Der geistige Verkehr mit Satan

Es gibt Geschichten, die handeln davon, dass Frauen sich Satan im persönlichen Geschlechtsverkehr hingeben. Es handelt sich dabei um Frauen, die von sich behaupten, eine Hexe zu sein, und die den intimsten Kontakt mit Satan als die Krönung ihres Lebens empfinden.

Jehovas Zeugen haben im Laufe eines Kalenderjahres diverse Kongresse, auf denen sie sich ganz und gar den Anweisungen Jehovas hingeben. Die Kongresse der Zeugen Jehovas sind die Höhepunkte der Hingabe der Masse der Zeugen Jehovas an diesen Jehova "Gott", der den Kontakt zu Jesus verbietet. Die Teilnahme an diesen Wachtturm-Kongressen ist der Höhepunkt im Leben eines Zeugen und gleichzeitig sind die Kongresse begleitet von einer tiefen Depression. Die Teilnehmer sind sich bewusst, dass sie an diesen Kongressen teilnehmen müssen, um weiterhin in der Gemeinschaft der Zeugen Jehovas existieren zu können, verspüren aber unmittelbar, also rein menschlich, eine tiefe Scham, die sie um jeden Preis verdrängen müssen, denn sie müssen als Jehovas Zeugen freudig an diesen Veranstaltungen teilnehmen.

Intuitiv nehmen sie sehr deutlich wahr, dass sie mit der Wachtturm-Doktrin vollgepumpt werden müssen, gleichzeitig müssen sie sich aber vormachen, dass sie nur erbaut werden. Und wer diese "Erbauung" nicht mitnimmt und darüber begeistert ist, hat im Wachtturm-System keine Chance. Durch die eiskalte Abservierung derer, die die Bibel selber lesen oder die gemeinsam mit anderen Gläubigen den Kontakt zu Jesus wollen, sind Jehovas Zeugen gezwungen, die geistigen Füllungen des Wachtturm-Sklaven in absolutem Gehorsam in sich einlassen zu müssen. Wer sich nicht begeistert gibt, lenkt den Verdacht auf sich. Wer nicht jubelt, geht das Risiko ein, einer genaueren Prüfung unterzogen zu werden. Wer nicht die Auslieferung vollzieht, ist im Grunde schon abgemeldet.

Die Gesamtsituation der Kongresse der Zeugen Jehovas erinnert - und das spürt jeder, der mit einem Zeugen Jehovas oder einer Zeugin Jehovas partnerschaftlich verbunden ist - an Fremdgehen. Der Mensch, zu dem diese intensive Verbindung besteht, entzieht sich einem und gibt sich dem geistigen Geschlechtsverkehr mit dem Jehova "Gott" eines amerikanischen Zeitungsverlages hin. Dabei spielt es noch nicht einmal eine Rolle, ob du als Freund oder Freundin Christ bist oder nicht! Selbst nichtchristliche Menschen empfinden die Kongresse der Zeugen Jehovas als Belastung, weil sich ihre Nächsten einem großen Verkehr mit dem Herrn der Wachtturm-Gesellschaft ausliefern.

Hinter der Wachtturm-Gesellschaft steht Satan selbt. Anders ist die kriminelle Energie dieser Welt-Union des Anti-Evangeliums nicht erklärbar. Das freimaurerische Konzept dieser Gesellschaft ist eine Sache, die Jesus verachtende Religion ebenfalls. Die Vereinnahmung der Zeugen Jehovas durch geistigen Verkehr der höchsten Potenz mit diesem Gegengott jedoch stellt einen verkehrsmäßigen Akt dar, der in der Welt nur seines Gleichen findet in den Geschichten, in denen Frauen sich dem persönlichen Geschlechtsverkehr mit Satan hingeben. Den Verlust der Person, die einmal dein Freund oder deine Freundin war, spürst du deutlich und dennoch kannst du deine Traurigkeit und deine Empörung nicht in Worte fassen.

Wer sich diesem Verkehr mit dem Jehova "Gott" hingibt, wer den Verkehr dieses Anti-Gottes in der Masse über sich ergehen lässt, ist für die verbleibende Zeit bis zum nächsten Kongress unerreichbar für andere Menschen und unerreichbar für Jesus. Die Kongresse der Zeugen Jehovas werden mit ausgeklügelter Abfolge veranstaltet, so dass die sich dort abfüllen lassenden Teilnehmer nicht mehr in echten Kontakt mit ihren Mitmenschen treten können. Die Freundschaft zu einer Zeugin Jehovas oder zu einem Zeugen Jehovas ist nicht wirklich da. Sie findet zwar oberflächlich statt, aber der Mensch, der sich diesem Jehova "Gott" immer wieder im Verkehr ausliefert, existiert ein paar Millimeter unterhalb seiner Außenansicht nur für diesen Kult der Jesus-Ablehnung.

Warum findest du, Zeugin Jehovas, bei den Zeugen Jehovas nicht den Partner fürs Leben? Warum kommen dir diese Männer so langweilig vor? Warum hast du das Gefühl, nur zweckmäßig einen von diesen Männern heiraten zu können? Es ist die Auslieferung aller Zeugen Jehovas im Akt, im geistigen Geschlechtsakt auf den Kongressen der Wachtturm-Gesellschaft. Ihr habt in der Position der geistig geöffneten Scham nur noch Vollgepumpte unter euch, die keine eigenen Gedanken haben, kein eigenes Leben, kein eigenes Empfinden. Ihr seid als immer neu aufzublasende Gummipuppen der Wachtturm-Doktrin nur leere Hüllen dessen, der den Kontakt zu Jesus verbietet. Ihr seid die Verkörperung der einzigen Sünde, die nicht vergeben werden kann. Ihr lehnt Jesus ab und lasst euch lieber vom Jehova auf Kongressen geistig besamen.

Jeder, der sich auf eine Verbindung mit einem Zeugen Jehovas oder mit einer Zeugin Jehovas einlässt, wird irgendwann zwangsläufig verstehen: Dieser Mensch hat niemals wirklich zu dir gehört, er war immer Eigentum einer Macht, die den Kontakt zu Jesus verbietet. Während Jesus keinen menschlichen Besitzanspruch an dir oder an deinem Partner erhebt, während also die christliche Ehe den Raum für gegenseitige Zugehörigkeit bietet, hat Satan Jehova die Menschen fest in seinem eisernen Gedankenkontrollgriff und pflegt bewusst und dezidiert und mit Wolllust den geistigen Massenverkehr mit seinen Opfern. Das entzieht dir deinen Partner auch dann, wenn er sich noch so sehr zu dir bekennt. Jehovas Marionetten werden niemals in der Lage sein, dir das zu sein, was die Bibel als Mann und Frau bezeichnet, die sich gegenseitig erkennen. Jehovas Marionetten sind immer nur Teilnehmer und Freiwillige, die sich der geistigen Hurerei mit Satan Jehova hingeben.

Gibt es einen Weg?

Wenn es überhaupt einen Weg gibt, um diesen Anspruch des Wachtturm-Satan auf die Menschen zu brechen, dann ist dieser Weg Jesus und nur Jesus allein. Was ein Durchschnittsmensch erlebt, wenn er an Jesus gläubig wird, ist auch gültig für solche, die sich dem Jehova-Satan ausgeliefert haben und den Verkehr mit ihm ständig wiederholen. Jehovas Zeugen haben nur eine Chance, sich von der Lüge zu trennen. Alle Menschen haben nur eine Chance, sich aus der Trennung von Gott zu lösen. Solange Jesus nicht das absolute Zentrum ist, ist keine Loslösung aus dieser Gefangenschaft möglich. Solange dein Partner, der Zeuge oder Zeugin Jehovas ist, sich nicht durch Jesus befreien lässt, gibt es nur die regelmäßig wiederkehrende Erduldung dessen, was jemand erdulden muss, dessen Ehepartner rituellen Fremdverkehr hat.

In der religiös oberflächlichen Welt hat die Wachtturm-Gesellschaft eine gute Ausgangsposition. Im klaren menschlichen Verhältnis zwischen einem Nicht-Zeugen Jehovas und einem Zeugen Jehovas findet das wahre Erleben dessen statt, das sich aus der Zugehörigkeit zum Anti-Gott Jehova ergibt. Deshalb sieht es die Wachtturm-Gesellschaft nicht gern, wenn sich ihre mühsam durch Kongresse abgefüllten Marionetten mit normalen Menschen abgeben. Deshalb ist aber auch jeder Nicht-Zeuge Jehovas dazu verdammt, die immer wiederkehrende Schmach zu erdulden, wenn sich sein Partner dem Verkehr mit Satan Jehova hingibt.

Außer Jesus gibt es keine Chance, diese Macht zu durchbrechen. Es gibt keine Ausnahme, die sich dem Mechanismus des Massenverkehrs mit Jehova Satan entziehen könnte. Es gibt keinen Zeugen Jehovas, der dir wirklich Partner sein kann, es gibt keine Zeugin Jehovas, die dir wirklich Partnerin sein kann.

Ich wünschte, es gäbe so viele Zeugen Jehovas wie Katholiken. Dann würde diese fatale und ausweglose Situation schon lange Thema eines Martin Luther oder eines Mahatma Ghandi gewesen sein. Aber solange die Wachtturm-Gesellschaft auf ihren mikrigen 6 Millionen Mitgliedern herumdümpelt, werden alle Menschen, die einen Zeugen Jehovas oder eine Zeugin Jehovas lieben, dieses Fremdgehen auf den Kongressen der Wachtturm-Religion als massive Belastung erleben müssen.


Kommentare

01
Hallo Rüdiger,

dieser Artikel hat mich sehr traurig gemacht. Es ist nun schon fast ein Jahr her, dass ich meine große Liebe an diese Sekte verloren habe. Es ist unsagbar schwer, zu lesen, in welchem "Teufelskreis" er sich nun befindet. Es geht im wahrsten Sinne des Wortes durch eine selbst gewählte Hölle und redet sich ein, das wäre der Weg ins Paradies. Ich sehe ihn öfter und ich muss sagen - ein glücklicher Mensch sieht anders aus. Wenn das alles so toll und so wahr ist, warum sieht er aus, als wäre er der traurigste Mensch der Welt? Er merkt doch sicher, dass etwas ganz wichtiges fehlt. Warum prüft er nicht? Warum zweifelt er nicht? Dieses "Warum?" macht mich auch nach einem Jahr immer noch wahnsinnig.

In diesem Artikel, aber auch in allen anderen wird mir jedes Mal bewußt, wie sehr hier Menschen leiden - ja durch die Hölle gehen - weil sie von Satan verführt dem Leben entsagen.

G.H. [04.11.2011]
02
Und da sage noch einer, Jehovas Zeugen gehörten nicht zu denen, die andere bedrücken. Wie wollen sie aus ihren Werken Gott gefallen, wenn sie andere Menschen immer wieder bedrücken durch ihre Unterwerfung unter die Gedankenkontrolle Jehovas? (Man muss dazu wissen, dass das Evangelium Jehovas sagt, dass alle, die andere bedrücken, vernichtet werden müssen. So stand es bis vor einigen Jahren im Klappentext eines jeden Wachtturm und steht abgeschwächt immer noch in jedem Wachtturm, neu formuliert: "allem Bösen ein Ende setzen".)

Die Entsagungen, die sie zelebrieren, sind die Parallele zur katholischen Selbstkasteiung. Sie üben Predigtdienst als Selbst-Quälen aus. Das soll sie retten. Zu ihren Entsagungen gehört auch die Verweigerung, Informationen aufzunehmen, die die Wachtturm-Gesellschaft entlarven.

Rüdiger [04.11.2011]
03
Ich bin eigentlich schon lange ausgestiegen, aber einmal in der Woche habe ich noch immer einen Albtraum und träume von der Jehova-Sekte. Ich habe Freunde dort, aber ich kann ihnen nicht helfen, weil sie gleich jeden Kontakt unterbinden. Dort bei den Zeugen, da befindet sich auch meine grosse Liebe, aber sie schafft den Absprung nicht, ich muss zusehen wie sie ins Verderben läuft.

Es nützt auch keine Warnung, dass sie nicht mehr mit mir spricht; und mich auch nicht grüsst. Ich weiß, dass sie unglücklich dort ist.

Aber was soll ich machen?

Schöne Grüsse Ninjo [05.11.2011]
04
Hallo Ninjo;

trachte zuerst nach Jesus, dann kommt der Rest! (aber manchmal anders als man denkt) (nach Lk12.31)

Gruss,

Teetrinker [06.11.2011]
05
Ja, ich weiß, dass ich das Kreuz auf mich nehmen muss. Aber es ist manchmal sehr schwer. Was man von diesem Gegengott Jehova erdulden muss, obwohl man Christ ist und nur weil man mit einer Zeugin Jehovas befreudet ist, das ist schon sehr belastend. Den permanenten Verlust eines geliebten Menschen mit Frömmigkeit auszugleichen, dass schaffe ich nicht so locker, wie sich Dein Kommentar liest, Teetrinker.

Rüdiger [06.11.2011]

PS: ... dann wird euch alles andere zufallen. Stimmt. Aber nicht alles, was wir uns wünschen, will Gott, dass es uns zufällt. Weiß ich, ob es richtig ist, mit einer Zeugin Jehovas zusammen zu sein? Will Gott das? Das alles schwingt ja in dieser Problematik mit. Und natürlich stellen wir uns vor, wie es hätte sein können, wenn es diesen Jehova-Kult nicht geben würde. Dass wir dann aber auch wahrscheinlich nicht mit diesem Menschen hätten zusammenkommen können, das vergessen wir, uns in Erinnerung zu rufen.

Fakt ist, dass die Jehova-Gesellschaft massiv die Menschen bedrückt und gleichzeitig das Vernichtungsevangelium propagiert, in dem es heißt, dass alle, die andere bedrücken, von diesem Jehova-Gott vernichtet werden.

Die Gesellschaft stiftet Menschen durch Gehirnwäsche dazu an, sich ihren Partnern zu entziehen, sich immer wieder dem geistigen Massenverkehr mit Jehova Satan hinzugeben, sich vom Menschsein zur Marionette zurückfallen zu lassen. Die Wachtturm-Gesellschaft übt Gedankenkontrolle aus und fordert Parteidisziplin, wie sie es noch nicht einmal bei den Kommunisten gibt.

Irgendwo in der Bibel heißt es: Wer viel weiß, der muss viel leiden. Ich will dennoch nicht darauf verzichten, viel über den Betrug der Jehova-Marionetten zu wissen, denn damit ist meine Hoffnung verknüpft, ihnen eventuell da raushelfen zu können. Doch Fakt ist: Die Gesellschaft hat satanische Macht über ihre Marionetten.

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Erstellungsdatum: 31.10.2011 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten