Ernsthafte Fragen an die Zeugen Jehovas
Gerichtstag
Wachtturmlehre: Jesus Christus und seine Apostel sprachen von einem künftigen "Gerichtstag", an dem nicht nur die Lebenden, sondern auch die bereits Verstorbenen gerichtet werden sollen.
Liebe Zeugen Jehovas,
diese Aussage stimmt. Sie ist direkt der Bibel entnommen. - Wenn aber die Lebenden und die Toten an einem gemeinsamen Termin gerichtet werden sollen, wie kann das im Einklang stehen mit eurer These, der Mensch würde mit dem körperlichen Tod in die absolute Nichtexistenz übergehen? Ihr behauptet ja, dass der Mensch keine Seele besäße und dass euer Jehova die Toten aus seinem Gedächtnis neu erschaffen würde, um die Auferstehung der Toten zu bewerkstelligen. Daraus muss ja gefolgert werden, dass die bösen wie die guten Toten zum Gericht neu geschaffen werden müssten. Was ist das für ein Gott, der all diese Halunken und Verbrecher aus dem Nichts neu erschafft, um sie dann zu richten?
Wenn also tatsächlich die Verbrecher und Bösewichter endlich ins Nichts übergegangen sind, schafft euer Jehova die schweren Jungs neu, damit er sich an ihnen rächen kann? Was ist euer Jehova nur für ein Gott, der etwas aus der Erinnerung neu schafft, um es dann ein weiteres Mal zu vernichten?
Hinzu kommt, dass ihr immer Werbung damit macht, das bald allem Bösen ein Ende gemacht wird. Und in Sachen Auferstehung gehts dann plötzlich genau umgekehrt? Da wird dann das Böse noch einmal extra neu hergestellt, damit es seiner gerechten Strafe zugeführt werden kann?
Kommentare
Berichtet von Rudolf:
Guten Tag, Herr Hentschel, das ist so:
Weil wir, Jehovas Zeugen nach dem Tag Jehovas, den unsere Leitende Körperschaft schon oft angekündigt hat, ja mehrfach, daß möglichst viele Menschen davon erfahren, ja so ist das, also wo war ich? Ach so, weil wir dann in den Häusern der Hingeschlachteten tanzen werden! Viele von unseren Brüdern der weltweiten Bruderschaft haben sich schon längst ein schönes Häuschen von den Ungläubigen ausgesucht, man kann dann direkt einziehen, Jehova sei Dank! Das ist gerecht, denn die viele Arbeit der Brüder wird Jehova Gott belohnen, da bin ich mir sicher. Deshalb rennen wir ja auch von Tür zu Tür. Aber diese Leute wollen ja nicht Mitglied in unserer weltweiten Organisation Jehovas werden. Selber Schuld. Ich persönlich habe mir ein schmuckes Steinhaus mit viel Holzapplikationen ausgesucht; riesiges Grundstück, da wohnt z.Z. ein Jesusfan drin. Naja, schade eigentlich, aber warum behauptet dieser Mensch denn auch, er sei schon gerettet, und das auch noch durch die Gnade Jesu, was für ein Schwachsinn! Aber egal, wenn der weg ist, totgemacht durch Jehova, sein Erzengel Michael, der Jesus Christus, erledigt das ja, steht ja auch in der Offenbarung geschrieben, sie müssen durch Blut waten, so viele Ungläubige werden niedergemacht werden müssen. Dann zieh ich dort ein. Meine Frau, eine Ungläubige, hätte ja auch zu uns wechseln können, aber sie will nicht, dann eben ohne sie. Um der unendlichen Gerechtigkeit Jehovas willen geht es dann also ins Gericht, da werden eben aus diesem Grunde die Ungläubigen, was freue ich mich, wenn die 3 Abtrünnigen aus meiner Versammlung auch gerichtet werden, also neu erschaffen und dann hingerichtet. So wird es geschehen, Jehova sei Dank. Und noch ein Wort zu Ihnen: Kehren Sie um, lassen Sie sich doch auf unsere Organisation und Jehova taufen, schwören Sie und Sie werden vielleicht, wenn Sie noch ein fleißiger Pionier werden wie Ich, von Jehova seinem eingesetzten Richter verschont!
Schönen Tag
Fritz-Bertram M.
Sonderpionier aus der Versammlung D. [18.05.2009]
Wenn also der Wachtturm-Jehova alles Böse wieder herzugebracht hat, neu geschaffen zur Vernichtung, dann müsste ja Jesus in diesem Moment schon als Richter eingesetzt worden sein, oder? Oder schafft der Wachtturm-Jehova erst das Böse neu, stellt also die ganze verdorbene Welt wieder her, damit dann Jesus der Richter sitzend zur Rechten der Kraft Gottes dieser neu aufgebauten schlechten Welt erscheinen kann?
Rüdiger [18.05.2009]
Sie haben es ja fast begriffen, Herr Hentschel!
Also das ist so: Seit 1914 regiert der Erstgeschaffene Jehovas im Himmel = seine unsichtbare Gegenwart. Dann kommt er also 1874, Tschuldigung, 1914, setzt sich auf den Richterstuhl, nicht Thron Herr Hentschel, regiert und regiert, 1975 sollte er eigentlich kommen, aber Jehova ließ neues Licht erstrahlen und so wurde der Teufel verwirrt, eine Anzahl von Zeugen, die vorauseilten, verließen die Organisation und den Treuen Sklaven aus eigensüchtigen Gründen, sie sind es, die Jehovas Organisation verleumden (sie lassen neuerdings Erwachet und Wachttürme aus vergangenen Jahren erscheinen, alles Fälschungen und überhaupt, nur dem Sklaven dürfen wir glauben.)
Also dann, am Tage Jehovas, tauchen die Ungläubigen und Abtrünnigen aus dem Gedächtnis Jehovas wieder auf und sofort werden sie gerichtet. Jesus übergibt dann den Richterstuhl wieder seinem Vater, Jehova!
Grüße
Fritz Bertram M., Sonderpionier!
Rudolf mit der Glosse Fritz [18.05.2009]
Hallo Rudolf, meine Frage ist: Kommt erst die Neuerschaffung des Bösen und dann erst Jesus auf den Wolken des Himmels (Matthäus 26, 64)? Oder kommt erst Jesus auf den Wolken des Himmels und dann erst das vom Wachtturm-Jehova neu gemachte Böse? Denn der Kohen Ha Gadol (Hoherpriester) kriegt von Jesus die Voraussage: Du wirst sehen den Sohn des Menschen kommend auf den Wolken des Himmels!
Der Kohen Ha Gadol ist ja schon lange tot. Er muss also nach der Wachtturmlehre, die ja sagt, man wäre Nichts, wenn man stirbt, neu aus den Gedächtnisgrüften materialisiert werden, damit er diese Voraussage Jesu dann auch erleben kann. Da aber nun laut Bibel alle Menschen Jesus in den Wolken wiederkommen sehen werden, müsste ja die Neuschaffung des Bösen noch in die Zeit der ganz normal existierenden Welt fallen. Das hieße, die Wiedererschaffung der bösen und guten Toten müsste dann der Wachtturm-Gott erledigen, noch während die Banken keine Kredite mehr geben, oder?
Das ist für mich schwer zu verstehen, wie die Gedächtnis-Entleerung des Wachtturm-Jehova die Neuerschaffung aller Toten bewerkstelligen soll, während das Böse noch auf der Welt residiert. Dann würden auf einen Schlag zuzüglich zu den bereits existierenden Menschen die Toten hinzukommen. Sie alle würden wieder im Fleisch erscheinen. Das wäre eine riesige Veranstaltung.
Warum wird in der Bibel nirgends erwähnt, dass alles jemals dagewesene Fleisch an einem fernen Tag auf der Welt aufgehäuft wird? Würde es nicht darauf hinauslaufen, dass dieser WT-Jehova nur ein wahnsinnig großes Grillfest veranstalten wollte? Wäre der WT-Jehova dann nicht eher ein Fleischwolfgott?
Rüdiger [18.05.2009]
P.S.: Und was ist aus oben beschriebenem Blickwinkel mit der Wachtturm-Chronologie, die besagt, dass die Gedächtnisgruftentleerung, also die Neuerschaffung der Menschen, also das, was Christen die Auferstehung nennen, erst nach Harmagedon kommen soll? Wenn dies wiederum der Fall sein sollte, müsste Jesus zwei Mal in den Wolken erscheinen. Erst für die noch Lebenden und dann später noch einmal für die Auferstandenen.
Außerdem befremdet mich an dieser Wachtturm-Chronologie, dass dann ebenfalls das biblisch vorhergesagte Ereignis, dass jeder Mensch sein Knie vor Jesus beugen wird, auch gesplittet werden müsste. Dann gäbe es einmal das große Kniebeugen während Harmagedon und noch einmal danach für die Auferstandenen.
P.P.S.: Wenn aber das Erscheinen Jesu in den Wolken erst nach Harmagedon passieren sollte, also in Verbindung mit der Wachtturm-Auferstehung, der fleischlichen Komplettwiederherstellung der gesamten Menschheit, würden dann die Zeugen Jehovas quasi eine Menge Besuch kriegen in ihrem irdischen Paradies? Denn für einen gewissen Zeitraum (bis das Gericht gehalten wurde) müssten sich dann die wiederhergestellten Bösen mit den wiederhergestellten Zeugen Jehovas die Erde teilen. Dieser Umstand kann nur ausgeschlossen werden, wenn Jesus vor oder während Harmagedon für alle Menschen sichtbar in den Wolken erscheint. Doch dann ergibt sich das Problem, dass vor oder während Harmagedon alle je existiert habenden Menschen fleischlich erscheinen müssten. Das wiederum macht ein neues Problem, weil der Sonderstatus der in Harmagedon überlebenden Zeugen Jehovas damit wegfallen würde. Denn dann würden auch wiederhergestellte Tote in Harmagedon überleben können, wenn sie gerecht sind.
Man sieht also, dass die Theorie vom irdischen, fleischlich existierenden Paradies nichts als unlösbare Probleme macht. Das irdisch-fleischliche Paradies ist mit der Bibel nicht vereinbar. Das irdisch-fleischliche Paradies resultiert aber aus der Lehre, der Mensch habe keine Seele, sondern sei nur eine Seele. Diese Seelenlosigkeitstheorie der Zeugen Jehovas stellt eine Irrlehre dar, die mit der Bibel nicht gehalten werden kann.
Zur ersten Auferstehung Offenbarung 20, 4: Dann sah ich Throne; und denen, die darauf Platz nahmen, wurde das Gericht übertragen. Ich sah die Seelen aller, die enthauptet worden waren, weil sie an dem Zeugnis Jesu und am Wort Gottes festgehalten hatten.
[gekürzt von RH]
Interessant ist, daß anscheinend nur die Seelen (hört, hört, ihr Zeugen!) vor den Richterstuhl kommen. Beim Kommen Christi (in den Wolken) werden die Gläubigen (Jesu Zeugen!!!) hinweggenommen zu ihm, die da leben auf der Erde. Die Seelen der Gerechten, die starben um des Zeugnisses Jesu wegen, werden zum Leben kommen, regieren mit Christus im Himmel. Das ist unser Bürgerrecht!
In einem Augenblick werden die lebenden Zeugen Christi und die verstorbenen Christen vereint, zusammen und mit ihrem Herrn, Jesus Christus.
Rudolf [18.05.2009]
du schlauberger, ist dir überhaupt bekannt wie der Treue und Verständige Sklave ins dasein gekommen ist? Als Sonderpionier solltest du sowas wissen!
Ich bin gespannt auf deine antwort.
Mr. [26.05.2009]
Bin zwar weder Sonderpionier noch Fußabtret-Abtrünniger der Zeugen Jehovas gewesen, aber ich weiß, wie der Treue und Verständige Sklave ins Dasein gekommen ist. Das war so: Als Satan sah, dass viele die Katholische Kirche verließen, baute er sich eine Gegenkirche mit diktatorischen Zügen, um die Suchenden in der Lüge abzufangen. Das Schöne an dem Unternehmen war für Satan die Genugtuung, mit noch frecherer Lüge das Gefühl in den Menschen zu produzieren, sie seien in der Wahrheit. Er brachte sie dazu, einem menschlichen Heilsbringer zu folgen. Und dies in noch deutlicherer Form als er das schon mithilfe des Papstes hinbekommen hatte.
Rüdiger Hentschel [27.05.2009]
Hallo, Rüdiger, ich glaube, Mr. meint "Fritz Bertram M.", den Sonderpionier! Damit meint er mich, denn das war eine Glosse von mir. Also, Mr., Jesus sei Dank war ich NIE "Sonderpionier"; der Herr hat mich intensiv davon abgehalten!
Du solltest lieber im Worte Gottes nachlesen. Denn DA steht alles, was man heute wissen muß; es war schon zu Jesu Zeiten so, erinnere dich bitte daran, z.B. die Taufe des äthiopischen Eunuchen. Was hilft, steht hier in den sauber ausgearbeiteten Kommentaren:
Das Gebet zum Vater UND dem Herrn Jesus!
Oder glaubst du, dieses "Durch-Jesus-Christus-Amen"-Daherplappern ersetzt das Anrufen und Bitten des Herrn? Ich denke nicht. Denn das würde ein Gleichsetzen mit dem sich immer wiederholenden Rosenkranzgebet oder dem gedankenlosen Sichbekreuzigen unter der Marienstatue bedeuten. Sei es, wie es nun eben unabänderlich in der Schrift nachzulesen ist: Nicht der Glaube in menschliche "Auserwähltschaft" oder an einen Kunstnamen "Jehova" oder an menschliche Verordnungen rettet! Es ist NUR der Glaube an/in Jesus und das Bekenntnis zu diesem. Ebenfalls nachzulesen in den griechischen Schriften.
Und bitte: Wenn du nur deine Form der HS verwenden willst, prüfe zuerst die Stellen, die du nachschlägst, anhand einer Interlinearübersetzung. Du wirst sehen, dass die so genannte NWÜ der WTG voll von Änderungen ist, die das Wort verfälschen.
Bis dahin, Rudolf [27.05.2009]
Hallo Rudolf, das Gebet zu Gott geht überhaupt nur, indem man Jesus anbetet. Wer Jesus nicht anbetet, kann Formel hin, Formel her, den Vater nicht anbeten. Jesus sagt: Wer mich sieht, der sieht den Vater. Für dieses "sieht" kann man alle Verben einsetzen:
- Wer mich liebt, der liebt den Vater.
- Wer mich verehrt, der verehrt den Vater.
- Wer mich verherrlicht, der verherrlicht den Vater.
- Wer mich anbetet, der betet den Vater an.
- Wer mich annimmt, der nimmt den Vater an.
- Wer mich bittet, der bittet den Vater.
- Wer mich in sein Leben eingreifen lässt,
der lässt den Vater in sein Leben eingreifen.
- Wer zu mir kommt, der kommt zum Vater.
- Wessen Herr ich bin, dessen Herr ist der Vater.
- Wer mich ablehnt, der lehnt den Vater ab.
Ohne Jesus anzubeten könnten wir niemals Vater zu Gott sagen.
Rüdiger [27.05.2009]
Hallo Rudolf und ich meine nicht dich Rüdiger (Entschuldigung),
zur klaren Aufklärung möchte ich euch informieren, dass der Treue und Verständige Sklave der Zeugen Jehovas wie folgt ins Dasein gerufen wurde:
Charles Taze Russel erforschte seiner Zeit die Heilige Schrift und stellte fest, dass die Bibel von einem Treuen und Verständigen Sklaven sprach. Er wusste damit nichts anzufangen. Er fragte daher seine Frau, wer der Treue und Verständige Sklave wohl wäre. Seine Frau sagte unter Berücksichtigung, sein Nachfolger zu werden: Du bist der Treue und Verständige Sklave. Seitdem bezeichnet sich die Sekte der Zeugen Jehovas als Treuen und Verständlichen Sklaven, ohne das je überprüft zu haben.
Das ist die reine Wahrheit und auch nachzulesen.
Jesus ist unser Gott und ohne ihn sind wir wirklich verloren. Die Zeugen Jehovas sind die größten Antichristen, die es gibt. Die Organisation ist nur auf Geld aus und dazu gebrauchen sie eben die Mitglieder, damit sie reichlich spenden.
Traurig aber wahr.
Bis bald.
Mr. [28.05.2009]
also jesus ist nicht gott
Arlboy [17.06.2009]
Genau diese Geisteshaltung kennzeichnet die Sklaven der Lehre der Wachtturmgesellschaft. Man klammert sich an Grundbegriffe, die man einmal gefressen hat, und glaubt, diese niemals in Frage stellen zu dürfen. Der mögliche Ausschluss aus der Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas wird gleichgesetzt mit dem Verlust des ewigen Lebens. Dabei kann man das ewige Leben nur bei Gott und durch Gott haben. Besser kann die Rettung durch den Glauben an Jesus Christus nicht unterlaufen werden.
Menschen, die Jesus folgen, kennzeichnet etwas ganz anderes.
Sie hinterfragen alles und prüfen immer wieder neu ihren Glauben und sind nicht glücklich, wenn sie sich innerlich verkrampfen müssen, um ihre Jüngerschaft gegenüber Jesus aufrecht zu erhalten. Sie gestehen sich und anderen ihre Schwäche ein und vertrauen darauf, dass die Kraft Jesu sie trägt und nicht ihre eigene Krampfhaltung, die nur noch ein großes Augenzukneifen ist. Nein! Christen machen die Augen auf und achten darauf, was Jesus ihnen täglich sagt. Ohne das ständige Risiko, dass sie mit ihrem Glauben falsch liegen könnten, hätten sie auch nicht das Erlebnis der Glaubensgewissheit, wie sie der Heilige Geist immer wieder schenkt.
Deswegen loben Christen nicht diesen Jesus als Durchhalteparole, sondern sie stehen mit echter Dankbarkeit vor ihm und preisen ihn dafür, dass er sie immer und immer wieder durchgetragen hat durch alle Zweifel und Anfechtungen. So ist für Christen Jesus tatsächlich eine Art Alltagserfahrung. Doch die Erfahrungen, die wir mit Christus sammeln, sind so sensationell, dass unser Alltag zu einer Art Dauer-Festival gerät, das nur auf der Kraft des Herrn beruht. Da ist keine Organisation, sondern nur ein Hirte und eine Herde.
Wer sich rein kopfmäßig festlegt, glaubt nicht wirklich. Er ist eher ein Ergebnis prägenden Drucks einer Doktrin. Eine Vogelscheuche kann sich nicht bewegen, aber sie sieht aus wie ein Mensch. Ein Film kann bewegte Bilder wiedergeben, aber niemals seinen Inhalt erneuern. So sind diejenigen, die nur aus Überzeugung leben und nicht aus Glauben. Sie sind nur eine Art totes Material, ein Abdruck dessen, der Jesus hasst.
Das A und O ist die persönliche Frage an Jesus: Wer bist du! Durch das Kontaktverbot zu Jesus hat die Wachtturmgesellschaft im Auftrag Satans die Möglichkeit beseitigt, dass Zeugen Jehovas Jesus fragen können. Alle Verheißungen Jesu, alle Versprechungen, die er uns gegeben hat, gelten für die Zeugen Jehovas nicht. Denn Zeugen Jehovas müssen sich auf eine menschliche Organisation verlassen und ihre Zuteilungen unter allen Umständen akzeptieren. Zu Jesus gehen und ihn fragen, das dürfen sie nicht.
Was ist das für eine Tragik!
Rüdiger [17.06.2009]
Letzte Prophezeihung vor der großen Drangsal!!!!
Die falsche Religion wird vernichtet werden! Durch wen?? Durch die regierenden Weltmächte!
Andreas [15.08.2009]
Ich entnehme deinem Kommentar, dass du Zeuge Jehovas bist und glaubst, dass deine Mutter, die Wachtturmgesellschaft, tatsächlich Prophezeiungen hervorbringt, die auch eintreffen. Darf ich untertänigst darauf hinweisen, dass nicht eine verdammte Prophezeiung dieses falschen Propheten eingetroffen ist? Nicht eine einzige!!
Und wenn deine Worte ernstgenommen werden, heißen sie doch nichts anderes, als dass der Herrscher dieser Welt die falsche Religion vernichten würde. Was für ein Schwachsinn! Warum sollte der Teufel falsche Religionen installieren und dann selber zerstören?! Merkst du nicht, wie kaputt dein Denken inzwischen ist?
Rüdiger [15.08.2009]
Ich bete heute für alle Sonderpioniere Jehovas und bitte, dass sie am Ende der Tage Gnade beim Lamm finden können. Ich glaube, dass Gehirnwäsche ein strafbarer Tatbestand ist und auch bestraft werden soll.
Die Bibel sagt ohnedies das nötige, wir sollten es uns daran genügen lassen.
LG, Brunetti, Sonderpionier Jesu [20.01.2010]
Was Fritz-Bertram da so schreibt, hört sich nicht nach einem Zeugen an! Ich kenn genug ZJ und war selber mal einer, bevor ich zu Jesus gefunden hab. Aber seine Art und Weise zu schreiben, paßt einfach nicht in das freundlich-manipulative Bild der Zeugen und ist verbal viel zu krass und offensichtlich formuliert. ZJ trauen sich gar nicht, so zu formulieren. In diesem Sinne: Schöne Grüße du Sonderpionier der Versammlung aus D.
Andy [24.01.2010]
Hallo,
also wer hier diesen Sonderpionier nicht als Fake erkennt und auch noch mit ihm reden will, der ist ja nicht mehr zu überbieten. Dieser gefakte Sonderpionier entlarvt diese Site als das was sie ist. UNEHRLICH UNINFORMIERT VERBOHRT
Keine Angst, das Fake war kein blamabler Fehler, an allen Ecken und Enden kann man diese Site entzaubern.
Anonym [24.03.2010]
Ja, dann fang mal an. Bist herzlich dazu eingeladen.
Rüdiger [24.03.2010]
P.S.: Sehr herzlich!
P.P.S.: Ist aber schon komisch, dass Du von "entzaubern" sprichst. Schlägt diese Aufklärungsseite so sehr ins Kontor der Dämonenverteiler? Zeigen Euch die von Euch an der Haustür Aufgesuchten schon die
Dämonen in Euren Schriften?
Hallo Anonym!
Es ist sicherlich schmerzlich, jahrelang einen falschen Gott anzubeten und dann langsam aufzuwachen. Ich kann dies verstehen. Es geht aber nichts über die Wahrheit, die läßt sich auf Dauer nicht verstecken. Die Wahrheit ist, die ZJ legen die Bibel aus, wie es so in der heiligen Schrift nicht steht. Die Wahrheit ist, Jesus u. a., ja selbst die ZJ selbst, werden schamlos, perfide verhöhnt in Form von Dämonen in eurer Literatur. Die Wahrheit ist, die dämonischen "Gemälde" gibt es zuhauf in euren Schriften.
Wenn du das alles nicht glaubst, mache dich kundig, schaue dir sämtliche "Bilder" auf diesen Seiten an.
Ich persönlich hielt die ZJ für "harmlos" und "nett" - als Nachbarn. Durch Zufall bin ich auf diese Seiten gestoßen und konnte dies alles auch nicht glauben.
Ich habe mir immer wieder die Bilder angeschaut und war letztlich entsetzt und geschockt. Ich kann nur bestätigen, es stimmt alles, die Dämonen in euren Schriften gibt es. Das ist die Wahrheit.
Herrn Rüdiger Hentschel gilt meine Hochachtung für seine ganz gewiss nicht einfache Arbeit. Ich wünsche ihm Gottes Segen.
O.Z. [24.03.2010]
Hallo Leute,
ich bin froh diese Seite zu kenne und schätze die Arbeit von Rüdiger sehr. Leider finde ich aber die Art und Weise, die hier (bei diesem Thema) präsentiert wird, nicht richtig. Die Bibel sagt:
Titus 3, 1-7 Erinnere sie daran, dass sie der Gewalt der Obrigkeit untertan und gehorsam seien, zu allem guten Werk bereit, niemanden verleumden, nicht streiten, gütig seien, alle Sanftmut beweisen gegen alle Menschen. Denn auch wir waren früher unverständig, ungehorsam, gingen in die Irre, waren mancherlei Begierden und Gelüsten dienstbar und lebten in Bosheit und Neid, waren verhasst und hassten uns untereinander. Als aber erschien die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Heilands, machte er uns selig - nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit - durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im Heiligen Geist, den er über uns reichlich ausgegossen hat durch Jesus Christus, unsern Heiland, damit wir, durch dessen Gnade gerecht geworden, Erben des ewigen Lebens würden nach unsrer Hoffnung.
Wir haben es nicht nötig, wie die Zeugen Jehovs falsch zu sein. Wir haben die Wahrheit und den Geist, daher bitte ich doch, dass wir nicht nur die Wahrheit präsentieren sollen, sondern auch die Frucht des Geistes. Bitte vergesst nicht, auch wir sind nur aus Gnade errettet.
In Liebe
Jasu [17.04.2010]
Hallo Jasu, wieviel Aufwand wäre es für Dich oder irgend jemand anders, "die Art und Weise, die hier (bei diesem Thema) präsentiert wird," einmal konkret darzustellen? Ist so schwer, an einem Beispiel klar zu machen, was Du meinst? Oder verzichtest Du bewusst auf die Konkretisierung Deiner Kritik, damit Dein so christlich erscheinender Aufruf ohne Antwort bleiben kann? Sind pauschale Rundumschläge biblisch? Bring doch mal ein Beispiel, so dasss man sehen kann, was Du meinst. Das sollte doch nicht so schwer sein, oder?
Hat irgend jemand hier den Eindruck erweckt, wir hätten mehr als nur die Gnade Gottes? Bring ein Beispiel dafür, sonst kommt Dein Aufruf nur wie eine pauschale Verurteilung beim Leser an. Man kann es sogar auch als pauschale Verunglimpfung sehen. Da hilft auch nicht das Bekenntnis zur Liebe.
Rüdiger [18.04.2010]
Hi Rüdiger,
Ich will nicht sagen das man die Wahrheit zimperlich vertreten muss. Wenn man die ZJ als Teufels Handlanger, Betrüger und Lügner entlarvt entspricht es der Wahrheit, aber sich als ZJ auszugeben und ein Mist schreibt, ist einfach nicht richtig! Und das zu veröffentlichen ist finde ich noch schlimmer. Letztendlich entwertest du nur deine Arbeit.
lg jasu [18.04.2010]
Och nö. Das ist aber wirklich an den Haaren herbeigezogen. Es ist offensichtlich, dass das eine Parodie (Glosse) ist. Gleichzeitig wissen wir und jetzt auch ihr, dass dem Ganzen ein reeller Hintergrund zugehörig ist. Was "meine Arbeit" schmälert, sind ganz andere Dinge.
Im Übrigen geht es mir nicht darum, irgend einem christlichen Klischee zu entsprechen. Mit christlichen Klischees werfen falsche Propheten um sich. Ich brauche das nicht und ich will das auch nicht. Denn Jesus ist kein christliches Klischee, kein gutes Ansehen vor den Menschen und Jesus ist keine gesellschaftliche Größe, mit der sich jemand schmücken könnte.
Dass dieses oder jenes dem einen oder anderen nicht so gefällt, nicht in seine Schablone passt, das verstehe ich. Aber genau darauf kann und will ich keine Rücksicht nehmen, denn das würde das Ergebnis ernsthaft gefährden. Christliche Standard-Werke habe ich schon immer als langweilig empfunden. So langweilig wie die betenden Hände von Dürer an der Wand im Krankenzimmer.
Rüdiger [18.04.2010]
Naja,
wenn es vom Herrn ist, wer will dich wehren ...
lg jasu [18.04.2010]
Womit Du eigentlich erneut eine Art Rolle ansprichst, in der sich viele wähnen. Sie versuchen, ihr Tun so oder so aussehen zu lassen, um sich selbst und anderen das Gefühl zu geben, es sei vom Herrn. Die gesamte Von-Haus-zu-Haus-Polonaise der Zeugen Jehovas ist so ein Rollenspiel, mit dem sie sich selbst über ihr verwirktes Leben hinwegtäuschen.
Ich finde, dass dieser Machart der Religionen nicht entsprochen werden darf oder muss. Jesus ist ja nicht der Oberreligionist, sondern Dein und mein persönlicher Ansprechpartner. Er macht uns nicht zu Handpuppen in einer Muppet Show, sondern er nimmt uns so an, wie wir sind. In uns ist eben auch Menschliches. Ich glaube nicht, dass Jesus uns quasi entmenschlicht, um uns zu vergöttlichen. Deswegen hat alles Platz im Leben mit Jesus. Jesus macht frei und stülpt uns nicht Schablonendenken über. Das sehen viele anders und sind erstaunt, wenn ein Christ sich ungekünstelt verhält. Genau das geht den Zeugen Jehovas vollkommen ab. Sie können nicht verstehen, dass jemand in Jesus glücklich und gesegnet ist, ohne sich furchtbar zu verbiegen und ohne sich religiöser Selbstkasteiung zu unterziehen.
Aber danke, dass Du (ungewollt) dieses Thema angesprochen hast. Mir hat's geholfen. Warten wir mal ab, was noch alles passiert. Bei mir waren am Wochenende die Zeugen Jehovas.
Rüdiger [18.04.2010]
Ihr bezeichnet euch also alle als Christen? Dass ich nich lache. Ihr beschimmpft euch gegenseitig und haut aufeinander ein. Mit einem Dialog hat das hier nichts zu tun (auch in anderen Themmen). Ihr solltet euch erstmal ueber die Grundlagen des Christseins austauschen, bevor Ihr die nexte Etage beschreitet.
Es gibt auf beiden Seiten interresannte Aspeckte. Und Ihr solltet euch von der Position abwenden: "Wenn es nicht meine Idee ist, ist es keine gute Idee".
Ihr werft sommit ALLE kein gutes Licht auf "eure Relligion". Ich fuehle mich immer mehr in meinen Gedanken besteadigt. Gott JA - Glaubensgemeinschaft NEIN
Anonym [08.06.2010]
Ja, das ist manchmal ganz schön schlimm. Da bleibt es auch manchmal nicht bei der Ermahnung oder der Kritik, sondern da werden mit Worten Taten begangen, deren Tragweite man erst viel später begreift. Das ist tatsächlich so. Und dennoch sind wir Christen. Christen sind eben keine synthetischen, aufs gleiche Maß Zurechtgestutzten. Christen sind sehr unterschiedlich. Sie haben nur eine Sache gemeinsam. Das ist die Herrschaft Jesu, unter der sie stehen. Christen sind oft ungehorsam, doch Jesus weist sie nicht von sich. Christen leisten oft Widerstand gegen den Heiligen Geist. Aber für ihr Ja zu Jesus hält Jesus sie fest und nimmt ihre Schrägheiten in Kauf.
Bei Christen gibt es kein gemeinsames Leistungsmerkmal. Keine Uniform, keine Verhaltensdirektive, keine Denkrezeptur, keine Institutionsgläubigkeit. Christen kommen wie die Pilze überall auf der Welt vor. Und das einzige, was sie verbindet, ist Jesus Christus. Nicht die Wachtturmgesellschaft und auch nicht die Katholische Kirche.
Bei Christen findest Du keine Gehirnwäsche, keine geistige Gleichschaltung und keine gruppendynamische Sanktionierung. Bei Christen findest Du nur Jesus, es sein denn, Du hast Dein Leben schon einem Jehova geopfert. In dem Fall kann Dir Jesus aber immer noch helfen. Bete zusammen mit einem echten Christen, dass Jesus Dir hilft und Dir mitteilt, was Du tun sollst.
Rüdiger [08.06.2010]
P.S.: Um Christen besser zu verstehen, kannst Du folgende Seite lesen:
Rettung durch Jesus. Die Seite gibt's auch auf Englisch:
Salvation through Jesus