Evangelische Allianz und Ökumene

Im Jahre 2005 oder 2006 kehrte ich aus meiner persönlichen Lethargie zurück zu Jesus bzw. "wurde zurückgekehrt". Nach einer 10-jährigen Lebensphase der bewussten Entfernung vom Christsein (was mir heute unmöglich erscheint) kam es dazu, dass ich in der FEG Mingolsheim/Bad Schönborn im Gottesdienst saß und vor Glück heulte wie ein Schlosshund. Über mehrere Monate durfte ich erleben, wie herrlich sich der Glaube an Jesus, das Bei-Jesus-zu-Hause-Sein auch im Gefühl so überwältigend manifestiert. Es heißt also nicht umsonst, dass der an Jesus glaubt, selig ist. Allerdings war das eine große Ausnahme. Der Normalzustand des Christen ist nicht das Erleben von überwältigenden Gefühlswallungen.

Ein Jahr danach begann ich mit der antichrist-wachtturm.de, weil ich mit einer mir nahestehenden Zeugin Jehovas nicht wirklich reden konnte. Alles was sich an von ihr gehörten aber ohne Begründung abgewiesenen Argumenten ansammelte, trug ich Stück für Stück auf dieser Webseite zusammen und so bildete sich eine der besten Informationsseiten über die Wachtturm-Gesellschaft - speziell aus der christlichen Sicht. Die direkte Gegenüberstellung des schlichten Glaubens an Jesus Christus mit den durchweg banalen Irrlehren der Wachtturm-Gesellschaft bildete eine noch nicht dagewesene Website, über deren Existenz ich sehr froh bin und von der ich weiß, dass nicht ich sie mit meiner Kraft erstellt habe. Ihre Entstehung fühlte und fühlt sich für mich an wie ein hochinteressantes Hobby und ich brauche keinen eigenen Ansporn, denn es stellt sich immer wieder eine Motivation ein, von der ich glaube, dass sie von Jesus kommt.

Die FEG hinter der Fassade

Für einen Christen ist es nicht gefährlich, sich auch in Gemeinden zu bewegen, wo dieses oder jenes aus der Bibel nicht so ernst genommen wird. Diese Erfahrung begleitet mich schon mein Leben lang. Einer der Höhepunkte dieses Erlebens waren intensive Gespräche mit Satanisten in Mettmann zu meiner Zeit als Taxifahrer. Ein Christ muss niemals schlechten Umgang fürchten, wenn er sich von Jesus etwas dazu sagen und sich von ihm führen lässt. Von daher habe ich keine Hemmungen, in christliche Gemeinden zu gehen, auch ohne vorab zu prüfen, wie bibeltreu oder frei jeden Mainstreams sie sind.

Mit der Zeit schärfte sich in der Beschäftigung mit der Wachtturm-Irrlehre mein Blick und es drängten sich mir plötzlich die eiförmigen Ausbeulungen der FEG auf. Wie ein ungesundes Geschwür die Haut spannt, so sah ich die folgenden Dinge bei FEGs, die ja der Evangelischen Allianz und damit der Ökumene angeschlossen sind:

Erfahrung 1

  • Die Teilnahme am Abendmahl war nicht frei. Es gab eine Regelung, die wohl eine Art Gesinnungsprüfung war und die man erst über sich ergehen lassen musste, um dann an besonderen Terminen, also nie im Sonntags-Gottesdienst, am Abendmahl als "anerkannter Christ" teilnehmen zu dürfen.

Was für eine Einschränkung! Mir wird die biblisch vorgeschriebene Selbstprüfung aus der Hand genommen und ich bekomme eine imaginäre Christen-TÜV-Plakette angeklebt. Das ist nichts anderes als eine Überleitung vom freien Christsein hin zum katholizistisch entmündigten Organisations-Religions-Beteiligtsein, das sich nach den Vorschriften der oberen Geistlichen zu richten hat. Die Katholische Kirche schreibt dem Katholiken vor, wie und ob er überhaupt am Abendmahl teilnehmen darf. Die Katholische Kirche entzieht dem Christen bewusst die Selbstprüfung und unterstreicht diese geistliche Amputation auch noch mit dem Nicht-Reichen des Weines. Das katholische Abendmahl ist ein Krüppel, der auf einem entzündeten Spreiz- und Senkfüß humpelt und zieht als entstellende religiöse Krankheit in freie evangelische Gemeinden ein.

Erfahrung 2

  • Die erzkatholische Irrlehre der verschiedenen Sündenarten wird versuchsweise wieder ins Boot geholt. Ich habe in meiner jugendlichen Naivität dem Ältesten Matthias F. während der Bibelstunde in sein Handwerk gepfuscht, indem ich den Zeigefinger hob und lachend sagte: "Darüber müssen wir aber nachher nochmal reden, ob es zwei Arten von Sünde gibt!" Dass ich ihm seinen ganzen Plan verdarb, wusste ich in diesem Moment nicht.

Als ich später meine Schuhe unten im Flur anzog, starrte mich dieser Älteste der FEG Mingolsheim/Bad Schönborn mit dunklen Augen an. Ich habe weder vor- noch nachher so dunkle Augen gesehen. Zwei Wochen später saß in der Bibelstunde dieses Ältesten eine blonde Frau, die mir unwirsch und ohne verstehbare Argumente jedesmal das Wort abschnitt, wenn ich etwas sagen wollte. Ich wusste Bescheid.

Mit der Lehre der unterschiedlichen Sündenarten soll in evangelischen Kreisen der Katholizismus klammheimlich wieder hoffähig gemacht werden.

Man sieht, dass Jesus im Namen der Religion auch in evangelischen Gemeinden massiv bekämpft wird. Hier findet zum Glück noch nicht die organisatorisch erzwungene Irrlehre statt wie in der Wachtturm-Gesellschaft, aber es geht im Sinne der vom Katholizismus bestimmten Ökumene zügig voran. Wenn ein Zeuge Jehovas merkt, dass er von der Wachttturm-Gesellschaft gelinkt worden ist, und wenn er sich eine echte christliche Gemeinde suchen will, sollte er nicht nach dem äußeren Anschein gehen. Lieber eine kleine Gemeinde in einem gemieteten Altbau und wenigen Geschwistern, als eine glänzende FEG der Reichen und Schönen.

Erfahrung 3

  • Die Christen in den FEGs um Heidelberg herum sind meistens reiche, schöne, junge, aus dem Ei gepellte Musterchristen. Inzwischen kann ich sogar den hochnäsig ablehnenden Blick meiner Zeugin Jehovas verstehen, die einmal mit in der FEG war.

Dieses durchgestylte Fassaden-Christentum kann ich erst im Nachhinein so richtig gut einschätzen, seit ich in Sinsheim in einer Gemeinde bin, die nicht in der Evangelischen Allianz ist. Auch hier gibt es zwar Irritationen, aber immer wird das aufrichtige Wort gesprochen und niemand bleibt draußen, indem ihm einfach nicht geantwortet wird.

Erfahrung 4

  • Nach der Abkehr vom Ökumene-Wahn in Bad Schönborn, an dem auch die magersüchtige Frau jenes Ältesten fleißig arbeitete, wendete ich mich einem Hauskreis in Mauer zu. Auch dieser Hauskreis stellte sich als Skalpell-Spitze der Katholischen Kirche heraus. Als ich einmal erwähnte, dass ich die Eucharistie im Internet kritisiere, schaute der stets aus Bad Vilbel angereiste Führer des Hauskreises gen Himmel und sagte: "Und ich sage dir, du irrst! Mir kommen oft die Tränen beim Abendmahl wegen der Vergebung!"

Die Irrlehre der Katholischen Kirche ist die auf ein paar Wochen begrenzte Vergebung der Sünden, die angeblich im Ritus der Eucharistie stattfindet. Diese Lehre ist zu hundert Prozent unbiblisch und aus den Fingern irgendeines Papstes gesogen, der mit der Eucharistie den stets zu wiederholenden Opfertod Christi installieren wollte. Mit dieser unbiblischen Zerstückelung der Sündenvergebung hat die Katholische Kirche erreicht, dass ihre geldbestückten Schafe regelmäßig zur Abholung einer Portion Sündenvergebung in die Kirche kommen mussten und müssen.

An diesem Beispiel erkennen wir, dass unter dem Deckmantel der Evangelischen Allianz und der Ökumene die Irrlehren nicht auf Anhieb erkennbar sind. Es kann durchaus vorkommen, dass ein Christ sich in Gemeinschaften begibt, um erst nach Monaten festzustellen, dass dort ein geistiger Trichter installiert ist, der ihn - den Christen - in den Katholizismus saugen soll. Die langsame Gewöhnungstaktik hat bei echten Christen jedoch keine Chance auf Erfolg. Genau wie ein Christ niemals Jehovas Zeuge werden kann, so kann er auch nicht die katholischen Irrlehren übernehmen.

Erfahrung 5

  • Nach dieser Episode entdeckte ich durch meinen Nachbarn Hans und seinem Freund Hans die Gemeinde in Sinsheim. Der Hans, der der Freund vom Hans ist, war früher Zeuge Jehovas und fühlt sich in dem ökumenischen Hauskreis recht wohl. Dieser Hans erzählte mir, dass einer meiner Nachbarn in eine ganz strenge Gemeinde gehen würde. Nach dem Eucharistie-Verherrlichungsakt des Hauskreis-Führers aus Bad Vilbel blieb mir nichts anderes übrig, als den Hans, den der Hans empfahl, zu fragen, ob er mich mal in seine "ganz strenge" Gemeinde mitnimmt.

Das erste, was ich in dieser von der Evangelischen Allianz und der Ökumene unabhängigen Gemeinde erlebte, waren klare Worte. Ich konnte sofort Fraktur-diskutieren und realisierte: Hier laufen keine Menschen herum, die nur den guten Anschein wahren. Bis heute erkenne und spüre ich dieses klare Geschwister-Gefühl, das mir sehr deutlich sagt: Trotz aller Fehler sind diese Leute in Jesus.

In dieser Sinsheimer Christen-Gemeinde gibt es die merkwürdigsten Menschen: Hinausgeworfene, aus FEGs Ausgeschlossene, Niedergetretene, Schwache im Glauben, bekehrte Wortführer sektenähnlicher Religionsgemeinschaften und eine nicht wasserdichte Gemeindeordnung. Letzteres habe ich erst in diesen Tagen erkannt. Und doch ist diese Gemeinde die erste Gemeinde für mich, über die ich mit einem Halleluja sagen kann: Ich bin inmitten meiner Brüder und Schwestern in Jesus.

Liebe Zeugen Jehovas. Niemand darf mehr in euer Gewissen eindringen außer Jesus Christus. Wenn ihr eine christliche Gemeinde sucht, dann bleibt auf der Suche, bis ihr eine Gemeinde findet, die erkennbar in Jesus ist. Das heißt nicht, dass ihr andere christliche Gemeinden nicht besuchen sollt. Schließlich braucht ihr Gemeinschaft. Doch bleibt auf der Suche und der Herr wird euch die Gemeinschaft mit echten Christen schenken.

Erfahrung 6

  • Der Antichrist in der FEG Wiesloch/Walldorf! Im Herbst 2014 war ich Gast in der FEG-Gemeinde Wiwa, die im Kino Walldorf großes Kino veranstaltete. Mit viel Theater und philosophischer Kunst wurde der Gottesdienst dort veranstaltet. Ein öffentlich bekennend depressiver Sänger sang zu seiner Guitarre am Schluss des Gottesdienstes ein Lied, dessen Inhalt etwa folgendermaßen lautete: "Ich habe keinen Freund. Wer wirklich für mich stirbt, bin wahrscheinlich ich." Obwohl der Text des Liedes vorab auf Deutsch verlesen wurde, erkannte keiner der Kirchgänger den abgrundtief Jesus-ablehnenden Inhalt des Liedes.

Es wurde kräftig applaudiert und ich wurde zu einer Störung des Ablaufs und sagte laut: "Das ist ja absolut antichristlich, das Lied! Pfui Teufel!" Auf Anfrage per Email reagierte die Gemeindeleitung nicht. Genau wie die Wachtturm-Gesellschaft.

Erfahrung 7

  • FEG Bruchsal verbietet Mission in der Fußgängerzone! Heute vor einer Woche war ich in der Bruchsaler FEG zu Besuch. Eine Verabredung mit einer Frau hatte mich veranlasst, dort einmal vorbei zu schauen. Diese Frau muss wohl mit dem Pastor dieser Gemeinde über mich gesprochen haben, denn ein Teil seiner Predigt zielte auf mich.

Der nette Mann auf der Kanzel, der so herrlich geschliffen predigte, sagte so ziemlich ohne Bezug auf seine restliche Ansprache: "Mission in der Fußgängerzone ist unerwünscht! Ich wünsche nicht, etwas in der Fußgängerzone in die Hand gedrückt zu bekommmen, und ich wünsche nicht, dass dort junge Männer mit T-Shirts herumlaufen, worauf geschrieben steht: Ich bin nicht religiös, ich glaube an Jesus!

Jürgen und ich hatten mehrere Male in der Bruchsaler Fußgängerzone das Schild hochgehalten: "Religion rettet nicht. Jesus rettet." Wenige Minuten nach dem Missionsverbot ließ der nette Mann auf der Kanzel für ein Missionars-Ehepaar bei Madrid spenden. Was ist da los - in diesen Gemeinden - in diesen Hirnen?

Die Evangelische Allianz und die Ökumene streben dasselbe Konstrukt an, wie es von der Wachtturm-Gesellschaft und der Katholischen Kirche schon sehr lange praktiziert wird. Es ist die von oben kontrollierte Religion. Unabhängige Christen, die allein auf Jesus hören, passen nicht in dieses politisch und freimaurerisch erwünschte Muster und müssen irgendwie zur Raison gebracht werden. Vertreter der gemäßigten Jesus-Politik sitzen, ohne es zu wissen, mit dem Katholizismus und der Wachtturm-Gesellschaft schon im selben Boot und rudern sich dumm und dämlich. Sie haben den Boden unter ihren Füßen verloren, weil sie die irdischen Organisationsmöglichkeiten über Jesus stellen. Sie rechnen nicht damit, dass ein Christ noch wirklich in der Berührung mit Jesus tätig sein könnte. Sie denken bald nur noch, dass Jesus so eine Art Kulturbestand darstellt, mit dem man Geld verdienen kann, wie es die Katholische Kirche seit Jahrhunderten tut.

Das Zuckerfest muss man nicht als Blödsinn bezeichnen. Wozu abfällig werden! Das hat keinen Sinn. Die Botschaft von Jesus sollte ohne Abfälligkeit gegenüber anderen überbracht werden.

Christen werden einer staatsanwaltlichen Untersuchung unterzogen, wenn sie sich an die Bibel halten. Jehovas Zeugen, die seit Jahrzehnten im Namen Jehovas Menschen zu Tode bringen, indem sie sie verbluten lassen, bleiben unbehelligt. Da kann man den Staatsanwaltschaften nur gratulieren. An ihren Werken werdet ihr sie erkennen!


Kommentare

01
Bloß keine Selbstprüfung!

Das wäre ja Katholizismus light. (-;

Fad wie ein vegetarisches Schnitzel. (Oder das Ende der Kirche?)

Manuela [24.01.2015]
Die Beseitigung der Notwendigkeit sich selbst zu prüfen, ist der knallharte Kern des Katholizismus. In ihm gilt: Hauptsache, du bist bei uns im Verein, dann ist alles okay. Indem die FEG diesen Weg ebenfalls beschreitet, passt sie sich diesem katholischen Prinzip an. Und wenn der letzte Christ sich unter diese Technik beugt, gibt es nur noch Scheinchristen. [RH]
02
Kann mich mit vielem identifizieren, was Du schreibst!

Bei einem Besuch in einer FEG im Rhein-Main-Gebiet habe ich aber kürzlich anderes erlebt. Am Abendmahl durften alle geretten Geschwister ohne weitere bürokratischen/unbiblischen Prüfungs-Schritte teilnehmen. Auch das Gebet war anschließend freigegeben, so daß jeder, der wollte beten/danken konnte.

Daß nicht alle (nach Selbstprüfung) teilnehmen dürfen, kenne ich eher von manchen strengen Brüdergemeinden (Darbisten), wo meiner Meinung nach tatsächlich manche (nur einzelne) Parallelen zur Römisch katholischen Kirche bestehen: z.B. starke Betonung des Brotbrechen/Abendmahl und auch das Verständnis der EINEN Gemeinde/Kirche.

Insgesamt sollte jeder unter viel Gebet diejenige Gemeinde finden, die der HERR Dir zuweist. Perfekte Gemeinde gibt es auf dieser Erde nicht, aber es gibt Gemeinden, die wirklich ernsthaft Gott suchen und das Evangelium so verkündigen, wie es ist. Rettung durch Glaube an Jesus, einzig aufgrund seiner Gnade (Röm. 11:6). "Ist's aber aus Gnade, so ist's nicht aus Verdienst der Werke; sonst wäre Gnade nicht Gnade."

Danke für Deinen unermütlichen Dienst, Rüdiger!

Sosipater [28.01.2015]
03
Prima lieber Rüdiger, dass du dich auch von den FEG geistlich distanzierst. Wir sind auch der örtlichen FEG raus, dann hin zu einer bündnisfreien Gemeinde. Wir haben den Schritt nie bereut, obwohl wir jetzt um einiges weiter fahren müssen. Damals haben wir die biblischen Gründe für den Ausstieg allen schriftlich zukommen lassen. Einige Geschwister sind uns seither gefolgt und hatten auch erkannt, dass die FEG im Sog des ökumenischen Bundes FEG langsam aber sicher am Abstürzen ist:

www.lernen-fuehlen-verstehen.de/austritt_bund_feg_oekumene_ack.html

tobias [06.02.2015]
04
Wusstet ihr, dass die Ökumene-Bewegung wie auch die Evangelische Allianz als Gründungen von Freimaurern in die Welt kamen? Es ist sehr interessant, dass Organisationen, die Jesus zugunsten einer Einheitsreligion beseitigen wollen, mit einer so hohen Wahrscheinlichkeit mit der Freimaurerei zu tun haben und von Freimaurern konstruiert wurden. In diesem Kochtopf der Gottlosigkeit schwimmen Leute wie Charles Taze Russell, der die absolut antichristlich ausgerichtete Wachtturm-Gesellschaft gegründet hat. Christen werden konsequent vom Katholizismus und von der Freimaurerei unterwandert.

Rüdiger [30.03.2015]

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Erstellungsdatum: 18.01.2015 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten