Wer einmal den Wachtturm studiert hat

E-Mail-Dialog wegen Politiktabu

Hallo Leute,

dies ist kein Spam, sondern eine Weiterleitung durch mich, den Versender.

Egbert Scheunemann schrieb:
› Liebe politisch Interessierte,
› ich möchte mich dem Aufruf anschließen (und Sie auch bitten), folgende Petition an den Deutschen Bundestag zu unterschreiben:

› /"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, sofort die Sanktionen nach §31 SGB II abzuschaffen. Begründung: §31 SGB II verletzt die Menschenwürde und die Freiheit zur Entfaltung der Persönlichkeit und wandelt die gebotenen Hilfestellungen des Staates zu Zwangsmaßnahmen um. Abzüge vom absoluten Lebensminimum können nur durch Hungern kompensiert werden. Die Sanktionierung mit Hunger oder mit gesellschaftlicher Ausgrenzung steht auf derselben Stufe wie die Sanktionierung durch unmittelbare staatliche Gewalt."
› /Bisher sind schon 5.811 Unterschriften zustande gekommen. Erhält die Petition 50.000 Unterschriften, muss sie im Bundestag öffentlich verhandelt werden. Der Link zur Petition lautet: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=6785
...

Hallo Leute,

bitte leitet die eben gesendete Mail an die Leute weiter, von denen ihr annehmen könnt, dass sie mitzeichnen wollen.

nee, danke,
hab schon das meinige... ;-)
steht nicht geschrieben:
Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser ist, und Gott, was Gott gehört?
Es steht aber nicht geschrieben:
fordert vom Kaiser, was ihr denkt, euch zu gehören,...
...
In dem Sinne ein schönes WE.

ja, das ist die Wachtturm-Auslegung. Aber ich nehms dir nicht krumm.

Sei nur vorsichtig, dass du nicht zum Fanatiker wirst. Das ist nicht das, was Jesus wollte.

Meinst du das hier vielleicht?:

"Die beiden sächsischen Bischöfe J. Bohl und J. Reinelt haben zur Teilnahme an der Bundestagswahl am Sonntag aufgerufen.... bleibe die demokratische Auseinandersetzung ohne Alternative."
??????????????????????????????????????????

Mann....

sobald du alles an den Staat zurückgezahlt hast, glaube ich dir, dass deine Haltung richtig ist. Was hast du für ein Recht zu kassieren, wenn du dich noch nicht einmal für deine Leidensgenossen einsetzt?

Wann merkst du endlich, wie weit die Verarsche der WTG geht?

"Was hast du für ein Recht zu kassieren, wenn du dich noch nicht einmal für deine Leidensgenossen einsetzt?"

Helfe, wo ich kann, direkt.
Recht? Nehme, was mir der Kaiser gibt, letzendlich ist es Gott, der für mich sorgt (Gleichnis mit den Vögeln...)
Gibt mir der Kaiser weniger, wirds reichen, so kenn ich das von Jesus BISHER!
Was die anderen aus dem Gleichen machen, was ich bekomme, ist deren Sache. Forderungen für mehr für diese?
NEE!
Aber wenn einer am Verhungern ist, bekommt er auch von uns noch zum Essen, ...

Für eine klare und konsequente Erklärung deiner halbseidenen und nicht ehrlich durchdachten Abwendung von der Verantwortung, die du als Mensch auch gegenüber deinen Landsleuten trägst, wäre ich dir dankbar.

Du merkst schon, es macht mich etwas kirre, diese Sache noch in deinem Herzen vorzufinden. Sprich mit anderen Christen darüber.

So wie Jesus Herr über den Sabbat ist, so sind wir Herr über die einzelnen Handlungsanweisungen, die unmenschlich werden, wenn man daraus pauschale Gesetze macht. Jesus hat am Sabbat Gutes getan. Sollten wir dann nicht auch Gutes tun können, obwohl damit eine politische Meinungsäußerung verbunden ist?

So, ich hoffe, ich kann das jetzt mal vergessen. Gehe jetzt einkaufen. Hole, was des Menschen ist, und gebe dafür, was des Kaisers ist.

Du bist immer noch teilweise WTG-vernagelt. Aber mach dir keine Sorgen. Jesus wird dich frei machen.

Wenn du in die Bundestagswahlen die selbe Hoffnung stecken würdest wie in Jesus, dann lägst du richtig mit deiner Ablehnung. Das ist es, was du scheinbar nicht auf die Reihe kriegst. Jesus hat mit der Sache Menschen gemeint, die dem Geld wie einem Gott dienen. Und davon gibt es eine Menge. Für sie ist Politik und Geld Religion.

Du aber hast alle Freiheit in Jesus Christus, den Menschen zu helfen, Gutes zu tun.

Wir sind von Jesus in diese Welt gestellt. Nicht nur um in großen majestätischen Worten von Jesus zu reden, sondern auch um einem seiner kleinsten Brüder einen Becher Wasser zu geben.

und wie viele der Hartz-IV-Empfänger sind nicht seine Brüder? Weißt du das? Kannst du bestimmen, ob das alles Nichtbrüder sind?

Und wie viele werden erst noch seine Brüder werden? Wissen wir das?

Gefahr:

Solange du nicht kapierst, wie Jesus uns befreit, wirst du nicht wirklich den Zeugen helfen können auf der antichrist-wachtturm. Denn du legst nicht wirklich Zeugnis ab, sondern posaunst nur große allgemeine Worte. Geh das Thema ruhig an. Und schreib mir nicht mehr zu diesem Thema. Bin jetzt stinksauer. Schreib mir nicht mehr. Ich halte das nicht aus.

Danke.

Werde noch Tage brauchen, um darüber weg zu kommen, dass du dich immer noch von der WTG-Scheiße gefangennehmen lässt. Auf der anderen Seite kann ich dir das auch nicht verdenken. Also - Ruhe! Gaaaanz ruhig.

Und rede mal mit anderen Christen zu diesem Thema.

Den Becher Wasser kriegt jeder, den mir der Herr auf den Weg stellt.
Aber mich irgendeiner (könnte ja auch ne, sagen wir nationale reg. sein...) Regierung als Diener anbieten? Denn wer bestimmt, was gut und böse ist? NEEEEE
Wenn du wählst, ob bei Wahlen oder in deinen Bestrebungen, so wählst du dir deinen Herrn!!!!!

Ich dachte, du hast deinen Herrn gefunden?

Jetzt ist es aber gut. Jetzt ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Was hast du zu fragen:

Ich dachte, du hast deinen Herrn gefunden?

Junge, Junge, wie Satan noch aus dir brüllen kann! Schauerlich!

Weißt du nicht, dass du als Bürger der Souverän im Staate bist? Hat die WTG dir komplett das Hirn rausgerissen?

Genau das ist doch das Ziel [der Wachtturm-Gesellschaft], aus den Menschen Idioten zu machen, die einer verdrehten Weltlehre gehorchen. Du hast immer noch nicht gemerkt, wie raffiniert Satan ans Werk geht.

Wir sind das Volk. Wir sind der Souverän. Wir sind in diesem Gesellschaftssystem die Obrigkeit. Nicht die Politik.

Okay.

Lass uns aufhören. Ich muss das halt aushalten.

Bis später.

Nur noch zum Schluß:

www.christnet.ch/Home.aspx?docid=253&lang=de&topmenu=Politics

"Als ich angefragt wurde, an dieser Tagung ein Referat zu geben, habe ich gezögert. Mir kamen vorerst einmal all die Schwierigkeiten in den Sinn, beides miteinander zu verbinden: Meinen Glauben einerseits und die Politik andererseits. Daher möchte ich ehrlicherweise vorerst von den Spannungen zwischen Jesus und Politik in meinem Leben berichten: Die Bibel ist kein Rezeptbuch
Jesus hat nirgends dazu aufgerufen, sich in der Politik zu engagieren. Im Gegenteil: Er hat sich vom damaligen Establishment eher ferngehalten und die Leute schockiert, weil er sich nicht an öffentlich anerkannte Regeln hielt.

(Jetzt folgt ohne Pause dazwischen der Gedankenschluß dieser Frau)

Wir können also die Bibel nicht als Rezeptbuch benutzen, im Sinne von "Man nehme ...", wir müssen uns immer wieder überlegen, wie sich die Grundlinien, von dem was Jesus wollte, in der Politik umsetzen lassen. Es ist daher eine ständige Herausforderung, sich zu fragen, was Jesu Leben und Sterben hier und heute in meinem politischen Leben bedeuten. Es ist daher auch kein Wunder, dass politisch tätige Christen manchmal zu verschiedenen Schlüssen kommen und politisch das Heu nicht immer auf der gleichen Bühne haben...."

Wieso "Also" ?
"Rezeptbuch" steht bei Jesus sowieso nicht zur Debatte.
Wieso "müssen" wir ....., wenn doch Jesus gerade NICHT in der Politik der Welt zu finden ist!!!
Kein Wunder ist es, dass Christen heuer auf den politischen Bühnen dieser Welt zu finden sind!

Grüße,
ich nehme sowieso NICHTS mehr persönlich...

Schade. Dann bist du nur eine unpersönliche Marionette?

Bleib mir bloß weg mit deiner WTG-Lehre!

Wer Referate hält, macht auch Politik. Und das auch noch unter dem Deckmäntelchen der Religion.

Pfui Deibel!

Es geht nur nach dem Betonschädel des Rudolf. Was hat Jesus noch in deinem Kopf zu suchen? Hat er sich nach deinen Einsichten zu richten?

Referate zitieren!

Pfui.

Nee, Junge. Wer so auf Irrlehre beharrt, muss erfahren, dass ich mit ihm das nicht teilen kann.

Wer weiß, ob du dich noch mal auf Jesus einlässt. Nicht nur in Sachen zukünftige Rettung, sondern auch im jetzigen Leben. Das ist deine Sache. Mich hast du getötet mit deinem "Herrn gefunden".

Hm...????
"Wer Referate hält, macht auch Politik. Und das auch noch unter dem Deckmäntelchen der Religion. Pfui Deibel!"

GENAU!
Ich hatte ja zitiert, falls du das nicht geschnallst hast...
Diese Frau (unter der http) macht das.
Nicht ich!
Alles sehr interessant.

Als Johannes Herodes Bescheid sagte, hat er sich politisch betätigt und hat dafür mit dem Leben bezahlt. Wenn ich mit meiner Unterschrift dem Bundestag Bescheid sage, ist es das selbe. Ob es nun um Ehe geht oder um Menschenwürde.

Dass Jesus deine Wachtturmfestung in deinem Herzen immer noch nicht geknackt hat, liegt nicht an ihm, sondern an dir, der stur nach Buchstaben geht (und auch noch nach WTG-Buchstaben). In dir wütet immer noch der Wachtturm. Es ist zum Heulen.

Doch auch in mir ist vieles, was Jesus nicht gefällt. Deswegen werde ich jetzt mal aufhören. Ich will keine Belehrungen von dir haben, welchem Herrn ich diene. Die Sünde wider den Heiligen Geist ist es, anderen zu sagen, sie würden aus dem Teufel handeln. Insofern stehe ich auch in der Gefahr, diese Sünde zu begehen. Aber noch einmal sage ich dir, deine Welt-Religion-Trennungsdenke ist reine Wachtturmlehre.

Deine WTG-Richtlinien sind nicht vom Heiligen Geist, sondern sie sind immer noch altes WTG-Gedankengut. Wann endlich sagst du diesen Dingen ab?! Wieso lässt du dich immer noch von diesen WTG-Dämonen beeinflussen?!

Waren die Pharisäer damals Religion? Nein! Sie waren außen Religion und innen Politik. Also ist Jesus in Konfrontation mit der herrschenden Politik gegangen.

Oder wenn er sagte, man solle zwei Meilen mitgehen, wenn man zu einer Meile gezwungen wurde, das ist ein direkter Eingriff in die Politik gewesen, die sich darin äußerte, dass die Rechte so festgelegt waren, dass Juden den Römern das Gepäck nach Hause tragen mussten.

Jesu Wirken ist untrennbar politisch gewesen. Er hat die Obrigkeit zuerst zurechtgewiesen. Selbst als er Pilatus erklärte, dass die Juden eine größere Schuld hatten als Pilatus, erklärte er Politik.

Jesus auf einen unpolitischen Guru zu reduzieren, ist so traurig, dass man nur noch heulen kann. Die Einmischung Jesu betrifft alle Felder unseres Lebens.

Ja, dann habe ich es nicht verstanden, dass sie das Referate-Halten abgelehnt hat.

Schön, wenn Zeugnisgeben unterbleibt, weil man unpolitisch sein will.

Ein Hoch auf den Wachtturm in deinem Herzen.

Was euch ins Ohr geflüstert wird, das schreit von den Dächern.

Wozu fordert Jesus hier auf? Zum Predigen? Ja. Aber es ist immer ein Eingriff in das Leben anderer. Also ist es auch immer politisch. Denn politisch ist immer alles, was das Zusammenleben der Menschen beeinflusst.

Auch in der Gemeinde findet Politik statt. Ich lebe schon wie ein Einsiedler. Wie willst du das noch toppen? Willst du deine Kinder zu Hause unterrichten? Selbst der simple Einkauf ist politisch, weil du durch Nachfrage in die Wirtschaft eingreifst. Junge, Junge! Wann schnallst du, dass der Wachtturm dich komplett verarscht hat?

Genau dieses

Nicht ich!

ist die "gute" alte WTG-Taktik. Damit haben die dich immer noch am Kragen. Lass dich endlich befreien und wirf eigene Gedanken weg. Nur Jesus kann dich führen. Nicht der schlaue Rudolf, der sich so wohlfühlt in diesem NICHT ICH.

Wenn ich einer deiner Söhne wäre, würde ich schon aus Protest gegenüber deinem Religionsbeton Politiker werden. Und ich würde mir einbilden, dass ich kein Christ sein kann, wenn ich Politiker werde. Willst du deine Kinder wirklich in diesen WTG-Kampf schicken?

Willst du deine Kinder nicht lieber Jesus anvertrauen? Dann vertraue du dich auch Jesus an. Er wird dich führen. Auch in politischen Dingen.

Oder denkst du, der Euro in deinem Portemonaie ist unpolitisch?

Jesus hat klipp und klar seine Steuern bezahlt. Er hat der politischen Obrigkeit gehorcht wie wir heute. Aber er hat die Obrigkeit auch angegriffen. Aber eben die jüdische. Wir folgen ihm in allen Dingen. Nicht nur in ausgesuchten Einzelfeldern, wie die WTG es gerne hat.

Jesus zählt in meinem Leben in allen Dingen.

Wenn uns in dieser Demokratie die Handhabe gegeben ist, Einfluss zu nehmen, da wir der Souverän in diesem Lande sind, wieso sollen wir das unterlassen? Hat Jesus nicht gesagt, dass wir schlau sein sollen wie die Schlange und lauter wie die Taube? Wir haben die Verantwortung auch als Christen. Wir können etwas tun durch politische Einmischung.

Merkst du nicht, dass die WTG diese guten Einflüsse verhindern will, indem sie ihren Sklaven sagt: Seid unpolitisch?

Wir spielen als Christen eine Komplett-Rundum-Rolle in dieser Welt. Denn Jesus hat uns in diese Welt gesandt. Dass wir ihr nicht hörig sein sollen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Das musst du lernen, dass Hörigkeit und Christsein zwei völlig unterschiedliche Dinge sind.

Die Obrigkeit angegriffen??????
Die jüdische???????
Bist du noch ganz klar im Koppe???????????

Bleib mir mit so einer Satansscheiße vom Hals!!!

Wenn er KRITISIERT und RICHTIGGESTELLT hat, dann die Geistlichkeit!!!
Und nicht einmal die der "Welt"!!!
Sondern nur die seines eigenen Volkes Gottes!

dann bleib du mal schön im Wachtturm.

Jesus hat die Obrigkeit angegriffen, weil sie eben nicht geistlich war. Die haben die Tora nur dazu benutzt, um die Leute zu unterdrücken. Diese Seite der Medaille gehört dazu. Willst du Jesus zu einem reinen weltabgewandten Lächel-Gott machen?

Das ist genau die Jehova-Strategie. Seid nicht Teil des Sytems der Dinge. Doch du und deine Kinder, ihr seid Teil dieses Systems und du trägst auch mit Verantwortung für das, was in diesem System passiert. Wir haben die Pflicht, das zu tun, was wir tun können. Immer unter der Leitung Jesu.

Oder was meinte Jesus, als er sagte: Ihr verfälscht das Gesetz durch Menschenverordnungen? Er sagte damit, dass sie aus Gottes Gesetz eine reine Unterdrückungsmaschinerie machten. Das ist nicht geistlich, sondern hochgradig machtpolitisch.

Nebenbei: Die Gesetzgebung, die durch Mose geschah, ist im weiteren Sinne Politik. Mit Kriegen, Königen, Richtern und allem drum und dran.

Die Tragweite der Wachttum-Verführung ist in deinem Bewusstsein noch nicht das, was sie ist. Du hast das Monster noch nicht ganz erkannt. Das WTG-Monster musst du erstmal richtig erkennen. Das dauert womöglich noch eine Weile. Versuche, in dieser Zeit von Belehrungen anderer Abstand zu nehmen, damit du die Sünde nicht vervielfältigst.

Als Paulus mehrfach Sklaven dazu ermahnt, ihren Herren zu dienen, als er mehrfach Herren dazu ermahnt, ihre Sklaven nicht zu überfordern, verankert Paulus sogar die bestehenden politischen Normen in der Gemeinde selbst. Nicht nur Paulus hat mit beiden Beinen auf dem politischen Boden gestanden, sondern auch die ganze Gemeinde, indem sie sich nicht einen Sandkasten baute und sagte: Dies ist nun unsere "Neue Welt", unser "Neues System".

1. Timotheus 6, 1+2:
Alle, die Sklaven unter dem Joch sind, sollen ihre eigenen Herren aller Ehre für würdig halten, damit nicht der Name Gottes und die Lehre verlästert werde. Die aber, die gläubige Herren haben, sollen sie nicht gering achten, weil sie Brüder sind, sondern ihnen noch besser dienen, weil sie Gläubige und Geliebte sind, die sich des Wohltuns befleißigen.

Paulus stand wie Jesus in dem damals gegenwärtigen "System der Dinge".

als Jesus den Römern ausgeliefert wurde, unterwarf er sich sogar der politischen Obrigkeit der Römer. Er fordert uns auf, sein Kreuz auf uns zu nehmen. Er hat sich nicht geweigert, sich gefangennehmen zu lassen? Er hat nicht gesagt: Nee, ich baue mir lieber meine eigene Neue Welt. (Das machen die Zeugen Jehovas.)

Judas wollte Jesus politisch einspannen. Das dürfen wir nie machen. Aber dennoch sind wir in die Welt gestellt von Jesus selbst.

Wenn du das zurzeit nicht auf die Reihe kriegst, lass dich wenigstens von Jesus führen und nicht von diesen WTG-Strategien.

die WTG-Intention ist: Neue Welt statt Reparatur der alten Welt.

Jesus sagt: Tue Gutes und wenn es dir noch so sinnlos erscheint. (Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.)

Jesus weist uns an, uns immer und überall positiv einzumischen. Inwieweit das auf die Welt durchschlägt, das ist uninteressant, denn wir tun gute Werke aus ihm und für ihn. Die Wiederkehr Christi (Ende der Welt) ist innerhalb dieser Problematik eine ganz andere Sache. Wir sollen nicht berechnend Gutes tun, sondern wie die Kinder immer und überall. Daraus macht die WTG die Neue-Welt-gute-Werke-Theologie, die die guten Werke nur auf die Judas-Ziele der WTG fokussiert (Überleben in Harmagedon und Aufbau eines neuen Systems).

Wer durch politische Einflussnahme für viele die Lebenssituation verbessert, ist noch lange kein Teil dieser Welt. Sondern er hat nur den Auftrag Jesu erfüllt (Salz der Erde).

Mehr schreibe ich nicht dazu. Werde gesund oder krepiere im WTG-Wahn. Ich spreche mich los von deinen irren Vorstellungen und übergebe dich in die Hand Jesu, denn ich kann nichts mehr tun.

"Jesus weist uns an, uns immer und überall positiv einzumischen."

Du lügst, Rüdiger!

Ach, dann hast du nur einen Sonntagvormittagsjesus?

Einen, der am Sabbat keine Wunder erlaubt?

Und es ist wieder der WTG-Satan, der einfach nur sagt:

"Du lügst"

Ohne Begründung.

Nee, Junge. Du bist echt noch in diesem Dreck gefangen.

Was sagt Jesus denn, wenn er sagt, dass wir das Salz der Erde sind? Wenn wir die Lampe nicht unter das Bett stellen sollen?

Und du sagst mir, dass ich lüge?

Bist du denn wirklich so unter dem Einfluss des WTG-Satan?

Du scheinst nicht zu ahnen, mit welchem Dreck du noch besudelt bist.

Wenn ich wüsste, dass ich lügen würde, dann würde mich das keineswegs treffen. Aber von einem, der sich vom Wahtturm nicht lösen kann, gesagt zu kriegen, dass ich lügen würde, das ist dermaßen verletzend!! Und dann auch noch ohne jede Begründung!! Nur weil er vom WTG-Ballast geritten ist!! Das tut weh.

Du weißt nicht, was du tust.

Fehlt nur noch, dass du mich als Wortverdreher bezeichnest.

Dein Inneres wird noch von Wachtturm-Dämonen bewohnt.

Bete mit Christen um Befreiung und lass dich endlich christlich taufen.

Damit du auch nach Salz schmeckst. Dein Christsein ist bisher nur ein Sandkastenspiel. So wie es der WTG-Jehova eingerichtet hat.

Ihr seid das Salz der Erde; wenn aber das Salz fade geworden ist, womit soll es gesalzen werden? Es taugt zu nichts mehr, als hinausgeworfen und von den Menschen zertreten zu werden. Ihr seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht eine Lampe an und setzt sie unter den Scheffel, sondern auf das Lampengestell, und sie leuchtet allen, die im Hause sind. So soll euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen.

Lüge ich?

Denn mich hungerte, und ihr gabt mir nicht zu essen, obwohl ihr jede Menge Gelegenheit hattet; mich dürstete, und ihr gabt mir nicht zu trinken, weil ihr lieber Endzeithelden spielen wolltet und euch euer Jehovaismus mit seinem Sandkastendenken so wichtig war; ich war Fremdling, und ihr nahmt mich nicht auf, weil ihr meintet, nur religiöse Groß-Sprüche brächten Heilung und ich als Fremder wäre nicht euer Nächster; nackt, und ihr bekleidetet mich nicht, denn ihr meintet, sich nicht am Lauf der Welt beteiligen zu dürfen; krank und im Gefängnis, und ihr besuchtet mich nicht, weil das für euch politische Einmischung gewesen wäre.

Du bist nur einer unter vielen, die die Jehova-Lehre noch sehr lieben. Mach dir bitte Gedanken darüber. Du folgst nur deinem Jehova-Dickschädel. Jesus hat bei weitem mehr auf Lager. Wenn du ihn erleben willst, musst du alles über Bord werfen, was sie dir eingepflanzt haben. Doch ich danke Gott dafür, dass auch du gerettet bist, selbst wenn du denkst, ich würde nicht Jesus dienen, sondern lügen.


Kommentare

01
Wenn du in die Bundestagswahlen die selbe Hoffnung stecken würdest wie in Jesus, dann lägst du richtig mit deiner Ablehnung.
So ist es. So wie einige mit höchsten Erwartungen an die Politik herangehen, so tun es andere der Medizin gegenüber, ihren eigenen Kindern gegenüber, ihrer Beziehung gegenüber, Arbeit, Haus, Auto, Sport, Urlaub, Hobby und so weiter gegenüber. Weil wir Menschen dieses oder jenes vergöttern, ein General-Verbot gegen politische Aktivität zu erlassen, hat mit Christsein nicht das Geringste zu tun. Das ist das Spiel der Wachtturm-Strategen, dass sie ihre Pappenheimer, die ehemals die Wahrheit suchten, von der einen Unfreiheit in die nächste stoßen. Zeugen Jehovas nehmen nicht das Kreuz Christi auf sich, sondern nur den Pfahl der Wachtturm-Gesellschaft. Und genau da, wo dieser Wachtturm-Pfahl (z.B. in Form des Politik-Tabus) nicht abgelegt wird, besteht die Sklaverei unter dem Joch der Wachtturm-Gesellschaft weiter. [RH]
Das ist es, was du scheinbar nicht auf die Reihe kriegst. Jesus hat mit der Sache Menschen gemeint, die dem Geld wie einem Gott dienen. Und davon gibt es eine Menge. Für sie sind Politik und Geld Religion.

So ist es. Ich wüßte nicht, wen ich in der Politik wählen sollte. Welcher Politiker glaubt wirklich an Jesus und falls ja, würde er dann nicht automatisch verkünden: Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe.
Doris, Politik hat mit der Verwirklichung einer religiösen Gemeinschaft nichts zu tun. Genau das ist der Denk-Knoten in den Hirnen der Zeugen Jehovas. Sie stilisieren Politik zu etwas hoch, das in der Lage wäre, ihren Jehova zu ersetzen oder ihm Konkurrenz zu machen. Diese Denke ist jehovaistisch und hat mit der Realität nichts zu tun. Realität ist, dass Politik ein Instrument des Zusammenlebens ist wie z.B. eine Hausordnung, eine Vorschrift oder die Forderung, dass man mit der Ware das Kaufhaus nicht verlässt, ohne vorher zu zahlen. Dass die Wachtturm-Gesellschaft sukzessive die gesamte Gesellschaft übernehmen will, steckt genau in ihrem Politik-Tabu. Politik steht quasi nur ihrem Jehova zu. Klar, dass dann irgendwann die Wachtturm-Gesellschaft tatsächlich von Jerusalem aus mit der eisernen Rute die Neue Welt regiert. Zumindest rechnerisch erscheint das möglich. Und diese rechnerische Möglichkeit ist der Kern ihres Evangeliums. Das Politikverbot ist ein erforderlicher Baustein des Aufstiegs ins irdische Jehova-Paradies. Wer von den Zeugen Jehovas freigekommen ist, sollte sogar als allererstes die künstlichen Verbote dieser "einzig wahren Religion" über Bord werfen. Solange aber das Gewissen von dieser klebrigen Wachtturm-Soße verklebt ist, muss man halt dem nachgeben. Diese Bindung an das eigene Gewissen, selbst wenn diese Bindung vom Teufel selbst eingefädelt wurde, wird von niemandem verurteilt. Christen haben die Freiheit, diese Gewissensgebundenheit bei ihren Brüdern und Schwestern hinzunehmen. Doch darf es nicht dazu kommen, dass jemand aus seiner Gewissensverdrehung eine biblische Lehre strickt! Deswegen gibt es eine Grenze, die unbedingt einzuhalten ist. Unter diese Kategorie fällt zum Beispiel auch die Sache mit dem Sabbat. Wir sind befreit, den Tag des Herrn an welchem Wochentag auch immer zu feiern. Denn unser Herr ist der Herr des Sabbat. Wer aus dem Samstag einen Punkt macht, der über dem Heil in Jesus Christus steht, macht den selben Fehler wie der, der das Wachtturm-Politikverbot so hoch hängt, dass er den anderen einen Lügner und Wortverdreher nennt. [RH]
Wenn bei einem Menschen an erster Stelle Jesus im Herzen und Gedanken steht, kommt er sich dann unter Politikern nicht verloren vor?
Wenn einer Christ ist, dann kann und sollte er weiterhin die Dinge in dieser Welt benutzen. Das Messer nicht mehr zum Morden, sondern zum Kartoffel-Schälen. Das Auto nicht mehr zum Angeben, sondern sinnvoll und angemessen. Das Papier und das Internet nicht mehr, um andere zu schmähen, sondern um Gutes zu bewirken. Die Politik nicht mehr, um sich selbst zu verwirklichen oder zu beweihräuchern, sondern um mitzuhelfen, vermeidbare Probleme zu vermeiden. Die Bewertung von "Politikern" ist eine davon ganz getrennte Angelegenheit. Wenn Westerwelle ein grässlicher Stinkstiefel war, als ich noch nicht an Jesus glaubte, dann ist er auch noch ein grässlicher Stinkstiefel, wenn ich inzwischen den Glauben an Jesus gefunden habe. Sollte Westerwelle sich geändert haben, muss ich ihn natürlich neu einschätzen. Aber wenn er sich nicht geändert hat, ist er so geblieben. Und wenn ich das öffentlich äußere, dann mache ich schon Politik. Was wäre das für ein Affengehorsam, wenn wir Christen nicht laut aussprechen dürften, dass dieser oder jener Politiker ein furchtbarer Menschenverächter ist! Indem wir unsere Meinung kundtun, schaffen wir anderen die Möglichkeit, ebenfalls zu kritisieren, und wir schaffen die Möglichkeit, dass den Menschen etwas bewusst wird. Alles das ist schon Politik! Um politisch tätig zu sein, muss man nicht in die Politik gehen. Schon der Weinkrampf des Hartz-IV-Empfängers an der Kasse bei Aldi ist im Grunde schon Politik. Der Verzicht auf die Marmelade, weil sie zu teuer ist, ist schon Politik. Diese menschliche Normalität in einen unpolitischen und einen politischen Bereich unterteilen zu wollen, führt geradewegs zu dem jehovaistischen Gedanken der angestrebten Neue-Welt-Herrschaft, die auf theokratischer Ebene eingeführt werden muss. Und was ist Theokratie? Theokratie ist eine weitere Form der Politik. Hier kannst Du erkennen, warum die Wachtturm-Gesellschaft Politik mit einem Tabu belegen möchte.

Jesus hat gesagt, dass sein Reich nicht von dieser Welt ist. Sein Reich wird weder politisch noch mit Messern oder Autos durchgesetzt, sondern in uns durch Glauben. Die Politik ist wie jeder andere Lebensbereich von uns weiterhin ein Teil unseres Lebens. Aber eben nicht mehr so wichtig wie der Glaube an Jesus. Wer meint, das Wachtturm-Verbot der Politik hochhalten zu müssen, darf auch nicht mehr fernsehen, ins Internet gehen oder mit Menschen sprechen, die keine Zeugen Jehovas sind. Wer meint, die Hebel der "einzig wahren Religion" weiterhin bedienen zu müssen, befindet sich im Götzendienst. Er hat die Struktur der Neue-Welt-Herrschaft der Zeugen Jehovas noch nicht abgelegt. Als Jesus einen Lahmen heilte, sagte er zu ihm: Wirf deine Krücken weg und geh! Das Politik-Verbot der Zeugen Jehovas ist eine der schlimmsten Krücken, die es gibt. [RH]
Die Politiker machen auf mich genauso wie die WTG den Eindruck, als fühlten sie sich wie kleine Götter. Kommt man nicht wieder an den Punkt, dass ohne Jesu Geist nichts funktioniert, das kann man ja schon im eigenen Famielienkreis haben.
Politiker pauschal mit der Wachtturm-Organisation zu vergleichen, führt geradewegs in eine Sackgasse. Die Menschheit kann und soll ohne Politik nicht auskommen. Aber sie kann ohne die Wachtturm-Gesellschaft sehr gut auskommen. Doch diese Verführung muss sein und sie hat sogar ihr Gutes, wo Menschen in ihrer Wachtturm-produzierten Notlage beginnen, solche Seiten wie diese zu lesen und Jesus zu entdecken und gerettet zu werden. Überlassen wir doch bitte unserm Herrn, was notwendig ist für diese Welt und was nicht. Wieso zerbrechen wir uns den Kopf darüber, was der Welt zuträglich ist und was nicht? Ist das nicht schon politisches Denken in seiner intensivsten Form? [RH]
Also heißt es, dass man an der Politik herumkritisieren soll? Wieviel Gutes macht die Politik?
Man soll nicht, man darf. Wir sind frei. Wen der Sohn frei macht, der ist recht frei. [RH]
Rüdiger, du hast in dem Artikel über Judas, der mir sehr gut gefällt, geschrieben, dass die Jünger wie kleine naive Kinder immer gefragt haben. Genauso frag ich. Wie können wir Gutes tun in der Politik, wir interessieren doch gar nicht.
Wir interessieren vielleicht nicht. Aber uns interessiert das Schicksal der Menschen. Und genauso wie wir eine Kartoffel nur schwer mit einem Löffel schälen können, so können wir die Probleme der Menschen nur schwer lösen helfen, indem wir wie Einsiedler nur unseren eigenen Kram machen. Häuschen bauen, Autochen entrosten, Kinderchen erziehn. Das ist das pure Drehen um sich selbst. Das ist das Denken des guten Bürgers dieser Welt, aber nicht das Denken eines Christen. [RH]
Sende es, wollte es jetzt eigentlich selber löschen.

Doris [22.07.2010]
02
Gut, dass Du es nicht gelöscht hast.

Rüdiger [22.07.2010]
03
Zitat: "Sie stilisieren Politik zu etwas hoch, das in der Lage wäre, ihren Jehova zu ersetzen oder ihm Konkurrenz zu machen. Dass die Wachtturm-Gesellschaft sukzessive die gesamte Gesellschaft übernehmen will, steckt genau in ihrem Politik-Tabu. Politik steht quasi nur ihrem Jehova zu. Klar, dass dann irgendwann die Wachtturm-Gesellschaft tatsächlich von Jerusalem aus mit der eisernen Rute die Neue Welt regiert."

Hallo Rüdiger, so weit muß man erst mal denken können. Die WTG will regieren, darum versperren sie Jesus den Weg. Jesus befreit von allem und so kann man über allem stehen, auch über Politik. Jesus muß nur an erster Stelle stehen.

Doris [23.07.2010]
04
Hat Jesus uns genau das Gegenteil einer Theokratie gezeigt, also genau das Gegenteil von dem, was die WTG den ZJ lehrt?

Seine wahre Lehre: Er hat Füße gewaschen, der Kleine ist der Große, liebe deine Feinde, wenn jemand bittet, gib mehr als das, die Nächstenliebe, er nannte sich unseren Freund, er liebte die Kinder, er hatte Mitgefühl mit den Kranken, Schwachen, Sündern. Er schenkt Frieden, Freiheit, Liebe.

Die WTG mit ihren Aufsehern und Kontrolleuren zeigen genau das Gegenteil. Eine Regierung von oben nach unten. Genau das, worunter die Menschheit schon immer leidet. Habe einen jungen Kerl mit einer Tätowierung gesehen, die Pyramide mit dem Gottesauge. Er sagte das Zeichen kommt von den Illuminaten. Wir sind die unterste Stufe der Pyramide.

Der Begriff "Illuminaten" steht meist für eine Weltverschwörung, die durch gezieltes Taktieren heute eine Neue Weltordnung (New World Order, NWO) anstrebt. Alternative, meist von der einzelnen Verschwörungstheorie abhängige Begriffe sind: Illuminati, die Insider, die Bruderschaft der Schlange/des Drachens (Satan).

Der Begriff "Illuminati" = Die Erleuchteten und "Luzifer" (Satan) = Der Lichtträger!

Ziele der Illuminati:

Die nahezu in allen Verschwörungsthesen vorkommenden (manchmal schon erreichten, manchmal identischen) Ziele:
  1. Die Weltherrschaft! - THE NEW WORLD ORDER!
  2. Variante (rechts-christlich) Abschaffung jeder ordentlichen Regierung
  3. Abschaffung des Privateigentums
  4. Abschaffung des Erbrechts
  5. Abschaffung des Patriotismus
  6. Abschaffung aller Religionen
  7. Abschaffung der Familie
  8. die Errichtung einer Weltregierung
Diese Ziele hören sich nach WTG an. Es heißt, an ihren Früchten kann man sie erkennen. Ist Jesus umsonst gekommen? Er nannte sich unseren Freund. Das ist auf jeden Fall keine Herrschaft von oben nach unten. Er schimpfte nur die damaligen "Illuminaten", die Besserwisser.

Wer ist der erste Besserwisser gewesen, der mehr als Gott wußte? Er sagte: Ihr werdet bestimmt nicht sterben.

Jesus verurteilte nicht mal eine Ehebrecherin, selbst einem Mörder am Kreuz hat er vergeben.

Doris [23.07.2010]
05
@ Doris

Es gibt einen Ort in den USA, wo Steinplatten aufgestellt wurden, fast so wie in Stonehenge, wo die 10 Gebote der NWO in verschiedenen Sprachen drauf geschrieben wurden, also ganz öffentlich.

Das allererste Gebot lautet: Die Weltbevölkerung auf eine halbe Milliarde zu reduzieren.

Leider weiß ich nicht mehr, wie dieser Ort heißt, aber vielleicht kann ich ihn nochmals ausfindig machen.

Gottes Segen

Krysto [23.07.2010]

PS: de.wikipedia.org/wiki/Georgia_Guidestones
Google-Earth koordinaten: 34°13'55.62" N - 82°53'39.73" W
Mit Bildern!
06
Wer sagt: Flieht vor dem Bösen? Wo kommt das her? Hab ich das von der Wachtturmlehre? Wie ist das zu verstehen?
Kann sein, dass Du es aus der Wachtturm-Literatur hast. Die versucht ja teilweise, die Bibel zu ersetzen oder zumindest sie nachzuahmen. Du hast es aber mit Sicherheit auch aus den Briefen des Paulus und anderer Apostel. Deren Ermahnungen sind eigentlich als fester Bestandteil der Briefe zu betrachten, denn die aufkommende christliche Lehre brachte schon damals jede Menge Nachahmer und Verfälscher an den Start, die sich frech in die Gemeinden mischten, um dort ihr Unwesen zu treiben. Das nahm dann Formen an wie die These, man dürfe so viel sündigen, wie man will, oder es entstanden verwickelte Lehren (Lehre der Tiefen des Satans - Offenbarung 2,24), wie sie heute von der Wachtturm-Gesellschaft unter dem Decknamen Jehova in ganz ähnlicher Weise verbreitet werden.

Diese Ermahnungen betreffen meistens die Gemeinden als Ganzes und nicht einzelne Personen. Mit diesen Ermahnungen wurden die Gemeinden dazu angehalten, darauf zu achten, was in den eigenen Reihen wirklich vor sich ging. Aber eben nicht in dem Sinne der Wachtturm-Gesellschaft, dass man andere Menschen Gesinnungs-polizeilich zwingt, sondern dass jeder selbst ein Beispiel gab, das aus sich selbst heraus die abweichenden oder wankenden Teile der Gemeinde beschämte. [RH]
Muß ich vor dem Bösen fliehen? Kann ich vor dem Bösen fliehen? Ist es nicht so, sobald Gottes Geist in mir wohnt, muß und kann ich nicht davor fliehen, sondern das Gegenteil tritt ein. Das Böse hat keine Macht mehr. Jesus sagte, wenn wir ihn lieben kommt er mit seinem Vater und nimmt Wohnung bei uns. So werden wir Kinder des Lichts. Das Böse flieht vor dem Licht. Durch meine Liebe zu Jesus kann ich dem Bösen widerstehen.
Der Schutz tritt in mehrererlei Weise in Kraft. Einmal - wie Du sagst - efahren wir, dass das Böse uns nichts mehr anhaben kann. Es gibt Situationen, in denen der Heilige Geist die Entscheidung trifft und in Dir oder durch Dich in anderen etwas verhindert. Die nächste Variante ist die Abkehr des eigenen Herzens von einem Leben, das nicht Jesus dient. Darüber hinaus gibt es aber den Kampf, der ausbricht, wenn jemand gläubig ist. Die Versuchung kann dann noch einmal doppelt schwer wiegen.

Es ist aber sinnlos, sein Augenmerk auf alle diese Möglichkeiten zu richten. Indem wir unseren Blick auf Jesus richten, nehmen wir seinen Schutz und seine Hilfe an. Und auch seine Vergebung. [RH]
Die WTG lehrt: Politische Systeme sind das wilde Tier mit zehn Hörnern und sieben Köpfen, auf dem die falsche Religion reitet. Sie haben ihre Macht von Satan.
Die Lehre von den tiefen Dingen Jehovas versucht in der Tat, dämonische und weltliche Feindbild-Muster zu errichten, um davon abzulenken, dass wir selbst das Böse sind und in uns selbst das Böse ist, von dem es gilt, durch Jesus erlöst zu werden. Doch von all diesen Dingen sind wir ein für alle Mal befreit. Und nicht nur das! Jesus sendet uns sogar in diese Welt. Dazu haben wir seinen Schutz und seine Kraft, für ihn in dieser Welt Zeugenis abzulegen. Doch darf man dieses Gesandt-Sein nicht damit verwechseln, selbst Träger dieser Feindbild-Muster zu sein. Denn wer als Beteiligter eine politische Partei von Dreck reinigt, wirkt in Jesu Sinne heiligend. Wer das nicht kann, hat auch gleichzeitig den inneren Ruf, diese Partei zu verlassen oder nicht mehr zu wählen. (So erlebe ich das und finde das in der Bibel auch bestätigt.) Es gibt keinen Grund, sich aufgrund von Feindbild-Monstern, die von der Wachtturm-Gesellschaft an die Wand gemalt werden, sich für etwas Besseres zu halten, unter dessen Würde es ist, zum Beispiel sich politisch zu betätigen. [RH]
Als ein Kind des Lichts befinde ich die Religionen und die Politik nicht für gut, denn nur Jesus ist gut und Jesus trennt mich automatisch davon. So bin ich getrennt, kein Teil davon, kann aber darinnen sein und meine, Jesus Meinung äußern. Ich muß mich nicht bildlich davon fernhalten, getrennt sein, denn sobald Jesus mein Herr ist bin ich davon getrennt. Und vielleicht muß ich gerade aus diesem Grund dorthin gehen, denn es heißt: Das Licht scheinet in der Finsternis, die Lampe auf dem Schemel.

Wenn ich versuchen sollte, vor Satan zu fliehen, gebe ich ihm damit nicht automatisch eine Form der Ehre? Ich habe Angst vor ihm, Respekt vor ihm. Ich verachte ihn, bin kein Teil von ihm, darum gehe ich ihm aus dem Weg. Halte mich von seinen Machenschaften fern, schaue sie nicht an, sage nichts dazu. Wenn ich Jesus liebe, hasse ich automatisch das Böse. Aber ich muß nicht vor dem Bösen fliehen. Ich bin von dem Bösen getrennt, deswegen kann ich zu dem Bösen gehen. Das Böse wird mich nicht lieben, aber Jesus umso mehr.

Wie sieht das aus, wenn ich es weiterdenke? Man könnte denken, so fordere ich das Böse, Satan heraus, und man könnte meinen, ich führe damit Jesus in Versuchung. Ist das so? Aber das ist zu eng gesehen. Allein weil ich Jesus liebe, bin ich für Satan schon eine Herausforderung. Auf jeden Fall finde ich deinen Satz zutreffend: Wir würden in einer ekelerregenden Welt leben ohne christliche Einflüsse in der Politik. Und. Jesus führt uns durch diese Welt und alles ist gut in Jesus.

Doris [09.08.2010] PS: Ist aber wirklich so, habe lange gebraucht wegen dem Politkverbot. Normal würde ich mir deswegen gar nicht so viele Gedanken machen. Aber die Wachtturm-Lehre ist auf Angst vor dem Satan aufgebaut. Die WTG sagt, wo überall Satan sitzt, wie z.B. in der Politik, in der falschen Religion ... (das bei ihnen auch ein Thron von Satan ist, dass verschweigen sie). Die Politik wird vielleicht auch wirklich dieses wilde Tier sein. Er führt noch viele in die Irre. Deshalb ist der Gedanke richtig, so wie hier auf diesen Seiten, die falsche Lehre der WTG angegriffen wird, so sollte man auch versuchen, in der Politik Gutes zu tun. Eben so, wie Jesus jeden einzelnen führt.
07
Der größte Fehler der Menschen ist es, dass die sich Satan nicht stellen können, sie verziehen sich und verkriechen sich in ihr Nest und geben damit Satan die Ehre und Macht zugleich.

