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Evangelische Kirche will Dialog mit Islam vertiefen

Weil das Volk so harmoniesüchtig ist

Die evangelische Kirche verfällt ins praktische Handeln. Der evangelischen Kirche geht es nicht um Glauben, sondern um "grundlegende Kompetenz in Glaubensangelegenheiten". Während die Zeugen Jehovas glasklar durch Wissen gerettet werden, ist die evangelische Kirche noch nicht ganz so weit. Sie redet nicht von Rettung, sondern sie redet nur von grundlegender Kompetenz in Glaubensangelegenheiten. Man einigt sich auf die politische Auswirkung der angehäuften Meinungsmacht und steht ab vom Glauben und von Jesus Christus.

Zitat Pressestelle der EKD, Carsten Splitt

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) will den interreligiösen Dialog mit dem Islam weiterführen und intensivieren. ... Jedem fundamentalistischen Religionsverständnis sei ... einhellig und unmissverständlich zu widersprechen. ... Dazu braucht es religiöse Bildung und eine grundlegende Kompetenz in Glaubensangelegenheiten. ...

Analyse

Mit der Ablehnung jedes fundamentalistischen Religionsverständnisses lehnt die evangelische Kirche den Islam komplett und rigoros ab. Wie stellen diese Leute sich das überhaupt vor? Sie wollen den interreligiösen Dialog mit dem Islam weiterführen und intensivieren, lehnen diese Religion aber gleichzeitig in Bausch und Bogen ab. Woher kommt soviel geistige Flexibilität? Kann jemand mit dem Auto in Richtung A fahren und gleichzeitig zu Fuß in Richtung B gehen? Scheinbar leben diese Leute in einer Gegend, in der es diese Verkehrsschilder gibt: "Alle Richtungen". Diese Leute haben sich so oft von diesen Schildern leiten lassen, dass sie den grundlegenden Widerspruch tief in ihr Denken integriert haben.

Die evangelische Kirche ist zu einer Ratsgesellschaft verkommen, deren oberste Räte weit entfernt jeder Logik umherdenken und nichts merken. Ach hätten sie doch zwischen christlichem und muslimischem Fundamentalismus unterschieden. Dann hätten sie den Islam nicht ablehnen müssen. So aber haben sie dem Islam einen Tritt verpasst und schauen ihm hinterher, wie er die Klippe hinunterfällt, immer wieder an felsiger Wand anschlägt und schließlich grässlich am Boden zerschellt.

Und wie will sich die evangelische Kirche aus der Lüge herausreden, sie wolle den interreligiösen Dialog mit dem Islam weiterführen und intensivieren? Wie kann jemand nach dem Todesstoß freundlich mit dem Sterbenden reden? Hat die evangelische Kirche kein Sündenbewusstsein? Wie kann sie den Fundamentalismus ablehnen und doch mit dem Islam einen Dialog führen wollen?

Vermutlich hat die evangelische Kirche keine grundlegende Kompetenz in Fundamentalismus und von der im Koran unverbrüchlich festgeschriebenen Machtübernahme. Scheinbar ist der Kirchenrat so eine Art Spielplatz der Drogensüchtigen und links-grün okkult Verbildeten. Wie kann sonst eine führende Instanz einer Kirche so krass lügen und heucheln? Wissen diese lustigen Leute nicht, dass bei der Machtübernahme des Islam sämtliche Mitläufer und Integrierte den Todeskampf nach allen Regeln des Koran führen müssen, wenn sie nicht selbst getötet werden wollen? Und wenn diese Lustigen diese Tatsachen wirklich nicht wissen, wie konnten sie aufsteigen in einen Kirchenrat?

Zitat Pressestelle der EKD, Carsten Splitt

Den christlichen Glauben vertreten könne nur, wer zugleich das Recht anderer Überzeugungen anerkenne.

Analyse

Das Gegenteil ist wahr. Überzeugungen spielen für einen Christen überhaupt keine Rolle. Allein der Glaube zählt. Deshalb sind für einen Christen Überzeugungen überhaupt gar kein Maßstab für das Vertreten des christlichen Glaubens. Den christlichen Glauben vertreten kann nur der, der Jesus persönlich kennengelernt hat und gemerkt hat, dass er ohne Jesus Christus verloren ist. Doch diese biblische Sicht, welche eben auch die Erfahrung eines jeden echten Christen ist, gilt bei den Ratsherren der evangelischen Kirche nicht nur nichts, sondern als besonders verwerflich, da fundamentalistisch. Hier haben wir einen erwähnenswerten taktischen Sonderfall: Man verurteilt den Fundamentalismus. Wenn nun jemand sagt, er sei kein Fundamentalist, sondern nur einfach Christ, dann gehen die evangelischen Ratsrichter her und kleben dem Mann einen Zettel an die Stirn, auf dem geschrieben steht: Fundamentalist! Ach wie wichtig und sinnvoll ist doch die Arbeit dieser wichtigen Herren des Ratens. Ohne sie gäbe es bestimmt auch nicht diese geistige Verdrehung, die Frau Göring-E. jeden Tag hinlegt.

Fazit

Nach der lebenslang alltäglichen, nicht repräsentativen Umfrage des Rüdiger Hentschel sind lockere 90 Prozent der Nichtmuslime nicht nur mega-oberflächlich, sondern auch komplett ahnungslos, was den Islam und sein Todesbuch angeht. Das egoistische, oberflächliche Gutmenschentum regiert die meisten und man ist über die aktuellen Preise für Frischkäse besser informiert. In einer solchen Umgebung kann natürlich der Fliegenpilz der evanglischen Friede-Freude-Butterkeks-Mentalität prächtig wachsen und gedeihen. Und wenn sie nicht in alle Richtungen gefahren sind, leben sie noch heute.

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Erstellungsdatum: 28.09.2018 ♦ DruckversionLinks auf andere InternetseitenDatenschutzerklärungInhaltKontaktImpressum