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Ein Gott, der den Kontakt zu Jesus zur Sünde macht, muss Satan sein.

7 Kommentare online

Der Teufel sieht Jesus als Lackaffen

Verschiedene Religionsgemeinschaften verkünden teils offen, teils verdeckt Luzifer als den wahren Gott. Dies findet bei den Mormonen und gut versteckt auch bei den Zeugen Jehovas statt. Der Gott mit dem von katholischen Mönchen im 13. Jahrhundert eingebürgerten Namen Jehova verherrlicht nicht seinen Sohn Jesus als den einzigen Vermittler zwischen sich und den Menschen. Dieser Gott Jehova hat eine irdische Organisation zu diesem Vermittlerdienst eingesetzt und gibt schon auf diese Weise zu erkennen, dass er nicht Gott, der Vater, sein kann.

Die Lieblingsvorstellung, die Satan von Jesus hat, ist der unberechtigt eingreifende Lügner Jesus, der sich fälschlich als Sohn Gottes ausgibt und ihm, dem Satan, seine allerhöchste Position streitig macht. Für Satan ist Jesus eine Art unfaire Konkurrenz, ein sich einschmeichelnder Schöne-Worte-Redner, ein schmieriger Verdränger, ein unrechtmäßiger Erbschleicher. Jesus ist für Satan ein sich selbst einsetzender Verwalter, der sich als willkürlicher, hochnäsiger, selbstherrlicher Lackaffe in Dinge einmischt, die ihn nichts angehen.

Satan verfolgt mit seiner irdischen Organisation mehrere Ziele. Sein Hauptziel ist mit Sicherheit die Verführung der Zeugen Jehovas zu religiös verbrämten Satanstugenden wie Stolz, Bessersein als andere, Hochmut. Darin ist der Kern verborgen, der in den Zeugen Jehovas die Illusion nährt, man könne sich mit Menschengüte vor Gott wohlgefällig machen. Ein weiteres Ziel ist Satan wichtig: Es ist die Darstellung Jesu als hochnäsigen Lackaffen, der es nicht lassen kann, sich in Satans Dinge einzumischen.

Wie Satan Jesus sieht
Der Wachtturm, 1. November 2008, Seite 24

Satans schönstes Hobby

Die Lieblingsbeschäftigung Satans ist es, Jesus in ein bestimmtes Licht zu rücken.

Ein Verlag, der Jesus als geschniegelten Lackaffen mit Hängeauge darstellt, kann nichts mit Gott zu tun haben. Eine solche Abbildung ruft allen Lesern des Wachtturm zu: Hey, ihr könnt getrost davon ausgehen, dass in diesen Heften nur Lügen stehen. Ihr seid selbst Schuld, wenn ihr diesen Schwachsinn glaubt! Und doch fahren die Menschen auf diesen pseudowissenschaftlichen Lehren ab und lassen sich von diesem Billig-Verlag aus Brooklyn blenden.

Obige Darstellung Jesu als eitler Firmenerbe wird begleitet von einem Text über den unbestimmten Artikel, den Wachtturm-Schreiber der Bibel hinzugefügt haben, um aus Jesus einen Gott unter vielen machen zu können. Die koptische Übersetzung wird als Stütze herbeigezogen, um zu belegen, wie wichtig dieser unbestimmte Artikel an dieser Stelle sei: Johannes 1, 1:

"Im Anfang war das Wort und das Wort war bei dem Gott und ein Gott war das Wort."

Dass aber die Kopten ganz und gar niemals die Wachtturmlehre auch nur ansatzweise bestätigen könnten, verschweigt der geschmeidige Wachtturmartikel mit dem Eier-Augen-Jesus. Was doch so eine kleine Weglassung alles bewirken kann! Man kann sich den treuen und verständigen Sklaven richtig vorstellen, wie er im Kreise tanzt und singt: Ach wie schön, dass niemand weiß, dass ...

Die Wahrheit ist, dass die Koptische Kirche (für alle nachlesbar auf Wikipedia) niemals einen etwa vorhandenen unbestimmten Artikel an besagter Bibelstelle so verstehen würde wie der Zeitungsverlag aus Brooklyn. Auf Wikipedia lesen wir über die Koptische Kirche:

Damit belegt der Beweislieferant selbst, dass die Wachtturmgesellschaft auch in diesem Punkt wieder mit Halbwahrheiten knackige Lügen verbreitet. Die Wachtturmgesellschaft ist ein Instrument in der Hand Luzifers, der Jesus nur in den Dreck ziehen und den Menschen mitteilen will, was er von diesem Warmduscher hält.


Kommentare

01
Diese Seite wurde von Google konsequent ausgespart. Geben Sie oben rechts in die Suchmaske "Lackaffe" ein und benachrichtigen Sie mich, wenn die Ergebnisse dann auch diese Seite enthalten. Danke.

Normalerweise sollten 9 Monate ausreichen, damit Google eine Seite auflistet. Zumal die gesamte Webseite, was die Suchmaschinenkompatibilität anbetrifft, nahezu perfekt ist. Es ist erschreckend, welche Macht sich Google aneignet. Sogar die interne Suche ist davon betroffen.

Rüdiger Hentschel [10.08.2009]
02
Bei google eingeben "Jesus +Lackaffe" und auf Seiten auf Deutsch klicken. Und der zweite, dritte und vierte Vermerk führt zu dieser Seite.

Anonym [25.08.2009]
03
Im Raum Heidelberg klappt das nicht. Sogar bei der Auflistung aller Seiten, die Google kennt von der www.antichrist-wachtturm.de, ist diese Seite nicht dabei. Wenn es im Raum Stuttgart inzwischen geht, können wir ja hoffen ...



Immerhin ist diese Seite seit Mitte Dezember 2008 online. Dass Google diese Seite einfach nicht sieht, ist nicht normal.

Rüdiger [25.08.2009]
04
Abend, kann im Raum Ostsachsen nur dies hier finden:

"I know how to love it" Testbericht für Jesus Christ Superstar
30. Mai 2009 ... Okay, kann man ertragen. Doch dann.. Jesus wurde als arroganter Lackaffe mit HipHop-Animationen gezeigt mit leichten spastischen Zuckungen. ...
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16. Mai 2008 ... Jesu Königreich ist im Himmel seit 1914 (für uns unsichtbar) aufgerichtet. .... Für Satan ist Jesus ein Lackaffe - Maria sexuell attraktiv ...
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Rudolf [25.08.2009]
05
Jetzt endlich!



Ein knappes 3/4-Jahr ist schon ne lange Zeit. Normalerweise ist Google schneller. Meine Vermutung ist, dass da Sachen ablaufen, von denen nur einige Zeugen Jehovas wissen.

Rüdiger [09.09.2009]
06
Irgendwie sticht mir sein Bart im Bild so richtig ins Auge. Der Bart sieht aus wie die Maden an den Leichen! Soll damit symboliert werden, dass Jesus die Verwesung doch gesehen hat und dass er tot geblieben ist?!?

Die Bibel sagt uns in Apg. 2, 27 u. Apg. 13, 37, dass Jesus die Verwesung nicht gesehen hat, auch im AT wird prophezeit, dass er die Verwesung nicht sieht (Ps. 16, 10)!

Also die Fantasie der Zeugen Jehovas ist echt die Härte!

Gottes Segen,

Krysto [05.02.2010]
07
Es ist seltsam, dass die ZJ immer über die katholischen Kirchen wegen Abbildern und Kreuzen meckern, aber selbst haben die 100.000 Bilder von Gott und Jesus in ihrer Mitte.

Marco [27.05.2010]


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