Sie verschweigen diesen Namen und lehren und sprechen auch nicht über dieses Ekel! Und damit fängt ja auch schon die Verführung an. Mit der Angst! Plötzlich diese innere Stimme, die sich gegen alles wehrt, was gut ist, die Angst steigt, man gibt sich hin, weil man denkt, es wäre der Heilige Geist (2. Kor. 11, 14) und will Gott nicht auf die Probe stellen ... usw.

Doch wie es in jedem Krieg so ist, MUSS man den Gegner kennen, um zu wissen, mit wem man es zu tun hat und um ihn schlagen zu können!

Der Satan ist ein Thema, welches in den Gemeinden nicht fehlen darf. Damit die Menschen seine dreckigen Wege kennenlernen und somit präziser unterscheiden können, was gut und schlecht ist.

Der Heilige Geist hilft uns zwar dabei zu unterscheiden, doch viele Male sind es wir, die nicht auf seine Stimme hören, sondern auf "die andere" ...

Krysto [10.08.2010]
08
Was bedeutet es, sich Satan nicht zu stellen und sich zu verkriechen?

Ein deutscher Jude, der Philosoph Max Horkheimer sagte Mitte des 20. Jahrhunderts: "Wenn der Staat beginnt, wie ein Konzern zu denken und zu handeln, dann ist das der Anfang vom Ende." (Zitiert aus dem Gedächtnis)

Weltweit sehen wir die unaufhörlich wachsende Abhängigkeit von Konzernen. Staaten übernehmen die Denkmuster dieser Machtapparate und verursachen Schäden wie z.B. die Trockenlegung großer Landflächen unter Verzicht auf Brandschutzmaßnahmen aus Kostengründen. Staatliche Bahn-Konzerne verzichten auf die Wartung ihrer Züge aus Kostengründen. Ölkonzerne betreiben eine kaum zu beherrschende Technik und verzichten ebenfalls auf Sicherheitsmaßnahmen, weil diese den Profit schmälern.

Das Ergebnis ist, dass der Mensch (genau wie früher) weniger wert ist als Geld. Nur - heute kann das buchhalterisch und damit rechnerisch begründet werden. Die Eckpunkte der konzernabhängigen Wirtschaft ersetzen die Moral und die Ethik. Das Recht des Stärkeren nach Darwin hat sich in der Menschheit massiv durchgesetzt und bestimmt unser aller Leben.

Das geht so weit, dass ein Aktienbesitzer nicht sagen kann, ob er durch seine Investitionen nicht doch an Morden beteiligt ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Anteilseigner sich wie ein Auftragsmörder ansehen muss, ist relativ hoch, denn er schaut nicht auf die Praktiken, mit denen seine Renditen erwirtschaftet werden. Die Namenlosisierung des Bösen durch das Konzern-Prinzip befreit den Investoren von Verantwortung, setzt ihn aber gleichzeitig in eine Art Generalverdacht, als Auftraggeber für die Ungerechtigkeiten und Unmenschlichkeiten der Konzerne verantwortlich zu sein. Der Aktienbesitzer von nebenan, der seiner Gemeinde den Kindergarten großzügig finanziert, ist durch seinen Aktienbesitz mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit in Dinge verwickelt, die er vor sich und vor Gott niemals vertreten kann.

Unter dieser fortgeschrittenen Krankheit leidet die ganze menschliche Gesellschaft und Konzerne, die den Menschen eine Neue Welt versprechen, gewinnen an Macht. Sie halten sich und ihre Anteilseigner, wie bei Konzernen üblich, innerhalb einer gewissen Namenlosität, schicken aber das Fußvolk, das sie für ihre Zwecke ausnutzen, auf die Straße und von Haus zu Haus. Während in weltlichen Konzernen noch die Autoren von falschen Gutachten durchsickern, werden die Namen der Übersetzer der Neue-Welt-Bibel der Wachtturm-Gesellschaft verheimlicht. Das "böse System der Dinge" ist die Grundlage für das Neue-Welt-Paradies, auf das Zeugen Jehovas ihre Hoffnung setzen.

Und man kann sie verstehen! Wer wünscht sich nicht eine gerechte Welt, in der nicht wegen Dumpinglöhnen Arbeiter und Bauern dazu übergehen, reihenweise Selbstmord zu begehen? Wer wünscht sich nicht eine Welt, in der die Rendite weniger gilt als die Menschlichkeit und das Recht des einzelnen? - Und genau dieser Wunsch, dieser Traum, wird von der Wachtturm-Gesellschaft konzerntechnisch bewirtschaftet. Millionen von Menschen setzen ihre Hoffnung auf ein neues System, das von dem Wachtturm-Jehova eingerichtet werden soll. Dadurch haben sie den Blick dafür verloren, dass man sich nicht durch eine Religion retten lassen kann, sondern dass der Mensch nur durch den direkten Kontakt mit Jesus gerettet wird. Zeugen Jehovas ist es in den meisten Fällen unmöglich, jemals aus diesem Traum von einer gerechten Welt aufzuwachen.

Eine Zeugin Jehovas antwortete auf meine Frage: Wieviele Götter braucht der Mensch, um gerettet zu werden? - "Mein Gott ist Jehova, aber ich weiß, dass in der Bibel steht, dass wir nur durch Jesus geretten werden können." Sie weiß es hundertprozentig genau, kann sich aber von diesem Paradies-Traum einer gerechten Welt nicht lösen. Jesus, der in der Wachtturm-Religion ja die Rolle eines zweiten Untergottes spielt, ist ihr weniger wert als dieser Jehova, der aus der Vermarktung der Wachtturm-Paradieshoffnung profitiert.

An diesem Beispiel lässt sich ablesen, wie das Böse sich selbst ein Lösungsangebot schafft, das wiederum nur dazu dient, Menschen zu versklaven und zu unterdrücken. Die Hoffnung auf die Beseitigung des Bösen wird so zu einem noch böseren Konzernprodukt, zu einem noch böseren Konzern-Marketing, und führt die negative Entwicklung der Welt hinein in die individuelle Ablehnung Jesu und die freiwillige Inkaufnahme des Todes. Auf den Kontakt zu Jesus wird "freiwillig" verzichtet, weil der Konzern es so will.

Wie kann man sich Satan stellen?

Jesus war der einzige, der sich Satan stellen konnte, und er hat es getan. Jesus hat Satan besiegt und lässt uns daran teilhaben. Das Erkennen von einzelnen Zusammenhängen des notwendigen Untergangs unserer irdischen Menschengesellschaft ist interessant, aber nicht von Nutzen (weil es niemand wissen will). Das Erkennen des Sohnes Gottes und seines Rettungsweges ist Glauben und von großem Nutzen, weil ihm das Gebot Gottes zugrunde liegt. Jeder einzelne Mensch kann durch den Glauben an Jesus zu Gott kommen. Dieser Sieg über Satan entbindet uns nicht von der traurigen Ansicht des fortschreitenden ethischen und tatsächlichen Niedergangs der menschlichen Welt. Aber sie befähigt uns zu einer Hoffnung, die allem bisher Dagewesenen weit überlegen ist. Die Hoffnung in Jesus baut nicht auf eine irdische Umbau-Maßnahme, sondern sie gründet sich auf die persönliche Annahme durch Gott, die sich schon jetzt und hier signifikant auswirkt. Es ist nicht die Hoffnung auf Besserung (der Welt oder des einzelnen Menschen), sondern es ist die Hoffnung und die ernsthafte Annahme, dass wir das Recht haben, zu leben. Mit Gott, mit Jesus und in einer Lebenssituation, die Gott für uns bereitet, ohne dass wir uns davon konkrete Vorstellungen machen.

Wenn es keinen Gott geben sollte und Jesus nur eine supergute Idee ist, die merkwürdigerweise von allen konzernartigen Mächten (wie z.B. Wachtturm-Gesellschaft und Römisch Katholische Kirche) aufs Schärfste bekämpft wird, können wir uns entscheiden für den offenen Mord, um uns nach den Lehren Darwins durchzusetzen, oder für den verdeckten Mord durch Aktienbesitz. Wenn es einen Gott gibt, dann können wir uns nicht für Religion entscheiden, sondern wir sind gezwungen, unsere Hoffnung auf Jesus zu setzen. Dies geht allerdings nur im persönlichen Kontakt mit ihm.

Die Thematisierung des Problems "Satan" findet auf der Welt ebenso offen (Satanisten) und verdeckt statt (Irrlehren, Konzernwirtschaft). Christen haben Satan überwunden und richten ihren Blick auf Jesus. Doch dann findet noch etwas statt, was leicht in Vergessenheit gerät (wie Krysto es oben sagt): Wir sind in diese Welt gesandt! Das bedeutet Auseinandersetzung mit den Problemen der Welt und mit den Problemen der Menschen. Christen sind keine abgehobene Religion, sondern sie sind Menschen, die im Einssein mit Jesus sich der Gegenwart des Bösen bewusst sind. Doch sie lassen sich nicht dazu verleiten, ihre Hoffnung von Jesus abzuwenden und auf Politik oder Geld oder auf ein Paradies auf Erden zu richten.

Die gern geübte Eigenheit des Menschen, sich in der Welt eine gemütliche Nische einzurichten, in der er sein Leben glimpflich hinter sich bringen kann, ist nicht das, was Jesus für seine Jünger vorgesehen hat.

Rüdiger [11.08.2010]
09
Die von der Wachtturm-Gesellschaft regelmäßig herausgebrachten Schriften sind das "Jahrbuch", sowie die Zeitschriften "Erwachet" und "Wachtturm". Im "Wachtturm und Verkünder der Gegenwart Christi" vom 01.11.1931, S. 335 steht wortwörtlich: "Jehova hatte seinem Sohn Luzifer Herrschaft über den Menschen gegeben!" Damit wird also Gott zum Vater von Luzifer erklärt und dies trotz Hebräer 1,5, wo es heißt: Denn zu welchem Engel hat Gott jemals gesagt: Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt, und weiter: Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein? Ferner: Zu welchem Engel hat er jemals gesagt: Setze dich mir zur Rechten, und ich lege dir deine Feinde als Schemel unter die Füße (Hebr 1,13)?

Peter [11.08.2010]
10
Zitat: "Das Erkennen von einzelnen Zusammenhängen des notwendigen Untergangs unserer irdischen Menschengesellschaft ist interessant, aber nicht von Nutzen (weil es niemand wissen will)."

Das ist genau die Sache, auf der die WTG rumreitet. Sie zeigt den Leuten die Macht des Satans und wo er überall tätig ist. Die WTG sagt, nur bei ihnen ist die Rettung vor dem Untergang, vor Satan. Aus Angst vor Satan fliehen die Leute zur WTG und wegen der Hoffnung auf eine schöne Welt. Es ist wirklich die Angst und die Hoffnung der Leute, die von der WTG mißbraucht werden. Die WTG schafft es so, dass gerade diese Menschen Satan direkt anbeten und die Wahrheit Gottes, Jesus Christus an zweiter Stelle, unterhalb eines Jehova Gottes stellen.

Sie lehren die Tiefen des Satans. Die WTG ist der Antchrist, denn sie behaupten, nur bei ihnen ist die Wahrheit. So wie ich das sehe, gibt es keine andere Religion, die Jesus so verachtend behandelt. Wie es bei anderen Religionen ist, kann ich nicht sagen, aber vielleicht ist es besser, Jesus aus dem Spiel zu lassen, bevor er so sträflich behandelt wird. Die WTG ist nicht nur gegen Jesus, sondern sie mißbrauchen ihn für ihren Jehova Gott.

Zitat: "Doch wie es in jedem Krieg so ist, MUSS man den Gegner kennen, um zu wissen, mit wem man es zu tun hat und um ihn schlagen zu können!"

Wie kann man den Gegner kennenlernen? Ganz leicht, indem man Jesus als seinen Herrn und Gott hat. Wie kann man den Gegner schlagen? Ganz leicht, indem man Jesus als seinen Herrn und Gott hat.

Doris [11.08.2010]

PS: Ich liebe es, den Gegner zu schlagen. Daran erkenne ich, dass auch Jesus mich liebt und immer, wenn der Gegner mich schlagen kann, kann ich Jesus zeigen, dass ich Jesus, Gott liebe.
11
Die folgenden Zeilen sind ein Ausschnitt aus einer Abhandlung über die Zeugen Jehovas.

ZJ gibt es seit 1881. Ihr Gründer war der amerikanische Kaufmann Charles Taze Russel (1852 -1916). Bis 1931 nannten sich die ZJ "Vereinigung Ernster Bibelforscher". Ihr Hauptsitz befindet sich in Brooklyn, einem Stadtteil von New-York, der deutsche Zweig ist in Selters (Taunus) ansässig. Die Gemeinschaft der ZJ ist keine Kirche, sondern eine Gesellschaft bzw. eine Organisation. Der offizielle Name lautet "Wachtturm Bibel- u. Traktat-Gesellschaft" (WTG). Was darunter zu verstehen ist, erklärt die WTG zumindest bis 1920 so: "Das ist der Name einer Geschäftsfirma, die sich mit der Herausgabe von wichtigen religiösen Büchern und Zeitschriften und anderen nützlichen Hilfsmitteln zum Bibelstudium befaßt."

Russels Charakter war offenbar nicht der beste. Seine Frau Maria reichte 1903 die Scheidungsklage ein. Egoismus, Herrschsucht und ein unsauberes Verhalten im Umgang mit anderen Frauen warf sie ihm vor. Er nahm es auch mit der Wahrheit nicht so genau. 1911 bot er einen handelsüblichen Weizen an, der nach seinen Angaben fünfmal schneller wuchs als jede andere Sorte, zu einem Preis, der 60-mal höher war als der Marktpreis. Außer "Wunderweizen" verkaufte der geschäftstüchtige "Pastor" seinen Jüngern auch "wundertätige Baumwollkapseln" und "tausendjährige Bohnen". [entnommen teilsweise aus: "Ruiter: Die geheime Macht hinter den ZJ".]

Peter [11.08.2010]
12
Zitat Rüdiger: "Die Menschheit kann und soll ohne Politik nicht auskommen."

Klaro, Rüdiger, die Menschheit kann und soll. Aber, wir könnten zwar, aber warum sollten wir den Heiligen Geist immer wieder betrüben, haben wir nicht ohnehin genug davon "vorzuweisen"? Lies bitte unten zu Watchman Nee ...
Die Sichtweise, Politik sei in jedem Fall Sünde, ist reine Wachtturmlehre. Wer behauptet, Politik betrübe den Heiligen Geist, muss ebenso lehren, dass beispielsweise auch Medizin, Wissenschaft, Kunst, Handel und Schule/Ausbildung den Heiligen Geist betrüben und Sünde sind. [RH]
Zitat Doris: "Also heißt es, dass man an der Politik herumkritisieren soll? Wieviel Gutes macht die Politik?"

Zitat Rüdiger: "Man soll nicht, man darf. Wir sind frei. Wen der Sohn frei macht, der ist recht frei. [RH]"

Scheißverständnis von Freiheit, ähnlich dem von denen aus der Welt, wenn es um Freiheit geht ;-) ! Wir als Glieder des Leibes Christi sollten tun, was das Haupt dieses Leibes NIE getan hat???
Wenn Jesus die Argumentation der Juden über einen Römer akzeptiert, die sagen, hilf ihm, denn er hat uns sogar die Synagoge finanziert, dann bedeutet das, dass Politik für Jesus genau so neutral ist wie ein Kartoffelschälmesser. Man kann damit Gutes und Böses tun.

Wenn Du nur das tun willst, was Jesus in seiner Zeit auf Erden getan hat, darfst Du nicht mehr bei Aldi einkaufen, fernsehen, das Haus renovieren, heiraten, Auto fahren und und und ... Deine Sichtweise ist so verwachtturmt, dass Du Dich verrennst. Wer zu Jesus kommt und die Lehren des Wachtturm nicht wegwirft, kann nur noch sehr schlecht die Stimme Jesu hören. Denn er hört oft nur die Lehrsätze des treuen und verständigen Sklaven. [RH]
Zitat Rüdiger: " ... so können wir die Probleme der Menschen nur schwer lösen helfen, indem wir wie Einsiedler nur unseren eigenen Kram machen. [RH]"

Wer sagt, daß wir die Probleme dieser gottentfremdeten Welt lösen sollen? Jesus? Die Bibel? Jesus sagt, macht Jünger und lehrt sie, verkündet das Königreich Gottes. Paulus sagt, nur das Kreuz zu kennen, zu den Heidenvölkern das Evangelium zu tragen. Die Bibel sagt auch noch, auszuharren im Flehen und Gebet, denn Gott ist DER Hörer des Gebetes, es ist der andere Teil, neben dem Lesen der Schrift, mit dem wir mit Gott kommunizieren können ;-) ! Tut Gutes, Rat des Apostels, aber so wie Jesus sagte, daß die eine Hand dabei nicht weiß, was die andere tut ;-) ! Der Herr, der HG selbst gibt einem jeden, was er als Gabe bekommen soll, unterschiedlich, vielfältig, aber selbst die Frommen erhalten ihren Teil: Jak 1,27 "Eine reine und makellose Frömmigkeit vor Gott, dem Vater, ist es, Waisen und Witwen in ihrer Bedrängnis zu besuchen und sich von der Welt unbefleckt zu bewahren."
Jeder Eingriff in die menschliche Gesellschaft (Waisen und Witwen in ihrer Bedrängnis besuchen) ist im weiteren Sinne politisches Handeln. Es ist ein sozialer Eingriff, der immer den oder die andere beeinflusst. Ob man es Politik nennt oder soziales Handeln, es bleibt das selbe. Ob Du das auf privater Ebene machst oder durch eine politische Aktion, es bleibt das selbe. Nicht umsonst sind Obrigkeiten von oben eingesetzt und nicht umsonst sollen wir für sie beten, dass sie die richtigen Entscheidungen treffen. Ein Landarzt, der nicht auf seinen Verdienst achtet und die Schwachen und Kranken betreut, hat vielleicht mehr Reichtum im Himmel als jemand, der die "reine Lehre" vertritt und dabei Wachtturmlehren verbreitet. Lazarus und der Reiche stellen Rollen dar, die politisch begründet sind und sich direkt aus der Gesellschaftsordnung ergeben. Wer die Augen vor dieser Realität verschließt, ist auf ein Neue Welt-System fixiert, wie es die Wachtturm-Gesellschaft propagiert. Jesus sendet uns aber in diese Welt. Nicht nur um große Töne zu spucken, sondern auch durch Taten Zeugnis zu geben. Das haben viele gläubige Politiker getan und so der Wachtturm-Gesellschaft und ihrer Irrlehre feurige Kohlen aufs Haupt gehäuft. [RH]
Zitat Rüdiger: "Und wenn ich das öffentlich äußere, dann mache ich schon Politik. Was wäre das für ein Affengehorsam, wenn wir Christen nicht laut aussprechen dürften, dass dieser oder jener Politiker ein furchtbarer Menschverächter ist! Indem wir unsere Meinung kundtun, schaffen wir anderen die Möglichkeit, ebenfalls zu kritisieren, und wir schaffen die Möglichkeit, dass den Menschen etwas bewusst wird."

Die Bibel aber sagt ausdrücklich:
Römer 13,1 Jedermann ordne sich den Obrigkeiten unter, die über ihn gesetzt sind; denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre; die bestehenden Obrigkeiten aber sind von Gott eingesetzt.

Römer 13,2 Wer sich also gegen die Obrigkeit auflehnt, der widersetzt sich der Ordnung Gottes; die sich aber widersetzen, ziehen sich selbst die Verurteilung zu.

Römer 13,3 Denn die Herrscher sind nicht wegen guter Werke zu fürchten, sondern wegen böser. Wenn du dich also vor der Obrigkeit nicht fürchten willst, so tue das Gute, dann wirst du Lob von ihr empfangen!

Titus 3,1 Erinnere sie, daß sie sich den Regierenden und Obrigkeiten unterordnen und gehorsam sind, zu jedem guten Werk bereit;
Wenn ich Politik kritisiere, bin ich ihr nicht ungehorsam. Wenn die Obrigkeit von Gott eingesetzt ist, ist jede Chance, ihr auf gesunde Beine zu helfen, wahrzunehmen. Das ist ein gutes Werk, der Politik ein ehrliches Feedback zu geben. Gerade durch Jesus habe ich die Chance, ohne von Macht und Geld in den Bann gezogen zu werden, Wahrheit aus- bzw. anzusprechen. [RH]
Zitat Rüdiger: "Die Politik ist wie jeder andere Lebensbereich von uns weiterhin ein Teil unseres Lebens. Aber eben nicht mehr so wichtig wie der Glaube an Jesus."

So ein klein bisschen Verwicklung in die Machenschaften dieser gottentfremdeten Welt darfs wohl sein??? So ein klein bischen Sauerteig tut gut???
Wir sind kein Teil dieser Welt, wir hängen von Jesus ab, nicht von Geld, Macht oder Postenschieberei. Wenn Christen sich in Politik einmischen, akzeptieren sie dadurch keinen Sauerteig. Der Sauerteig der Pharisäer wirkt dann, wenn man religöse Lehren entwickelt, die Gott nicht will. [RH]
Viele Zitate, Rüdigez Zitiert, Eine Ansicht. Lesenswert: Watchmann Nee, "Nicht von dieser Welt" Clv- verlag, 6,50 euro, Bestellnr. 255.616

»Welt bleibt Welt«, sagt Watchman Nee: ein total geordnetes und total korruptes System, in das Sie mit allen ihren Lebensbezügen verwickelt sind. Unsere ganze Zivilisation gehört zu diesem von Gottes Widersacher aufgebauten und beherrschten System. Flucht, Askese, Abstinenz sind kein Ausweg, denn sie gehören zum System. Unser Engagement ist keine Lösung, es gehört ebenfalls zum System, weshalb Watchman Nee es ablehnt, am Aufbau dieser »Welt« mitzuwirken. Stattdessen verkündigt er ihr das Gericht und denen, die es hören wollen, als Evangelium den unbequemen Weg Jesu: Sterben und Auferstehen, Tod und Wiedergeburt, Rettung in der Arche über dem tötenden Wasser in der Taufe."
Flucht, Askese, Abstinenz - Das ist ja gerade Deine Politik-Tabu-Lehre!

Engagement kann und darf Politik für einen Christen niemals sein. Engagement kann für einen Christen nur auf Jesus bezogen sein und da ist Engagement oft sogar hinderlich, weil es zu häufig die Stimme Jesu übertönt! Gute Werke lassen sich auch in der Poltik tun, aber Engagement führt in die Abhängigkeit von einer Ideologie. [RH]
Das ist gelebter Glaube, in der Nachfolge Christi, mein Freund!
Was schimpfst Du mich Freundchen? Was habe ich Dir getan? Bist Du hier nicht eher der Wachtturm-Lehrer? [RH]
So sehe ich es jedenfalls.

Liebe Grüße, Rudolf [10.10.2010]
13
Hallo Rudolf,

Politik ist wie alles andere in unserer Welt erstmal neutral. Es kommt immer darauf an, was wir Menschen daraus machen. Das Internet ist ein schönes Parallel-Beispiel. Man kann damit Gutes und Schlechtes bewirken. Genau wie das Internet für hohen Nutzen steht, kann es für schlimmen Schaden stehen. Mit der Politik ist das genau so. Genau so ist es mit allen Dingen in unserer Welt. Wer mit dem Auto amokmäßig unterwegs ist, richtet Schaden an. Wer mit dem Auto einen Kranken transportiert, tut Gutes. Denk mal bitte cool über diese Dinge nach und realisiere endlich, dass die Politik nichts anderes ist als alles andere, was man positiv oder negativ nutzen kann. Wenn Du Dir das klar machst, wirst Du den fatalen Irrtum der Wachtturm-Lehre begreifen. Die Verteufelung einer Sache findest Du immer in Religionen, die mit Jesus nichts zu tun haben. Nimm zum Beispiel den Alkohol im Islam, das Blut, das Rauchen oder das selbstständige Denken in der Jehova-Religion, die Juden in der Hitler-Religion (Papst und treuer, verständiger Sklave behaupten ja heute noch, die Juden als auserwähltes Volk verdrängt zu haben). Die Bewertungen, die diese Religionen vornehmen, verraten, dass sie von unten kommen.

Eher ist sogar analog zu dem Komplex Politik die Religion selbst ungleich problembeladener als die Politik. Denn sie ersetzt im Grunde den Glauben an Jesus. Wer Jesus hat, gilt zwar nach außen als religiöser Mensch, übt aber in dem Sinne keine Religion aus. Er folgt Jesus und ist sein Jünger. Dies hat mit Religion nichts zu tun. Und dennoch reden und denken wir permanent so, als wären wir in einer Religion. Das ist aber für einen echten Christen gar nicht zutreffend, denn er braucht keine Religion, um mit Gott in Kontakt zu treten.

Daran kannst Du sehen, Rudolf, dass es viel wichtiger ist, die einzelnen Lebens- und Denk-Komplexe der Menschen realistisch einschätzen zu lernen, als ständig irgendwelche Tabu-Forderungen des treuen und verständigen Sklaven zu wiederholen.

Politik ist immer ein neutrales Instrument, aus welchem Menschen etwas gutes oder schlechtes machen können.

Die Politik pauschal als böse abzulehnen ist wie die Selbstverstümmelung, die in einer russischen Sekte praktiziert wird, von der ich einmal gehört habe. Die Gläubigen dieser Sekte schneiden sich die Geschlechtsteile ab und denken, sie wären besonders fromm.

Rüdiger [11.10.2010]

Fotos für Tablet oder Handy



Kommentar schreiben:
Name:   E-Mail: 
Bitte aktivieren Sie zum Absenden diese Checkbox und warten Sie einige Sekunden, bevor Sie auf "senden" klicken:
Ihr Kommentar erscheint auf dieser Seite spätestens nach 24 Stunden.
Warum werden nicht alle Kommentare veröffentlicht?
Erstellungsdatum: 01.11.2009 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten