehnen. Dafür wollten ihn seine eigenen Leute in seinem Heimatdorf zu Tode bringen!
Die wenigsten der ZJ wollen überhaupt das Evangelium hören. Sie halten sich an die Lehren des falschen Christus, für sie ist alles falsch, was von der "Welt und der Hure Babylon" kommt, wie sie es betiteln. Christen werden von ihnen in einen Topf geworfen mit Scheinchristen, ein Täufer Johannes ist ihnen genauso verkehrt wie der Herr selbst, der in seiner Gnade rettet! Sie richten ihre eigene Gerechtigkeit auf, in dieser gleichen sie den Pharisäern der damaligen Zeit wie ein Ei dem anderen.
Grüße, Rudolf [02.05.2010]
Ich glaube nicht, dass der natürliche Mensch, also der, der von Jesus noch nichts gehört hat und sich noch nie an Jesus gewendet hat, eine Aversion gegen die Irrlehre der Wachtturmgesellschaft entwickeln kann. Das einzige, was wahrscheinlich auf den Normalmenschen abstoßend wirkt, ist diese geflissentliche Selbstzufriedenheit der Zeugen Jehovas, die sie zeigen, wenn sie sich wieder einmal auf ihr Elite-Gefühl zurückziehen müssen, weil ihnen eine Absage erteilt wurde.
Im Moment bastele ich an einer neuen Seite, auf der die verschiedenen Jesus-Darstellungen einmal zusammengefasst werden sollen, die die Wachtturm-Gesellschaft in die Welt streut, um durchs Hintertürchen zu signalisieren: "Seht her, er ist auch nur einer von uns. Eben nur der zweite Adam." - Im Zuge dessen blättere ich die Berge von Schriften durch und stoße immer wieder auf höchst manipulative Stellen, in denen der Herr mit Füßen getreten wird.
Während die Bibel sagt, dass der Herr der Beginner und Vollender des Glaubens ist, dass wir ohne ihn nichts tun können, dass Jesus der einzige Weg zu ewigem Leben ist, kommt der treue und verständige Sklave mit der These: "Der erste Schritt zu ewigem Leben ist biblische Bildung."
Erwachet Juli 1999, Seite 13
Damit macht er nicht nur Jesus für die Zeugen Jehovas unwirksam, sondern er zieht als der großartige Vermittler biblischer Bildung alle Kompetenz auf sich. Und nach dem "ersten Schritt" kann der Sklave nach Belieben weitere "Schritte" folgen lassen: lebenslanger Predigtdienst, völlige Unterwerfung des Menschen unter die Doktrin der Brooklyner Zeitung und und und ...
Wenn man dann die oben abgebildeten Menschen sieht, wie sie in fortgeschrittenem Alter, den Tod vor Augen, noch schnell biblische Bildung anstreben, um noch schnell die "Schritte" zum ewigen Leben zu machen, kann einem nicht nur schlecht werden, sondern man wird schon auch wütend. Jesus ist der einzige Weg und der treue und verständige Sklave stellt sich hin und behauptet genau das Gegenteil.
In diesem Gesamtkontext lässt sich das ein oder andere harte Wort gegen die Irrlehre nicht vermeiden. Lieber gehe ich das Risiko ein, dass sich die sowieso nicht bekehrbaren Elitezeugen in ihrer künstlichen Lieblichkeit wälzen und sich abwenden, als diese abgrundtiefe Bosheit einer falschen Lehre nicht mehr anprangern zu können. Wer meint, Gott würde den Irrlehrern süße Bonbons anbieten wollen, damit sie vom Zucker der Wachtturmgesellschaft loskommen, irrt. Aus diesem Grund kann es schon mal hier und da passieren, dass die Texte sich wie Strafpredigten lesen. Im Sinne der Echtheit und der Wahrheit kann und will ich das nicht vermeiden.
Rüdiger [02.05.2010]
Hallo Rudolf,
aus deinem Munde spricht viel Wahrheit: Wer Familien zerstört, und das im Gehorsam an eine sogenannte "irdische Organisation" Gottes, der ist nicht besser dran als die "Hunde draußen, da wo Heulen und Zähneknirschen" sein wird.
Die Zeugen Jehovas wissen, was sie den Familien antun. Trotzdem verbieten sie der Presse, Artikel zu schreiben, wo genau das erwähnt wird. Nämlich "Zeugen Jehovas zerstören Familien". Gegen diese und solche Artikel haben die Zeugen geklagt und gewonnen und das nur, weil sie gute Anwälte haben.
Zudem kommt, dass die Wahrheit in der Öffentlichkeit dafür sorgen würde, dass nicht mehr so positiv über die Zeugen J. gedacht würde, wenn sie erfahren würden, was dort bei der Sekte eigentlich abgeht. Die wollen immer, dass die Öffentlichkeit ein gutes Bild von denen hat, weil sie sonst nicht glaubwürdig klingen würden, wie die Katholiken. Und genau das Gleiche gibt's bei Zeugen. (Kindesmissbrauch u. Kindesmisshandlungen) Die ZJ sind nicht besser als Katholiken und Moslems. Sie vertuschen es halt nur besser.
Gruß
Marco [03.05.2010]
Hallo Rudolf;
ich will Dir nichts unterstellen ;-) ABER das Stichwort ist GNADE! Gnade ist ein Geschenk, das Du nur nehmen musst. Du kannst alle Gebote, Gesetze usw. halten - das bringt weder Dir was noch ist es Gottes Wille! Was passiert, wenn Du einem gnädigen Gott begegnest? Aus Freude und Liebe interessierst Du Dich für seinen Willen. Als mein Sohn eine Freundin hatte, fing er auf einmal an, Dinge zu tun, die wir als Eltern ihm seit Jahren nahelegten: Er badete, rasierte sich, betrank sich nicht mehr, usw. Er tut es aus Liebe zu seinem Mädel. Es "forderte" niemand.
Lies mal vom Paradies und die Briefe an einem Stück in einer modernen Übersetzung (leichter). (1. Mose, Römerbrief komplett)
Gruss, Teetrinker [03.05.2010]
Ihr habt beide Recht und Ihr seid mit Euren derzeitigen Einsichten beide absolut auf dem richtigen Weg. - Solange Ihr Euch nicht gegenseitig ausschließt.
Es gibt einerseits das rein auf gesetzlicher Basis fußende Evangelium, in dem Jesus nur ein Zusatzvehikel ist. Das ist das Evangelium der Wachtturmgesellschaft und der Katholischen Kirche. Dann gibt es ein Seifenblasen-Evangelium, das in intellektuellen Kreisen als Weltheilsalbe angewendet wird und nicht mehr von Gehorsam sprechen und hören will. Beide sind Wege, die in der Wüste enden. Oft kommen aber auch Menschen über diese Wege zum wahren Weg, weil der Herr sie aufmerksam macht und ihnen sagt, wo sie abbiegen sollen.
Der Gehorsam wird uns geschenkt. Er wächst nicht aus unserer Kraft, sondern aus Jesus in uns. Trotzdem bleibt er Gehorsam, der sich darin ausdrückt, dass wir seine Stimme kennen und ihm folgen. Es klingt paradox, es ist ein Paradoxon! Wir erhalten alles von ihm, müssen aber auch bereit sein zu geben. Ehre und Gehorsam. Jesus nimmt uns in seine Rettung aktiv mit hinein. Er gibt uns den Text vor, führt unsere Hand und korrigiert unsere Fehler. Aber er macht uns dadurch nicht zu Marionetten seiner Kraft.
Wir sind durch seine Führung ganz und gar von unserer Ohnmacht befreit, sind mächtig, weil seine Macht in uns wirkt. Diese Macht macht uns aber auch gleichzeitig ohnmächtig, da es seine Kraft ist. In dem einmaligen fortlaufenden Gehorsamsakt, ihm zugehörig zu sein, erfüllen wir den Willen des Vaters und damit das gesamte Gesetz. Dies wiederum nicht aus uns (Paulus nachempfunden), sondern aus ihm. Wir erfüllen den Willen des Vaters, was aber nur geht, indem Jesus in uns seine Macht anwendet. Trotzdem wird die Erfüllung des Willens des Vaters uns zugerechnet. -
Und das ist die Gnade.
Es ist höher als alle menschliche Philosophie und alle Rechtswissenschaften. Es ist das simple Zusammentreffen der menschlichen (Un-)Fähigkeit mit der Kraft Gottes. Es ist wie in diesem Apparat in der Schweiz, wo sie Teilchen aufeinander schießen und hoffen, dass dadurch die Welt untergeht. :-) Nee, war 'n Scherz. Es ist das Paradoxon, dass Gott für uns und in uns mächtig ist, es uns aber zurechnet, als wären wir es selbst gewesen.
Merkwürdigerweise geht genau dies verloren, sobald der Mensch diese Zurechnung aufs eigene Leistungskonto selbstständig vornimmt und nicht auf Gottes Entscheidung wartet. Genau da ist die Gnade zuende, weil nicht beachtet wurde, dass unsere guten Werke von Gott geschenkt wurden, sondern weil so getan wurde, als hätten wir sie getan.
Die Gnade ist Befreiung und Führung zugleich. Wir sind wie Leute, denen man die Kleider vom Leib gerissen hat, die aber im selben Augenblick ein neues vollkommenes Kleid anhaben, ob wir es begreifen oder nicht.
Rüdiger [03.05.2010]
P.S.: Wer das, was Jesus an seinen Gläubigen tut, nachahmen will, muss Religion betreiben.
P.P.S.: Wer Bibelweisheit ins Zentrum rückt, ob gesetzlich (WTG) oder gnadenreich (Seifenblasen-Intellekuelle), muss Jesus aus dem Zentrum verdrängen. Das ist der Kern aller Irrlehre. Wer Jesus aus dem Zentrum nimmt, hat nichts, womit er die Lücke schließen kann. (Da hilft auch kein selbst gebastelter Jehova Gott. Noch nicht mal ein Jehova Gott Gott Gott.)
Zu der Aussage "Zeugen Jehovas zerstören Familien" muss ich sagen, dass die heutige Wirtschaftspolitik durch Dumpinglöhne das selbe tut. Der Westerwelle-Privatisierungswahn hat dazu geführt, dass man von einem einzigen Einkommen keine Familie mehr ernähren kann, wenn man nicht eine herausgehoben gute Stellung hat. Die dem System immanenten Faktoren sind vom Prinzip her gesehen denen des Wachtturm-Systems ähnlich bis gleich. Dort geht es zwar nicht um Finanzen, doch ist die völlig übertriebene und damit unbiblische Gemeindezucht dazu geeignet, den normalen familiären Zusammenhalt bei ganz normalen menschlichen Entwicklungen kurzerhand ad absurdum zu führen. Jedem einzelnen, ob Mann, ob Frau, ob Kind, bleibt nicht der geringste Freiraum, um Entwicklungsphasen durchzumachen, weil sofort und mit aller Macht das Damokles-Schwert des geteilten Hauses auf die Familie niedersaust.
So veröffentlicht die Wachtturmgesellschaft auch schön regelmäßig Artikel, die sich einzig und allein darum drehen, wie man am besten mit seinem Partner Schluss macht, wenn dieser ein Nicht-Zeuge ist. Die Familie funktioniert dann nicht mehr als lebendige Gemeinschaft, sondern als eine in Beton gegossene Wachtturm-Verherrlichungseinheit. Jede noch so kleine - sei es auch nur eine vorübergehende - persönliche Entwicklung ist radikal zu verstecken, je nach dem, wie hörig der Ehepartner der Wachtturmgesellschaft ist.
Der Nachweis, der vor Gericht verlangt wurde, darüber, dass Zeugen Jehovas Ehen bzw. Familien zerstören, wurde in einer Weise erwartet, die nicht realisierbar war. Dieser Nachweis wäre genau so leicht oder schwer zu erbringen gewesen, wie der schlüssige Nachweis über die Ursachen und Wechselwirkungen zwischen Menschheitsentwicklung und Klimaerwärmung. Es handelt sich bei den Zeugen Jehovas nun einmal um einen langfristigen psychischen Fehlleitungsvorgang, der nur von solchen Richtern erkannt werden kann, die in der Lage und Willens sind, komplexere Problemlagen zu verstehen. Das war wohl nicht der Fall. Es ist eine Schande, die sich aber nicht nur auf die Zeugen Jehovas erstreckt. Diese Schande durchzieht alle Ebenen unserer Gesellschaft. Die Geldregenten dieser Welt machen den Menschen eine lange Nase und richten die Strukturen des Zusammenlebens zugrunde. Und kein Richter dieser Welt ist in der Lage oder auch nur daran interessiert, dieses übergeordnete Unrecht zu sehen. - Wenn, dann höchstens privat beim Rotwein am eigenen Kamin.
Dass die Zeugen Jehovas mit problemblinden Richtern zusammengearbeitet haben, ist vielleicht die offenste aller Schande, die von außen erkennbar ist. Die Problematik der Familienzerstörung der Zeugen Jehovas auf die Frage zu reduzieren, ob denn ein Ältester die Trennung empfohlen hätte, ist der Inbegriff der Primitivität schlechthin. Die bewusste Ignoranz gegenüber den einschlägigen Empfehlungen in den Schriften der Wachtturmgesellschaft ist schon fast als boshaft einzuschätzen. Wer einen jahrzehntelangen Vorgang begutachten will, muss auch entsprechend viel Zeit einräumen, um einen Beweis der Wirkkräfte zu führen. Und der ist nicht leicht. Es reichen ja nicht ein oder zwei Artikel, die in der typischen psychisch verschnörkelnden Sprache des treuen und verständigen Sklaven die Selbstbestimmtheit und Integrität der involvierten Menschen untergraben, sondern es muss glaubhaft gemacht werden, dass die langfristige psychische Entwicklung eines Menschen innerhalb der Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas genau in die Bahnen gelenkt wird, in denen nicht ein Wort mehr nötig ist, um für Jehova das eigene Kind sterben zu lassen, für Jehova das eigene Kind, den eigenen Mann, die eigene Frau komplett im Alltag zu schneiden, die Lebenssituation im Namen und im Auftrag Jehovas den anderen so unerträglich zu machen, dass sie entweder auf den Weg der Religionsgemeinschaft zurückgezwungen werden oder die Familie endgültig zerstört wird.
Die Familienzerrüttung ist in der geistigen Gleichschaltung der Zeugen Jehovas vorprogrammiert. In der Bibel gibt es weder ein Beispiel noch eine Aufforderung zur geistigen Gleichschaltung. Doch die Zeugen Jehovas lassen nur Familien zu, in denen entweder die vollkommene geistige Gleichschaltung stattfindet oder eine Art Sollbruchstelle eingerichtet ist, die eine unlebendige, staubtrockene Ehe zwischen dem Zeugen und dem Nicht-Zeugen zur Folge hat. Diesen Einfluss üben sie nicht durch einzelne, hier und da eingestreute Aktivitäten übergeordneter Brüder aus, sondern sie haben ihn schon tief in der Seele des Schwörenden versenkt. Der den Wachtturm-Eid schwörende Täufling bringt das gesamte Instrumentarium der Familienzerstörung schon mit, denn er wurde 3 Jahre lang von der Wachtturmgesellschaft geschult. Diese psychische Einflussnahme in der Frage, ob Zeugen Jehovas Familien zerstören oder nicht, einfach vonseiten eines Richters zu ignorieren, ist dermaßen frech und infam, als wolle man die Höhe einer Rente beurteilen, ohne die Anzahl der Arbeitsjahre oder die eingezahlten Geldsummen zu berücksichtigen.
Die Dreistigkeit, mit der hier Justiz und Wachtturmgesellschaft einen Tanz mit dem Unrecht aufgeführt haben, ist so krass wie die Dreistigkeit der Banken, der deutschen Steuerhinterzieher und der in der Öffentlichkeit so geschätzten Geldmächtigen dieser Welt.
Die von der Wachtturmgesellschaft mit absoluter Priorität versehene geistige Gleichschaltung der Menschen ist die Pest, die das normale menschliche Leben zersetzt. Diese hohe Priorität der absoluten buchstabengetreuen Übereinstimmung des jehovaistischen Denkens muss Familien zerstören, wie sie auch Liebe zerstören muss und jede Art normaler Lebensgemeinschaft. Was der Sozialismus an Versagen und Sünde hervorgebracht hat, wird der Wachtturmgesellschaft heute nicht nur erlaubt, sondern es wird ausgerechnet von deutschen Richtern in Schutz genommen. Und so kann dieses schmutzige, unmenschliche Spiel weitergehen.
Und wenn der Staat von Konzernen das Durchsetzen von Dumpinglöhnen gut genug gelernt hat, kann er sich von der Wachtturmgesellschaft die geistige Gleichschaltung und deren Durchsetzung beibringen lassen.
Die gottgleiche geistige Gleichschaltung bei den Zeugen Jehovas zerstört Freundschaften, Ehen und Familien sowohl zufällig als auch
- in bewusster Inkaufnahme
- zwangsweise und systemimmanent
- langfristig kalkuliert
- vorhersehbar
- aber auch überraschend
- mit dem Einfluss Ältester
- ohne die Einflussnahme eines Ältesten
- mit nachweisbarem Eingreifen eines Ältesten
- und ganz ohne das nachweisbare Eingreifen eines Ältesten
- niemals ohne die kranke Theologie der Wachtturmgesellschaft
- immer mit dem klaren Willen des treuen und verständigen Sklaven, die Zeugen Jehovas des Status eines Normalmenschen zu entheben
- und immer unter dem Blickwinkel: Meine Treue ist meine Ehre!
Rüdiger Hentschel [03.05.2010]
Hallo Rüdiger,
wo in welchem Wachtturm hast du gelesen, wie ein Zeuge am besten mit seinem Partner Schluss machen kann, wenn er nicht so funktioniert, wie er funktionieren sollte? Das haut mich echt um, wenn das auch noch in einem Wachtturm steht. Die sind ja Irre. Man fragt sich wirklich, ob sie (Zeugen) ihren Partner je geliebt haben oder nur die Religion an ihm?
Mir gefallen deine politischen Ansichten. Ich würde mal gerne mit dir über Politik reden. Schade dass wir hier auf einer Religionsseite sind. (Konzerne, Banken, Leihfirmen und andere Reiche leben auf Kosten des Volkes. Durch Ausbeutung). Das ist eine Tatsache.
Gruß
Marco [04.05.2010]
Hallo Marco,
ich hab da schon noch ein paar nette Ecken auf der Seite, wo diese Themen angesprochen werden. Zum Beispiel die Seite
Weltkrise. Hier ist ja auch Platz für Kommentare.
Die semi-professionellen Trennungsratgeber-Artikel des Sklaven findet man immer im Erwachet. Ob es da um die Trennung von Freunden geht oder um die Lösung einer Verlobung ... immer geht es um den Schutz der geistigen Gleichschaltung mittels der Trennung von Menschen. Meistens erscheinen diese Beziehungszerstörungsratgeber unter der Rubrik "Fragen junger Leute" oder so ähnlich.
Rüdiger [04.05.2010]
"Ich glaube nicht, dass der natürliche Mensch, also der, der von Jesus noch nichts gehört hat und sich noch nie an Jesus gewendet hat, eine Aversion gegen die Irrlehre der Wachtturmgesellschaft entwickeln kann."
Dieser Satz gibt mir sehr zu denken, heißt es, sie sind alle gottlos oder kennen ihren wahren Gott nicht, darum spielen, wenns drauf ankommt alle so schön mit, mit dem Vater der Lüge. Ist es so, weil der Mensch von Anfang an seinen Weg nicht mit dem wahren Gott ging, sondern sich von der Lüge in die Irre führen lies? Die lange Zeit der Menschheit ohne ihrem Gott der Liebe, ihrem Vater, Schöpfer, Retter, Hirte, König, Beginner, Vollender, was ist er alles, alles in allem, unser Glück auf Erden.
Die WTG speziell sieht so aus als wäre sie der Kern der Lüge, denn bei ihr ist auch alles in allem. Aber genau das Gegenteil von Jesus. Er machte sich keine Sklaven, der absolute Gehorsam, keinen eigenen Willen mehr haben, keine eigenen Gefühle, ständige Kontrolle unter Androhung der Todesstrafe. Er zeigte ganz genau, wie sich ein Mensch verhalten soll. Er wusch ihnen nicht nur die Füße, was hat er alles getan. Er gab den Menschen von Anfang an ihren freien Willen und sie haben sich von Anfang an gegen ihn entschieden und so lange Zeit unzählige Götter erschaffen. Sie können die Liebe gar nicht mehr verstehen, einen Gott der Liebe, der Füße wäscht, keine Sklaven hat, kein Gefallen an Qual und Leid, Macht und Herrlichkeit. Der lange Weg der Menschheit ins finstre, düstre Jammertal. Zeugen Jehovas bitte besorgt euch normale Bibeln.
Anonym [26.05.2010]
Hallo, ich habe eine ganze Menge Deiner Kommentare nicht veröffentlicht, denn sie waren alle total missverständlich. Bitte gewöhne Dir an, Zitate ordentlich zu kennzeichnen, damit der Leser im Bilde ist. Ich bitte Dich um Verständnis, dass ich so viele Kommentare von Dir ausgelassen habe. Aber das war nicht zu verantworten. Du schreibst zu nah an der Grenze des nicht mehr eindeutig Verständlichen. Schöne Grüße und danke für diesen Kommentar, der am Ende doch einigermaßen eindeutig ist. [RH]
Der natürliche Mensch ist der, der noch nicht den Heiligen Geist gemerkt hat. Das ist der, der noch nie von Jesus geführt worden ist und freundlich und besorgt beim Kerzenanzünden in der Kirche Herzenswärme spürt, aber nicht wirklich in Bekanntschaft mit Jesus Christus ist. Menschen sind Freiwild für die Wachtturmgesellschaft, solange sie Jesus noch nicht erfahren haben. Für sie gilt: Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben. Eben an Jesus und nicht an Jehova und die Zeitungen und Bücher aus Brooklyn.
Wer jedoch einmal von Jesus berührt wurde, der ist immun gegen die Wachtturm-Lehre. Nicht nur das. Er empfindet eine recht deutlich spürbare Aversion bei der Lektüre dieser Irrlehre. Eine Aversion, die stark mit Trauer verbunden ist.
Das Merkmal, um das sich diese Gefühle drehen, ist, dass Jesus Gott sein muss. Denn wenn Jesus nur ein Untergott wäre, wie die Zeugen Jehovas es darstellen, dann wären zwei Götter im Glauben aktiv. Das ist durchs erste Gebot verhindert: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. Wer das Gesetz achten will, muss annehmen, dass Jesus Gott ist!
Rüdiger [26.05.2010]
??? ... Das verstehe ich jetzt nicht. Wenn Jesus gleichzeitig Gott sein sollte - wie war dann die Bibelgeschichte zu verstehen als Gott seinen Sohn Jesus Christus den vorangekündigten Mesias (im alten Testament beschrieben) durch ein Wunder in der Jungfrau Maria zur Welt brachte ... also sollte ich das so verstehen, dass Gott, der gleichzeitig Jesus sein soll - dann sein Himmelreich über 30 Jahre ohne Aufsicht hatte? Aber was ist dann mit Satan??? Das ginge doch nicht- der befand sich zu diesem Zeitpunkt doch auch noch im himmlichen Königreich - oder??? Ich lasse doch nicht mein Königreich ohne Regierung ??? Wer kann mir das bitte erläutern?? MfG Tamara [13.06.2010]
Liebe Tamara,
wenn Du wirklich von Gott die Vorstellung hast, dass er nicht gleichzeitig in Köln-Nippes und Köln-Kalk sein kann, dann brauche ich auf Deine Frage gar keine Erklärung zu versuchen. Nur so viel:
Matthäus 28,20 Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.
Hier sagt Jesus, dass er bei allen Christen ist, die sich in seinem Namen versammeln. Und da die Christen sich nie alle an einem Punkt aufhalten ... wäre es doch äußerst traurig, wenn sie sagen müssten: Herr Jesus, wir freuen uns über Deine Gegenwart - wenn Du nicht zufällig noch in München oder in Malibu zu tun hast ...
Matthäus 18,20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte.
Auch hier gibt Jesus zu verstehen, dass er an vielen Orten gleichzeitig sein kann. So etwas kann kein Engel. So etwas kann auch nicht Satan. So etwas kann nur Gott.
Ich vermute, das wird dir nicht wirklich helfen, denn Du bist fixiert auf die fleischliche Denke der Wachtturmgesellschaft.
Rüdiger [13.06.2010]
P.S.: Ihr benutzt ja auch Euren Gott Nr. 2 als Gebete-Boten. Wie soll dass denn gehen? Klappert der alle Königreichssäle nacheinander ab, um die Gebete abzuholen? Da habt Ihr aber noch einiges zu organisieren, wenn Ihr Eure Öffnungszeiten darauf abstimmen wollt. Und was ist mit den Gebeten, die Ihr zu anderen Zeiten Eurem Jehova schickt? Wann holt Euer Assistenz-Gott - der Gebete-Transport-Service-Gott - diese Gebete ab? Habt Ihr auch einen Gebete-Verfolgungs-Service im Internet, wo man sehen kann, ob das Gebet ausgeliefert wurde?
P.P.S.: Hinzu kommt die Frage: Was ist mit Johannes 1? Sagt Johannes nicht klipp und klar aus, dass das Wort Gott war? Wenn es stimmen sollte, dass das Wort
ein Gott war, dann müsste Jesus jetzt auch wieder
ein Gott sein. Dann habt Ihr zwei Götter, von denen Ihr glaubt, dass beide nicht an mehreren Orten gleichzeitig sein können?
Das kommt davon, wenn man einem amerikanischen Konzern glaubt. Die machen aus Schwachsinn Geld.
???????????????? WAS BIST DENN DU FÜR EIN ÜBLER GESELLE - DEINE ERKLÄRUNGEN VERSTEHT KEIN MENSCH - UND HAT MIT MEINER FRAGE NULL ZU TUN ---- GEHTS NOCH??? KOMM WICHTIGTUER DU BIST NICHT DICHT IM OBERSTÜBCHEN -
TAMARA [14.06.2010]
Mit der IP-Adresse von "gogogo". [RH]