Johannes 5,23: ... damit alle den Sohn ehren mögen, wie sie den Vater ehren. Wer versäumt, den Sohn zu ehren, ehrt den Vater nicht, der ihn sandte. (Der Vater wird angebetet! Also muss nach Jesu Worten auch der Sohn angebetet werden!)

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Eine Schande, wie sie die Religion anderer missachten

Eine Schande, wie sie die Religion anderer missachten.

Das sie ist nicht groß geschrieben, also meinen Sie die Zeugen Jehovas. Richtig? [RH]
Sie sollten sich schämen. Die Zeugen Jehovas haben ihnen nichts getan und Sie machen sie so runter?!
Ach, sie meint wohl doch mich. - Wenn ich die bewusst gemachten Fehler der Wachtturm-Doktrin benenne, dann macht die Wachtturm-Doktrin die Zeugen Jehovas runter. Nicht ich. Wenn ich Ihnen zum Beispiel mitteile, dass Sie eine Nudel an der Nase haben, dann mache ich Sie nicht runter, sondern ich versuche Ihnen zu helfen. Die Nudel macht Sie runter. [RH]

Das ist abartig. Ich bin keine Zeugin Jehovas, ich bin Protestantin. Ich bin nicht stark religiös, aber sowas hat etwas mit Menschenverachtung zu tun. Die Zeugen Jehovas respektieren andere Religionen und das sollten Sie auch tun. Mir wird schlecht, wenn ich sehe was Sie da tun. Und falls Sie sich nun fragen, wie jemand Erwachsenes sowas schreiben kann, ich bin es nicht. Und dennoch weiss ich schon genug, um zu sehen, was Sie da tun. An Ihrer Stelle, könnte ich nichtmal mehr in den Spiegel schauen. Denken Sie mal nach.

Hallo Unbekannte,

Sie haben noch Zeit zu reifen und zu erkennen. Was mich nur wundert, ist, dass ein Kind sich brüstet, eine Protestantin zu sein.

Religion ist immer nur Menschenwerk. Religion kann nicht retten. Weder der Katholizismus, noch der Protestantismus hat irgend einen Menschen gerettet. Möglicherweise hat es ein Mensch in dieser oder jener Religion schwerer oder leichter, zu Jesus zu finden. Aber letztlich zählt nur, ob er zu ihm findet. Dies wird in der Wachtturm-Gesellschaft sehr ausgekocht verhindert.

Es ist schon schade, wenn man für das Hinweisen auf einen tödlichen Fehler des Menschen-Runtermachens bezichtigt wird.

Rüdiger Hentschel

Ohne Religion


Kommentare

01
Man nehme einen grossen Sack. Vollgepackt mit den Schlechtigkeiten dieser schönen bunten Welt, leere ihn bei einem Menschen aus, löse damit eine Heidenangst und einen Tunnelblick aus. Nähre sie fleissig mit der Speise zur rechten Zeit aus Brooklyn, halte sie tüchtig auf Trab, verspreche ein Paradies, drohe permanent mit der Vernichtung, wenn der Kurs nicht stimmt, ... was für ein Leben. - Es geht viel einfacher, kostet nix, Herr Jesus, ich vertraue auf Dich, in Deine Hände lege ich mein Leben. Du hast gesagt: Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken. Jesus, du bist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Du lebst. Nimm meine Hand und führe du mich Schritt für Schritt. - Probier es aus ... viel Freude ... du musst keine Angst haben.

Angela [16.01.2015]
02
Ja, Angela, was für ein Leben.

Und ich kann nicht begreifen, wie ein erwachsener Mensch, der irgendwie sein Leben tagtäglich bestreiten muß, Entscheidungen treffen, Situationen meistern, sich dermaßen "verar...." läßt, ohne zu denken oder stutzig zu werden, ob das, was er ein Leben lang da macht, auch immer noch stimmt. Dabei ist die Literatur der Zeugen Jehovas nicht leicht zu verstehen, auswendig zu lernen, weil eben so dumm, deshalb für mich schwierig. Ich habe den Schwachsinn damals nicht kapiert, weil keine Logik oder Verständliches drin war. Die müssen doch irgendwann mal aufwachen...!

Ich hoffe ja nun auf das Internet, denn neugierig sind sie ja, dass sie da mehr erfahren, als vor einigen Jahren. Aber was wohl passiert, wenn die Schuppen fallen und das Kartenhaus zusammenfällt. Das wird eine Katastrophe.

Wir hatten einen Freund, der in Brooklyn die Bibliothek verwaltete und sehr viel Zeit hatte, weil er schlecht schlafen konnte. So hat er nachts in der Zeugen-Vergangenheit gestöbert und Dinge aufgedeckt, die ihn erschauern ließen. Er hat geschwiegen, um nicht bestraft zu werden, und hat weiter recherchiert.

Dann ist er unter einem Vorwand zurück nach Hamburg, um nie wieder nach Brooklyn zurück zu gehen. Er hat, weil er sein Leben als verpfuscht sah, dem ein Ende gemacht und sich von einem Lastwagen überfahren lassen. Er hat das Buch geschrieben "Anspruch und Wirklichkeit der Zeugen Jehovas". Der Name unseres Freundes war Eckardt von Süßkind. Das Buch kann man kaufen, deshalb darf ich auch den Namen erwähnen.

Liebe Grüße

Karin B. [28.07.2016]

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Erstellungsdatum: 13.01.2015 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten